Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon Nordlicht » Di 30. Mai 2017, 14:23

ecopowerprofi hat geschrieben:
Weitere mögliche Aussagen würden dann schon fast ein Dr-Arbeit entsprechen.

...dann schreibe diese bitte lieber ecopowerlaie, denn dieses hätte zwei positive Aspekte. Erstens würdest Du lernen müssen Dich an reine Fakten zu halten und zweitens wäre es eine Zeit lang ruhiger hier.
Eigentlich wollte ich nichts hierzu schreiben aber bei dieser Steilvorlage von Dir... :danke:

...und nun hoffentlich wieder :back to topic: oder einfach das Thema beerdigen...
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon lobinj » Di 30. Mai 2017, 14:27

ecopowerprofi hat geschrieben:
Bei einer Ladung von 62%* auf 100% sind vorgestern mit einem geeichten Zähler 10,956 kWh in den Akku gegangen. Die Kühlung ist nur zum Schluss ca. 2 Min. angegangen. Es war morgens und das Auto noch nicht bewegt worden. Der Akku hatte somit ca. 15°C. Den WG kann sich jeder selbst ausrechnen.


Das ist wirklich ein kleiner Versuch.
- 62% sind schwierig. Ohne CanZE wird das nicht gehen, dort siehst Du es genauer.
- Ladeleistung?
- Welche Akkugrösse?

etwas dürftig mit diesen Angaben etwas anzufangen. Ausserdem: Je höher der Start SOC, desto schlechter wird der Wirkungsgrad bei einer 100% Ladung erscheinen. Das heisst Du kannst fast beliebig schlechte Wirkungsgrade produzieren je nach dem ab wann Du lädst und wie Du lädst. Sinnvoller wäre es zwischen 60 und 90% zu messen, und die letzte Stunde separat erfassen.
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon Berndte » Di 30. Mai 2017, 14:49

Macht es doch bitte nicht komplizierter als nötig.
Die Zeit ist für die Ermittlung des Wirkungsgrades eigentlich nicht nötig, sie mittelt nur die Ergebnisse.

Fangt mit dem Grundschleim an:
- Ladung an beliebigem SOC starten
- Ist-Leistung am Stromzähler ablesen (in Watt!, nicht inklusive Blindleistung!!!)
- CanZE aufmachen und auch dort die aktuelle DC-Ist-Leistung ablesen
= kurzer Dreisatz und voilà hat man den aktuellen Wirkungsgrad in einfachster Form

Bis hierhin war das Lehrlingsniveau!



Weiter geht´s auf Gesellenniveau:
Jetzt mal mit Zeitfaktor, also zB. 10 Minuten lang, oder eben auch 10 Prozentpunkte lang:
- Wirkleistungszähler an der Ladestation zurücksetzen oder aktuellen Wert notieren (kWh)
- Bei CanZE auch irgendwie den Zähler der geladenen Menge zurücksetzen oder notieren (habe ich eben nicht genau im Kopf wo man das macht)
- Zeit läuft........
- Und jetzt nochmal beide Zähler ablesen
= kurzer Dreisatz... (kWh AC zu kWh DC)... fertig



Meisterniveau?
Keine Ahnung? Schöne Exceltabelle inklusive bunter Diagramme? ;)
Aber der Meister könnte mal das Messbesteck auspacken und nachprüfen, ob CanZE die richtigen Werte ausliest,
Also kalibriertes Zangenamper- und Voltmeter ausgepackt!



Ingenieur darf es auch sein?
Dann haut mal noch chemischen Wirkungsgrad in der Zelle rein und wer dann noch unterfordert ist, der rechnet noch eine Temperaturdrift der Zellen mit.

EDIT: Typo
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Okt 2015: 2x 43kW und 1x 14kW am Arbeitsplatz
Dez 2015: Kangoo Maxi und Verkauf des letzten Verbrenners -> jetzt 100% elektrisch!
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon TeeKay » Di 30. Mai 2017, 15:00

Da ecopowerprofi bis heute nicht seine absurden Behauptungen aus dem ersten Posting belegte oder zurücknahm, ihm aber schon mehrfach von verschiedenen Seiten die Fehler nachgewiesen wurden, hat dieser Thread seine Diskussionsgrundlage verloren. Erkenntnisgewinn ist offensichtlich nicht ecopowerprofis Ziel und für seine Selbstdarstellung muss ihm das Forum keine Bühne bieten. Sollte ecopowerprofi noch einmal valide Daten erfassen und in übersichtliche Form bringen wollen, kann er ja einen neuen Thread eröffnen. Wie Berndte schon feststellte: Ein Profi gibt Fehler zu und versucht sie nicht mit immer neuen Offtopic-Behauptungen vergessen zu machen.
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