Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku geschenkt

Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon carlossos » So 4. Jun 2017, 09:28

bm3 hat geschrieben:
Ich verstehs auch noch nicht, er hat brav die Miete 3 Jahre lang gezahlt für den Akku und zahlte jetzt noch den Neupreis für den Akku den er 2014 schon bezahlen hätte können ? Und jetzt sagt er , er hat ein Geschäft gemacht ? Wer erklärt mir das nochmal genauer ? Normalerweise sollte man doch, über den Daumen gepeilt, von einer Wertminderung von etwa 10% / pro Jahr schon ausgehen für einen gebrauchten Akku ?


Dann will ich mal versuchen Licht ins Dunkel zu bringen.

1. Den Akku habe ich nicht früher gekauft, weil mein Händler meinte einen E Smart mit Kaufakku Inzahlung zugeben sei
ungleich schwerer wegen der Garantie die der Händler geben muß als ein gemieteter Akku.
Als die Daten des Neuen bekannt waren kam ein Neukauf wie geschrieben nicht mehr in Frage
2. Ja, ich habe eine Menge Gutschriften erhalten so um die € 1000,00 warum und wieso habe ich nicht hinterfragt was zählt
ich der Kontostand.
3. Da die Kosten für meinen Smart Mwst Abzugsberechtigt sind habe ich die Mwst. komplett abziehen können. Was den Kauf
nochmals erleichtert bzw. lukrativer macht.
4. Die Absicht das Auto bis zur Verschrottung zu fahren, macht es aus Steuerliche Sicht nochmal interessant.
Da ich vom Restwert keinen evtl. Gewinn ( z.B. wenn nach 6 Jahren der Abschreibungswert 0 ist) und keine Mwst. abführen
muß.

Ich hoffe ich konnte mit diesen Ausführungen helfen.

Schöne sonnige Pfingsten noch
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon Welker66 » So 4. Jun 2017, 10:04

Ist der Akku jetzt neu oder dein Alter? Ohne Garantie heißt wenn das Teil verreckt, dann hast du die A-Karte gezogen und so ganz erschließt sich mir nicht warum du den Akku nicht weiter mietest.
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon Kadege » So 4. Jun 2017, 10:24

carlossos hat geschrieben:
4. Die Absicht das Auto bis zur Verschrottung zu fahren, macht es aus Steuerliche Sicht nochmal interessant.
Da ich vom Restwert keinen evtl. Gewinn ( z.B. wenn nach 6 Jahren der Abschreibungswert 0 ist) und keine Mwst. abführen
muß.

Stimmt nicht ganz, du musst den Erlös minus Abschreibung/Restwert versteuern. Wenn der Restwert wie in deinem Beispiel 0,00€ beträgt und du bekommst noch 1000,00€ für den Smart, sind hierauf diverse Steuern fällig (Ust, EkSt, evtl GewerbeSt). Aber das ist natürlich marginal. Vielleicht kannst du ja auch die Entsorgungskosten gewinnmindernd geltend machen ;-)

Sehr interessant ist übrigens die 1%-Regel für die private Fahrzeugnutzung bei E-Fahrzeugen mit Kauf-Akku. Die private Nutzung lastet hier sehr viel geringer auf den Entnahmen! (BMF-Schreiben vom 05.06.2014, IV C 6 - S 2177/13/10002 2014/0308252). Es ergeben sich incl. Mwst. p.a. 2.113,44€!
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon Blue shadow » So 4. Jun 2017, 10:32

Was steht jetzt unterm strich für ein kaufpreis...

Bei nissan wird die akkumiete beim akkukauf auch angerechnet, aber auch erst seid einem halben jahr....quasi eine null finanzierung
ExKonsul leaf blau winterpack ca 34.000 km Spannung und Spass mit Akku und Golfball punktierter Oberfläche zur cw reduzierung....brusa booster in arbeit...in warteschleife auf upgrade 40 kwh in 24 monaten
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon carlossos » So 4. Jun 2017, 14:48

Welker66 hat geschrieben:
Ist der Akku jetzt neu oder dein Alter? Ohne Garantie heißt wenn das Teil verreckt, dann hast du die A-Karte gezogen und so ganz erschließt sich mir nicht warum du den Akku nicht weiter mietest.


Nein, der Akku ist der Alte ohne Garantie aber ich bin der festen Überzeugung das dass Teil nicht so bald verreckt.
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon frank-michael » So 4. Jun 2017, 18:08

Ich habe auch von Anfang an den Akku mit gekauft damals 10.2013 und bis jetzt nichts negatives erfahren auch im Freundeskreis ED Fahrer mit kauf Akku haben nichts bis jetzt bereut.
Der Akku ist sehr gut Klimatisiert und wird wohl die 10 Jahre und länger halten denke ich.
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon carlossos » Mo 5. Jun 2017, 09:47

frank-michael hat geschrieben:
Der Akku ist sehr gut Klimatisiert und wird wohl die 10 Jahre und länger halten denke ich.


Bin absolut Deiner Meinung, wenn er aber doch irgendwann für den mobilen Einsatz nicht mehr nützt wird er zum Energiespeicher für`s Haus umgerüstet.
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon Welker66 » Mo 5. Jun 2017, 14:35

carlossos hat geschrieben:
frank-michael hat geschrieben:
Der Akku ist sehr gut Klimatisiert und wird wohl die 10 Jahre und länger halten denke ich.


Bin absolut Deiner Meinung, wenn er aber doch irgendwann für den mobilen Einsatz nicht mehr nützt wird er zum Energiespeicher für`s Haus umgerüstet.

Trotzdem erschließt sich mir jetzt nicht warum man einen 3 Jahre alten Akku für den vollen Kaufpreis raus kauft , dafür hätte man ihn rund 7 Jahre mieten können, ohne Risiko?
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon andre280e » Mo 5. Jun 2017, 15:19

Genau, und dann kauft man ihn zum vollen Kaufpreis raus :roll: Denke die bisherigen Werte hier aus dem Forum zeigen, das es wohl relativ risikolos ist den Akku zu kaufen und so die Kosten zu minimieren. Anders sieht es da wohl meim Brusalader aus?!
Ich verstehe die ganze Logik dahinter sowieso nicht, Was ist dennn jetzt nach 10 Jahren Miete? Genau das weiss Daimler nämlich selber nicht!
Zuletzt geändert von andre280e am Mo 5. Jun 2017, 15:23, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss André
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Re: Wie man mehr als € 17.000 spart und noch den Akku gesche

Beitragvon frank-michael » Mo 5. Jun 2017, 15:22

Und was ist dann nach 10 Jahren Miete Auto ohne Akku oder horrende Kaufoption eines 10 Jahre alten AKKU da hat sich Mercedes bis heute noch nicht zu geäußert wie es dann 2022 mit dem Mietakku weiter geht.
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