Würdet ihr es wagen? 210er Zoe für 120km im Winter?

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Re: Würdet ihr es wagen? 210er Zoe für 120km im Winter?

Beitragvon HubertB » So 11. Dez 2016, 15:23

Alex1 hat geschrieben:
Naja, 5-10% Verlustleistung sind ja nicht sooo wenig.

Die Verlustleistung entsteht ja nicht primär im Akku, das müsste sie aber um den Akku nennenswert zu erwärmen.
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Re: Würdet ihr es wagen? 210er Zoe für 120km im Winter?

Beitragvon Alex1 » So 11. Dez 2016, 15:29

HubertB hat geschrieben:
Alex1 hat geschrieben:
Naja, 5-10% Verlustleistung sind ja nicht sooo wenig.
Die Verlustleistung entsteht ja nicht primär im Akku, das müsste sie aber um den Akku nennenswert zu erwärmen.
Naja, die Verluste aufgrund innerer Widerstände in der Kälte ja schon?

Ist natürlich auch eine Frage, inwieweit Motor und Akku thermisch verbunden sind. Ich denke, bei der Zoe gar nicht. Wenn es - wie beim Tesla - einen Flüssigkeitskreislauf gibt, wäre es schon sinnvoll, jede mögliche Wärme-/"Kälte"quelle zu nutzen.
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Re: Würdet ihr es wagen? 210er Zoe für 120km im Winter?

Beitragvon NoComment » So 11. Dez 2016, 15:40

Alex1, in Deinem Fall kriegst Du ja den Akku gar nicht relevant leer, wenn Du da voll wegfährst. Solange da nicht mind 10% vom Akku weg sind wird die Rekuperation immer schwach sein. Wenn ich in der Früh wegfahre geht meist gar nix bzgl. Reku, da der Akku voll ist aber es gleich bergab geht. Und wenn der Akku
a) kalt ist, oder
b) nicht genügend geleert ist
dann geht mit der Reku gar nix bis wenig. 43kW Reku geht bei mir bei niedrigen Temperaturen nur wenn ich die Zoe eine Zeit lang ordentlich getreten habe (und der Akku dadurch warm und leer ist).
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Re: Würdet ihr es wagen? 210er Zoe für 120km im Winter?

Beitragvon Alex1 » So 11. Dez 2016, 19:21

Ja, das hab ich auch so gefühlt. Ist die Frage, ob ich sie anfangs mehr treten soll, damit am Ende hinten mehr rauskommt?

Und 200 Höhenmeter sind ja schon fast 2 kWh, also fast 10% SOC. Wenn das nicht reicht...

Weißt Du was über die Abkühlkurve eines Akkus bei stehender Zoe?
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