Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Wie ist Eure Einschätzung zum Upgrade?

Es wird kein Upgrade mehr geben.
75
38%
Es wird in Q4/2017 ein Upgrade geben.
13
7%
Es wird in Q1/2018 ein Upgrade geben.
44
22%
Es wird in Q2/2018 ein Upgrade geben.
21
11%
Es wird in Q3/2018 ein Upgrade geben.
9
5%
Es wird in Q4/2018 ein Upgrade geben.
7
4%
Q1/2019: Jetzt gibt es das Tesla Model 3 - brauche euer Update nicht mehr.
28
14%
 
Abstimmungen insgesamt : 197

Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon Gauss » Fr 22. Dez 2017, 10:14

OK - das wollte ich nur wissen. Vielen Dank an Dich.

Beste Grüsse, Jürgen
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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon tango » Fr 22. Dez 2017, 10:51

Marianne hat geschrieben:
Ich bin auf den Zoe gekommen, als es schon die 41kWh Version gab (durch ne Anzeige). Da habe ich gedacht, jetzt wird E-Mobilität interessant. 300km Reichweite-Super.
Dann habe ich mich weiter mit der Materie beschäftigt und auch mal mein Nutzungsprofil abgecheckt und festgestellt die kleine Zoe tuts auch. 6km einfache Arbeitstrecke, alle 2 Wochen mal eine Tour von einfach 60km. In den Urlaub gehts eh fast nur mit dem Wohnmobil. Deshalb die Entscheidung für die gebrauchte Q210, die Hälfte des Geldes gespart für später was Anderes, dessen Entwicklung wir so noch nicht abschätzen können.
...

Ich habe mir die ZOE damals gekauft, weil ich UNBEDINGT ein E-Auto haben wollte. Nun bin ich nach 74.000 km auf allen kleinen und großen Strecken immer zurecht gekommen. Auch wenn ich nicht nur um den Kirchturm herum fahre, sondern alles von 5 km bis 800 km an einem Tag, hat sich gezeigt, dass mit ein wenig Geduld und gutem Willen das Auto ausreichend ist. Meine Frau sieht das anders, sie fährt keine Ziele an, bei denen sie einen Ladehalt einplanen muss - grundsätzlich nicht. Und Mitfahren mit Ladehalt macht sie nur äußerst ungerne.

Rein nach Fahrprofil könnte ich auf das Upgrade verzichten. Es hat seither gereicht, also sollte es auch zukünftig reichen. Meine Batterie hat einen SOH von 98% nach dieser Laufleistung.

Trotzdem will ich es haben, nicht zu JEDEM Preis, aber zähneknirschend für diesen Preis. Ob ich damit kaufmännisch Plus oder Minus mache ist nicht das einzige und nicht das wichtigste Kriterium. Ich habe dann ein Auto, wie ich es mir (fast) vorgestellt habe und ich brauch dafür keinen Neuwagen, meiner tut es ja wunderbar! Und meine seitherige Batterie ist kein Schrott und kein Sondermüll, sondern ein vollwertiges Ersatzteil oder ein Bauteil für einen stationären Energiespeicher. Unter Nachhaltigkeitsaspekten vertretbar.
Gruß

tango

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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon AbRiNgOi » Fr 22. Dez 2017, 10:55

Wie viele würden eine 40kWh+ Batterie denn kaufen?
Wenn Sono Motors bei 5000 Bestellungen ein Fahrzeug fertigen lassen kann, wieso kann man dann nicht eine Crowdfunding Batterie ab 5000 Stück bauen lassen??????
ZOE Live 6/2013 * Ladegerät 60.500km * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * neuer Motor 71.250km
Vertrag für 40kWh Batterie am 05.03.2018 abgeschlossen.
Aktuell: 80.000 km
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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon Tho » Fr 22. Dez 2017, 11:01

Das Problem ist das Volumen.
Zoe Zen Q210 + Intens R90, S-Pedelec Grace MX
Emobility East - Beratung und Verkauf zu Elektromobilität & Smarthome http://www.emobility-east.de
PV, Speicher zu Hause + Mitbegründer Bürger Energie Drebach eG http://www.buerger-energie-drebach.de
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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon p.hase » Fr 22. Dez 2017, 11:29

tango hat geschrieben:
Ich habe mir die ZOE damals gekauft, weil ich UNBEDINGT ein E-Auto haben wollte. Nun bin ich nach 74.000 km auf allen kleinen und großen Strecken immer zurecht gekommen. Auch wenn ich nicht nur um den Kirchturm herum fahre, sondern alles von 5 km bis 800 km an einem Tag, hat sich gezeigt, dass mit ein wenig Geduld und gutem Willen das Auto ausreichend ist. Meine Frau sieht das anders, sie fährt keine Ziele an, bei denen sie einen Ladehalt einplanen muss - grundsätzlich nicht. Und Mitfahren mit Ladehalt macht sie nur äußerst ungerne.

Rein nach Fahrprofil könnte ich auf das Upgrade verzichten. Es hat seither gereicht, also sollte es auch zukünftig reichen. Meine Batterie hat einen SOH von 98% nach dieser Laufleistung.

Trotzdem will ich es haben, nicht zu JEDEM Preis, aber zähneknirschend für diesen Preis. Ob ich damit kaufmännisch Plus oder Minus mache ist nicht das einzige und nicht das wichtigste Kriterium. Ich habe dann ein Auto, wie ich es mir (fast) vorgestellt habe und ich brauch dafür keinen Neuwagen, meiner tut es ja wunderbar! Und meine seitherige Batterie ist kein Schrott und kein Sondermüll, sondern ein vollwertiges Ersatzteil oder ein Bauteil für einen stationären Energiespeicher. Unter Nachhaltigkeitsaspekten vertretbar.


deine frau hat recht. meine ist auch so.

ich habe zwei monate gebraucht um fast nagelneue 41er zoe um 18000€ an den mann/frau zu bringen. so doll scheint das interesse also nicht zu sein. nur bei den "neuankömmlingen". die alten hasen können fahren, auch mit den kleinen akkus. :D
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4S ZOE ZEN 41kWh R90, 02/17, 12Tkm, 17900€
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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon EVduck » Fr 22. Dez 2017, 12:37

AbRiNgOi hat geschrieben:
Wie viele würden eine 40kWh+ Batterie denn kaufen?
Wenn Sono Motors bei 5000 Bestellungen ein Fahrzeug fertigen lassen kann, wieso kann man dann nicht eine Crowdfunding Batterie ab 5000 Stück bauen lassen??????

Bei einem angemessenen Preis wäre ich dabei. €200,- bis maximal €250,- pro (nutzbarer) kWh würde ich dafür gerne auf den Tisch des Hauses legen (exkl. Umbaukosten!). Ich stelle auch gerne meine Q210 für Tests zur Verfügung.
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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon eDEVIL » Fr 22. Dez 2017, 12:46

AbRiNgOi hat geschrieben:
Beim Mietakku nach 8 Jahren zahlt man weiterhin die Miete, beim Kaufakku die Entsorgung.

Quatsch. In den allerwenigsten Fällen ist ein Akku nach 8 Jahren Schrottreif und slebstd ann bettrifft das nur einzelne Zellen.
Kostenlos wird man das immer los.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

.
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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon EVduck » Fr 22. Dez 2017, 13:02

Das glaubst aber nur du, eDevil, das man den kostenlos los wird. Warte es ab, welche Nachweise du dann bebringen musst...
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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon Twizyflu » Fr 22. Dez 2017, 13:17

secuder hat geschrieben:
Twizyflu hat geschrieben:
Mir gehts darum, dass wenn man eine Kaufbatterie hat, die auch einen Restwert hat.
Sagen wir 20-30% am Ende?
Und die sieht man dann evtl wieder.

Gegenthese: Ich würde dir für eine 8 Jahre alte Batterie nichts zahlen wollen, denn die ist dann womöglich ausgelutscht.

--> Da ist das eine wie das andere reine Glaskugel.


Nach 8 Jahren möchte ich dir für das Vehikel, das dann vom Zoe übrig bleibt, auch nichts mehr zahlen.
Das hat dann alles seine Abnützung.
Und dann noch jeden Monat 89 EUR+ Miete blechen damit die alte Kiste mit 200.000+ km noch rollt? Ja ganz genau.
Kein Wunder, dass die ZOEs so an Wert verlieren - ein Japan Leaf ist immer noch teurer gehandelt.
Da gehört einem das ganze Auto und jemand der so ein altes Auto kauft, der weiß, dass er da halt nur noch 70% SOH oder so hat. Der nutzt das einfach ab und fertig.

Dann aber noch sagen wir jeden Monat 2% vom Kaufpreis (sagen wir 5000 EUR) blechen damit das Ding fahren darf?
Was interessiert einem da die Batterie noch, die auch nur über 75% gehalten wird ;) denn der Mietvertrag wird ja überschrieben.
Sonst müsste man jedes mal eine neue Batterie (neuer Mietgegenstand) kriegen.

Egal gehört hier nicht her, aber der Markt weiß schon, warum ALLE Kaufbatterien haben außer Renault (also ausschließlich). Auch Nissan ist da anscheinend weitsichtiger.

Oh und um der guten ZOE Batterie den Respekt zu zollen, den sie verdient:
Viele von euch haben 3-4 Jahre alte ZOEs mit 100.000 + km und immer noch gut 90% SOH oder?
Also soviel zu ausgelutscht. Das wird sich zwar noch alles genauer zeigen, aber nach 5 Jahren hat ein fleißiger Fahrer die Batterie eigentlich eh abgezahlt und darf die dann trotzdem noch weiter zahlen und sie gehört ihm nie.
Super!
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Re: Wer glaubt noch an das ZOE Akku-Upgrade auf 41kWh?

Beitragvon Twizyflu » Fr 22. Dez 2017, 13:20

EVduck hat geschrieben:
Das glaubst aber nur du, eDevil, das man den kostenlos los wird. Warte es ab, welche Nachweise du dann bebringen musst...


Wer wird die los?
Die reist euch eine Firma, die auf Batteriespeicher bzw. Konfektionierung oder Recycling spezialisiert ist aus der Hand und bedankt sich.

Selbst wenn nur noch 70% SOH da sind sind das immer noch genügend kWh und genügend Zyklenstabilität für den Einsatz als Speicher.

Aber das betrifft hier keinen - euch gehören die Batterien nicht.
Das wird sich die RCI Banque unter den Nagel reißen - tut sie auch schon mit Renault Energy ;)
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