Entega oder zuhause laden

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Entega oder zuhause laden

Beitragvon hub » Mi 23. Aug 2017, 10:10

Hallo,
ich wollte ursprünglich ein e-Fahrzeug von VW kaufen habe mich nach schlechten Erfahrungen mit dieversen VW- Autohäusern für Renault entschieden und habe einen ZOE Q90 bestellt.
Nun meine Frage: Wollte mich auf die Suche nach einer Wallbox für den Carport machen, jetzt habe ich aber in ca. 500m die Möglichkeit mit 22kw bei Entega zu laden. Die bieten ja eine Flatrate zu 30€ im Monat. Wäre das nicht sinnvoller oder habe ich da ein Denkfehler?
Gruß Hab
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Re: Entega oder zuhause laden

Beitragvon cybercop2001 » Mi 23. Aug 2017, 10:31

Das hängt natürlich von Deinem Nutzungsverhalten und Deinen Anforderungen für Bequemlichkeit ab.

Ab einer gewissen km-Leistung wird es sich halt rechnen, die Flatrate zu nehmen.
Ob Du nun immer die 500 m laufen willst, hängt von Deiner Bequemlichkeit ab.
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Re: Entega oder zuhause laden

Beitragvon HeinHH » Mi 23. Aug 2017, 10:45

cybercop2001 hat geschrieben:
Ob Du nun immer die 500 m laufen willst, hängt von Deiner Bequemlichkeit ab.

... und in Deinem Carport ist die Station immer frei und seltenst von Verbrennern/Nichtladern zugeparkt. Von der Kohle her eine absolut nachvollziehbare Überlegung aber ich bin ja leider soooo bequem :-)

Bye Thomas
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Re: Entega oder zuhause laden

Beitragvon bassbacke » Mi 23. Aug 2017, 17:21

Das kommt drauf an, ob da schon Strom liegt. Wenn nicht, dann kämen da noch einige Kosten auf Dich zu für das Verlegen der Kabel, FI Typ B und diverse andere Teile.
Renault ZOE Zen Q210 EZ 10/2013 seit 2014-06, KEBA KeContact P20 (22 kW), Tesla Model 3 reserviert am 2016-03-31 (Tesla time) während des Reveal
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Re: Entega oder zuhause laden

Beitragvon Nordstromer » Mi 23. Aug 2017, 17:27

Wird die Q90 in D angeboten? Ich dachte die noch nicht.

Und du musst dann 1km laufen, oder hast du vor sie Abends abzustellen und die Ladesäule die ganze Nacht zu blockieren?
Aber auch 1km ist kein Problem. Gehen ist ja gesund und wenn du die Zeit hast warum nicht. Ab ca. 700km im Monat sparst du bereits und das nur gegenüber einem Strompreis von ca. 0,3€/kWh ohne eigene Infrastruktur (Wallbox/Ladekabel und ggf. Montage).
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Re: Entega oder zuhause laden

Beitragvon hub » Mi 23. Aug 2017, 18:08

Den Q90 gibt es zur Zeit noch bei den beiden“großen“ Autohäusern.
Über Nacht die Ladesäule blockieren will ich natürlich nicht. Habe ja noch ein eRoller und eine Frau zum hin und zurück oder halt ein Spaziergang machen.
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Re: Entega oder zuhause laden

Beitragvon panoptikum » Do 24. Aug 2017, 18:06

Wenn man zu bequem ist, gibt es auch noch diese Möglichkeit:
http://www.goingelectric.de/forum/elektroroller/ninebot-mini-street-mit-strzul-als-ladesaeulenzubringer-t19042.html

Ich bin noch am Überlegen. :roll:

P.S.
Für die Kosten der Ladebox und E-Installation kannst Du sehr lange an der öffentlichen Ladestation laden. Nur bei schlechtem Wetter können 500 m schon seeehr weit werden.
Renault Zoe Intens (Q210, BJ 03/2013 F-Import)
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Re: Entega oder zuhause laden

Beitragvon Wolfgang VX-1 » Fr 25. Aug 2017, 09:47

Die Säule ist öffentlich, d.h. du kannst dich nicht darauf verlassen, dass sie immer frei ist, wenn du laden willst. Da bist du zu Hause mit eigener unabhängiger. Probier doch erst mal aus, wie es klappt. Und zur Not ein genügend langes Kabel an dem mitgelieferten "Notlader".
70.000 Kilometer mit Vectrix VX-1 seit 09/2011 und 55.000 Kilometer mit Nissan Leaf seit 04/2015
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Re: Entega oder zuhause laden

Beitragvon Tarnatos » Mo 28. Aug 2017, 07:05

So ist es bei mir auch.

Günstiger ist es bei mir (15.000km) auch. Zusätzlich hat man den Vorteil das man unterwegs auch "kostenlos" laden kann.

Aber ich würde auch zweigleisig fahren und mir zu Hause eine CEE Steckdose setzen lassen um dort eine Mobile Lösung einstöpseln zu können.
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