welcher smart ed als gebrauchter?

Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon HubertB » Mo 6. Nov 2017, 10:53

Der jährliche Batterieservice ist bei der Mietbatterie vorgeschrieben, wird aber auch vom Vermieter bezahlt.
Die Batterie wird ausgelesen und eine Trocknerpatrone erneuert, ob immer oder nur bei Bedarf weiß ich allerdings nicht.
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon MineCooky » Mo 6. Nov 2017, 11:02

HubertB hat geschrieben:
Der jährliche Batterieservice ist bei der Mietbatterie vorgeschrieben, wird aber auch vom Vermieter bezahlt.
Die Batterie wird ausgelesen und eine Trocknerpatrone erneuert, ob immer oder nur bei Bedarf weiß ich allerdings nicht.


Zumindest die Trockenpatrone wird vom Eigentümer des Akkus bezahlt, nicht dem Besitzer.
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon vierradler » Di 7. Nov 2017, 14:17

Danke für die Aufklärung meiner Fragen!
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon vierradler » Mo 27. Nov 2017, 14:12

Eine Frage zum normalen Lader im Smart

Kommt dieser auch mit gepulster Gleichspannung zurecht?
Also von einem 16A Drehstromanschluss (wenn zB 32A nicht zur Verfügung stehen) welcher mit Dioden auf eine "Phase" gleichgerichtet wird.

Der Vorteil wäre keine Schieflast zu haben und den O-Lader mit seiner vollen Power betreiben zu können
Hat das schon mal wer ausprobiert?
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon BrabusBB » Mo 27. Nov 2017, 14:28

Was hast Du denn vor?

Ganz kurz: Der Schnell- oder 22kW-Lader kann Drehstrom und Wechselstrom. Der Standard oder Schnarchlader kann Wechselstrom.

Das Standard-Ladekabel kann 8 oder 12A Wechselstrom. Da würde ich mir über Schieflast keine Gedanken machen.

Wenn Du Drehstrom nutzen willst, brauchst Du ein anderes Ladekabel (ICCB) oder eine Wallbox. Ebenfalls wenn Du 16A Wechselstrom laden willst.

16A Wechselstrom bei 230V ist etwa 3,7kW. Das zieht auch ein besserer E-Herd locker und man muss ihn auch nicht zwingend an Drehstrom anschließen.
Der Nutzen von gepulster Gleichspannung erschliesst sich mir nicht :?.
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon Dachakku » Mo 27. Nov 2017, 14:42

Mir erschließt sich da Einiges nicht. Fängt schon damit an, den betreffenden Smart nicht zu nennen.
2. Den gewollten Ladestrom
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon BrabusBB » Mo 27. Nov 2017, 14:55

vierradler hat geschrieben:
Eine Frage zum normalen Lader im Smart ...
... von einem 16A Drehstromanschluss ...
... den O-Lader mit seiner vollen Power betreiben zu können ...

Also, Standardlader und 16A würde ich vermuten.

Bei Drehstromladen wäre allerdings eher der Schnelllader angeraten als den Wechselstrom auf gepulsten Gleichstrom "umzuerziehen" :roll: .
Alternativ eine 3,7kW-Wallbox und die "Schieflast" (in dieser "Größe") ignorieren.
Bei öffentlichen Ladestationen wäre Schieflast eh wurscht ;) .
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon MineCooky » Mo 27. Nov 2017, 15:09

Mit 16A sieht es nicht mal die VDE als Schieflast an. Da musst Du Dir allerdings keine Sorgen machen.

Was gepulster Gleichstrom ist würde mich mal interessieren. (Bin kein Elektriker)
Bis dahin aber:
Der Smart verträgt laut Ladedeckel eine Frequenz von 50Hz bis 60Hz und einer Spannung von 110V bis 230V.
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon Flowerpower » Mo 27. Nov 2017, 15:26

Wellenform 2 und 3 sind gepulster Gleichstrom.

Bild

ob das der Smart verträgt kann ich dir nicht sagen.
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Re: welcher smart ed als gebrauchter?

Beitragvon Dachakku » Mo 27. Nov 2017, 15:30

Wenn der TE mit 3 Brückengleichrichtern von 3 Phasen Gleichspannung auf einem Leiter herstellt, dann ist die eher "wellig" als gepulst.

Angenommen man böte dem 451 die wellige DC auf L1 an, ich wette er nimmt sie.
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