Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon AbRiNgOi » Sa 21. Sep 2013, 17:40

Ein Kurzausflug endete entäuschend :(
Irgendwie möchte ich die Westautobahn mit meiner ZOE schaffen. Dazu habe ich heute einfach mal so einen Versuch gestartet und bin nach Sankt Pölten um den ersten möglichen Ladestopp zu testen. Also los über Hochstrass nach Sankt Pölten. Mit 49% Accu bin ich also in der sogenannten Neuen Herrengasse angekommen. Zuerst auf der rechten Seite an die "starke" 32A Type 2 Ladestelle. Alles frei, supi. Raus aus dem Auto, Display lesen: und "this station is out of order, report is done". Lassen wir mal das Thema Englisch im deutschsprachigen Raum beiseite, wer ein e-Auto fährt muss mehr können als nur Englisch. Ist ja alles kein problem, 130m (!) daneben gibts ja wieder eine Ladestation, Type2 16A, besser als gar nix. Wagen gewendet und ran an die zweite. Wieder alles frei, ein Verbrenner steht etwas schräg in die Parkfläche, aber durchaus fair. Hier wird ein eigenes Type2 Kabel benötigt. Gut, das schöne Hellblau Kabel raus aus dem Kofferaum, anstecken und warten. ZOE prüft, Ladestation blinkt grün.... ZOE prüft, Ladestation blinkt grün... ZOE prüft, Ladestation blinkt grün. Irgendwo ein Startknopf? eine Anleitung? nix, ZOE prüft, Ladestation blinkt grün. Ich habs aufgegeben. Zurück über Hochstrass, war ja zum Glück nur ein Versuch, keine Notwendigkeit in der Reise... mit 14% Restaccu bin ich zu Hause an die eigen Wallbox gerollt. Nix passiert. Einzige Erkenntniss: mit 95kmh reiner Autobahn und einigen "Hügeln" kommt man 172km, weiter nicht. (schon hochgerechnet mit der Restreichweite)
Schade, wenn sich schon zwei Partein im Landhaus Niederösterreich solch teuren Ladestationen fördern lassen (und vis a vie aufstellen) wiso prüft dann niemand ob diese auch funktionieren. He Leute, Ihr von der Landesregierung Niederösterreich, ihr die Ihr mein Fahrzeug mit 1400€ gefördert habt, geht mal vor die Tür und schaut Euch die Dinger an. Irgendwie läuft Eure Förderung direkt vor Eurer Haustüre schief! :evil:
PS: kennt wer was anderes zwischen Wien und Linz auf unser tollen Westautobahn? ZOE tauglich ;)
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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon micky4 » Sa 21. Sep 2013, 18:29

Loosdorf, 20km nach St.Pölten, Park&Ride Parkplatz, allerdings braucht man SMATRICS Karte (http://www.smatrics.at).
Sonst ist dort Einöde, allerdings 500m zu McDonalds bzw. Sexshop ... je nachdem, was man in der 1/2 Stunde machen möchte ...
;-)
Melk ist noch nicht fertig.
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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon evolk » Sa 21. Sep 2013, 19:35

Das kommt mir bekannt vor. Ähnliches habe ich im Juli bei der Ladestation in der Varena erlebt - und diese funktioniert noch nach Monaten nicht. Aber die Energie AG ist nach wie vor dran und es ist ihnen mittlerweile auch unangenehm.

Dass die ABB-Station beim Landhaus auch nicht funktionieren ist enttäuschend. Ich werde das mal weiterleiten, kenne jemanden bei ABB. Mal sehen, was ich an Rückmeldung bekomme.

Also ich mache längere Fahrten nur mit 2 Typ2-Kabel, crOhm Mobile, 10 M 32 A-Verlängerungskabel, CEE16-32A-Adapter, CEE 16- auf Campingstecker, Campingstecker blau auf Schukostecker. Da bin ich auf der sicheren Seite. ;)

Aber - das ist schon schwach, dass die nicht funktionieren.
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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon Batterie Tom » Sa 21. Sep 2013, 19:53

Du nimmst mir die Worte aus dem Mund.
Ich wollte die Ladestation im Landhaus gestern Abend auch benützen auf meiner 650 Kilometer Fahrt hin und retour nach Oberösterreich.
Habe haargenau die gleiche Erfahrung gemacht. 1. Ladestation defekt, 2. Ladestation funktioniert genausowenig. :evil:
Dann bin ich zur EVN/Mehler Ladestation beim SPAR in St. Pölten (die hat CEE 32 Ampere): UND DIE HAT AUCH NICHT FUNKTIONIERT. Musste 10 Kilometer zurück nach Böheimkirchen. Dort hat eine EVN/Mehler Station (CEE 16 A) funktioniert,
aber halt nur 16 A und dementsprechend langsam. Beim Zurückfahren heute wollte ich die neue Ladestation
beim SPAR im 14. Bezirk, Albert-Schweitzer-Gasse ausprobieren. Die hat auch keinen Saft abgegegeben und niemand
vom Personal hat sich ausgekannt.
Letzte Woche auf der Fahrt in Richtung Wörthersee hatte ich ja ein ähnliches Erlebnis und hier im Forum schon
darüber berichtet. Ich habe die Zeitverluste durch einzelne ,defekte, nichtfunktionierte Typ2 32 A Ladestationen ehrlich gesagt schon ziemlich satt. Das kostet jedesmal Stunden. Und jeglicher Zeitplan wird völlig über den Haufen geworfen. Es gibt viele gute funktionierende Ladestationen und nur ein paar, wo es happert.
Was nervt ist, dass es wie im Casino ist- du kommst irgendwo hin und weißt nicht, ob es klappt oder nicht. Und scheinbar kümmert sich kaum wer darum und repariert rasch defekt Geräte. Wenn du anrufst und sagst, dass etwas nicht funktioniert, dann wissen die Betreiber das meistens noch gar nicht.
Hier gehört ein Anzeigesystem im Internet implementiert, dass sofort zeigt, ob eine Ladestation defekt ist oder gerade besetzt ist. Und natürlich sollte eine defekte Station sofort eine Meldung an den Betreiber abgeben. Ist ja im Moment noch wie in der Steinzeit.

Leider trüben solche Erfahrungen die Elektrofahrfreude.

Ich möchte die Typ2/ 32 A Staitionen faiererweise erwähnen die gestern und heute zuverlässig funktioniert haben:

In Linz bei der Firma KEBA (Keba P20) habe ich beim Hin-und Retourfahren vollgeladen. Und in Wien LS Hietzing Amtshaus Tanke/Mehler und LS RENAULT-RWE Laaer Berg Straße .
Beste Grüße Tom

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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon micky4 » Sa 21. Sep 2013, 22:57

Bezüglich St. Pölten ... ziemlich nahe der Autobahn-Ausfahrt Süd ist Firma Klenk & Meder (Elektrotechnik) und die haben einen Smart Elektro inklusive Ladestation (Mehler) und 2 Lade-Parkplätze ... www.klenk.at ... vielleicht, wenn man vorher fragt, darf man eventuell ....
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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon AbRiNgOi » So 22. Sep 2013, 08:13

Der Link zu SMARTICS wäre ganz toll, würde mich das Angbot nicht an E-Provider, Empora oder sonst irgend einen Namen mit immer dem selben unmoralischem Angebot von 10€ / Monat erinneren. Ich fahre vielleicht 3 mal im Jahr über die West oder sonst irgendwo bei SMARTICS vorbei, da sind 120€ einfach zu viel.
Um Sicher zu gehen werde ich die Reise im April nach Stuttgart mit dem Autoreisezug machen, natürlich kann man dann sagen: Einstand, das Fahrzeug kostet ohne Fahrschein 140€ hin und retour, da wären die 120€ schon mal herinnen.
Und dann die Reise über den Jahreswechsel nach Kitzbühl, wieder Autoreisezug nach Innsbruck und dann 100km zurück?
120€ so gesehen doch nicht zu viel? Immerhin bei 20ct / kWh zu Hause wären dass 600kWh, also grob 30 Ladungen wenn man nicht immer "volltanken" kann.
OK, ich überlegs mir, 10€, Aber: bei wem soll ich zuschlagen? oder sind eh alle mit 9,90€/Monat die gleichen? Ich sehe mich bei den drei (E-Provider,Empora und SMARTICS) nicht mehr raus, wer wird nun Österreich vollpflastern und dann die 10€ wert sein?
Loosdorf ist schon mal super, direkt an der Autobahn, Kaffee (McCafe) in der Nähe... Wer verspricht mit das Österreichische Autobahnnetz, dann bin ich dabei.
Was aber machen unsere Deutschen Freunde? Wenn ich in Stuttgart bin kann ich wählen: PrePaid für die Badenwürtenberger oder SMS bei der RWE, super, aber in Österreich?
Sollten wir Regional "Poolkarten" anschaffen? Ich meine wie oft fährt man denn große Strecken, eine Karte irgendwo im Süden von Wien, oder ist das Illegal? Ich würde diese dann sogar allen Gästen aus dem Ausland dieses Bords borgen, kost mich ja nix :twisted:
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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon brushless » So 22. Sep 2013, 08:55

Bin ja froh, nicht alleine zur sein.
Daher ist bei mir standardmässig eine Keba-Box mit CEE 400/32 Kabel und CEE 400/16 Adapter im Kofferraum. Also mit CEE 400/32 kann man unter der Woche beim Gemeinedamt in Neu-Pöchlarn bzw. mit CEE 400/16 in Wels kostenlos laden. Was ich noch demnächst versuchen werde ist in Eberstalzell bei Österreichs größter(?) PV-Anlage (1MW) von der Energie AG zu laden. Ist eine CEE 400/32 die mit einer Bankomatkarte aktiviert wird. Auch beim ÖAMTC in Linz Wankmüllerhofstrasse 60, ist eine kostenlose CEE 400/32; und natürlich bei KEBA in Linz,Typ2/22kW. Vor Salzburg gibt es noch in Hof bei Salzburg von Smatrics (vormals Empora) eine Typ2/22kw Station beim Sheraton Hotel; braucht allerdings die Smatrics Ladekarte. Wie überhaupt finde ich die Smatrics Ladekarte empfehlenswert, da man mit dieser in Österreich momentan am flexibelsten ist. Ich finde der Wildwuchs an Kundenkarten in Österreich(Smatrics, Electro Drive Salzburg GmbH, ElectroDrive Tirol etc.) sollte umgestellt werden, dass z.B. mit MasterCard oder Bankomatkarte idendifiziert bzw. bezahlt werden kann.
Sicher gibt es noch viele private Lademöglichkeiten, nur da ist eben oft nicht 24/7 möglich.
LG
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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon Turbothomas » So 22. Sep 2013, 09:55

Schön zu lesen, dass es auch in Österreich ein riesengroßes Outback gibt. Von Stuttgart nach Nürnberg oder nach S-München ist es genauso. Die eltzten Ladesäule in Göppingen der EnBw funktioniert, pro 22kW - Ladung sin da 5€ fällig (prepiad, egal ob 1 kWh oder 20kWh, eher Nottanklösung) oder Abo. Dann der Ladeverbund "ich tanke-Strom" mit dem man bis Reutte kommt.

Ist halt wie zur Kleinstaaterie - http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinstaaterei - im heiligen römischen Reich deutscher Nation. Jeder kocht sein Süppchen.

Ideal wäre eine Tankkarte für alle Ladestationen mit dem Tarif des Hausstromlieferanten. Beim Mobilofon geht es doch auch?
Ciao
Thomas
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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon micky4 » So 22. Sep 2013, 10:07

AbRiNgOi hat geschrieben:
Der Link zu SMARTICS wäre ganz toll, würde mich das Angbot nicht an E-Provider, Empora oder sonst irgend einen Namen mit immer dem selben unmoralischem Angebot von 10€ / Monat erinneren. ....
Ich sehe mich bei den drei (E-Provider,Empora und SMARTICS) nicht mehr raus, wer wird nun Österreich vollpflastern und dann die 10€ wert sein?
...

Also was ist da "unmoralisch", wenn man für 10€ im Monat die Ladeinfrastruktur unbegrenzt verwenden kann (fair use !) ??? Ich bezahle das seit Anfang des Jahres sehr gerne, auch wenn ich vielleicht nur alle 2 Wochen mal beim Einkaufen im Merkur-Markt 1 h lade, die 10€ sind doch echt lächerlich, die "spende" ich bewußt um das Projekt weiter zu unterstützen. wenn du deinen Zoe etwa 1x pro Woche voll ladest hast du sogar "gewonnen", 50-60kWh sind etwa 10€ wert, oder ?
Nochmal zur allgemeinen Info: Verbund hat (mit Partner) als Forschungsprojekt EMPORA durchgeführt. Dieses war im Mai zu Ende und es wurde eine Firma "E-Mobility Provider" gegründet die jetzt unter dem Namen SMATRICS das Projekt mehr kommerziell weiter führt. So wie es aussieht, machen die auch alles, was hier immer besprochen wird ... von Typ2-Schnellladestation mit 22kW ... bis App's die die aktuelle Belegung anzeigen.
Daher an dieser Stelle eine Bitte von mir: Wir e-Mobilisten sind ohnehin nicht sehr viele, wenn dann auch noch einige sich immer nur beschweren und auf Gratisangebote, und die an jeder Hausecke, aus sind, werden wir nicht weiter kommen. Anregungen sind okay, aber dieses Schimpfen finde ich kontraproduktiv, daher ersuche ich, das weg zu lassen ... Ich möchte niemanden "angreifen", aber das Gejammer fällt mir schon seit einigen Wochen auf und ich musste das jetzt mal loswerden ...
Liebe Grüße, Michael ! (begeisteter Ampera-Fahrer)
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Re: Lade-Wüste Westautobahn Österreich

Beitragvon Batterie Tom » So 22. Sep 2013, 10:13

Hallo brushless,
ja ich hab ja auch meine mobile Keba P20 dabei und kann auch bei CEE flexibel tanken . Nur wenn die Ladestationen nicht funktionieren, dann hilft das alles nichts.

Wenn die Gemeinde Eberstalzell eine CEE 32 A hat und es auch eine CEE 32 A in Eberstalzell gibt, dann werde ich dort sicher mal vorbeifahren, weil sie auf dem Weg von Wien nach Salzburg recht günstig liegen.
Eine Station unter 22 kW Ladeleistung (400V 32 A) bringt es einfach nicht, wenn man mit einem ZOE so schnell wie möglich von A nach B über eine längere Distanz fahren möchte.

Bitte gib Bescheid, wenn du die beiden Ladestationen getestet hast.
Kannst du diese Ladestationen auch bei going electric Stromtankstellen eintragen lassen? Die habe
ich nicht im Verzeichnis gefunden.
Ich werd mir aber sicher keine teuren Karten von E-Provider,Empora und SMATRICS und wie sie alle heißen kaufen.
Bezahle gerne meinen Strom, den ich verwende, aber ohne Grundgebühr oder sonstigen Schnickschnack.

Ist sowieso völlig verfehlt die Politik, dass man bei fast jedem Anbieter von Ladestationen eine eigene Karte braucht.
Völlig ungeeignet, wenn man mit dem Elektroauto in Österreich herumfahren möchte.

Hier hat es leider der KLIMAFONDS, der ja die Ladestationen und die einzelnen Mobilitätsregionen fördert, völlig verabsäumt,
auf koordinierte und einheitliche Abrechnungssysteme zu bestehen.
SCHADE- es ist immer einfacher bei etwas, das neu aufgebaut wird, einheitlichliche Standards zu implementieren, als nachträglich hier etwas zu verändern.
Beste Grüße Tom

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