Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon Berndte » Mo 14. Dez 2015, 21:09

Parallel natürlich.
FI sollte man nicht in Reihe schalten.
Platzprobleme? Keine Reserve eingeplant und schon bei der Neuinstallation ausgereizt?
Größere Verteilung nehmen!
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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon PeaG » So 20. Dez 2015, 23:17

PeaG hat geschrieben:
[s]
PeaG hat geschrieben:
Dürfen eure vorgestellten Typ B, nur im separaten Strang zur Ladestation montiert werden oder können/dürfen diese das ganze Haus absichern?

Was ich damit sagen will:
Es wird eine neue 380V Leitung zur Garage gelegt.
Im Haupt-Sicherungskasten 3Stk. 40A Schmelzsicherungen ohne FI.
Im Wandverteiler in der Garage LSS + 1 FI TypB.
Alle Steckdosen in diesem Wandverteiler sind dann über den einen FI Typ B abgesichert: elektr. Werkzeug, Schweißapparat etc. Nicht nur der Zoe.
Ist das so richtig?.


1. kommt es anders
und
2. als man denkt:
-
Bin Aufgrund der Distanz meiner beiden Garagen, 2 separate Leitungen am verlegen (5x6mm2 etwa 2x10Meter).
Diese 2 Stränge möchte ich (der Elektriker) an EINEM 63A FI hÄngen (lassen).
Brauche ich zwingend den 63A FI, da der 40A nicht ausreichen wird bei möglicher Volllast (=2x 32A CEE)?
Was ist eigentlich mit den Absicherungen von je 3x32A, wenn ich mittels Adapter lediglich 16A ziehe (z.B NRGKick).
Lösen diese überhaupt irgendwann aus?

Danke
Zuletzt geändert von PeaG am Mo 21. Dez 2015, 08:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon flow2702 » Mo 21. Dez 2015, 01:00

Du bist noch dran, das finde ich gut!

PeaG hat geschrieben:
1. kommt es anders
und
2. als man denkt:
-
Bin Aufgrund der Distanz meiner beiden Garagen, 2 separate Leitungen am verlegen (5x6mm2 etwa 2x10Meter).
Diese 2 Stränge möchte ich (der Elektriker) an EINEM 63A FI hÄngen (lassen).
Kommt drauf an - was soll nachher an die beiden Leitungen jeweils ran? Wenn die Möglichkeit nicht auszuschließen ist, dass du später mal zwei Ladestationen parallel betreiben möchtest, würde ich dir zu einer separaten Absicherung (FI) raten. Und sonst eigentlich auch. Hier brauchen wir mehr Informationen.
Einen Leitungsschutzschalter muss jede der beiden Leitungen zwingend einen eigenen bekommen.
PeaG hat geschrieben:
Brauche ich zwingend den 63A Schütz, da der 40A nicht ausreichen wird bei möglicher Volllast (=2x 32A CEE)?
Was ist eigentlich mit den Absicherungen von je 3x32A, wenn ich mittels Adapter lediglich 16A ziehe (z.B NRGKick).
Lösen diese überhaupt irgendwann aus?
Danke

Das Schütz ist ja nachher Teil deiner Wall- oder mobilen Ladebox, egal ob gekauft oder selbst gebaut. Willst du doch selbst bauen?
Zu den LS-Schaltern (Sicherungen): Wenn ans Ende der Leitungen eine CEE32 kommt (und die Leitungen natürlich passend dimensioniert sind), muss auch eine 32A-Sicherung an den Anfang. Alles andere ist entweder gefährlich oder Quatsch. Wenn du "nur" 16A ziehst, löst diese Sicherung natürlich nicht aus, soll sie ja auch nicht - ein Leitungsschutzschalter (vulgo Sicherung) soll vor Überstrom und Kurzschlüssen schützen, löst also aus, wenn mehr als die 32A, die die Leitung verträgt, fließen.
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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon PeaG » Mo 21. Dez 2015, 10:12

flow2702 hat geschrieben:
Du bist noch dran, das finde ich gut!
Hier brauchen wir mehr Informationen.
Einen Leitungsschutzschalter muss jede der beiden Leitungen zwingend einen eigenen bekommen.

Ja, kann schon sein das auch mal beide ran müssen.
Also für beide Leitungen 2x40A FI.
Für beide 1x63A geht nicht; was spricht dagegen?
flow2702 hat geschrieben:
Das Schütz ist ja nachher Teil deiner Wall- oder mobilen Ladebox, egal ob gekauft oder selbst gebaut. Willst du doch selbst bauen?
Zu den LS-Schaltern (Sicherungen): Wenn ans Ende der Leitungen eine CEE32 kommt (und die Leitungen natürlich passend dimensioniert sind), muss auch eine 32A-Sicherung an den Anfang. Alles andere ist entweder gefährlich oder Quatsch. Wenn du "nur" 16A ziehst, löst diese Sicherung natürlich nicht aus, soll sie ja auch nicht - ein Leitungsschutzschalter (vulgo Sicherung) soll vor Überstrom und Kurzschlüssen schützen, löst also aus, wenn mehr als die 32A, die die Leitung verträgt, fließen.

Dachte man sollte nicht überdimensionieren.
Das wäre der Fall, bei Ladung mit 16A.

Danke
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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon flow2702 » Mo 21. Dez 2015, 15:54

PeaG hat geschrieben:
flow2702 hat geschrieben:
Du bist noch dran, das finde ich gut!
Hier brauchen wir mehr Informationen.
Einen Leitungsschutzschalter muss jede der beiden Leitungen zwingend einen eigenen bekommen.

Ja, kann schon sein das auch mal beide ran müssen.
Also für beide Leitungen 2x40A FI.
Für beide 1x63A geht nicht; was spricht dagegen?

Geht schon, aber wenn der dann kommt (warum auch immer, muss ja nicht immer der Ernstfall sein), dann stehst du morgens mit gleich zwei nicht geladenen Autos da. Sicherheitstechnisch betrachtet ist es allerdings wirklich kein Problem, geht allein um die "Nutzbarkeit".
PeaG hat geschrieben:
Dachte man sollte nicht überdimensionieren.
Das wäre der Fall, bei Ladung mit 16A.

Man darf bezogen auf die Leitung nicht überdimensionieren. Deine Installation soll ja 3x32A abkönnen, wenn da ne CEE32 dran soll. Also kannst du die Sicherung auch entsprechend auslegen. Dafür, dass deine Ladebox dann nur 16A zieht, wenn du das so willst, dafür ist allein die Ladebox zuständig. Ist ja keine Gefahr für die Leitung, so lange das unter den 32A bleibt.
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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon PeaG » Mo 21. Dez 2015, 17:19

flow2702 hat geschrieben:
Geht schon, aber wenn der dann kommt (warum auch immer, muss ja nicht immer der Ernstfall sein), dann stehst du morgens mit gleich zwei nicht geladenen Autos da.

Da muss ich (noch) lachen :lol:
Stimmt schon.
Ursprünglich wollte ich nur 1 Ladegerät in den Zwischeraum der beiden Garagen.
Dafür bräuchte ich aber jeweils eine "steckergroße" Öffnung in den Zwischenwänden, zu beiden Garagen, um die Fahrzeuge zeitlich getrennt zu laden.
Oder ich mach die Zoe-Garage "FI-Typ B" fertig.
Meine bekommt vorerst, mangels Fzg. einen "Normalen" und wird dann, wenn sich eine günstige Gelegenheit ergibt ausgetauscht.

Danke

... muss runter in den Keller......

Edit:
Das ist doch Alles Quatsch - 2x32A hält meine Leitung garnicht aus.
Müsste dann schon sowas wie eine Wechselschaltung sein....
*gedankenteil*
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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon eW4tler » Mo 21. Dez 2015, 23:32

Hey PeaG....was bastelst du (bzw. dein Elektriker) da zusammen? :)

Also von deinem Verteiler in deinem Haus gehst du einmal mit einer Leitung in die Garage. (gibt es die schon? muss die erst verlegt werden? Skizze vom Grundriss würde helfen)
In den Zwischenraum der beiden Garagen kommt eine Unterverteilung (entsprechend groß!) mit folgenden Abgängen:

1) FI Typ A mit LS16A für Schuko (Werkzeug und anderes KlimBim in der Garage)
2) FI (TypA, TypA-EV oder FI TypB), LS-32A für Garage1
3) FI (TypA, TypA-EV oder FI TypB), LS-32A für Garage2
(lt. Norm braucht JEDER Ladepunkt seinen eigenen FI und eigenen LS)

Welchen FI du wählst kommt auf deine Ladelösung an, die du anschließen möchtest. Für CEE brauchst du nur TypA, wenn du eine Wallbox einbauen willst, dann TypA-EV oder TypB.

Dann bist du maximal vorbereitet. Was du dann in der Garage machst - eine CEE32 - oder gleich ein Wallbox ist ein anderes Thema. Du musst halt dafür sorgen, dass nicht beide gleichzeitig laden. Das ist nicht schwierig, da viele Ladecontroller einen Freigabe-Eingang haben, den man mit einer simplen Zeitschaltuhr steuern kann.

Dass es aber wenig Sinn macht die ZOE in der heimischen Garage mit 22kW zu laden ist dir schon klar? Ist wohl nur für den Sonderfall, dass man auch mal wieder gleich weg muss, oder?

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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon flow2702 » Di 22. Dez 2015, 01:02

PeaG hat geschrieben:
Da muss ich (noch) lachen :lol:
Stimmt schon.
Ursprünglich wollte ich nur 1 Ladegerät in den Zwischeraum der beiden Garagen.
Dafür bräuchte ich aber jeweils eine "steckergroße" Öffnung in den Zwischenwänden, zu beiden Garagen, um die Fahrzeuge zeitlich getrennt zu laden.
Oder ich mach die Zoe-Garage "FI-Typ B" fertig.
Meine bekommt vorerst, mangels Fzg. einen "Normalen" und wird dann, wenn sich eine günstige Gelegenheit ergibt ausgetauscht.
Das klingt nach einem vernünftigen Kompromiss. Dann bist du auf der sicheren Seite und bleibst zukunftssicher.

PeaG hat geschrieben:
Edit:
Das ist doch Alles Quatsch - 2x32A hält meine Leitung garnicht aus.
Müsste dann schon sowas wie eine Wechselschaltung sein....
*gedankenteil*
Langsam: Du (oder dein Elektriker) legst doch zwei Leitungen aus dem Verteiler: Eine in Garage 1 und eine in Garage 2?
Die sollten (müssen) schon 32A tragen können, wenn du eine CEE32-Dose dran machst. Und das ist doch der Plan?
Oder meinst du damit, dass dein Hausanschluss schlappmacht, wenn du zweimal mit 22kW lädst? (Vermutlich tut er das, aber grade das hast du ja nicht vor, du möchtest ja PV-verträglich laden, oder?)
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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon PeaG » Di 22. Dez 2015, 19:15

eW4tler hat geschrieben:
Hey PeaG....was bastelst du (bzw. dein Elektriker) da zusammen? :)

Ich weiß grad net wer hier mehr bastelt, ich oder der Elektriker; ne stop, ist ein anderes Thema. :oops:
eW4tler hat geschrieben:
Also von deinem Verteiler in deinem Haus gehst du einmal mit einer Leitung in die Garage. (gibt es die schon? muss die erst verlegt werden? Skizze vom Grundriss würde helfen)

Bin dabei die Leitung zu verlegen (war kein Platz mehr im Leerrohr).
Bin jetzt auf halben Weg, mit einem 6mm2 Kabel (ich wollte dicker, der Elektriker offensichtlich nicht, hat mir das mitgebracht).
Datt kommt jetzt rein.
eW4tler hat geschrieben:
In den Zwischenraum der beiden Garagen kommt eine Unterverteilung (entsprechend groß!) mit folgenden Abgängen:
1) FI Typ A mit LS16A für Schuko (Werkzeug und anderes KlimBim in der Garage)

Eine 16A Dose hab ich schon im Zwischenraum (Werkstatt), allerdings nur 5x2,5.
eW4tler hat geschrieben:
2) FI (TypA, TypA-EV oder FI TypB), LS-32A für Garage1
3) FI (TypA, TypA-EV oder FI TypB), LS-32A für Garage2
(lt. Norm braucht JEDER Ladepunkt seinen eigenen FI und eigenen LS)

Gute Lösung, wenn auch teuer.
Außerdem möchte ich eine parallele 22kw Ladung ausschließen.
eW4tler hat geschrieben:
Welchen FI du wählst kommt auf deine Ladelösung an, die du anschließen möchtest. Für CEE brauchst du nur TypA, wenn du eine Wallbox einbauen willst, dann TypA-EV oder TypB.

O.k, ist bekannt
eW4tler hat geschrieben:
Dann bist du maximal vorbereitet. Was du dann in der Garage machst - eine CEE32 - oder gleich ein Wallbox ist ein anderes Thema. Du musst halt dafür sorgen, dass nicht beide gleichzeitig laden. Das ist nicht schwierig, da viele Ladecontroller einen Freigabe-Eingang haben, den man mit einer simplen Zeitschaltuhr steuern kann.

An diesem Punkt muss ich passen: Ladecontroller, Freigabe-Eingang, Zeitschaltuhr, Bahnhof, wo? :shock:
eW4tler hat geschrieben:
Dass es aber wenig Sinn macht die ZOE in der heimischen Garage mit 22kW zu laden ist dir schon klar? Ist wohl nur für den Sonderfall, dass man auch mal wieder gleich weg muss, oder?

Ja, schon richtig.
Wäre nur im Notfall; normalerweise wird mit max. 11kw geladen (vielleicht sogar 1-phasig um mit mehr "Eigenproduktion" zu laden)

flow2702 hat geschrieben:
Langsam: Du (oder dein Elektriker) legst doch zwei Leitungen aus dem Verteiler: Eine in Garage 1 und eine in Garage 2?

...im Moment verlege nur ICH, aber richtig.
flow2702 hat geschrieben:
Die sollten (müssen) schon 32A tragen können, wenn du eine CEE32-Dose dran machst. Und das ist doch der Plan?
Oder meinst du damit, dass dein Hausanschluss schlappmacht, wenn du zweimal mit 22kW lädst? (Vermutlich tut er das, aber grade das hast du ja nicht vor, du möchtest ja PV-verträglich laden, oder?)

Da ist das Problem.
Was soll ich mit der 32A in jeder Garage, wenn ich sie nicht parallel nutzen kann?
Dann kann ich auch nur EINE 32er in die Werkstatt legen und gut ist (am liebsten mit einem Wandverteiler (1x32/2x16A/FI B/LSS/Stromzähler).
Wenn die unproffesionelle "DurchdieWandsteckmethode" nicht wäre.
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Re: Schutzschalter FI Typ B - welchen nehmen...?

Beitragvon eW4tler » Di 22. Dez 2015, 23:04

PeaG hat geschrieben:
Eine 16A Dose hab ich schon im Zwischenraum (Werkstatt), allerdings nur 5x2,5
Hä....und warum baust dann da was herum? Über die 2,5mm² kannst du auf jeden Fall 11kW laden. Und für den Anfang wird das auch mal reichen.

Dann schau einmal ob du überhaupt mehr brauchst bzw. wenn ein zweites E-Auto kommt! Bis dahin findest du auch einen Elektriker, der mehr von seinem Handwerk versteht!

eW4tler hat geschrieben:
2) FI (TypA, TypA-EV oder FI TypB), LS-32A für Garage1
3) FI (TypA, TypA-EV oder FI TypB), LS-32A für Garage2
(lt. Norm braucht JEDER Ladepunkt seinen eigenen FI und eigenen LS)

PeaG hat geschrieben:
Gute Lösung, wenn auch teuer.
Außerdem möchte ich eine parallele 22kw Ladung ausschließen.
Was nix kostet ist auch nix wert! Gut und billig gibt es nicht! Schnell und schön gibt es auch nicht! ;-)

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