Mietakku - fairer Kurs zum Wechsel auf größeren Akku?

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Re: Mietakku - fairer Kurs zum Wechsel auf größeren Akku?

Beitragvon eDEVIL » Mi 23. Jul 2014, 14:48

TeeKay hat geschrieben:
Es sind genau die Umwege und Sicherheitsreserven, die die Fahrt beschleunigen. Heute fahre ich 120, 130km weit und komme mit 50 Restkilometern und nach 5km langsam gefahrenen Umweg bei der Ladesäule an. Dort lade ich dann 45min und weiter gehts.

Das ist ja fast schon zu optimal. Oftmals kann es ja dann auf 160km mit gerade so ankommen hinaus laufen und dann eher 1h laden, damit man die nächste Säule überhaupt erreicht.
Mit einem doppelt so großen Akku kann man im Durchschnitt schneller laden, da man auf die letzten 10% nicht angewiesen ist.
Im Winter kann es dann eher noch sein, das man es nicht ganz packt und irgendwo Notladen muß, was dann richtig Zeit kostet.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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Beitragvon Frank » Mi 23. Jul 2014, 23:17

lingley hat geschrieben:
...weil an den Ausbau von AC 43kW Säulen glaube ich nach nun zwei verlorenen Jahren der Hoffnung nicht mehr.

Hallo Lingley, die Mehrheit der an dem Workshop http://www.goingelectric.de/forum/ladeequipment/interesse-an-einem-ladebox-workshop-t5104.html teilnehmenden Forumsmitglieder hat 63A auf der Wunschliste stehen.

Es ist wie vor einigen Jahren beim Drehstromnetz. Es gab fast keine Ladeinfrastruktur größer 3,7 kW. Also haben sich diejenigen die mehr wollten zusammengetan und sich das Konzept der Drehstromkiste überlegt. Damals war nur Drehstrom gefordert. Ich fahre nur im äußersten Notfall 11 kW Drehstromkisten an. Du fährst ja auch nur an 11 kW Ladesäulen wenn es nicht anders geht. ;)

Jetzt baue ich mir eine 63A Station, auch wenn sie vermutlich erst mal nur mit 22kW in Betrieb geht. Für 63A muss noch ein anderer oder zusätzlicher Zähler her und ein entsprechendes Kabel gelegt werden.
Vielleicht entwickelt sich ja aus dem Workshop so nach und nach ein privates 43kW Ladenetz.

Ich freue mich schon aufs bauen und bin mal gespannt wie die anderen sich das so vorstellen. Ob sie die Station nur für sich alleine nutzen oder ob andere auch dort laden dürfen und wie man sich dann den Zugang vorstellt.

Gruß Frank
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Re: Mietakku - fairer Kurs zum Wechsel auf größeren Akku?

Beitragvon lingley » Do 24. Jul 2014, 00:08

@Frank
Habe bei meinem VNB noch nicht nachgefragt...
Weist du in etwa was eine Aufrüstung des HA auf 3×100A kostet ?
Kommen ja evtl noch Zähler und 80A NH/SLS dazu und die liegenden 10mm2 ....
ist dann auch nur als Klingeldraht zu benutzen .... ojeh :roll:
macht wohl keinen Sinn über 43kW nachzudenken, max. 28 dann ist aber Ende im Karton.
lingley
 

Re: Mietakku - fairer Kurs zum Wechsel auf größeren Akku?

Beitragvon Karlsson » Do 24. Jul 2014, 00:31

axlk69 hat geschrieben:
lingley hat geschrieben:
@Karlsson
Ich meinte, was bringt ein großer Akku denjenigen die jetzt schon E-Auto fahren und bei denen das 22kWh Profil wie bei uns zu 96,79% im Alltag passt ... sonst hätten wir ja heute noch keins ;)
Dein Profil verlangt ja geradezu den größeren Akku, das leuchtet mir ein !
Aber für uns - ein/zweimal im Jahr auf Urlaub ?
Bringts das ?
Dafür ist mir der Schnelllader dann Gold Wert !!!
... nur mal so nachgedacht ...

Deine Herangehensweise stimmt nur teilweise!
Viele von uns "Drivern" haben innerhalb der Familie ein zweites, meist noch Erdöl verbratendes Auto!
Eben dieses muss zB in meinem Fall öfter für Familienausflüge, Urlaube, Fahrten nach meiner Arbeit, wenn der Fluence lehr ist usw. herhalten!

Wir haben auch zwei Autos und wollen auch dabei bleiben. Heute tanken beide Erdöl, aber ich träume ja vom Jahr 2024, wo hoffentlich dann beide unserer Autos rein elektrisch fahren werden. Und dann braucht eins davon einen erheblich größeren Akku UND eine praxistaugliche Schnellladung.
Dass es das nicht 2014 oder 2015 gibt, bzw nicht für mein Budget gibt (der Tesla S 85 kann ja im Prinzip alles), ist mir klar.
Das andere Auto wäre zb ein E-Up (nur so groß wie nötig und optisch brauchbar)...falls CCS bis dahin halbwegs verbreitet ist. Denn immer nur im maximal 50km Umkreis bleiben, ist ja auch blöd.
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