Ist der Smart ED ein Erfolgsmodell?

Re: Ist der Smart ED ein Erfolgsmodell?

Beitragvon Karlsson » Mo 4. Apr 2016, 12:26

Die Folgekosten sind beim Verbrenner schon höher, aber Null werden sie beim Elektro auch nicht sein.
Hatte beim Diesel über 8 Jahre und 160.000km ca 9.000€ an Reparaturen, Reifen und Verschleißteilen inklusive allem. Ohne den Motor wären es wohl nur 5.000€ gewesen. Soooo groß ist der Unterschied nicht und elektrische Teile können auch mal kaputt gehen.

Aber ist das wirklich interessant?
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Re: Ist der Smart ED ein Erfolgsmodell?

Beitragvon rollo.martins » So 10. Apr 2016, 12:06

Nein, war ist nicht interessant. Denn: Ich sehe den E-Motor als ein nochmals ganz grosses Update zum 100-PS-Benziner, das ist ein völlig anderes Fahrzeug, vom Fahrgefühl ein Mittelklassewagen, und von der Sprintstärke ein Renner. Der Aufpreis lohnt sich locker.

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Re: Ist der Smart ED ein Erfolgsmodell?

Beitragvon DonDonaldi » Mo 11. Apr 2016, 10:09

Also die möglichen Folgekosten sind schon ein Faktor zumindest für uns. Was ich interessant finde beim ED sind aktuell noch zwei andere Dinge.

1.) Es stehen bundesweit mindestens 200+x bei Händlern zum Verkauf. Wenn man bedenkt wie wenige insgesamt verkauft wurden erscheint es mir zumindest auf den ersten Blick hoch. Was sind das für Leute bzw. Gründe den ED nach 2-3 Jahren wieder abzugeben? Waren das alles geleaste oder Firmenwagen?

2.) Von privat habe ich bewusst noch keinen ED gesehen.
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Re: Ist der Smart ED ein Erfolgsmodell?

Beitragvon Spüli » Mo 11. Apr 2016, 11:05

Moin!
Die meisten Autos in den Verkaufsbörsen sind natürlich Vorführwagen. Wer einen ED privat hat, gibt Ihn nur ungern wieder ab. Aber in bei Hamburg steht zum Beispiel ein ED Cabrio für 19500, derjenige ist auf Tesla umgestiegen. Der Fachmann findet auch etliche veränderte Feinheiten an dem Auto. Da macht man sicher nichts verkehrt. Aber preislich sind da natürlich zum Vorführer ein paar Euro dazwischen. Aber gerade die Cabrios sind ja höher zu bewerten. Für meinen ED mußten auch rund 32k € den Besitzer wechseln. Und nicht einen davon habe ich bislang bereut.
Gruß Ingo
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