Renault ZOE Notladekabel

Zubehör für den Renault ZOE

Re: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon Twizyflu » Mi 15. Mai 2013, 17:26

Da kennt sich keiner mehr aus
Schrecken echt ab solche Infos

Ob sich renault da dann früher oder später die Zähne ausbeissen wird wenn die kunden sowas net bekommen?
Ich mein storniert haben deshalb angeblich eh schon viele :-)
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Re: AW: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon Karlsson » Mi 15. Mai 2013, 17:45

BuzzingDanZei hat geschrieben:
@Karlsson
Das ist ja nicht nur ein Kabel, sondern ein (Sicherheits-)Konzept!!!

Das ist ja der Schwachsinn!
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Re: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon mark32 » Mi 15. Mai 2013, 17:55

BuzzingDanZei hat geschrieben:
Du bist als Ampera Fahrer (langstreckentauglich) aber auch eine etwas andere Klientel! Du hast dir ja das Auto gekauft, WEIL du weit reist ab und zu. Sonst hättest du doch sicher was voll elektrisches gekauft. Zudem hat der Ampera nur durchschnittlich 60km elektrische Reichweite, ein ZOE eher 120-160km, damit wären wohl wesentlich mehr deiner Fahrten abgedeckt, ohne zwischenladen zu müssen.

Die Unterschied der Reichweiten ist schon klar. Ich wollte nur von meinen Erfahrungen mit der Ladeinfrastruktur in meiner Region berichten (NRW/Ruhrgebiet/Münsterland/Niedersachsen). Mit dem Ampera kann man wunderbar die elektrischen Reichweiten anderer E-Mobile simulieren, da ich nicht liegenbleiben kann. Ich fahre die Reichweite im Zweifel auf Null Kilometer runter (in meinen Fall aktuell immer 80-85km) und fahre den Rest der Strecke mit dem RE. Mit dem ZOE würde ich wie bei jedem reinen E-Auto bis zu einer Restreichweite von 10, besser 20 km, mit der nächsten Ladung beginnen. Ich komme sonst in die Verlegenheit mit vielleicht 5-km-Schildkröte-Restreichweite am Straßenrand zu stehen. Oder an der Ladesäule Typ 2 ohne Funktion...

Ich will damit nur sagen: Unabhängig vom RE oder der E-Reichweite in der Realität bleibt in der Praxis leider oft nur die Schuko-Dose als letzte Wiese übrig. Andere E-Mobilisten können mir bestätigen, daß vor allem die Typ2-Säulen in unserem Land nicht sicher verfügbar sind (Stand heute). Die Erfahrung muß man leider erst selber machen (Defekt/Zugeparkt/Abgestürzt etc.). Am Besten funktionieren die Drehstromkisten (selten) und die banale Schukodosen (häufig), deswegen mein Einwand zum Thema Typ2.
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Re: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon ZoeZen1 » Mi 15. Mai 2013, 22:17

Also das Thema is ja echt nur noch zum :cry:

Das es länger dauern kann um eine Lösung zu finden, das kann ich ja noch akzeptieren und ich hätt auch gewartet. Aber die "Suche" ganz einstellen :x

Könn die nicht eindach noch nen Twizy-Lader in die ZOE fummeln und mit dem BMS verbinden.

Dann hät man das Schuko-Kabel praktischer Weise immer dabei 8-)
Wenn der Aufpreis sich in Grenzen halten würd, würd ich das Extra nehmen :mrgreen:
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Re: AW: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon Slymore » Do 16. Mai 2013, 06:56

Twizyflu hat geschrieben:
Ob sich renault da dann früher oder später die Zähne ausbeissen wird wenn die kunden sowas net bekommen?
Ich mein storniert haben deshalb angeblich eh schon viele :-)


Ja, bin schweren Herzens auch kurz davor zu stornieren, obwohl schon im März 2012 reserviert, wenn ich mich richtig erinnere. Fahre am Samstag den Yaris Hybrid Probe... Schade, Renault!
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Re: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon Guy » Do 16. Mai 2013, 08:35

Aber man kann doch an Schuko laden, vielleicht ist das nicht ganz sicher und ein entsprechendes Kabel scheint direkt von Renault nicht erhältlich zu sein, gehen tut das jedoch schon. Mein Kritik bezog sich darauf, dass Renault es nicht selbst anbietet. Im Gegensatz zum gemeinen ZOE-Interessenten, habt ihr euch doch bereits über Alternativen informiert.
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Re: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon Tachy » Do 16. Mai 2013, 09:13

Renault darf eins nicht vergessen:

Ohne uns early adopters bringt niemand Elektroautos unters Volk und sorgt für den Aha-Effekt in der Praxis auf der Straße. Sogar Opel hat das verstanden.

Ergo sollte Renault sich tunlichst auf uns einstellen und nicht so arrogant auftreten. Sonst setzen die ihre Z.E. Reihe ( außer dem Twizy, da geht ja alles ) grad mal richtig in den Sand.
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Re: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon tom » Do 16. Mai 2013, 09:22

Guy hat geschrieben:
Aber man kann doch an Schuko laden, vielleicht ist das nicht ganz sicher und ein entsprechendes Kabel scheint direkt von Renault nicht erhältlich zu sein, gehen tut das jedoch schon. Mein Kritik bezog sich darauf, dass Renault es nicht selbst anbietet. Im Gegensatz zum gemeinen ZOE-Interessenten, habt ihr euch doch bereits über Alternativen informiert.


Ja da bin ich einverstanden! Bei aller berechtigter Kritik (und die ganze Thematik macht mich echt sauer) muss man festhalten, dass die Schuko-Ladung trotz allem möglich ist :!:
Man muss offenbar einfach wissen was man tut. Soweit ich das verstanden habe sollte man auf folgendes achten:

  • Man sollte eine ICCB/mobile Ladebox verwenden, welche einen FI Typ B beinhaltet.
  • Man sollte die Ladeleistung reduzieren, damit die Sicherungen nicht wegen dem recht hohen Blindstromanteil fliegen. Also hinter einer 10 Ampere Sicherung nur mit 6 Ampere laden und hinter eine 16 Ampere Sicherung nur mit 10 Ampere.
  • Mann muss sich bewusst sein, dass unter bestimmten Umständen und in bestimmten Konstellationen ein nachgelagerter Schutzschalter Typ A in der Hausinstallation für einen bestimmten Bereich erblinden kann, während der ZOE lädt.

Ich würde also sagen die Ladung mit weniger als 3.6KW sollte auf keinen Fall die Standardladung sein, ist aber für den Notfall möglich. Genaueres zu den Ladezeiten wird man wohl erst erfahren, wenn jemand (den die Thematik persönlich interessiert) seinen eigenen ZOE hat. Die bisherigen Besitzer interessieren sich ja verständlicherweise vor allem für die Ladungen im schnelleren Bereich. Das soll kein Angriff sein, die Nutzerprofile sind eben sehr verschieden.

Ich bitte darum, diese Angaben zu korrigieren, falls diese nicht stimmen sollten.

Und GANZ WICHTIG: Ich habe bisher keinen ZOE und habe mir die obige Zusammenstellung nur aus den Beiträgen in diesem Forum zusammengetragen. Es ist keine Empfehlung und natürlich alles weit weg von "offiziell". Ich bin in diesem Bereich ein absoluter Laie und dies ist nur meine persönliche Conclusion. Jeder ist absolut selber verantwortlich für das, was er in diesem von Renault nicht supporteten Bereich anstellt!
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Re: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon EVplus » Do 16. Mai 2013, 09:32

tom hat geschrieben:
Man sollte die Ladeleistung reduzieren, damit die Sicherungen nicht wegen dem recht hohen Blindstromanteil fliegen. Also hinter einer 10 Ampere Sicherung nur mit 6 Ampere laden und hinter eine 16 Ampere Sicherung nur mit 10 Ampere.


Ich hatte mal geschrieben, dass meine Beobachtung war, dass das Amperemeter ( Stromzange und/oder Anzeige über CAN Bus der crOhm Ladebox ) immer mindestens 10A angezeigt hat, egal wie niedrig die Wirkleistung war.

Daraus ergibt sich eigentlich die logische Schlussfolgerung, dass Ladeleistungen unter 10 A zu vermeiden wären....

Aber vielleicht ist das nur der Fall bei meinen beiden getesteten "Montagsautos vom Modell ZOE".... :roll:

Grüsse EVplus
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Re: Renault ZOE Notladekabel

Beitragvon liftboy » Do 16. Mai 2013, 10:55

EVplus hat geschrieben:
tom hat geschrieben:
Man sollte die Ladeleistung reduzieren, damit die Sicherungen nicht wegen dem recht hohen Blindstromanteil fliegen. Also hinter einer 10 Ampere Sicherung nur mit 6 Ampere laden und hinter eine 16 Ampere Sicherung nur mit 10 Ampere.


Ich hatte mal geschrieben, dass meine Beobachtung war, dass das Amperemeter ( Stromzange und/oder Anzeige über CAN Bus der crOhm Ladebox ) immer mindestens 10A angezeigt hat, egal wie niedrig die Wirkleistung war.

Daraus ergibt sich eigentlich die logische Schlussfolgerung, dass Ladeleistungen unter 10 A zu vermeiden wären....

Aber vielleicht ist das nur der Fall bei meinen beiden getesteten "Montagsautos vom Modell ZOE".... :roll:

Grüsse EVplus


Hab langsam den Eindruck, dass ALLE ZOE's Montagsautos sind !
Gruß Uli
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