KEBA20 mobil verwenden...

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon beefeater » Mi 26. Jun 2013, 15:57

hi@all
ich habe bei batterietom die keba gesehn die er anscheinend mobil auch verwendet.
daher meine frage wie das geht ?
vielleicht kann er mir das erklären - und was ist mit dem fi typ b - der kann ja dann nicht mobil dabei sein.
fragen über fragen.
danke euch, euer beefy :)
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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon Itzi » Do 27. Jun 2013, 08:49

Ich weiß von Keba, dass in der Box Platz für einen FI wäre, auch wenn er vorzugsweise im vorgelagerten Verteiler unterzubringen ist.
Daher gehe ich davon aus, dass sich die Keba für einen mobilen Einsatz eigenen würde. Nimmt man die Variante mit fixem Kabel hat man ein schönes Mode-2-Kabel.
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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon Batterie Tom » Do 27. Jun 2013, 09:11

hi beefy,
ich prüf das mal nach, ob in der Box Platz ist. Es dauert dann durch die Schrauben ein bissl, bis du in die Box reinkommst und den FI siehst du dann nicht. Besser wäre ein kleiner wasserfester Aufputzverteiler vor der Wallbox, wo nur der FI Typ B drinnen ist. Da ist der FI gut sichtbar und leicht zu überprüfen.
Beste Grüße Tom

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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon beefeater » Do 27. Jun 2013, 09:13

hi tom

ja so in der art stell ich mir das eh vor.
danke für deine tipps.
die box kann ich ja "nur" auf die wand hängen auch, oder?
weiss nicht wie sie von hinten aussieht, da ich noch ned daheim bin.
lg beefy
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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon brushless » Do 27. Jun 2013, 10:15

Achtung!
wenn man die Keba oder auch andere richtige mobile Box verwendet, dann nützt der Einbau eines FI Typ B in die Box nichts. Denn in zumindest Ö ist die Vorschrift, dass eine jede Steckdose (1P oder 3P) immer abgesichert und mit einem FI Schalter geschützt sein muss. D.h. würde man einen FI Typ B in die Keba Box einbauen, dann wäre dass eine Serienschaltung von dem Anlagen FI(meist Typ A) und dem Typ B bedeuten. Also wird der(die) ZOE angesteckt, dann fliegt der FI Typ A sofort raus.
Besser man tauscht seinen Typ A Anlagen FI gegen den Typ B in der Anlage aus.
LG
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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon beefeater » Do 27. Jun 2013, 10:31

hi

wie jetzt - also wenn ich bei der keba einen cee5 stecker montiere für mobiles laden reicht das so nicht oder wie?
steh etwas auf der leitung
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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon EVplus » Do 27. Jun 2013, 10:49

brushless hat geschrieben:
....andere richtige mobile Box verwendet, dann nützt der Einbau eines FI Typ B in die Box nichts.....wäre das eine Serienschaltung von dem Anlagen FI(meist Typ A) und dem Typ B ...... Also wird der(die) ZOE angesteckt, dann fliegt der FI Typ A sofort raus.


Bei dem bisherigem praktischem Einsatz der mobilen crOhm EVSE1M63 als auch meiner selbstgebauten mobilen Ladebox mit einem FI TypB ist es bisher nie vorgekommen, daß beim Einstecken des ZOE irgendein FI ( weder in der Ladebox als auch ein vorgelagerter FI ) angesprochen hat. Probleme ( nicht mit dem FI ) gab es nur bei vertauschter Phase im eonphasigem Betrioeb oder mit fehlenden Phasen ( z.B. nur L2 und L3 vorhanden ) im dreiphasigem Betrieb als auch mit erhöhten Erdungswiderständen durch fehlerhafte Zuleitungen/Installationen, die der ZOPE dann mit rotem ZE Zeichen quittierte.

Ich spreche vom praktischem Einsatz und den im Zusammenhang gemachten Beobachtungen.

Auf theoretischer Ebene kann das natürlich alles möglich sein...

Da man aber im mobilen Einsatz die vorhandenen Installationen nicht kennt muss man mit gewissen Unzulänglichkeiten leben ...oder halt zu Fuss gehen...

In den Beschreibungen der stationären Wallboxen steht wahrscheinlich auch geschrieben : Nur für stationären Betrieb... wer also eine stationäre Wallbox mobil benutzt handelt eigenverantwortlich und kann im Schadensfall nicht den Hersteller verantwortlich machen.

Grüsse EVplus
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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon brushless » Do 27. Jun 2013, 11:30

Exakt so ist es. Natürlich handelt man immer eigenverantwortlich wenn man eine stationäre Box mobil nützt, nur in Zeiten wo noch keine durchgängige Ladeinfrastruktur aufgebaut ist, muss man mit den Möglichkeiten (z.B. CEE) die einem geboten werden eben leben - oder man geht zu Fuß :D .
Nochmals, wenn man an eine CEE 5 Buchse anschließt, dann sind diese bei uns in Ö (in BRD weis ich es nicht, vielleicht arbeiten die dort bei den Drehstromsteckdosen noch mit reiner Nullung) immer mit einem FI Schutz ausgestattet. Nachdem aber sehr oft aber die wesentlich billigeren TYP A in der Anlage verbaut sind kann es eben dann Probleme geben. Daher aber immer vorher ausprobieren ob die bestreffende CEE 5 Steckdose auch mit der Wallbox funktioniert, wenn nicht dann eben in der Anlage den Typ B FI einbauen.
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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon Elektroniker » Do 27. Jun 2013, 12:04

Ein FI Typ B stellt aber auch sicher, dass sowohl höherfrequente als auch mit Gleichanteil behaftete Fehlerströme erkannt und zur Auslösung führen, auf die der FI Type A nicht reagiert. Das ist halt noch mal eine Stufe Richtung höherer Sicherheit beim Laden und stört sonst nicht (bis auf den Preis...).
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Re: KEBA20 mobil verwenden...

Beitragvon tbb1207 » So 23. Mär 2014, 06:50

Hi

Du kannst die KeBA KeContact P20 zwar mobil verwenden aber es entspricht einer unsachgemässen Verwendung da bei IEC 61851 Mode 3 erstens der Stromanschluss fix und nicht über einen Stecker sein muss und zweitens die Montage starr an Wand oder Standfuss sein muss.

Entweder Mode 2 Kabel, dann eben nur mit 10 oder 13A oder Wallbox an die Wand. Alles andere ist in Eigenverantwortung und es gibt weder Funktions- noch Sicherheitsgarantie.

Lg Michael
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