günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuko?

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuko?

Beitragvon PavelCoast » Fr 27. Jun 2014, 21:27

Hallo,

Gruß an alle Zoe Fahrer.
Wenn alles Gut geht, gehöre ich auch bald dazu.
Vorab gibt es natürlich einiges zu bedenken. So stellt sich mir die Frage, mit welcher Variante ich zu Hause am günstigsten (Anschaffungskosten) und schnellsten den Zoe laden könnte.
Habe eine rote CEE Steckdose mit der Bezeichnung 16A - 6h Typ 115 im Wirtschaftsraum meines Hauses zur Verfügung oder eine normale Schukosteckdose außen.
Derzeit wollte ich mir das Notladekabel von Renault mitbestellen. Habe aber nun gelesen, daß es auch Varianten für die vorhandene CEE Dose geben würde.
Was könnt Ihr empfehlen? Bin unter anderem über eine Variante von Leschner & Bettermann http://rtp-service.de/?page_id=8 gestolpert. Würde das Laden damit funktionieren? Gibt es noch günstigere Varianten?

Gruß
René
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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon ATLAN » Sa 28. Jun 2014, 11:33

Unbedingt eine 3-Phasige Variante, allein schon wegen der Ladeverluste.
Auch eine Alternative zu Bettermann wäre das UMC vom Tesla Model S, derzeit wohl die Kompakteste Lösung für Schuko & CEErot. Was da jetzt aber am billigsten ist, hab ich grad nicht im Kopf.

Hier eine Übersicht:
http://www.goingelectric.de/wiki/%C3%9C ... r_Typ1%2B2

MfG Rudolf
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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon mlie » Sa 28. Jun 2014, 12:40

Die günstigste Variante dürfte die Ladesäule eines öffentlichen Versorgers in der Nähe des Arbeitsplatzes oder des Zuhauses sein.
Zu Hauseladen ist nicht verkehrt, wenn man die Möglichkeit hat. In der genannten Übersicht kannst du dir das zusammensuchen, was für deinen Fall am sinnvollsten ist. Mit dem Renault Notladekabel macht man nichts verkehrt, 14A ist auch für übernachtladen nicht verkehrt, zumindest kann Renault, wenn das laden nicht klappt, nicht behaupten, es läge am Ladepunkt.

Wieviele 22kW Ladepunkte sind denn hier: http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/ in deiner Nähe zu sehen?
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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon LX84 » Sa 28. Jun 2014, 13:04

ATLAN hat geschrieben:
Unbedingt eine 3-Phasige Variante, allein schon wegen der Ladeverluste.
Auch eine Alternative zu Bettermann wäre das UMC vom Tesla Model S, derzeit wohl die Kompakteste Lösung für Schuko & CEErot.

Ich dachte die Tesla UMC funktioniert mit der Zoe nicht???

Ansonsten crOhm box und seit kurzem auch juice booster sind die Alles Könner Lösungen. Erstere ist jedoch ein bisschen klobig...
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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon PavelCoast » Sa 28. Jun 2014, 14:50

mlie hat geschrieben:
Die günstigste Variante dürfte die Ladesäule eines öffentlichen Versorgers in der Nähe des Arbeitsplatzes oder des Zuhauses sein.
Zu Hauseladen ist nicht verkehrt, wenn man die Möglichkeit hat. In der genannten Übersicht kannst du dir das zusammensuchen, was für deinen Fall am sinnvollsten ist. Mit dem Renault Notladekabel macht man nichts verkehrt, 14A ist auch für übernachtladen nicht verkehrt, zumindest kann Renault, wenn das laden nicht klappt, nicht behaupten, es läge am Ladepunkt.

Wieviele 22kW Ladepunkte sind denn hier: http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/ in deiner Nähe zu sehen?


@mlie

Leider gibt es hier nur 1 Ladestation mit 22 kW, bei uns sind die Ladestationen Mangelware. (Stralsund)
Mit dem Twizy habe ich auch nur zu Hause geladen. Wollte nur alle Anschlußmöglichkeiten zum schnellen Laden bei mir zu Hause ausnutzen.

Gruß
René
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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon eW4tler » Sa 28. Jun 2014, 22:31

Also da ich hauptsächlich an öffentlichen Ladesäulen lade und nur als Plan-B an anderen Stellen (auch zu Hause) lade, kann ich das Ratio Electric 31323 => http://www.ratio.nl/en/catalog/articleg ... e-charging
Vertrieb über Bettermann => http://rtp-service.de/?page_id=8
empfehlen.

Aktueller Preis: €470,- (lt. Website 28.06.2014)

Generell hat das 1-phasige Laden aufgrund der langen Zeit und des schlechten Wirkungsgrad einen schlechten Ruf. Das kommt daher, dass die meisten Notladekabel (auch das original Renault) mit weniger als 16A laden. Mit meinem Ladekabel ziehe ich die maximale Leistung (233V / 16.1A / cos phi = 0,94) aus dem einphasigen Anschluss und daher sind die Verluste und die Ladedauer (ca. 13% SOC/h) in einem vertretbaren Maß.

Die Installation einer CEE-blau ist grundsätzlich mit wenig Aufwand verbunden und kann auch bei einer bestehenden (auch einer alten :evil: ) Installation einfach erweitert werden.
Für den Anschluss an Schuko und CEE-rot-16A habe ich mir entsprechende Adapterkabel gebaut; die gibt es aber auch fertig zu kaufen.
RatioMitZoe.jpg
Zuletzt geändert von eW4tler am Sa 28. Jun 2014, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon MarkusD » Sa 28. Jun 2014, 22:35

eW4tler hat geschrieben:
Also da ich hauptsächlich an öffentlichen Ladesäulen lade und nur als Plan-B an anderen Stellen (auch zu Hause) lade, kann ich das Ratio Electric 31323 => http://www.ratio.nl/en/catalog/articleg ... e-charging
Interessant, daß du damit lädtst.
Auf der ratio-Webseite steht überall:
"REMARKS: Does not work with Renault ZE"
Zählt da der Zoe nicht dazu?

Gruß
Markus
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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon mlie » Sa 28. Jun 2014, 22:47

Meinen die vielleicht die anderen beiden ZE (Kangoo V1,0 und Fluence), welche ja per Definition mit diesem Produkt nicht zusammenarbeiten können?
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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon eW4tler » Sa 28. Jun 2014, 22:49

MarkusD hat geschrieben:
"REMARKS: Does not work with Renault ZE"

Ich interpretiere das so, dass sie damit meinen, dass das ICCB keine "Renault Z.E.-Ready" Zertifizierung hat.

Mir ist das egal, weil ich diese Z.E.-Ready-Zertifizierung für einen Marketing-Schwachsinn von Renault halte, um Wallboxen über eigene Vertriebskanäle zu überhöhten Preisen zu verkaufen.
Es gibt Normen für das Laden von Elektrofahrzeugen und daran haben sich die Hersteller zu halten. Die markeneigene Zertifizierung ist eine entbehrliche Hürde für Renault/die Elektromobiliät! :evil:

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Re: günstigste Variante zum Laden zu Hause an CEE oder Schuk

Beitragvon lingley » Sa 28. Jun 2014, 22:57

Der Eintrag ist wohl dem Renault "Z.E.Ready 1.2" geschuldet, weil hier auf diese Art von "Zertifizierung" verzichtet wurde.

Edit :
oh war jemand schneller ...
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