Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon tango » Do 25. Mai 2017, 09:44

hab ich auch gemacht. Das hat aber das Niveau dieses Threads überstiegen, deshalb habe ich mir das gespart.
Gruß

tango

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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon MAlfare » Do 25. Mai 2017, 10:52

tango hat geschrieben:
Solche Zahlen kommen raus, wenn man die MÖGLICHE Ladeleistung mit der Ladezeit multipliziert. Wie hat man denn den TATSÄCHLICHEN Wirkleistungsverlauf in dieser "Wirkungsgradberechnung" berücksichtigt? Das ist doch ne Milchmädchenrechnung hier.

Die Wirkleistung ist das Integral unter der Kurve Leistung über Zeit. Wenn man schon Milchmädchen machen möchte, und sich die Mühe einer aufgezeichneten Messung nicht machen will, dann könnte man in erster Näherung die Ladung bis 80% SOC über die Zeit berechnen, die ist nämlich annähernd linear.


Selten so einen Blödsinn gelesen.
Das Integral der Leistung über die Zeit ist die Energie und nicht die Wirkleistung!
Aber hauptsache das Maul möglichst weit aufgerissen.
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon ecopowerprofi » Do 25. Mai 2017, 19:06

Berndte hat geschrieben:
Habe ich schon vor geraumer Zeit gemacht...

Nicht rum labern sondern Deine Messergebnisse auf den Tisch. Reproduzierbare Ergebnisse existieren mit Sicherheit nicht. Solchen Messungen kann man nicht zu Hause in der Garage machen. Dafür reicht schon gar nicht nur den CAN-ZE auszulesen. Hast wohl noch nie eine vernünftige Messreihe mit belastbaren und reproduzierbare Ergebnisse gemacht. Bisher haben viele nur rum gemoppert was alles falsch ist aber keiner hat harte Fakten auf den Tisch gelegt. Die Daten von Renault sind nur für den internen Gebrauch bestimmt gewesen und gelten nur für die aktuellen Fahrzeuge. Deine "alte Möhre" würde ich daher nicht als das Maß der Dinge ansehen. Ich habe auch geschrieben, dass man daraus einen Trend ablesen kann und das reale Nachmessungen noch Veränderungen ergeben können. Bevor man hier rum stänkert sollte man erst mal alles lesen und auch so verstehen wie es gemeint ist.

Vernünftige Messreihen mit belastbaren Ergebnisse kann man nur in der Klimakammer machen. Da muss das Fahrzeug mindesten 24 h auf die gewünschte Temperatur gehalten werden um dann eine Messung zu machen. Dann darf die Batterie auch nicht fast leer sein sondern muss "leer" sein. Was als "leer" definiert wird hängt dann wieder vom Pflichtenheft für die Batterie ab. Ebenso was "voll" ist. Eine leere Batterie ist irreparabel zerstört. Daher ist "leer" eben nicht leer und "voll" auch nicht voll. Eine volle Li-Batterie lebt auch nicht lange. 0% und 100% SOC sind in der Praxis nur theoretische erreichbare Werte. Die Nutzkapazität im ZOE beträgt 22 kWh. Tatsächlich hat die aber 23,5 kWh.

panoptikum hat geschrieben:
Das hat nichts mit einer Nachbesserung zu tun, Sondern mit kürzerem Ballancing.

Wir haben zwei ZOE's. Der ältere fängt erheblich früher an den Ladestrom zu reduzieren als der neue.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon Berndte » Do 25. Mai 2017, 19:27

Du verlangst allen Ernstes von anderen belastbare Messreihen?
Schau dir mal den ersten Beitrag hier an... also wer hat das Thema erstellt und wo sind da die belastbaren Messreihen?

Du selber theorisierst nur rum und hast noch nie irgend etwas Belastbares im ganzen Forum geliefert.
Hauptsache mal wieder ein neues Thema eröffnen und ein paar Fachbegriffe rum hauen um schlau zu wirken?
Echt mal...

Mit dir ein fachliches Gespräch zu führen ist absolut unmöglich, deshalb erspare ich mir jetzt und auch in Zukunft die Mühe.
Es ist einfach die Zeit nicht wert...
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon Ollinord » Do 25. Mai 2017, 20:01

ecopowerprofi hat geschrieben:
Ollinord hat geschrieben:
Die kleine Batterie läd doch keine 2 Stunden bis sie voll ist...

Nachtrag: 1,58h sind 1h 35 min. Bitte die Einheiten mal korrekt anwenden. So was hätte unser Mathe-Lehrer sonst um die Ohren gehauen und die Arbeit wurde mit 6 bewertet egal wie gut der Rest war.

Vielleicht hättest Du dann auch in Physik aufpassen sollen, um den Unterschied zwischen 22 kw und 22 kWh Batterie zu verstehen
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon ecopowerprofi » Do 25. Mai 2017, 20:06

Meine Aussage lautet:
ecopowerprofi hat geschrieben:
anhand von den offiziellen Renault-Angaben
mit der Einschränkung, dass sich beim Nachmessen noch Änderungen ergeben können.
Deine Aussage:
Berndte hat geschrieben:
Oder man misst auch mal mit echten Messgeräten... und nein, ein Taschenrechner und ein Prospekt sind keine Messgeräte!

Daher
ecopowerprofi hat geschrieben:
Deine Messergebnisse auf den Tisch

Nicht labern und stänkern sondern liefern.
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon ecopowerprofi » Do 25. Mai 2017, 20:09

Ollinord hat geschrieben:
den Unterschied zwischen 22 kw und 22 kWh Batterie zu verstehen

Ich hab aufgepasst. D.h. 22 kW und nicht 22 kw.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon Berndte » Do 25. Mai 2017, 20:09

Er schreibt selber:
Ladeleistung 22 kW 3ph --- max. Ladezeit 1,58 h --- Wirkungsgrad 0,63

Also sind das dann lt. Stromzähler nach seiner Rechnung = rund 35kWh für eine Vollladung!

Nie im Leben! Also kann das ganze Thema in die Tonne.
Schlimm, wenn diesen Quatsch hier Unwissende lesen und dann vielleicht glauben, wie ineffizent so ein Elektroauto lädt.
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon Ollinord » Do 25. Mai 2017, 20:13

ecopowerprofi hat geschrieben:
Ollinord hat geschrieben:
den Unterschied zwischen 22 kw und 22 kWh Batterie zu verstehen

Ich hab aufgepasst. D.h. 22 kW und nicht 22 kw.


Dann solltest Du deinen Anhang mal ändern...
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Re: Ladewirkungsgrad abhängig von der Ladeleistung

Beitragvon Ollinord » Do 25. Mai 2017, 20:15

Berndte hat geschrieben:
Er schreibt selber:
Ladeleistung 22 kW 3ph --- max. Ladezeit 1,58 h --- Wirkungsgrad 0,63

Also sind das dann lt. Stromzähler nach seiner Rechnung = rund 35kWh für eine Vollladung!

Nie im Leben! Also kann das ganze Thema in die Tonne.
Schlimm, wenn diesen Quatsch hier Unwissende lesen und dann vielleicht glauben, wie ineffizent so ein Elektroauto lädt.


Genau so ist es, alles totaler Quatsch - von den kWh Angaben bis zum Rest!
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