Der erste Monat mit dem Smart ed

Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon Beetle » Mo 29. Apr 2013, 19:13

So, hab jetzt erst mal Handbuch gewälzt.
Es ist danach unterschiedlich bei Schuko und bei Typ2/Wallbox Anschluss.

Bei Schuko/ICCB, so, wie smarted geschrieben hat und bei dem Typ2 Kabel genau anders 'rum.

Verstehe wer will...


Bei Wallboxen mit festem Kabel gehts nicht andersrum. Und nun? :geek:
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon harleyblau1 » Di 7. Mai 2013, 15:04

Zwischenstecker?!? ;)

Wirklich keine Ahnung.
Mittlerweile stecke ich zuhause (230V) erst den ICCB an und dann ins Auto und unterwegs (400V) erst an die Ladesäule und dann ins Auto und beim abstecken immer zuerst am Auto 'rasu.

Hab keine Probleme..
Dirk
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon Hufi » So 12. Nov 2017, 11:57

sualk hat geschrieben:
Eine kleine technische Frage hätte ich noch, vielleicht weiß jemand die Antwort.
Warum hat ein Elektroauto eine 12 V Batterie mit 42 Ah? Hat denn der Benziner eine noch größere? Da es hier keinen Anlasser gibt, sollte doch eine viel geringere Kapazität auch ausreichen (ist ja auch Geld und Gewicht).

Gute Frage! Vermutlich sind noch kleinere Batterien wegen der geringen Nachfrage teurer. Es geht ja hier um jeden Cent - sonst hätte man gleich einen sehr viel leichteren LiFePO4-Akku anstelle eines Bleiakkus eingebaut. Oder man wollte konstruktiv nichts verändern und es passt eben nur eine 42Ah Batterie in den vorgesehenen Bauraum.

Was "meinen" Smart 42 Greenflash-Edition anbelangt, den ich seit 19.Oktober fahre:
Ich bin ziemlich begeistert von der kleinen Knutschkugel. Es ist mein erster Smart überhaupt und ich habe den Wagen bestellt, ohne jemals ein Elektroauto (oder einen Smart) gefahren zu haben (Blindbestellung sozusagen). Ich habe "volle Hütte" (bis auf das Glasdach) und finde das JBL-Soundsystem genial! Das macht richtig Laune und der Innenraum mutiert zum Konzertsaal.

Reichweitentechnisch sehe ich es wie einige andere hier: Pro Kilometer ca. 1%. So gesehen bin ich etwas enttäuscht. Auf echte 120km Reichweite (sichere Reichweite) hatte ich schon gehofft. Obwohl ich beim Ecolevel auf 92-95% liege, gehen wohl nicht viel mehr als 105km. Das liegt aber vermutlich an der kalten Witterung und der zu Beginn der Fahrt doch recht hohen Heizleistung. Immerhin fahre ich Kurzstrecke (11km einfach ins Büro). Ich denke und hoffe, im Sommer geht etwas mehr.

Bei dem kalten Wetter heizt der Innenraum sehr schnell auf - das hat mich positiv überrascht. Die Heizungsregelung finde ich dagegen nicht so prickelnd. Es wird schnell warm, aber dann lässt die Heizung stark nach, so dass nach ein paar Kilometern die zuvor angenehme Raumtemperatur doch wieder abfällt (trotz gleicher Einstellung). Hier ist der Algorithmus wohl nicht perfekt ausgelegt.

Ich habe Zuhause eine Steckdose an die Außenwand der Garage montiert (in der Garage ist ein anderes Auto untergebracht). Leider habe ich nur einphasigen Strom. Das Ladekabel für die Haushaltssteckdose ist unpraktisch. Es liegt auf dem Boden und zerkratzt leicht. Daher habe ich mir jetzt eine Wallbox (1-phasig) gekauft, die ich demnächst montiere. Die Ladeleistung von bis zu 3,7kW reicht für meine Zwecke vollkommen aus (wobei ich vermutlich den Ladestrom etwas reduzieren muss - wegen etwas dünner Leitungen vom Haus zur Garage). Mal sehen, was die Wärmebildkamera sagt. Mit Wallbox dürfte das Handling sehr viel einfacher werden, weil der Stecker immer griffbereit in selbiger steckt. Dann kann man auch jeden Abend das Auto anschließen.

Alles in allem bin ich mit dem Smart sehr zufrieden. Klar: Der Preis ist in Relation zum Gebotenen exorbitant. Für das Geld bekommt man auch schöne andere Fahrzeuge. Aber er macht Spaß und schont meine Verbrenner-Autos. Insofern bin ich happy :D - zumal der Greenflash-Edition optisch schon was hermacht - da gucken tatsächlich viele Leute recht verdutzt.

Viele Grüße
Robert
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon Hufi » So 12. Nov 2017, 12:00

Ach ja: Eine Frage habe ich auch noch: Wie lange hat es denn bei euch gedauert, bis der Antrag auf die Förderung durchgewunken wurde bzw. bis ihr hier etwas gehört habt? Ich weiß: Behörden brauchen lange. Wenn die etwas bezahlen müssen, dauert es noch länger. Aber ein Anhaltspunkt wäre sicher hilfreich. Ich warte seit 20.Oktober auf Nachricht.....
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon m.baumgaertner » So 12. Nov 2017, 12:48

Hufi hat geschrieben:
Ach ja: Eine Frage habe ich auch noch: Wie lange hat es denn bei euch gedauert, bis der Antrag auf die Förderung durchgewunken wurde bzw. bis ihr hier etwas gehört habt? Ich weiß: Behörden brauchen lange. Wenn die etwas bezahlen müssen, dauert es noch länger. Aber ein Anhaltspunkt wäre sicher hilfreich. Ich warte seit 20.Oktober auf Nachricht.....


Der Antrag braucht ca 4 Wochen - wann die Auszahlung kommt kann ich noch nicht sagen, darauf warte ich jetzt (seit heute..)
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon Dachakku » So 12. Nov 2017, 15:01

Hufi hat geschrieben:
Obwohl ich beim Ecolevel auf 92-95% liege, gehen wohl nicht viel mehr als 105km.
Robert



Ich schrieb es letztens schon, der Ecolevel ist ( zu mindestens) beim 451 völlige Verblödung und vermute es ist beim 453 genau so.

Dieser Zähler zählt nur die Rekuleistung, ist daher an sich völlig kontraproduktiv. Derjenige der viel Rekuperiert, der die Tomaten auf den Augen hat, der nicht gleiten kann, lange auf dem Gas steht, der bekommt viele Punkte.

Fahre ich ( was ich immer mache) im Segelmode, Gleite auf Teufel komm raus und Verzögere möglichst weder mit Bremse noch mit Reku, dann bekomme ich keine Punkte. Probiert es aus ;)

Mann kann zwar nicht immer so Gleiten, aber wo es ohne "Hupen" hinter mir geht mache ich es.
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Und wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker:" Schau dir das an, nicht mal schwimmen kann der."
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon Hufi » So 12. Nov 2017, 21:09

Dachakku hat geschrieben:
Dieser Zähler zählt nur die Rekuleistung, ist daher an sich völlig kontraproduktiv. Derjenige der viel Rekuperiert, der die Tomaten auf den Augen hat, der nicht gleiten kann, lange auf dem Gas steht, der bekommt viele Punkte.

Fahre ich ( was ich immer mache) im Segelmode, Gleite auf Teufel komm raus und Verzögere möglichst weder mit Bremse noch mit Reku, dann bekomme ich keine Punkte. Probiert es aus ;)

Mann kann zwar nicht immer so Gleiten, aber wo es ohne "Hupen" hinter mir geht mache ich es.

Ich denke, es ist ein Lernprozess. Im Eco-Mode verhält sich der Wagen ja eher wie ein Verbrenner. Das Segeln (gleiten) ist für mich etwas ungewohnt, obwohl man damit vermutlich wirklich Energie sparen kann. Wie gesagt, für mich sehr ungewohnt, da ich sonst eher leistungsstarke Autos bewege und mich über die "Verkehrsbehinderer" vor mir oftmals ärgere. Inzwischen werde ich aber "entschleunigt" - Dank Smart ED ;) .
Viele Grüße
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon Dachakku » Mo 13. Nov 2017, 06:25

Mehr "Hommmmmm" und weniger "Brrrrrummmmm" ;)

"Gas" bringt bei der heutigen Verkehrsdichte eh nix, weder auf der Autobahn noch in der City.

Hufi hat geschrieben:
[ Das Segeln (gleiten) ist für mich etwas ungewohnt, obwohl man damit vermutlich wirklich Energie sparen kann.


Nicht nur vermutlich sondern gesichert, denn du bekommst ja nie 100% "wieder zurück" beim Rekuperieren. Ich meine irgendwo um 70% gelesen zu haben.
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon Welker66 » Mo 13. Nov 2017, 06:41

Hufi hat geschrieben:
sualk hat geschrieben:

Reichweitentechnisch sehe ich es wie einige andere hier: Pro Kilometer ca. 1%. So gesehen bin ich etwas enttäuscht. Auf echte 120km Reichweite (sichere Reichweite) hatte ich schon gehofft. Obwohl ich beim Ecolevel auf 92-95% liege, gehen wohl nicht viel mehr als 105km. Das liegt aber vermutlich an der kalten Witterung und der zu Beginn der Fahrt doch recht hohen Heizleistung. Immerhin fahre ich Kurzstrecke (11km einfach ins Büro). Ich denke und hoffe, im Sommer geht etwas mehr.


Viele Grüße
Robert



Pro Kilometer ca. 1% würde mich bei der aktuellen Witterung freuen ich komme da schon fast auf 1,4%.
Smart ED Bj 7/2015 black, meiner seit 8/2016 mit schnarch Lader, aber trotzdem glücklich ;)
PV: 7,45kWp
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Wallbox: ABL eMH1 Basic mit Steckdose EVSE552 (22 kW, Steckdose Typ2)
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Re: Der erste Monat mit dem Smart ed

Beitragvon fridolin147 » Di 28. Nov 2017, 14:21

Hallo,
jetzt ist endlich der Smart ED gekommen. Blind im März bestellt nachdem beim 453 keine extra Akku Miete mehr anfällt.
Nachdem ich 2000 lange einen 42 cdi gefahren bin, vor 3 Jahren meinen Brabus Renn Roadster am Salzburgring verschrottet habe und unser 44 CDI mit nunmehr 350000 km abgegeben wird, habe ich mich wie ein kleines Kind zu Weihnachten auf den Elektro Smart gefreut.

Seit meiner ersten Probefahrt mit einen Elektro Kangoo hat mich der Elektroantrieb fasziniert.
Nicht aus ökologischen Gründen, denn dann dürfte ich kein Elektroauto kaufen, sondern nach vielen schnellen und großvolumigen Fahrzeugen genieße ich das fast lautlose dahin gleiten.

Seit 3 Wochen bin ich 1300 km elektrisch unterwegs und ich finde es immer noch cool.
Der Smart ED passt perfekt zu meinem täglichen Fahrprofil und wenn es dann doch mal knapp wird sind auch noch andere Autos da.

Im Schnitt habe ich 130 km Reichweite und für München und Umgebung reicht das völlig und geladen wird ganz konventionell an der 220 V Steckdose in der Garage.

Natürlich kommt der Smart auch nicht ohne Änderungen aus:
1. Sofortige Umrüstung auf Ganzjahresreifen
2. Schwarze Heckscheibe
3. Lederkonsole mit Smartphonehalterung
4. Gurtklipse damit das Gurtschloss nicht mehr ins Nirwana rutscht
5. Neuer Blinkerhebel inkl. Lichtautomatik
6. Schaltung montiert damit der ED beim Start sofort im ECO Modus ist
7. Und die mistigen original Birnen gegen Osram Night Breaker getauscht
Jetzt bin ich mal gespannt wie er sich im Winter macht.

Gruß aus muc
fridolin147
 
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