Anhängerkupplung beim ZOE?

Zubehör für den Renault ZOE

Re: Anhängerkupplung beim ZOE?

Beitragvon Steff » Mo 19. Feb 2018, 23:04

Schon alleine den Benzin- oder Ölkanister im Innenraum währe mir zuwider.
PV 4,98 KW/p Bj 2010, PV 9,88 KW/p Bj 2011 Sion bestellt, bis dahin muss mein Kangoo Bj 1999 noch halten.
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Re: Anhängerkupplung beim ZOE?

Beitragvon ElektroAutoPionier » Di 20. Feb 2018, 10:51

Steff hat geschrieben:
Schon alleine den Benzin- oder Ölkanister im Innenraum währe mir zuwider.

Geht leider nicht ganz ohne. Wir haben Eine Stihl Elektro mit 2 Akkus, einmal 20 Ah und einmal 30 Ah. Bei der Kälte halten die nicht dickes Holz kannst du nicht damit sägen. Also mussten wir uns notgedrungen noch eine Verbrennungs-Motorkettensäge holen. Zum Entasten ist die Elektro super.
Renault Zoe Zen mit Rückfahrkamera aus F, EZ 07/2013, Import 06/2014,
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seit dem 04.01.2016 keinen Verbrenner mehr im Haushalt.
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Re: Anhängerkupplung beim ZOE?

Beitragvon panoptikum » Di 20. Feb 2018, 10:56

@wischi
Notbremsung darfste aber damit nicht haben, dann ist die Rübe ab.
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Re: Anhängerkupplung beim ZOE?

Beitragvon Karlsson » Di 20. Feb 2018, 11:49

Steff hat geschrieben:
Schon alleine den Benzin- oder Ölkanister im Innenraum währe mir zuwider.

Hab das Problem auch mit meinem Flugmotor. Da darf ich den empfindlichen GFK Tank auch nicht längere Zeit fest verschließen, weil der sonst zu viel Druck bekommt. Das riecht dann schon nicht wenig. Insofern freue ich mich darauf, wieder eine Ahk zu haben.
Kommt aber an den nächsten Erstwagen, weil damit auch vor allem Fahrräder auf Langstrecken transportiert werden sollen. Und zwei Autos mit Ahk brauchen wir dann doch nicht.
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Re: Anhängerkupplung beim ZOE?

Beitragvon wischi » Di 20. Feb 2018, 23:41

panoptikum hat geschrieben:
@wischi
Notbremsung darfste aber damit nicht haben, dann ist die Rübe ab.

Du hast recht aber die Reise mit 4 derartiger Fuhren ging jeweils nur 1 Kilometer
Ein bisserl Restrisiko gibt es bei jedem Schritt im Leben ;)
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Re: Anhängerkupplung beim ZOE?

Beitragvon MarkusM » Do 1. Mär 2018, 11:13

Info/Erfahrung zur Zulassung der AHK hier in Heidenheim (a.d. Brenz).

Ich wollte bei der Erstzulassung der Zoe gleich die AHK eintragen lassen, aber ohne "Begutachtung der Änderung" durch den TüV geht's auch hier nicht. Und ohne Zulassung einfach zum TüV... :D

D.h. zuerst die "normale" Zulassung, dann erst zum TüV (80 EUR) - 10 min angucken durch TüV-Ingenieur "viel sieht man ja nicht" - und dann wieder zur Zulassungsstelle (15 EUR).

Aber jetzt ist alles offiziell.

Nochmal Danke an das Team in Hallbergmoss, :thumb:

Gruß
Markus
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Re: Anhängerkupplung beim ZOE?

Beitragvon MarkusM » So 8. Apr 2018, 20:40

Heute war die Anhängerkupplung das erste Mal im Einsatz.

Mit einem geliehenen Fahrradträger habe ich ein Fahrrad zum großen Fahrradmarkt transportiert.
Das Fahrrad hätte mit umgeklappter Rückbank auch noch in das Auto gepasst, aber die Kupplung sollte auch mal eingeweiht werden. Außerdem haben meine Sohn und ich das Auto innen am Samstag erst frisch geputzt :)
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sOT (war Re: Anhängerkupplung beim ZOE?)

Beitragvon orinoco » So 8. Apr 2018, 21:15

ElektroAutoPionier hat geschrieben:
Steff hat geschrieben:
Schon alleine den Benzin- oder Ölkanister im Innenraum währe mir zuwider.

Geht leider nicht ganz ohne. Wir haben Eine Stihl Elektro mit 2 Akkus, einmal 20 Ah und einmal 30 Ah. Bei der Kälte halten die nicht dickes Holz kannst du nicht damit sägen. Also mussten wir uns notgedrungen noch eine Verbrennungs-Motorkettensäge holen. Zum Entasten ist die Elektro super.

Das ist für mich ja immer diese eklatante Widerspruch: da hat man schon massig kWh in der Antriebsbatterie um theoretisch stundenlang zu arbeiten und kann die nicht für den mobilen Einsatz von Netzgeräten wie z.B. eine 230V-AC-Elektrokettensäge, was eben kein Akkuspielzeug ist, nutzen.
Wenn ich mein Elektroauto bekomme, dann werde ich einen Konverter einbauen (ggf. mit stärkerer 12V-Batterie) der mir Netzstrom für mindestens eine Elektrokettensäge liefert. Ich hab noch alte 2-Takt-Geräte, aber da kauf ich nix Neues mehr. Stattdessen hab ich inzwischen fast alles nochmal als reines 230V-AC-Elektrogerät. Ich kann es kaum erwarten damit in-the-middle-of-nowhere zu arbeiten.
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Re: Anhängerkupplung beim ZOE?

Beitragvon UliZE40 » So 8. Apr 2018, 21:56

Der DCDC-Wandler der ZOE liefert 3 kW. Das sollte für jegliches Werkzeug mit einem Schukostecker reichen...
Man muss nur den passenden Wechselrichter anklemmen.
Vom Wirkungsgrad wollen wir dabei natürlich nicht reden. Aber bei Explosionsmotororen macht man das ja auch nicht...
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Re: sOT (war Re: Anhängerkupplung beim ZOE?)

Beitragvon Steff » So 8. Apr 2018, 22:00

orinoco hat geschrieben:
ElektroAutoPionier hat geschrieben:
Steff hat geschrieben:
Schon alleine den Benzin- oder Ölkanister im Innenraum währe mir zuwider.

Geht leider nicht ganz ohne. Wir haben Eine Stihl Elektro mit 2 Akkus, einmal 20 Ah und einmal 30 Ah. Bei der Kälte halten die nicht dickes Holz kannst du nicht damit sägen. Also mussten wir uns notgedrungen noch eine Verbrennungs-Motorkettensäge holen. Zum Entasten ist die Elektro super.

Das ist für mich ja immer diese eklatante Widerspruch: da hat man schon massig kWh in der Antriebsbatterie um theoretisch stundenlang zu arbeiten und kann die nicht für den mobilen Einsatz von Netzgeräten wie z.B. eine 230V-AC-Elektrokettensäge, was eben kein Akkuspielzeug ist, nutzen.
Wenn ich mein Elektroauto bekomme, dann werde ich einen Konverter einbauen (ggf. mit stärkerer 12V-Batterie) der mir Netzstrom für mindestens eine Elektrokettensäge liefert. Ich hab noch alte 2-Takt-Geräte, aber da kauf ich nix Neues mehr. Stattdessen hab ich inzwischen fast alles nochmal als reines 230V-AC-Elektrogerät. Ich kann es kaum erwarten damit in-the-middle-of-nowhere zu arbeiten.


Zum endasten oder Hecken stützen mag das vielleicht funktionieren, aber 100 meter vom nächsten Weg mitten im Wald richtig Holz machen eher nicht. Da nehme ich den Gestank und Krach noch etwas in kauf.
PV 4,98 KW/p Bj 2010, PV 9,88 KW/p Bj 2011 Sion bestellt, bis dahin muss mein Kangoo Bj 1999 noch halten.
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