ZOE - Mietnebenkosten

Funktioniert dein Renault ZOE nicht wie er soll? Hier wird dir geholfen

Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon TomTomZoe » Fr 16. Feb 2018, 15:14

Bergemer hat geschrieben:
Wer eine Garantie für die Batterie zu leisten hat und deswegen auch den Wartungspartner bestimmt, hat meines Erachtens auch die Wartung zu zahlen.

Bei der Fahrbatterie gibt es nichts zu warten.
Die Batterie gehört Renault, darum soll sie vollkaskoversichert werden, da bei Unfall des Fahrzeugs und gleichzeitiger Geldknappheit des Fahrzeugbesitzers die Renault Bank sonst keinen Wertersatz für ihre Batterie vom Fahrzeugbesitzer bekommen könnte.
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon Fluencemobil » Fr 16. Feb 2018, 19:48

Beim fluence wurde alle 2 Jahre der Luftfilter der Batterie "Klimaanlage" gewechselt. Würde ich unter wartung der Batterie laufen lassen.
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon Bergemer » Fr 16. Feb 2018, 20:59

esykel hat geschrieben:
Da ich ja meinen Akku auch gemietet habe muss ich sagen das ich vom Verkäufer bei Renault den Mietvertrag nebst Kleingedrucktem vorher zum lesen bekommen habe.Zur Vollkasko ist zu sagen das die Versicherung mir bestätigt hat das der Akku extra abgedeckt wird.Wenn ich mal die Voll und Teilkaskoprämien vergleiche kann ich das Gejammere wegen der paar Euro irgendwie nicht nachvollziehen. :mrgreen: LG esykel


Ich stell mir jetzt mal vor, Sie fahren an eine Tankstelle und der Kassierer sagt: Wir schlagen pro Liter nochmal 6 Cent drauf, weil wir ja unseren Lagertank auch warten müssen. Was würden Sie wohl sagen? :o
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon Baseln » Sa 17. Feb 2018, 09:51

Bergemer hat geschrieben:
Ich stell mir jetzt mal vor, Sie fahren an eine Tankstelle und der Kassierer sagt: Wir schlagen pro Liter nochmal 6 Cent drauf, weil wir ja unseren Lagertank auch warten müssen. Was würden Sie wohl sagen? :o

Bei den Mietnebenkosten einer Wohnung jammert ja auch keiner. So etwas wusste man im vorhinein. Einen Mietvertrag bei einem Renaulthändler einzusehen wäre doch wohl kein Problem gewesen. Die Händler haben ja die Verträge vor Ort.

Und die Vollkasko macht doch wohl bei weitem keine 6 Cent pro Kilometer aus.

Wer hindert Dich daran keine Vollkasko abzuschließen und im Schadensfall dann mit dem Verlust der ZOE und den 8000€ für den Akku gegenüber der Renault Bank aufzukommen.
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon Athlon » Sa 17. Feb 2018, 11:51

Ich würde sagen Bergemer hat alles falsch gemacht was er falsch machen konnte.
Ein Auto mit Mietbatterie kaufen bei dem man eh fast nichts mehr selbst machen kann und selbst freie Werkstätten kapitulieren.

Warum bleibt man da nicht bei nem x Jahre alten Verbrenner??? So eine schwachsinnige Diskussion hier schon wieder. :roll: Entweder man akzeptiert die Bedigungen oder man kauft sowas nicht.
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon Karlsson » Sa 17. Feb 2018, 12:02

Athlon hat geschrieben:
Entweder man akzeptiert die Bedigungen oder man kauft sowas nicht.

Eben, friss oder stirb. Findest Du das toll?
Ich bin von Renault da auch überhaupt nicht begeistert. Aber ich wollte gern elektrisch fahren und die Alternativen waren noch schlechter.
Ich finde es daneben, Kritik unterdrücken zu wollen.
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon Athlon » Sa 17. Feb 2018, 12:50

Toll nicht aber wenn man fahren will muss mans akzeptieren und da Renault hier nicht mitliest bringt es nichts sich tagelang sinnlos drüber auszulassen. Macht ihr mal weiter, ich schreib hier nichts mehr dazu.
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon ex-wrangler » Sa 17. Feb 2018, 13:07

ja, so sieht mündiges Konsumentenverhalten aus.

esykel hat geschrieben:
Normal wäre eigentlich sich vorher ueber die Bedingungen die einem erwarten zu erkundigen.Vielleicht sehe ich das ja auch falsch.Nur erst kaufen dann jammern bringt niemanden was, da kannst du dann auch nicht Renault fuer verantwortlich machen. :mrgreen: LG esykel


Aber all das Gejammere hier im Forum hat mich neben der hohen Lebenszeitkosten der Zoe dazu gebracht, das attraktive Auto mit attraktiven Einstiegskosten nicht zu kaufen.
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon Karlsson » Sa 17. Feb 2018, 13:50

Athlon hat geschrieben:
Toll nicht aber wenn man fahren will muss mans akzeptieren und da Renault hier nicht mitliest bringt es nichts sich tagelang sinnlos drüber auszulassen. Macht ihr mal weiter, ich schreib hier nichts mehr dazu.

Fein, weil Kritik unterdrücken ist echt ein Nogo. Und widerwilliges Kröten schlucken mangels besserer Alternativen ist nun nicht gerade dasselbe wie akzeptieren, auch wenn es in beiden Fällen zur Unterschrift führt.

ex-wrangler hat geschrieben:
Aber all das Gejammere hier im Forum hat mich neben der hohen Lebenszeitkosten der Zoe dazu gebracht, das attraktive Auto mit attraktiven Einstiegskosten nicht zu kaufen.

Du solltest Dich schon vollumfänglich und objektiv mit dem Fahrzeug auseinander setzen und nicht nur kaufen weil irgendwelche Fanboys Dich dazu überreden konnten.
Wenn Du das getan hast und Dich dann dagegen entschieden hast, war es sicher auch eine gute Entscheidung.
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Re: ZOE - Mietnebenkosten

Beitragvon ex-wrangler » Sa 17. Feb 2018, 14:01

Ja, es sind die Kosten (egal ob Miet- oder Kaufakku) über 8-10 Jahre, die die Zoe im Vergleich zu anderen E-Autos unattraktiv machen

Aber die Einstiegskosten bei Mietakku-Option sind unschlagbar günstig, aber ich fahre Autos lange

Karlsson hat geschrieben:
Du solltest Dich schon vollumfänglich und objektiv mit dem Fahrzeug auseinander setzen und nicht nur kaufen weil irgendwelche Fanboys Dich dazu überreden konnten.
Wenn Du das getan hast und Dich dann dagegen entschieden hast, war es sicher auch eine gute Entscheidung.



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