Zoe im Winter

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Re: Zoe im Winter

Beitragvon wp-qwertz » Do 7. Jan 2016, 09:48

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Re: Zoe im Winter

Beitragvon rhi » So 10. Jan 2016, 20:27

Ich bin noch neu hier, denn ich habe meine ZOE erst seit 23.12.2015. Am 25.12. sind wir bei etwa 5°C von Berlin aus 117 km in die Feldberger Seenlandschaft gefahren und haben es gerade geschafft, allerdings fuhr ich auf dem Autobahnabschnitt teilweise 120. Die Rückfahrt am 4.1.16 (nachts - 15°C, Auto im Freien; tagsüber -8 °C) brach ich vorsichtshalber in Oranienburg ab (Restreichweite 22 km), setzte meine Frau in die S-Bahn, fand eine nette Werkstatt, die mich an eine Schukosteckdose ließ und lud 2 1/2 Stunden nach. Dann reichte es bis Berlin, die 22 kW Ladesäule von RWE war nicht zugeparkt, ich konnte gleich laden und hatte in etwa 2 Stunden wieder voll (24 kWh). (Offensichtlich war die Batterie warm genug). Da ich keine Garage habe, bin ich auf den weiteren Winterbetrieb gespannt. aber guten Mutes.
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Re: Zoe im Winter

Beitragvon wp-qwertz » So 10. Jan 2016, 21:07

glcükwunsch zum kauf.
die schokoladensteckdose ist aber nur die allerletzte notlösung. du weißt, dass es bessere/ stärkere stecker gibt?! gerade wenn es eine werkstatt war, hätte es vlt. eine cee-steckdose gegeben?
hast du denn schon eine mobile ladebox?
und was die rr betriff, so bekommst du noch übung :D das wird...
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Re: Zoe im Winter

Beitragvon rhi » Mo 11. Jan 2016, 10:57

Ja, danke, ich warte auf die kommerzielle Wollmich-Ladebox
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Re: Zoe im Winter

Beitragvon unityportal » Mo 11. Jan 2016, 22:46

Wir fahren immer im Eco Modus, Sommer wie Winter. Der normale Modus bringt nichts da es uns nur um die Reichweite geht und wir uns an die 94km/h gewöhnt haben. Lieber fahre ich Freiland mit 94 als Autobahn mit 110 ausser die Freilandstraße wäre ein riesen Umweg. Sind im Winter noch nie unter 100km Reichweite gekommen. Laden aber zuhause in einer warmen Garage. Mit 120 über Autobahn und dann mit kalter Zoe draussen parken ist schon heftig. Die Zoe fährt man anders als Verpester und auch die Routen wählt man mit Bedacht und mit Alternativrouten ála Bundesstraße mit angenehmen 94km/h. Lieber langsamer auf'ner Bundesstraße als über die Autobahn brettern und dafür einmal mehr laden müssen. Die Zeit holt man nie wieder rein.
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Re: Zoe im Winter

Beitragvon TommiB » Mi 27. Jan 2016, 22:23

Hallo, zusammen
Wir Zoe-Fahrer sind schon ganz schön geduldige Zeitgenossen. Aber es ist die unbändige Lust auf das reläxte dahinstromern, das einen die Schwächen der Reichweite gerade im Winter verschmerzen lässt.
Aktuell schafft meine Zoe knapp 100 km bei 100%. Da hatten wir -7 Grad! Jetzt ist es +10 Grad. Habe gerade voll geladen und kurze Zeit hat sie unglaubliche 178 km angezeigt. Es dauerte keine 10 Sekunden und die Reichweite sank wieder auf 118km. Erfahrungsgemäß Pegelt sich das in der Summe auf ca. 130 km ein. Aber blöd sind solche Sprünge schon!
LG
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Re: Zoe im Winter

Beitragvon Karlsson » Fr 29. Jan 2016, 23:17

So starke Sprünge hab ich nicht in der Anzeige. Vielleicht auch weil seit Juni kein Reset?
Nach dem Laden steht in der App/Mail immer etwas mehr Reichweite als dann im Auto.
Beim Start zieht er auch wohl immer ein bisschen was ab, quasi als Reserve zum aufheizen. Wenn man sich da etwas zurück hält, bekommt man die Kilometer zurück.

Schmu zeigt er nach Änderung der Strecken an. Also ich hab in der Woche meist nur Stadtverkehr bis 10km, am WE kommen aber auch mal längere Strecken mit höherer Geschwindigkeit dazu. Da zeigt er dann anfangs zu viel Reichweite an und zum Beginn der neuen Woche dann zu wenig. Jeweils basierend auf dem Verbrauch der letzten Kilometer.
Hatte mich da etwas einmal sehr gewundert nach 250km außerorts bei 3℃ und >100km/h, dass er in den nächsten Tagen mit etwas höheren Temperaturen im Stadtverkehr so wenig Reichweite zeigte.
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Re: Zoe im Winter

Beitragvon novalek » Sa 30. Jan 2016, 08:23

Meine R240-KleinKleinStatistik hat ergeben.
Unter minus 10 Grad rechnet der SchätzOmat nicht, sondern sagt etwa 88 - 91 km bei 100% SoC an (Meßwerte bis -16 °C).
Darüber schätzt es linear (bis etwa +16°C geprüft). Je nach Fahrstil (auf N-Schalten oder "Segeln"; son'n Quatsch mach ich nich) und Höhenprofil ergibt sich bei meiner Berglage:
Reichweite = 110 + ( Außentemperatur * 2).
Beispiel (-5°C) -> 110 + (-5 * 2) = 100 km
Denke mal, das die Gleichung nur bis +25°C gelten mag.

http://www.goingelectric.de/wiki/Datei: ... ose-km.JPG
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Re: Zoe im Winter

Beitragvon ammersee-wolf » So 31. Jan 2016, 12:23

renault-zoe-laden/zoe-ladeverhalten-bei-kaelte-t7550-30.html

Leider in das falsche Thema geschrieben. Vielleicht hat das Problem noch jemand.Es geht mir nicht um den Verbrauch, sondern um die geladenen kWh.

LG
Frank
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Re: Zoe im Winter

Beitragvon novalek » So 31. Jan 2016, 13:46

ammersee-wolf hat geschrieben:
Es geht mir nicht um den Verbrauch, sondern um die geladenen kWh.

Bei mir und tagtäglicher HeimLadung auf 100% SOC mit 60%er 1-Stunden-Vorwärmung:
für Januar und Dezember15/16 fast identisch 1000 km/Monat = 300 kWatt/Monat = 84 € (bei 0,28 €/ kW Ökostrom).
Ansonsten versteht ich die Frage nach geladenen kW nicht - oder wird Verlustleistung gemeint - oder wieviel Ladung in den Akku geht.
Bei letzterem ist die Netto-Ladung im Akku sicher proportional zur vorhergesagten temperaturspezifischen km-Reichweite, wobei die Ladung dank des hohen Innenwiderstandes sich so exrem hinauszieht.
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