ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Re: AW: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon felixm » Do 6. Jun 2013, 16:08

Twizyflu hat geschrieben:
Und wieso darf man dann ohne ne wallbox zu kaufen den zoe haben?
Da kann ich ja auch irgendwie laden daheim mit irgendwelchen kabeln ohne dass das zertifiziert is von renault?

Auch das wollte Renault ja verhindern. Das haben aber laut meinem Händler die Juristen kassiert, da Renault die Wahlfreiheit des Kunden bzgl. Wallnox nicht einschränken darf.

Bzgl. der Versicherung genehmigt sich die Renault Bank übrigens das Recht bei eurem Versicherer zu prüfen ob ihr den kleinen ausreichend versichert. Ist wie mit der Telematik, der gläserne Kunde erscheint als kleinstes Risiko.
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Twizyflu » Do 6. Jun 2013, 18:36

Dann solltens vll doch lieber mal aufpassen dass sie die Kunden net vergraulen
Sonst haben sie vll bald sehr viel akkus zuviel im lager^^
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon mahogani » Fr 7. Jun 2013, 01:25

Twizyflu hat geschrieben:
Dann solltens vll doch lieber mal aufpassen dass sie die Kunden net vergraulen
Sonst haben sie vll bald sehr viel akkus zuviel im lager^^


Die haben's schon vergrault, und es is den Verantwortlichen scheißegal! Traurig!
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Re: AW: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Turbothomas » Fr 7. Jun 2013, 08:27

felixm hat geschrieben:
Auch das wollte Renault ja verhindern. Das haben aber laut meinem Händler die Juristen kassiert, da Renault die Wahlfreiheit des Kunden bzgl. Wallnox nicht einschränken darf.


Da gab es einen aus dem Forum hier, der die EU-Wettbewerbskommission darüber informiert hat ... ;) Daraufhin durfte Renault zum Rapport, deswegen wurde das ganze gekippt.

War als Warnschuß für die Automobil- und EVU-Industrie gedacht, damit nicht jeder Autohersteller seine eigene E-Autokonformität bastelt und die E-Autofahrer am Schluß 5-10 div. Wallboxen an der Wand hängen haben.
Ciao
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Twizyflu » Fr 7. Jun 2013, 14:50

Richtig so
IcH hab nix gegen renault aber gegen solche kundenvertrauenzerstörenden Maßnahmen sehr wohl
Ist ja nicht so dass wir es geschenkt kriegen von denen

LG
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Itzi » Mi 19. Jun 2013, 21:57

(Sachverhalt - Österreich)
Ich weiß nicht ob es hier im Forum schon mal wo thematisiert wurde; mir ist nicht ganz klar, wie sich die monatliche Miete berechnet. Der Vertrag hat bekanntlich folgende Rahmenbedingungen:
- Mietdauer in Monaten
- Mindestkilometer pro Jahr
- Maximale Gesamtkilometerleistung des Akkus
- Kosten/Minderung pro 100 km
- Maximale Kilometer-Leistung während der Vertragslaufzeit

Und jetzt kommts: Händler übersehen gerne den letzten Punkt. Im System werden als Standardwert 12.500 km für die Vertragslaufzeit vorgegeben. Vorausgesetzt man fährt diese Strecke, dann käuft der Vertrag schon nach einem Jahr ab!
Wenn ich den Vertrag nun wirklich 5 Jahre mit je 12500 km nutzen möchte, dann muss man hier zumindest 62500 km eingeben. Berücksichtigt man die im Vertrag beschriebene Standardabweichung von +/- 20% sind es genau 75.000km.
Den Wert kann der Händler beliebig eingeben, ABER: Die Miete wird dadurch teurer. Bei 75000 km sind es dann inkl. Assistance € 80,40 brutto. Warum und wie sich das berechnet konnte mir nicht erklärt werden.
Der Sachverhalt wurde mir vom Händler so erklärt, nachdem er nochmal bei der ZE-Spezialniederlassung nachgefragt hatte.
Ich frage mich: Wie soll das zustande kommen, wenn es doch schon Minderungsfaktoren gibt. Das passt nicht mehr mit der Preisliste zusammen.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

PS: Es geht mir nicht um € 1,40, davon werde ich schon nicht abhausen. Aber "die" schenken mir auch nichts...
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Turbothomas » Do 20. Jun 2013, 07:32

Problemlos beim ZE-Händler.
Ciao
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon nk70wien » Do 20. Jun 2013, 08:43

Itzi hat geschrieben:
Der Vertrag hat bekanntlich folgende Rahmenbedingungen:
- Mietdauer in Monaten

Ich denke das ist klar.
Solltest du nur 24 Monate wollen, so zahlst du € 10,- pro Monat mehr.
Solltest du nur 12 Monate wollen, so zahlst du € 20,- pro Monat mehr.
Wo der Vorteil von deinen gewünschten 60 Monaten liegt, musst du wissen. Ich wüsste keinen.

Itzi hat geschrieben:
- Mindestkilometer pro Jahr

Solltest du nur 10.000 km fahren, bekommst du für die nicht verbrauchten 2.500 km kein Geld zurück.

Itzi hat geschrieben:
- Maximale Gesamtkilometerleistung des Akkus

Die angegebenen 200.000 km spielen meines Erachtens keine Rolle, da vorher der Akku seine 75 % erreichen und dadurch ausgetauscht wird.

Itzi hat geschrieben:
- Kosten/Minderung pro 100 km

Fährst du mehr als die Maximale Kilometer-Leistung während der Vertragslaufzeit, zahlst du € 5,- pro 100 km, fährst du weniger, bekommst du € 5,- pro 100 km.

Itzi hat geschrieben:
- Maximale Kilometer-Leistung während der Vertragslaufzeit[/b]
Und jetzt kommts: Händler übersehen gerne den letzten Punkt. Im System werden als Standardwert 12.500 km für die Vertragslaufzeit vorgegeben. Vorausgesetzt man fährt diese Strecke, dann käuft der Vertrag schon nach einem Jahr ab!

Klar ist der Standardwert 12.500 km, da dieser auch den Mindestwert darstellt.
Dein Vertrag läuft aber nicht nach x km ab sondern nach nach der Mietdauer, dass steht so im Kleingedruckten.

Itzi hat geschrieben:
Den Wert kann der Händler beliebig eingeben, ABER: Die Miete wird dadurch teurer. Bei 75000 km sind es dann inkl. Assistance € 80,40 brutto. Warum und wie sich das berechnet konnte mir nicht erklärt werden

Den Wert kann der Händler nicht beliebig eingeben, sondern du sagst ihm wie viel Kilometer du in der Zeit voraussichtlich fahren wirst.
Die Höhe der Akkumiete richtet sich nach deiner voraussichtlichen jährlichen Fahrleistung, die du dem Händler angibst.
Wenn du mehr fährst, musst du öfters laden und dadurch nutzt sich der Akku schneller ab. Den Wertverlust durch die höhere Abnutzung musst du durch eine höhere Akkumiete bezahlen.
Ein Gebrauchtauto mit 200.000 km auf der Uhr ist auch weniger Wert als ein vergleichbares mit nur 45.000 km.

Grüße Norbert
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Nasenmann » Do 20. Jun 2013, 08:59

nk70wien hat geschrieben:
Itzi hat geschrieben:

- Kosten/Minderung pro 100 km

Fährst du mehr als die Maximale Kilometer-Leistung während der Vertragslaufzeit, zahlst du € 5,- pro 100 km, fährst du weniger, bekommst du € 5,- pro 100 km.


Also laut aktueller Preisliste, die ich gestern bekommen habe gibt es für Minderkilometer nur 1,70 Euro pro 100 km zurück.
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Wuschel800 » Do 20. Jun 2013, 09:12

Falls man diese Minderkilometer ausbezahlt bekommt wann wird das Stattfinden nach einem Jahr oder erst beim Vertragende?
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