Welche Ladestrategie zuhause?

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon most » Di 15. Dez 2015, 12:38

Hallo Leute,

bin noch quasi neu, daher erst einmal Grüße in die Runde! Habe bereits Stunden hier mit Lesen verbracht. Es gibt echt viele gute Beiträge, habe daraus einiges gelernt.
:danke:
Aber trotzdem bin ich nachher manchmal konfuser als zuvor :shock:. Kennt der eine oder andere vielleicht...
Mein Zoe R240 als Zweitwagenersatz ist bestellt, Lieferung ist KW10/2016 - ich platze fast vor Ungeduld. Ein Caddy Diesel bleibt, den nimmt dann meine Partnerin (so der PLAN, aber Pläne können sich bekanntlich mal ändern :lol: ). Nutze das Auto eher pragmatisch, wir haben wegen zwei Jobs, Kind und Hobbies (Motorrad) einfach nicht so viel freie Zeit. Nun ja, der "EV-Faktor" scheint ja nach allem, was ich gelesen habe, nicht zu unterschätzen zu sein.

Genug Zeit, sich mit der Infrastruktur zuhause zu beschäftigen.

Eigentlich ist ja das maximal Machbare sinnvoll - warum sollte ich mich selbst in den Möglichkeiten beschränken? Mit den geringen Mehrkosten kann ich leben. Trotzdem spare ich natürlich gerne Geld, wenn es möglich ist und wenn es Sinn macht.

Unschlüssig bin ich noch bei Folgendem:
1. Ist es zur Schonung des Akkus sinnvoll, für den täglichen Fall auf deutlich unter 1C zu gehen, also dann eine Wallbox mit nur 7kW oder 11kW einzusetzen (hier ließe sich was sparen, wenn es denn Sinn macht)? Oder gleich nur per Notladekabel und Schuko (ggf. echte 16A Camping blau) zu laden? Wird wohl aus heutiger Sicht extrem selten sein, dass ich komplett leer laden muss. Aber der Geschmack soll ja mit dem Essen kommen... :) FI Typ B und Kabel muss vom Anschlußraum ohnehin neu gelegt werden, das Haus ist von 1999 und mit 63A abgesichert. Anders herum gefragt: Ist jemand mit 7-11kW gestartet und hat dann wegen Sinneswandel aufgerüstet? Würde ja beim Q210 noch verständlicher sein, da ist der Zeitgewinn noch deutlicher.

2. Ich bin auch noch unentschlossen, ob ich eine Wallbox fest montiere (abends einfach rein & gut), oder mir einen NRGKick bestelle. Der würde dann "diebstahlerschwert" in einem Kasten am Carport mit "Kabel raus" hängen - soll ja ohne Gedöns direkt nutzbar sein. Aber ich wüßte im Moment nicht, wo ich das mobil wirklich brauche und zugängliche Drehstromanschlüsse finde. Da kann wohl niemand helfen, das muss ich alleine entscheiden... Trotzdem wären Hinweise nett!

3. Ein typischer Fall ist es, dass ich abends nach 10km Heimweg (Stadt und Schnellstraße) nachladen könnte. Ich weiß nicht, ob der Akku von der kurzen Strecke schon Betriebstemperatur hat - zumal es meist gemächlich voran geht. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass dazu wohl mehr Strecke oder extremere Leistungsanforderung erforderlich ist. Gerade im Winter hätte ich es morgens aber auch gerne warm (bzw im Sommer kühl), würde also vermutlich das Vorklimatisieren oft nutzen.
Spricht hier irgendetwas dafür, dass ich das dann so time, dass ich die Ladung erst verzögert starte, damit Ladung und Heizung annähernd gleichzeitig fertig ist - oder ist das Unsinn und es überwiegt der Vorteil, einen betriebswarmen Akku zu laden? Irgendwie behagt mir der Gedanke aus technische Sicht nicht, ständig das Kabel die Nacht über drin zu lassen...

Ich würde gerne Euer Feedback dazu hören!

Grüße aus Hannover,
most
Benutzeravatar
most
 
Beiträge: 286
Registriert: Sa 21. Nov 2015, 09:47
Wohnort: Hannover

Anzeige

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Turbothomas » Di 15. Dez 2015, 13:21

Der Stromanschluß ist grundsätzlich zu klein. Früher galt: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr Hubraum. Heute gilt das für den Kabelquerschnitt: Je dicker desto besser.

63A bei einem EFH sind eine sehr gute Voraussetzung für 22kW an der festinstallierten Typ2 Wallbox (Eon BasisBox Kombi).
Warum mit weniger zufrieden geben. Die WB wird i.d.R nur einmal installiert. Die Verbrennerlobbyaussage "Sie haben die ganze Nacht zum Laden Zeit" soll nur das Nichtkönnen der dt. Autohersteller mit schneller AC-Ladetechnik kaschieren.

Laden - speziell im Winter - immer bei Ankunft, da ist der Akku noch warm, auch bei kurzen Wegen. Für die Heizung am Morgen hat die Zoe eine Uhr eingebaut, die sich komfortabel programmieren läßt.
Ciao
Thomas
- Standard AC43kW-Normalladung für alle!
- Wer DC-Lader (CCS) kauft unterstützt die Abzocke zukünftiger E-Mobilisten (wie bei Benzin und Diesel)

SMART... = Spionage => zurück zu "Finger weg von meinen Daten!"
Turbothomas
 
Beiträge: 1537
Registriert: Di 18. Dez 2012, 11:17
Wohnort: Stuttgart

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon mustanse » Di 15. Dez 2015, 13:35

Ohne alles wiederholen zu wollen: Laden am Besten bei Ankunft, das Kabel kann über Nacht drinbleiben, wenn die Möglichkeiten für 22KW da sind, installieren, auch wenn es meistens nicht gebraucht wird. Mit mindestens 11KW wegen bester Effizienz laden, ob man den Akku mit 0,5C tatsächlich schonen kann, ist schwer zu sagen. Erfahrungen aus Modellbau, Handy oder Laptop helfen bei der Beurteilung eines Traktionsakku nur wenig.
Persönlich finde ich das Kick interessant, weil es zusätzliche Flexibiltät bietet und nichts schlechter kann, als eine festinstallierte Wallbox. Ich muss aber zugeben, dass ich mangels Bedarf mit meiner angeschraubten Crohm EVSE noch nichts vermisst habe. 2013 gabs das Kick o.ä. aber auch noch nicht.
Zoé seit 09/2013
mustanse
 
Beiträge: 272
Registriert: Mo 18. Aug 2014, 18:38

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Cooper » Di 15. Dez 2015, 14:39

Hallo most, schöne Vorstellung.
Vielleicht hast du ja Lust, selbst eine Box zu bauen:
ladeequipment/xx-01-2016-ladebox-workshop-bremen-oldenburg-t13877.html
So wie es aussieht, nicht mehr in Ganderkesee.
Aber vielleicht lässt sich ja was im Grossraum H. organisieren. Ein, zwei weitere Interessenten gibt es wohl schon.
Gruss Fremont
Cooper
 
Beiträge: 211
Registriert: Mo 30. Mär 2015, 11:57
Wohnort: Hannover

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon HubertB » Di 15. Dez 2015, 15:03

Weniger als 11kW machen nur Sinn wenn Du Überschuss von der eigenen PV laden willst. Da ist einen einstellbare Box optimal.
22 kW wenn man mal schnell weiter will.
Twizy seit 3/2015, Zoe 12/2015-11/2017
CF Box 43kW Typ2 Kabel / 22kW Typ2 Buchse / 2x32A CEE / 2x CEE blau
Benutzeravatar
HubertB
 
Beiträge: 2146
Registriert: Mo 9. Mär 2015, 22:51
Wohnort: Deutschland, 50829 Köln

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Chauswe » Di 15. Dez 2015, 17:31

Hallo most,

da stehst Du vor ähnlichen Fragestellungen wie ich kürzlich, allerdings hatte ich schon die 11KW-Dose in der Garage.
Wenn Du PV auf dem Dach hast, könnte es für Dich interessant sein, eher langsam zu laden - bei mir sind die 11 KW daher ausreichend, bzw. eigentlich zu viel und ich regele es runter, dass nur mit knapp 5 KW geladen wird.
Hätte ich keine PV, würde ich natürlich eine hohe Ladeleistung favorisieren. Das ist sicherlich auch zukunftssicherer als 11 KW, wenn man an größere Akkukapazitäten in der Zukunft denkt.

Zur Ladestation: ich habe mich aufgrund der Variabilität für das NRGkick entschieden. Dies nutze ich wie eine Wallbox. Letztlich ist es mit einem Vorhängeschloss gegen Dienstahl geschützt und kann bei Bedarf auch in 2 Sekunden von der Wand abgenommen werden.

Siehe auch hier: http://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-laden/wandhalterung-fuer-nrgkick-minimalloesung-t14149.html

Gruß
Chauswe
Benutzeravatar
Chauswe
 
Beiträge: 108
Registriert: Mi 28. Okt 2015, 08:33

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Don Jan » Di 15. Dez 2015, 17:35

Hallo,

ich habe auch das NRGkick gewählt. Die Diebstahlsicherung erfolgt über ein Vorhängeschloss mit etwas längerem Bügel. Dieser Umspannt das NRGkick und das Kabel, das aus der Wand kommt. Also mal eben mitnehmen ist nicht. Und Kabel durchknipsen führt zu leichtem Zittern ;-)
seit 08/15: ZOE Intens Q210 - schwarz, was sonst
bis 08/15: Twizy Technic
bis 03/14: CityEL
Benutzeravatar
Don Jan
 
Beiträge: 110
Registriert: Mi 22. Jul 2015, 16:44
Wohnort: Wuppertal

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon elektrostrom » Di 15. Dez 2015, 17:44

Installiere bitte CEE rot 32 A, damit bist du auf der sicheren Seite.
Schau dir im Wiki die mobilen Ladeboxen an und suche dir eine aus.
Ich benutze die Juice Booster 1, klappt wunderbar.
NRGkick ist auch OK.

Wenn du nur einmal fast leer nach Hause kommst und nach 30 Minuten nochmal weg willst, mit 22 kW ist die
Zoe dann wieder gut gefüllt.
Zoe Life Neptun-Grau, 22 kW Ladestation
Benutzeravatar
elektrostrom
 
Beiträge: 287
Registriert: Di 21. Jan 2014, 17:48
Wohnort: In der Nähe von Aachen

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Berndte » Di 15. Dez 2015, 20:49

Was auch bei der "ersten Auslieferungswelle" als der Zoe allgemein neu war schon am besten war, ist jetzt bei der zweiten Welle mit dem R240 auch nicht anders:

- CEE32 vom "Dorfelektiker" installieren lassen, diese separat mit einem "normalen" FI Typ A und selbstverständlich 3poligem B oder C32 Automat absichern lassen (Neozed gehen nat. auch)... Zuleitung mit 6mm² wenn Kabellänge unter 25m.

- mobile Ladebox von Bettermann kaufen... gibt's auf Wusch auch mit festem Ladekabel, ist bequemer! Zur Sicherheit kann man da jetzt noch einen echten FI Typ B oder EV einbauen lassen. Die Ladeleistung kann man einfach per Poti wählen.

- Wenn man unterwegs ist und mal beim Bekannten über Nacht laden möchte nimmt man die Box einfach mit und steckt sich (evtl. über Adapter) einfach an Schuko oder CEE an.

- Es gibt ja neuerdings auch kleinere mobile Lösungen wie den NRGkick, jedoch ist der Preis schon etwas hefiger (ab 950€?) und es ist nur ein Software FI eingebaut, welcher so in Deutschland auch nicht ohne weiteres zulässig ist. Diese teure Lösung mit einem 9,95€ Schlösschen zu sichern? :? Aber jeder wie er möchte, da sind die Prioritäten sehr unterschiedlich.

- Wenn man sich beim Drehstromnetz anmeldet und seine CEE Steckdose anderen zur Verfügung stellt hat man auch selber Zugriff auf weitere 400 Ladepunkte, welche auch genauso einfach funktionieren wie daheim (keine Zugangshürden, einfach anstecken und laden)

- Das Optimum ist auch, wenn man seine Lademöglichkeit hier im GE-Verzeichnis anderen zur Verfügung stellt

- Sollte man die Möglichkeit haben einen 63A Hausanschluss und eine verkehrsgünstige Lage besitzen lohnt sich auch ein Blick in den Crowdfunding-Bereich... man kann sich nämlich die eigene Ladestation sparen und von der Gemeinschaft mitfinanzieren lassen und legt nur noch das Anschlusskabel. Auch die R240 Fahrer profitieren davon, denn diese Ladehalte sind sehr zuverlässig und wer weiß, vielleicht bekommt es Renault ja noch hin den R240 per Upgrade mit 43kW zu laden.
Sep 2014: Renault Zoe
Nov 2014: Eigene 43kW Ladesäule
Okt 2015: 2x 43kW und 1x 14kW am Arbeitsplatz
Dez 2015: Kangoo Maxi und Verkauf des letzten Verbrenners -> jetzt 100% elektrisch!
Mär 2016: Reservierung Tesla Modell = mit Nummer 11 in Hamburg
Benutzeravatar
Berndte
 
Beiträge: 5475
Registriert: Sa 30. Aug 2014, 18:46
Wohnort: Oyten (bei Bremen)

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon most » Di 15. Dez 2015, 21:29

Fremont hat geschrieben:
Vielleicht hast du ja Lust, selbst eine Box zu bauen:
ladeequipment/xx-01-2016-ladebox-workshop-bremen-oldenburg-t13877.html
So wie es aussieht, nicht mehr in Ganderkesee.
Aber vielleicht lässt sich ja was im Grossraum H. organisieren. Ein, zwei weitere Interessenten gibt es wohl schon.
Gruss Fremont

Ich habe letzten Samstag auf dem Treffen in Sehnde mit Roland gesprochen. Leider ist Ganderkes voll. Aber danach, da hätte ich Lust zu! Muss auch nicht Hannover sein, würde dafür durchaus Strecke machen! Macht für mich aber nur dann Sinn, wenn sich zeitnah ein Datum findet. Die Zoe kommt zw. KW7 (mündlich angedeutet) und KW10 (in der Bestellung unverbindlich geschrieben) - bis dahin soll was stehen.

elektrostrom hat geschrieben:
Installiere bitte CEE rot 32 A, damit bist du auf der sicheren Seite.

Das habe ich aus genau so vor. Schließlich will ich mit alles offen halten ;) . Danke für die Bestätigung!

Chauswe hat geschrieben:
Zur Ladestation: ich habe mich aufgrund der Variabilität für
das NRGkick entschieden. Dies nutze ich wie eine Wallbox. Letztlich ist es mit einem Vorhängeschloss gegen Dienstahl geschützt und kann bei Bedarf auch in 2 Sekunden von der Wand abgenommen werden.

Das hatte ich bereits gesehen! So in etwa stelle ich mit das auch vor, nur haben wir einen offenen Carport unmittelbar an der Straße 15m vom Haus weg, da will ich alles dann in einem Kasten verschwinden lassen.

Turbothomas hat geschrieben:
Laden - speziell im Winter - immer bei Ankunft, da ist der Akku noch warm, auch bei kurzen Wegen.

Wie kann ich erkennen, dass der Akku im Winter bei 10km Stadtverkehr schon warm ist? Ich kann's ehrlich gesagt kaum glauben...
...ahh! Gefunden, mit CanZE: https://canze.fisch.lu!
Werd sofort mal einen CAN-Bluetooth-Adapter bestellen - für das Spielkalb in mir :lol: . Ein Tablet fliegt hier noch irgendwo rum...
Ansonsten interessieren mich Verbrennerlobbyaussagen nicht die Bohne. Mir geht es einfach um die beste im Alltag mögliche Akkupflege.

mustanse hat geschrieben:
Persönlich finde ich das Kick interessant, weil es zusätzliche Flexibiltät bietet und nichts schlechter kann, als eine festinstallierte Wallbox.

Damit und auch dem Rest des Beitrags sprichst Du mir aus der Seele. Ist aber super, eine Bestätigung zu bekommen.

Berndte hat geschrieben:
CEE32 vom "Dorfelektiker" installieren lassen, diese separat mit einem "normalen" FI Typ A und selbstverständlich 3poligem B oder C32 Automat absichern lassen (Neozed gehen nat. auch)... Zuleitung mit 6mm² wenn Kabellänge unter 25m.

Check!

Berndte hat geschrieben:
mobile Ladebox von Bettermann kaufen... gibt's auf Wusch auch mit festem Ladekabel, ist bequemer! Zur Sicherheit kann man da jetzt noch einen echten FI Typ B oder EV einbauen lassen. Die Ladeleistung kann man einfach per Poti wählen.25m.

FI B habe ich gefunden, aber wegen festem Kabel muss ich wohl mal anrufen - das kann man nicht einfach auswählen.

Berndte hat geschrieben:
Wenn man unterwegs ist und mal beim Bekannten über Nacht laden möchte nimmt man die Box einfach mit und steckt sich (evtl. über Adapter) einfach an Schuko oder CEE an.

CEE ist klar, das lohnt sich. Aber Schuko...? Da langt ja auch das mittlerweile serienmäßige Notladekabel - oder hab ich was übersehen?

Berndte hat geschrieben:
Drehstromnetz

Auch schon drüber nachgedacht. Aber für den Anfang lasse ich das mal aus. Wenn ich feststelle, dass ich ja doch öfter weiter fahre, dann kommt das ziemlich sicher nach!

Allgemein an alle: Ist mir bewußt, dass Ihr Fragen wie meine nicht das erste mal beantwortet. Aber NUR durch lesen läßt sich für mich keine sichere Lösung finden. Seid Euch sicher: Ich find's klasse, wenn Ihr trotzdem zum 100sten Mal antwortet!!
:danke:

Grüße,
most
Benutzeravatar
most
 
Beiträge: 286
Registriert: Sa 21. Nov 2015, 09:47
Wohnort: Hannover

Anzeige

Nächste

Zurück zu ZOE - Laden, Ladeequipment

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste