Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon umberto » Do 15. Aug 2013, 18:47

green_Phil hat geschrieben:
Außer vielleicht, dass der i3 deutlich weniger Strom/100km fressen wird,


Spekulation.

dass er einen Kaufakku bietet,


Den Du regelmäßig auf eigene Kosten austauschen darfst, wenn Deine Garantieoptionen mal ausgelaufen sind oder der Hersteller argumentiert, daß dass gar kein Garantiefall ist. Und BMW hat sicher findige Juristen (Renault vermutlich beim Leasingmodell auch, aber 10000 Euro sind über 10 Jahre Batteriemiete bei mir...so lange hatte ich eh noch kein Auto).

natürlich dass er eine Carbonkarosse hat.


Was hast Du davon? Freu Dich auf Deine erste Unfallreparatur, wenn Du Dein Auto in eines der Carbonzentren einschicken darfst...

Es gibt ja auch Gründe, warum ich meine Zoe-Reservierung verfallen lassen habe...


Lass mich raten: du gehörst zu den Leuten, die über jeder Suppe so lange den Kopf schütteln, bis ein Haar hinein fällt. :-)

Der "Bang for the Buck" ist beim Zoe derzeit absolut ungeschlagen. Und da sehe ich bis Ende 2014 NICHTS, was da auch nur nahe kommt.

Gruss
Umbi
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon eDEVIL » Do 15. Aug 2013, 19:00

CorpSpy hat geschrieben:
Ich stimme dir was die Schnelladefähigkeit angeht vollinhaltlich zu.

Ich grundsätzlich auch, sofern es dann im persönlichen Einsatzgebiet entsprechende Lademöglichkeiten gibt - das ist
leider oft (noch) nicht gegeben.
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon lingley » Do 15. Aug 2013, 19:22

Hallo,
... mal zurück <Vorteil der Schnelladung; speziell bei"Tanken dahoam"> ...

kai hat geschrieben:
...erstaunlich das das bei BMW und VW vehemennt abgestritten wird. Schnelladung zuhause ist doch unnötig, man kann doch nachts laden...

Die Ladung nachts ist mit meinem Ökostromanbieter viel zu teuer.
Ich weiß bei jedem sind die Voraussetzungen anders, aber in meinem Fall bietet die Schnellladung tagsüber, wo viel EE erzeugt wird und ich evtl. noch die eigene PV-Leistung ausnutzen kann, mehr.
Die Nachtladung ist für Volleinspeiser und Tag/Nachttarifbesitzer die Erste Wahl - für mich nicht !
Und Tagsüber bei Reisen an die Tankstelle mit CCS 50kw Gleichstrom.

Das gehört noch ins Reich der SiFiction.
CCS, Chadmo + AC > 22kW wo findet man das ?
Leaf, i-MiEV u.s.w. fahren schon so lange, der ZOE fährt jetzt ... und ... die "fetten" Lademöglichkeiten zum Reisen fehlen mir in der Mitte Deutschlands allesamt !
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon Yardonn » Do 15. Aug 2013, 19:35

lingley hat geschrieben:
Ich weiß bei jedem sind die Voraussetzungen anders, aber in meinem Fall bietet die Schnellladung tagsüber, wo viel EE erzeugt wird und ich evtl. noch die eigene PV-Leistung ausnutzen kann, mehr.

Oh, wieviel ist den der Spitzenstrom deiner PV-Anlage?
Mehr als 22 kW, was heute ja schon Standard bei modernen E-Auto ist, und nicht mehr Schnelladung genant wird?

Uns selbst wenn, wann steht dein Auto mittags leer zu hause?
Ein bisschen mehr realismus.
Der nOrmale Arbeiter kommt selten vor 16 Uhr nach Hause... was bringt deine PV dann noch?

Und wenn das Auto Samstag oder Sonntag den ganzen Tag zu Hause steht, dann auch meist wieder Stundenlang, oder?
Die Fälle, wo man nur 30 min Sonnenzeit an der eigenen PV hat, dürften doch recht Konstruiert sein, ebenso wie die PV-Anlage die dann mehr als 22 kW liefert....

Egal wie, eigene PV und das eigenen Auto ist bei regulären Arbeitszeiten leider eine doofe Kombination, bei der es technisch angebracht wäre, das Netz mit zu nutzen, und dein eigenen Solarstrom am Arbeitsplatz ein zu laden (jaja, ich weiß, geht einfach nicht....)
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Für ein "echtes" E-Auto bin ich nicht reich genug.
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon umberto » Do 15. Aug 2013, 19:58

Oeko-Tom hat geschrieben:
umberto hat geschrieben:
Die Zoe ist und bleibt das erste bezahlbare, viersitzige Elektro-Auto mit vernünftigem Kofferraum und Schnellladeoption.

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer daß der ZOE für 5 Personen zugelassen ist.


Ich habe aber bewußt "viersitzig" geschrieben:

Bild

Da paßt kein Fünfter rein. :->

Gruss
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon lingley » Do 15. Aug 2013, 20:06

Yardonn hat geschrieben:
Oh, wieviel ist den der Spitzenstrom deiner PV-Anlage?
Mehr als 22 kW, was heute ja schon Standard bei modernen E-Auto ist, und nicht mehr Schnelladung genant wird?

Schnellladung definiere ich zu Hause als > 3,7 kW, da liege ich deutlich darüber.
Uns selbst wenn, wann steht dein Auto mittags leer zu hause?
Ein bisschen mehr realismus.
Der nOrmale Arbeiter kommt selten vor 16 Uhr nach Hause... was bringt deine PV dann noch?

Habe es an anderer Stelle schon mal geschrieben ... ich fahre mit dem öffentl. Nahverkehr zum Job.
Das E-Auto steht meiner Family zur Verfügung und somit ist, mal schnell zum Himmel geschaut, PV-Überschussladung kein Problem.
Wie gesagt : Bei jedem sind die Voraussetzungen anders, aber in meinem Fall ist das SO !
Falscher Realismus ... das hat mir hier noch keiner vorgeworfen.
Herzlichen Glückwunsch - da bist Du der Erste !
Und wenn das Auto Samstag oder Sonntag den ganzen Tag zu Hause steht, dann auch meist wieder Stundenlang, oder?

Kommt öfters vor, ja.
Die Fälle, wo man nur 30 min Sonnenzeit an der eigenen PV hat, dürften doch recht Konstruiert sein, ebenso wie die PV-Anlage die dann mehr als 22 kW liefert....

Das habe ich nie behauptet !
Die Monate Juli+August laufen Sonnenmäßig hervorragend, es wird fast jeden Tag nachgeladen - ist natürlich nicht representativ, im Herbst/Winter sieht das natürlich anders aus ...
Wenn's mal ganz schnell gehen muß, kommt auch vor, ist natürlich Netzbezug fällig !
Egal wie, eigene PV und das eigenen Auto ist bei regulären Arbeitszeiten leider eine doofe Kombination, bei der es technisch angebracht wäre, das Netz mit zu nutzen, und dein eigenen Solarstrom am Arbeitsplatz ein zu laden (jaja, ich weiß, geht einfach nicht....)

Ja natürlich, da bin ich ganz Deiner Meinung.
Das EEG gehört in dieser Richtung reformiert.
Das heißt dann aber Volleinspeisung nicht Eigenverbrauch, Tarife die das ermöglichen und Lademöglichkeiten, wie in Deinem Fall, auch auf Arbeit.
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon eDEVIL » Do 15. Aug 2013, 20:12

Für die gängie PV-Anlage reicht dann wohl 11KW locker aus. Meist genügt auch einphasig. Da kommt es eher darauf an, das man auch mit geringer Leistung laden kann bzw. im optimalen Fall die Ladeleistung sich an den Sonnenertrag an paßt.

P.S.
umberto hat geschrieben:
Da paßt kein Fünfter rein. :->

Barbie paßt immer :mrgreen:
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon Yardonn » Do 15. Aug 2013, 21:19

lingley hat geschrieben:
Schnellladung definiere ich zu Hause als > 3,7 kW, da liege ich deutlich darüber.

Oh mein Gott... 3,7 kW... worüber reden wir den hier... einfach mal die Begrifflichkeiten klar machen.
Klar ist schnellladung größer 3,7 kW... Allerdings, wer sich mal ein bisschen mit Akkutechnik beschäftigt hat, der redet meist erst von schnelladung, wenn man jehnseits von 1 C liegt, also wenn man die heute mit den üblichen Schritten 3,7 kW, 11 kW, 22kW und richtig Power argumentiert, beim modernen E-Auto erst bei 22 kW, unterwegs eher bei mehr.
Sogar ich, der ich Zeit habe, und meine Akku's nicht übermässig stresse, lade mittlerweile fast nie mehr langsamer als 0,5 C (2Stunden von leer bis 90%...). Alles was beim Modernen E-Auto auch nur in der nähe von 3,7 kW liegt, nennt man Notfallladen...

In der Tat kann man sehr viel Übernacht laden, aber in der Praxis ist wenigstens die Möglichkeit, in einer STunde Nennenswert Kapazität (ich rede jetzt nicht von Leer auf voll...) rein zu bringen, das mindeste, was man von einem praxistauglichen Fahrzeug erwarten sollte, auch wenn man ja nicht immer reinknallen muss, was so geht....

Aber egal wie, jedes Moderne E-Auto hat einen Ladeweg, der ein Vielfaches deiner PV-Spitzenleistung kann....
Dein einziges Problem dürfte sein, diese Leistungen mit einem ökonomischen Gerät in deine Akkuspannnung um zu wandeln... gut regelbare DCDC-Wandler im kW-Bereich gibts nun mal nicht bei Pollin...

Im übrigen, wenn du das Auto noch nicht mal brauchst, um zur Arbeit zu kommen, wieviele km macht es dann überhaupt im Monat? Zumindest unser Familienpkw ist deutlich mehr ein Standzeug als ein Fahrzeug... und das hier in der Mitte vom Nirgendwo ohne benutzbaren ÖPNV.... Ganz schlechte Karten für ein E-Auto, das im Stand leider wegen dem Akkuverschließ was teuere ist als ein Verbrenner, der kaum bewegt wird....
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon lingley » Do 15. Aug 2013, 22:31

Yardonn hat geschrieben:
Oh mein Gott... 3,7 kW... worüber reden wir den hier... einfach mal die Begrifflichkeiten klar machen.

Gerne ... der Thread heißt "Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"" - So !
Und das geht mit den käuflich zu erwerbenden Wallboxen im Moment fast nur bis 22kW - crOhm und vielleicht andere die ich nicht kenne mal ausgenommen.
Klar ist schnellladung größer 3,7 kW... Allerdings, wer sich mal ein bisschen mit Akkutechnik beschäftigt hat, der redet meist erst von schnelladung, wenn man jehnseits von 1 C liegt, also wenn man die heute mit den üblichen Schritten 3,7 kW, 11 kW, 22kW und richtig Power argumentiert, beim modernen E-Auto erst bei 22 kW, unterwegs eher bei mehr.
Sogar ich, der ich Zeit habe, und meine Akku's nicht übermässig stresse, lade mittlerweile fast nie mehr langsamer als 0,5 C (2Stunden von leer bis 90%...)

Akkutechnik, da kenn ich mich nicht aus, ist auch nicht mein Metier, kann ich nicht mitreden, deshalb von mir:
"kein Kommentar !"
Alles was beim Modernen E-Auto auch nur in der nähe von 3,7 kW liegt, nennt man Notfallladen...

Nicht zugehört !
Ich meinte Laden > 3,7kW, also P min. !
Und ? Wieviele EV's können das - mehr als "Notfallladen" ?
Für ein "echtes" E-Auto bin ich nicht reich genug.

Dann ist Deine Erwartungshaltung noch zu hoch.
ZOE ist ein echtes E-Auto, zugegeben nicht gerade billig, aber so ist es eben.
In der Tat kann man sehr viel Übernacht laden...

Nachtladung bringt mir momentan nichts, hatte ich schon ... egal !
...aber in der Praxis ist wenigstens die Möglichkeit, in einer STunde Nennenswert Kapazität (ich rede jetzt nicht von Leer auf voll...) rein zu bringen, das mindeste, was man von einem praxistauglichen Fahrzeug erwarten sollte, auch wenn man ja nicht immer reinknallen muss, was so geht....

Na der ZOE kann es doch und nachladen hatte ich auch schon erwähnt, praktiziert meine Familie fast jeden Tag.
Bei den öffentlichen Lademöglichkeiten >=22kW ist im 100km Radius bei uns wenig zu finden
- Zuhause reichen dem ZOE die 22kW.
Aber egal wie, jedes Moderne E-Auto hat einen Ladeweg, der ein Vielfaches deiner PV-Spitzenleistung kann....

Na und ? was hat das mit meinen Ladegewohnheiten zu tun ... nochmal - Ich habe von meiner Situation gesprochen, da passt es.
Dein einziges Problem dürfte sein, diese Leistungen mit einem ökonomischen Gerät in deine Akkuspannnung um zu wandeln... gut regelbare DCDC-Wandler im kW-Bereich gibts nun mal nicht bei Pollin...

Problem ? Gut ich verstehe diesen Satz nicht und will ihn auch nicht erklärt wissen.
Im übrigen, wenn du das Auto noch nicht mal brauchst, um zur Arbeit zu kommen, wieviele km macht es dann überhaupt im Monat?

Kalkuliert sind ca. 12500km/Jahr, das könnte aber wie ich sehe mehr werden.
Zumindest unser Familienpkw ist deutlich mehr ein Standzeug als ein Fahrzeug... und das hier in der Mitte vom Nirgendwo ohne benutzbaren ÖPNV.... Ganz schlechte Karten für ein E-Auto, das im Stand leider wegen dem Akkuverschließ was teuere ist als ein Verbrenner, der kaum bewegt wird....

Der ZOE ist unser Erstfahrzeug, weil das Einzige.
Er fährt nicht oft weite Strecken, aber täglich, so wie der abgeschaffte Verbruzzler vorher.
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Re: Vorteile der Schnelladung; speziell bei "Tanken dahoam"

Beitragvon kai » Do 15. Aug 2013, 22:56

Hi,

bei mir ist das genauso wie bei lingley. Nachts langsam laden ist unsinnig, wenn man eine PV Anlage hat.

Außer

1.) Man muss nachts/abends laden ( Muss noch um 21:00 wohin und bin total auf 9% Akku )
2. ) Man hat einen Stromspeicher mit ordentlich Kapazität und Leistung 3-phasig, (dann egal )

Ich lade 3-phasig 11kw, manchmal 9kw. Das passt hervorragend zu meiner PV-Leistung. 2 Stunden Mittgags dran (z.B. Mittagessen) und gut ist. Ich arbeite oft im Home Office und auch Am WE zwischen den Einkäufen vormittags und den Nachmittags Fahrten kann mal schnell Sonne zu 70-100% getankt werden.

Da ich mich nicht von der Sonne lenken lasse, und das nur mache wenn es passt rechne ich mit einem Eigenverbrauch von nur ca. 40% mit der PV übers Jahr. Immerhin. Ohne Speicher. Mit Speicher wirds gegen 60-80% laufen.

Gruß

Kai, der bisher noch NIE nachts geladen hat :)
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