Welche Wallbox in heimischer Garage?

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon BED » So 28. Feb 2016, 11:27

Das kann man so machen...sieht aber kacke aus ;) und ist nicht Idiotensicher.

Bei der Gartenschlauchaufnahme kann bei ungeschicktem Vorgehen das Kabel runterrutschen und der Stecker fällt aus 2m Höhe auf den Boden und könnte beschädigt werden.
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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon Karlsson » So 28. Feb 2016, 11:59

Dann machst Du halt eine Schlaufe dran und hängst es an einen Haken.

Die Gartenschlauch Lösung ist optisch total ok.
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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon panoptikum » So 28. Feb 2016, 16:10

BED hat geschrieben:
Bei der Gartenschlauchaufnahme kann bei ungeschicktem Vorgehen das Kabel runterrutschen und der Stecker fällt aus 2m Höhe auf den Boden und könnte beschädigt werden.

Wie hoch wäre bei Dir die Aufnahme bzw. die Ladebox montiert? Ich würde bei 2 m ja nicht mal ran kommen.
Ich denke max. 1,20 m und das sollte auch der Stecker gelegentlich aushalten.
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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon eW4tler » So 28. Feb 2016, 17:12

Karlsson hat geschrieben:
ZOEmbie hat geschrieben:
11kW sollen es wohl werden, aber auch da sind wir neugierig auf Eure Erfahrungen, Tipps und Argumente. :danke:

Macht meiner Meinung nach keinen Sinn, nicht 22kW zu nehmen. Oder gibt der Hausanschluss das nicht her?

Für zu Hause reicht eine 11kW Ladebox vollkommen. In der Regel hast du dort Zeit und somit wird die Hausinstallation nicht so belastet. Es gibt aber auch einen anderen Punkt der zu berücksichtigen ist.

Im Sommer wenn es warm ist und du mit einem warmen Auto/Akku heim kommst ensteht bei der Ladung mit 22kW noch mehr Wärme. Das wird dann mit den sehr lauten Lüftern weggekühlt. Daher ist es sinnvoller - wenn du die Zeit hast - nur mit 11kW zu laden, da dies leiser und effizienter (kein Verlust durch die Kühler) ist. Natürlich kannst du mit dem Ladetimer die Ladung auch in die kühlere Nacht verschieben....aber auch da braucht es dann auch keine 22kW

Im Winter wenn das Auto/Akku durchgefroren ist, bekommst du keine 22kW in den Akku, da das durch das Batteriemanagementsystem verhindert wird um den Akku zu schonen. Die 22kW können somit nicht genutzt werden.

Fazit:
Für 22kW ist es im Sommer zu warm und im Winter zu kalt. 22kW macht nur Sinn, wenn man den Bedarf hat, fast unmittelbar nach der Ankunft wieder weiter (über 100km) zu fahren. z.B. wenn das Auto gewechselt wird wenn man vom Schichtdienst heimkommt. etc.

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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon Karlsson » So 28. Feb 2016, 17:41

Ist meiner Meinung nach Quatsch, da man ja auch die Leistung an der Box auf 11kW reduzieren kann, wenn man meint, dass da zu viel gelüftet würde.
11kW würde ich nur nehmen, wenn schon eine 11kW CEE vorhanden ist und man für 22kW zusätzlichen Aufwand hätte.
Wenn man aber eh die CEE neu machen muss, macht es keinen Sinn, sich künstlich auf 11kW zu beschränken.
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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon most » So 28. Feb 2016, 18:50

Selbst ich - und ich habe ja die eco 2.0 - hänge mein 10m Kabel immer in Schlaufen um das Gehäuse. Das Einfällen finden ich zu Fummellig, man braucht zwei Hände oder guten Zugang rechtsseitig. Den habe ich nicht, da ist ein Beet, daher SCHLAUFEN!
Ich denke auch, dass ich mich bei Preisgleichheit (na, annähernd ;) ) nicht ohne Not beschränken will. Und falls es sich tatsächlich mal als sinnvoll erweist, mit 11kW zu laden, dann breche ich eben das Herstellersiegel des Lade Controllers und reglementiert runter. Basta.
Letztendlich wird mir das aber wohl herzlich Wurscht sein. Sie soll voll werden, und mir ist jetzt nicht jedes Zehntel Prozent wichtig.
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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon eW4tler » So 28. Feb 2016, 19:03

Karlsson hat geschrieben:
Ist meiner Meinung nach Quatsch, da man ja auch die Leistung an der Box auf 11kW reduzieren kann, wenn man meint, dass da zu viel gelüftet würde.
Gebe dir recht, wenn man sich zutraut das Herstellersiegel zu brechen und die Konfiguration zu ändern. (nur ein Drehschalter). Dann kann man die 70.- Mehrpreis investieren, um im Fall des Falles doch 22kW zu verwenden.

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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon Karlsson » So 28. Feb 2016, 19:25

eW4tler hat geschrieben:
Gebe dir recht, wenn man sich zutraut das Herstellersiegel zu brechen und die Konfiguration zu ändern. (nur ein Drehschalter). Dann kann man die 70.- Mehrpreis investieren, um im Fall des Falles doch 22kW zu verwenden.

:?:
Denke bei den Boxen kann man in der Regel die Leistung verstellen?
Bei Vadderns NRGkick lässt sich jedenfalls alles einstellen und ich wollte jetzt im Workshop beim Roland eine Box bauen, da lässt sich die maximale Leistung natürlich ebenfalls einstellen.
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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon HOSCHLA » So 28. Feb 2016, 19:38

Eine Ladebox mit eingebautem Kabel 11kwh. Hab so was und es funkt.
Hab kein Bock das Kabel immer zum laden jedes mal aus der Zoe raus zu nehmen. :?
LG
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Re: Welche Wallbox in heimischer Garage?

Beitragvon Lokverführer » So 28. Feb 2016, 20:13

Karlsson hat geschrieben:

:?:
Denke bei den Boxen kann man in der Regel die Leistung verstellen?
Bei Vadderns NRGkick lässt sich jedenfalls alles einstellen und ich wollte jetzt im Workshop beim Roland eine Box bauen, da lässt sich die maximale Leistung natürlich ebenfalls einstellen.[/quote]

Wie eW4tler schon schrieb, lässt sich die Leistung verstellen. In dem Wall-b-e Ding steckt der Controller von Phoenix Kontakt.
Diese Verstellmöglichkeit ist bei den Kisten jedoch nicht für den Käufer gedacht, der Hersteller klebt da so lustige Sicherheitssiegel darüber, so dass man an den Controller nicht herankommt. Bricht man das Siegel, könnte man sich um die Gewährleistung drücken.
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