Notladekabel mit 14A betreiben

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon saxion » Sa 4. Mär 2017, 12:12

Karlsson hat geschrieben:
Sehr schön, fehlen nur noch der Magnet und der Zusammenbau.


vllt. hilft Dir das >> Zoe Notladekabel mit Magnet für 14A "freischalten"
https://www.youtube.com/watch?v=avRaiWAQfR0

sg
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon deBaer » Mo 6. Mär 2017, 23:10



Ich habe mir gerade unter diesem Link den Adapter bestellt, allerdings ist jetzt die Schuko-Buchse nicht geschraubt, sondern geschweißt, Magnet einbauen geht also nicht. :-(
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon Karlsson » Mo 6. Mär 2017, 23:32

Ups, das ist blöd.
Kriegt man die gar nicht auf? Im Notfall sonst abschneiden und eine neue, demontierbare Schukodose dran machen.

Meine unter dem Link ließ sich problemlos demontieren.
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon Alex1 » Di 7. Mär 2017, 20:53

Hatte nicht jemand was von Kleben erzählt?
Herzliche Grüße
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon Warp » Di 28. Mär 2017, 21:39

Ich habe auch eine Frage zum Notladekabel, aber auch zum NRGKick: ich habe eine ausgeborgte Zoe im Carport mit dem Notladekabel laden wollen, aber nach kurzer Prüfungszeit kam die Meldung am Dashboard: "Batterieladung nicht möglich!" Es war gleich wie bei einem der Beiträge ganz zu Beginn. Leider hat ein Test mit einem NRGKick mit Adapterstecker von Schuko auf die 32A CEE und limitierung auf 10A das gleiche Ergebnis gebracht; es liegt also nicht an den Ladegeräten da die an anderen Stellen funktionieren, nur bei meiner Installation im Carport nicht. Was prüfen die Ladeziegel oder die ZOE am Beginn der Ladung und aus welchen Erkenntnissen stoppt die Ladung. Die Spannung war bei 220-222 V. Mein Freund mit Zoe macht sich nun Sorgen ob er im Urlaub dann eventuell auch mit dem Notladekabel verhungert wenn die Zoe nicht will. Wie kann man das prüfen? Ich habe die Vermutung die Zoe misst den Widerstand über Nullleiter und Schutzerde. Ist die Leitung zu lange wird der Widerstand zu hoch da die beiden ja im Verteiler über die Erdungsschiene miteinander verbunden sind. Ein langes oder zu dünnes Kabel kann dann so ermittelt werden. Wo liegt da der Grenzwert oder was kann das sonst sein was gemessen wird?
Auch der Versuch auf 14A hochzuschalten hat nichts gebracht.
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon mbrod » Di 28. Mär 2017, 22:59

Zur Länge kann ich folgende Erfahrung beitragen: 50 Meter Kabeltrommel an Steckdose im Keller und dann abgerollt bis zur Tiefgarage. Dann das mitgelieferte Ladekabel B von Renault angeschlossen. Im 10 Ampere Modus: 218 Volt und 8,8 Ampere. Im 14 A Modus (mit Magnet) 207 Volt und 12,3 Ampere.
Das war mit dieser Hausinstallation (Baujahr 2013) also kein Problem.
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon Berndte » Mi 29. Mär 2017, 06:23

Lasse das deinen Elektriker mit den entsprechenden Messgeräten messen.
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon kaiuwe » Mi 29. Mär 2017, 07:45

Bei uns zu Hause haben wir eine per Lichtschalter schaltbare Schukosteckdose außen neben der Eingangstür, an der die Zoe die Ladung (vernünftigerweise) verweigert. Das macht aus meiner Sicht Sinn, weil ich den Schaltkontakten dieser Lichtschalter keine 10 Ampere Dauerlast zutrauen würde.
An der Schukosteckdose in unserer Garage lädt die Zoe dagegen mit 10 Ampere problemlos, obwohl die über eine Verteilerdose angeschlossen ist.
Vor dem Haus haben wir mittlerweile eine 22 kW Drehstromsteckdose, sodass das Laden kein Problem mehr ist.

Meine Vermutung geht dahin, dass die Zoe den Innenwiderstand der vorgelagerten Elektroinstallation misst. Wenn der zu hoch ist (z.B. wegen Schaltkontakten eines normalen Lichtschalters), dann verweigert sie die Ladung. Was meiner Meinung nach der richtige Ansatz ist.
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon Dachakku » Mi 29. Mär 2017, 08:02

Da misst nix den "Innenwiderstand" .

Wenn du zu hohen Widerstand auf der Leitung (Schalter, Verteilerdosen, etc. ppp) hast, dann bricht die Spannung am Ziegel zusammen, sobald der auf Last geht. Am Spannungsabfall "merkt" das Ding eine miese Installation wenn bspw. ohne Last 231V anliegen und bei 14A nur noch 210V .
Stören könnte sich der Ziegel aber nur an den 210 Volt oder noch weniger. Ob bereits die Tapete raucht, sollte dem Ding doch egal sein :lol:
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Und wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker:" Schau dir das an, nicht mal schwimmen kann der."
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Re: Notladekabel mit 14A betreiben

Beitragvon kaiuwe » Mi 29. Mär 2017, 09:39

Dachakku hat geschrieben:
...
Wenn du zu hohen Widerstand auf der Leitung (Schalter, Verteilerdosen, etc. ppp) hast, dann bricht die Spannung am Ziegel zusammen, sobald der auf Last geht. Am Spannungsabfall "merkt" das Ding eine miese Installation wenn bspw. ohne Last 231V anliegen und bei 14A nur noch 210V ....


Womit du das Prinzip beschrieben hast, wie der Innenwiderstand ermittelt wird :-)
Siehe: https://www.elektronik-kompendium.de/si ... 708161.htm

Gemessen wird der Spannungsabfall wie von dir beschrieben und daraus (und den Stromstärken) wird der Innenwiderstand errechnet.
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