Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon energieingenieur » Mi 14. Mai 2014, 19:43

leonidos hat geschrieben:
Vielleicht reicht es ja an jedem Autobahnrasthof für ausreichend Lademöglichkeit zu sorgen, so dass die Fremdlader garnicht erst in die Stadt müssen, wenn sie es soo eilig haben, dass sie schon anfangen sich über die Langsamlader aufzuregen.

Da bin ich absolut bei dir. Genau da müssen wir hin! Schnelllader an den Autobahnen (LADEN + nebenei parken), und günstige 3,7kW-Lader in den Städten an Parkplätzen (PARKEN + nebenbei laden). Ich denke, damit bekommen wir die große Masse glücklich.

Trotzdem bitte ich um Verständnis dafür, dass wenn man mit einem Schnelllader vll. wirklich mal 400km Distanz fahren will, eine gewisse Verärgerung auftritt, wenn man mit 5% SOC an eine Ladesäule kommt, an der ein Snarchlader hängt, der mit 80% angesteckt wurde, nur noch ins Nachbardorf muss und dann dort 4h die Säule blockiert, weil der Besitzer meint "Nach mir die Sintflut, hauptsache ich kriege 4kWh kostenfrei." Für den mit 5% SOC besteht hier dann einfach eine absolute Notwendigkeit des Ladens, für den mit 80% SOC ist das "just for fun".

Im Rahmen des gemeinsamen Erlebnisses Elektromobilität würde ich mir da etwas Rücksicht derer wünschen, die im Falle einer mageren Austattung der Region nicht auf das öffentliche Laden angewiesen sind. Ich selbst würde auch niemals auf die Idee kommen, in meiner Kleinstadt eine öffentliche Säule zu benutzen, weil es einfach nicht notwendig ist.
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Beitragvon mlie » Mi 14. Mai 2014, 21:48

Gut, dieses Problem tritt in Celle nicht so auf, nur was willst du machen - mein Fahrzeug zum Beispiel hat nunmal eine der geringsten Reichweiten (66km im Winter) gepaart mit einer unheimlichen langsamen 3,7kW Ladung.
Wenn ich also in Celle ankomme habe ich im dümmsten Fall 40% SOC, da lade ich dann ganz gerne bis mindestens 80% SOC auf, um gesichert nach Hause zu kommen. So gesehen habe ich lieber einen Turboladerkollegen verärgert, als 3 km vor meinem Heimatort die Assistance zu rufen...
Und momentan ergibt es IN MEINER REGION(!!!) keinen Sinn, sich irgendwo eine Schukosteckdose zu suchen, um den Typ2-Port nicht zu belegen, nur weil mal einer kommen KÖNNTE. Dass der Strom kostenlos ist, ist schön, aber extra zur Ladesäule fahren, nur weil es kostenlos ist? Wer mag - bitte.

Wobei ich allerdings auch schon mal hatte, dass ein ZOEist (übrigens nicht aus dem Forum hier) in Celle ankam, als ich gerade lud und die Schukoeinheit gestört war - sonst hätte ich ja gerne auf Schuko umgesteckt. Den hab ich - da er eh nach Lüneburg wollte - einfach zu mir nach Hause geschickt, wo er dann an Typ2-22kW laden konnte. Die 2x8km Umweg waren für ihn einfacher und in der Summe schneller als wenn ich eine Stunde auf Strom verzichtet hätte. Da bin ich recht pragmatisch.
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Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon Frank » Mi 14. Mai 2014, 22:02

mlie hat geschrieben:
Wenn ich also in Celle ankomme habe ich im dümmsten Fall 40% SOC, da lade ich dann ganz gerne bis mindestens 80% SOC auf, um gesichert nach Hause zu kommen. So gesehen habe ich lieber einen Turboladerkollegen verärgert, als 3 km vor meinem Heimatort die Assistance zu rufen...

Ist ok und verständlich, aber wenn jetzt die Säule von den hier genannten belegt ist...
energieingenieur hat geschrieben:
...an der ein Snarchlader hängt, der mit 80% angesteckt wurde, nur noch ins Nachbardorf muss und dann dort 4h die Säule blockiert, weil der Besitzer meint "Nach mir die Sintflut, hauptsache ich kriege 4kWh kostenfrei."

...dann bist Du vermutlich auch etwas verärgert.
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Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon energieingenieur » Mi 14. Mai 2014, 22:59

@mlie, wenn du dich mit deinem Kangoo aus der Komfortzone bewegst und von 40% auf 80% Laden MUSST, damit du nach Hause kommst, dann ist das ja auch mit deinem Schnarchlader okay und dann habe ich mit meinem Schnelllader eben Pech gehabt, muss ne andere Säule suchen oder wir uns uns insoweit arrangieren, dass du mich 5min dazwischenlässt, damit ich die nächste Säule erreiche... Da denke ich kommt man im Bedarfsfall schon zurecht.

Ich hab nur mit denen ein Problem, die "just for fun" laden, obwohl sie nicht müssen und die länger stehen als unbedingt notwendig. Gibt genug Ladesäulen in der Region, an denen kommunale e-up!s von Freitagmittag bis Montagmorgen dranstecken und sich alle Wochenend-E-Auto-Fahrer sich die Haare raufen, warum dass denn nun sein muss. Gleiches gilt für Fahrzeuge, die Abends um 23 Uhr schon voll sind und morgens um 9 immer noch an der Säule hängen. Wer sich ne eigene Säule kauft/mietet kann damit ja machen, was er will, aber die Säulen der Energieversorger sind nach meinem Verständnis für alle Kunden da. Also fahre ich mein Auto nach der Ladung weg. Das muss jetzt nicht minutengenau sein, aber durchaus zeitnah. Das finde ich irgendwie selbstverständlich.
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Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon lingley » Mi 14. Mai 2014, 23:03

Ich bin mir bewusst hier ein heißes Eisen angefasst zu haben, hätte das Thema auch nicht begonnen, aber dieser Beitrag hat mich doch etwas nachdenklich gemacht ... was ist wenn jeder so denkt ?
Habe heute in meinem Einkaufscenter geparkt. Dort kann ich quasi jeden Samstag bei Wocheneinkauf für umsonst laden ... bei start ... in 90 min auf ... geladen ... auf einer Phase mit max. 7,3 kW

Warum besetzen die hier vehement bekennenden Heim-Schukolader nicht auch öffentlich die gleiche ...
nix für ungut ... Friede unter den EV Fahrern ... habe nur laut nachgedacht ... entschuldigt bitte !!!
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Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon mlie » Mi 14. Mai 2014, 23:30

Lingley, du hast doch Recht. Gerade wenn wie hierzulande kaum Säulen da sind und die Hälfte davon auch noch kaputt, ist es doof, wenn diese "unnötig" benutzt werden.

Das von Energieingenieur angesprochene Problem mit den eups habe ich auch schon erlebt, da war der eup im LSW-Betriebhof angesteckt und natürlich schon lange fertig. Wurde dann zwar weggefahren, weil die Jungs ja angefangen haben zu arbeiten, aber dennoch doof. Es ist nämlich nur ein Parkplatz auf dem Boden gepinselt, man steht also zwangsläufig ein wenig doof.
Wieso wird da nicht über Nacht ein Schukokabel benutzt, welche mit einer Schukodose (am LSW-Gebäude befestigt) benutzt wird oder wenigstens die Schukodose der Säule benutzt, um den 11kW Typ2 freizuhalten. Ein Energieversorger sollte es ja hinbekommen, 16A-taugliche Schukos bereitzustellen.
Oder man gibt den eUP den Mitarbeitern übers Wochenende/nach Feierabend mit, die werden ja wohl hoffentlich Strom zu Hause haben - ein Zwischenzähler sollte für einen Energieversorger auch kein echtes Problem sein. So würden die wertvollen Säulen für die Durchreisenden/Privatleute aus der Nähe frei, sonst kommt wieder das Henne-Ei Problem "Die Säulen nutzt ja keiner ausser wir selbst" - "Ja wie denn auch, wenn ihr ewig die Säule nutzlos blockiert?"

Aber ich glaube das sind alles Probleme, die jetzt erst mit ernstzunehmender Verbreitung der praxistaugliche Elektroautos (wir sind doch erst im Jahr 1 nach ZOE) auf einmal da sind, weil keiner drüber nachgedacht hat oder man das einfach nicht wissen konnte. Jetzt muss man mit den auftauchenden Problemen nur professionell umgehen...
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Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon Turbothomas » Do 15. Mai 2014, 02:12

Damals http://www.goingelectric.de/forum/allgemeine-themen/matheschwaeche-meinerseits-t3967.html wollte das Problem noch keiner sehen... :roll:

Wobei ich auch die Lagestheniker unter den Verbrennern zu den Fernreisehindernissen zähle (Audi TT in Ulm am Muttertag, der schwarze Zoe aus S weiß wovon ich rede), die an ausgeschilderten Ladesäulenplätzen stehen und sich die 2 Euro für das Parkhaus sparen wollen (Gesamttarif Parken für den gesamten Tag in den Ulmer Parkhäusern).
Ciao
Thomas
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- Wer DC-Lader (CCS) kauft unterstützt die Abzocke zukünftiger E-Mobilisten (wie bei Benzin und Diesel)

SMART... = Spionage => zurück zu "Finger weg von meinen Daten!"
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Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon TJ0705 » Do 15. Mai 2014, 07:04

Hi Leute,

ich kann gut verstehen, daß man sich gerade auf Durchreise über besetzte Ladesäulen ärgert. Ist mir auch schon so gegangen. Aber wir sollten hier nicht unter uns E-Mobilisten aufeinander losgehen sondern die Ursachen klar erkennen - das ist die mangelnde Anzahl an Ladesäulen, nicht die EVs, die diese selbstverständlich benutzen (Denn dafür sind sie gedacht.).

Ich finde es nicht mehr schön, wie sich die EV-Gemeinde derzeit aufspaltet, nur weil ein paar wenige einen AC-Schnellader verbaut haben. Leute, die Typ 2 Ladesäulen sind keine exklusiven Zoe-Schnellader! Und das arrogante Schnarchlader- und Mädchenstrom-Gelaber nervt langsam!
Das sind ganz normale Ladesäulen, die selbstverständlich JEDES EV nach Lust und Laune und ohne schlechtes Gewissen benutzen darf. Meist sind sie tagelang frei - da überlege ich sicherlich nicht, wenn ich da mal an so einer meist ungenutzten Säule andocke, ob nicht evtl. durch einen dummen Zufall gerade 10 Minuten später der einzige Zoe auf Durchreise vorbei kommt, den die Säule pro Woche sieht…

So wie Ihr Zoe-Fahrer auf einmal die Typ 2 Säulen als Eure persönlichen Schnellader entdeckt habt, könnten alle anderen auch sagen, daß es Euer Problem ist, wenn Ihr keine Schnellader verbaut habt, die zur kommenden Schnellade-Infrastruktur passen… ;) Die normalen Ladesäulen sind jedenfalls nicht als solche gedacht. Ihr dürft sie gerne benutzen und Euch von mir aus auch über den Drehstrom freuen, aber es kann ja wohl nicht angehen, anderen plötzlich das Recht dort zu laden abzusprechen. Diese Säulen sind ursprünglich nicht zum Schnelladen gedacht. Sie stehen an typischen Orten, wo man beim Einkaufen usw. ansteckt. Also bitte nicht die Fakten verdrehen. Ihr steigert Euch da imo in letzter Zeit in Euer eigenes, kleines, etwas verdrehtes Zoe-Universum hinein und spaltet damit die EV-Gemeinde.

Ich mag die Zoe und ich finde grundsätzlich erstmal jedes EV und jeden EV-Fahrer sympathisch und begrüßenswert. Aber diese Lagerbildung neuerdings - Chademo gegen CCS, Zoe gegen den Rest der Welt, usw. - die nervt und ist der Sache echt nicht zuträglich.

Wer sich ne eigene Säule kauft/mietet kann damit ja machen, was er will, aber die Säulen der Energieversorger sind nach meinem Verständnis für alle Kunden da. Also fahre ich mein Auto nach der Ladung weg. Das muss jetzt nicht minutengenau sein, aber durchaus zeitnah. Das finde ich irgendwie selbstverständlich.


Da stimme ich gerne zu. Das versteht sich von selbst. Schnellader sind sofort wieder zu räumen, andere Ladesäulen zumindest nicht unnötig zu blockieren - im eigenen Interesse. Stundenlanges "Schnarchladen", wie Ihr es nennt, ist aber kein Blockieren sondern der Zweck, wofür die Typ 2 Säulen aufgestellt wurden. Damals gab es noch gar keine AC-Schnellader.

Wir sollten gemeinsam den Bau weiterer Säulen fordern, da ja nunmal auch die Anzahl der EVs schnell ansteigt. DAS wäre sinnvoll und konstruktiv. "Schnarchlader"-Bashing ist es nicht. Das kommt nur ätzend. :roll:

Grüße Dirk

P.S.: Kurz - ein zugeparkter Schnellader ist ärgerlich - das kenne ich selbst - aber Typ 2 Säulen sind keine ausdrücklichen Schnellader sondern stehen ganz normal an Parkplätzen usw. für alle und für alle Geschwindigkeiten. Die meisten laden dort langsam. Damit werdet Ihr leben müssen, sorry. Ich finde es unerträglich, daß man sich neuerdings als EV-Fahrer beinahe rechtfertigen muß eine Ladesäule für EVs zu benutzen. Verdrehte Welt...
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Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon energieingenieur » Do 15. Mai 2014, 07:59

Also ich wollte hier keinesfalls die EV-Gemeinde spalten. Wenn das so rübergekommen ist, dann habe ich meine Worte nicht richtig gewählt und möchte mich bei denen entschuldigen, bei denen es so angekommen ist. Ich freue mich ausdrücklich über jedes EV, was ich sehe und rede gerne mit meinen EV-Kollegen. Und dabei spielt es absolut keine Rolle, welches Auto die fahren oder welche Ladetechnik die benutzen. Mir ging es ausschließlich um die sinnvolle Rücksicht untereinander und evtl. ein bißchen Kritik an die, die sich bewußt oder unbewußt so Verhalten, als gehört ihnen die Säule privat. Wie die EVs, die von Freitag bis Montag an einer Säule hängen oder diejenigen, die mit 90% SOC an die einzige Säule im Landkreis anstecken, 3h shoppen gehen und dann 5km nach Hause fahren. Solche Nutzer sind glaube ich ein Ärgernis für alle. Sowohl für Langsam- als auch Schnelllader, die sich in so einem Fall zurecht ärgern, wenn sie wirklich laden müssen und (aufgrund Ignoranz anderer) nicht können. Aber ich habe bisher persönlich noch nie so Jemanden kennen gelernt. Meine zufälligen Ladetreffen waren bisher zu 100% positiv :-) Und ich hoffe das bleibt noch sehr lange so!
Ich bitte hier von Einzelfällen abzusehen, wo die Säule vll. wirklich so gut wie gar nicht reflektiert wird. Dann ist es sogar gut, wenn da ab und zu mal einer dransteht. Aber in meiner Region Hannover/Braunschweig sehe ich so häufig EVs an den Ladesäulen, dass man durchaus von einer recht hohen Nutzung sprechen kann.
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Re: Ab wann wird ZOE auf Fernreisen ausgebremst ?

Beitragvon TeeKay » Do 15. Mai 2014, 08:21

Ich schließe mich vollumfänglich TJ0705 an. Er gibt meine Meinung zu dem Thema 1:1 wieder.

Im Übrigen finde ich es unerträglich, wenn mir ständig irgendwelche Zoe-Schnarchlader einen der 2 22kW Inlets blockiert, wenn ich mit meinem Karabag Doblo mit 36kW Lader komme und beide Seiten der Ladesäule benötige. Es kann doch echt nicht sein, dass solche Langsamlader mich mit meinem tollen AC-Schnelllader blockieren.
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