Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon AbRiNgOi » Fr 25. Okt 2013, 14:56

Hallo an alle Langstreckenpioniere und die die es noch werden wollen,
Kurz aufgeflascht in diesem Forum ist der Nachteil der Zugfahrt: Taxi zu Bahnhof, Gepäckbegrenzung.. und da habe ich mir gedacht, könnte man diese zwei Formbewegungsmittel nicht mittels Autoreisezug kombinieren! Eine Dienstreise von Wien nach Stuttgart stand an und die Idee genau auf dieser Strecke die Kombination von Nachtreisezug und Autofahrt zu probieren.
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(Polposition!)

Gewählt habe ich den Nachtzug von Wien nach Feldkirch, und dann die 250km nach Stuttgart auf der eigenen Achse mit einem Ladestopp. Laut Planung war die RWE Ladesäule in Memmingen genau perfekt in der Mitte, sodass keinerlei Reichweiten Angst aufkommen sollte. Zum ersten Turn muss man sagen, dass 25km Anfahrt in Wien den Accu schon "vorgeschwächt" haben, sodass wir mit 49km Restreichweite laut Anzeige in Memmingen angekommen sind. Dort dann 20min herumirren um die Ladestation zu finden um dann festzustellen, dass diese inmitten des Abgesperrten Bereiches eines Volksfestes versteckt war...
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Irgendwie hätte man davon erfahren können wie ein anderer Langstreckenpionier hier schreibt, bin scheinbar in der Planung noch nicht sooo perfekt:
http://www.elektronikpraxis.vogel.de/elektromobil/articles/422208/
Damit musste Plan B her, und dieser war die Ladestation des Freundlichen in Schemmerhofen:
http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/Deutschland/Schemmerhofen/Autohaus-Rapp-Alte-Biberacher-Str-50/2163/, ist seit heute Online auch hier in Goingelectric, danke Guy.
Entfernung 41km, wird eng. Zum ersten mal auf dieser Tour erwischte uns ein klein wenig die Reichweitenangst :oops: aber das TomTom navi hat perfekt die kürzeste Route gefunden und uns über kleinste Wege (Feldwege?) bis ans Ziel gebracht, sogar noch was drinnen im Accu...
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Geplant war ein zweites Frühstück beim Nachladen und das Mittagessen in Ludwigsburg bei Stuttgart, geworden ist es ein Mittagessen beim Nachladen, kein zweites Frühstück. Aber die Pizza-schnitte mit Cola war OK beim Bäcker nur 30m daneben. Schon eine Stunde später gings mit 99% im Accu wieder weiter, Ludwigsburg als Ziel wurde mit 60km Restreichweite erreicht, auf dieser Strecke hat mein Kollegin den Rekord für diese Zoe mit 10,4kwh/100km aufgestellt, ich habe bis jetzt nur 10,9 geschafft, aber hier war ja vielleicht ein wenig der Höhenunterschied mit ein Helferchen... ;)

Neben den Dienstlichen Tagen in Ludwigsburg, haben wir uns auch am Abend des 22.10 in Leihenfelden mit Elektromotoristen getroffen, für mich überraschend, habe ich dort die aus diesen Seiten bestens bekannte ZoePionierin getroffen. Viele liebe Grüße an dieser Stelle von mir, und danke für all die nützlichen Tipps und "Helferlein".

Für die Reise retour haben wir Schemmerhofen als Plan A verfolgt und Memmingen als Plan C, wobei wir nun feststellen mussten, dass eine neue Art der Reichweitenangst dzu gekommn ist: Die Reisezeitangst, keine gute Kombi. Der Größte Nachteil der Methode die Autoreise mit dem Autoreisezug zu ergänzen ist wohl die, dass wenn man wegen Ladeverzögerung (Stichwort RWE ladet nur 11 statt 22kW) eine Stunde oder so verliert, der Zug einfach ohne einem abfährt. Wir haben daher die gesammte Zeit von 7 Stunden die wir schlussendlich für die Hinfahrt verbraucht hatten, sicherheitshalber auch für die Rückfahrt eingeplant und gut wars. Wenn auch die Kollegen in Ludwigsburg nicht so begeistert waren, als wir um 14:30 losgefahre sind, mit dem Flugzeug wären wir bis 17:00 geblieben... keine gute Werbung für die Elektromobilität :|

Aus Schemmerhofen sind wir noch super so gegen 17:30 weg gekommen,170km Reichweitenanzeige, Fahrzeug heizen an der Ladesäule alles kein Problem, aber dann begannen unsere Fehler. Unser Plan war die Bundesstraße 30 zu nutzen, aber die Auffahrt war gesperrt. Hier nun als Hinweis für alle: in so einem Fall, wenn es um Reichweite geht, sofort stehenbleiben und nachdenken! Im Nachhinein wäre es besser gewesen, um zudrehen und eine Auffahrt 1km südlich zu nehmen, wir sind aber weiter gerollt, bis das Navi etwas neues vorgeschlagen hat, dadurch haben wir einen Umweg von 10km gemacht. Nun waren wir dann bei 20km "Überhang", also mehr Restreichweitenanzeige als Streckenangabe am Navi. Eine Subtraktion, die wir im laufe der nächsten Stunden noch öfters gemacht haben.

Für die nächsten dramatischen Stunden gibt es kein Bildmaterial, irgendwie hatten wir andere Sorgen, Sorry for that. (Das nächste Bild ist dann schon das Laden mit dem Notladekabel an der Steckdose in unserem Firmensitz in Wien...)

Das Navi hat uns nach viel zu vielen Ortsdurchfahrten auf die Autobahn A7 / A96 geführt, an sich ein guter Plan. Sofort haben wir uns an einen LKW mit 90kmh gehängt. Etwas zu schnell für diesen Tag mit Regen und Gegenwind wie wir bald bemerkt haben, aber neben der Reichweitenangst (noch hatten wir 10km "Überhang") war da noch die Reisezeitangst...

Nachdem aber der Überhang hinter dem LKW weiter verschwand und die Momentanleistung von 17kW nicht nach unten ging haben wir uns von diesem eigentlich perfekten LKW getrennt und haben uns auf 80kmh zurückfallen lassen. Heizung aus, Lüftung nur alle 10min an.

Der Gegenwind wurde stärker, die Momentanleistung bei 15kW, ok, besser als die 17 hinter den LKW, aber nicht gut genug, so schaffen wir es nicht bis Feldkirch. Für das Anfahren einer weiteren Ladestation wollten wir keine Zeit mehr opfern, im Nachhinein betrachtet auch ein Fehler, hier wieder der Hinweis: Nur mit perfekter Planung losfahren, alle möglichen Ladepunkte müssen im Navi sein, eine Zettelwirtschaft wie wir das hatten, nützt in der Dunkelheit nur bedingt.

Der Überhang ging schließlich auf 1km zurück. Jetzt muss etwas geschehen, aber was? Wir haben alles gemacht was uns eingefallen war: 74km/h, ECO Mode (auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass es egal ist, wenn man richtig fährt, aber meine Kollegin hat darauf bestanden und sie war in dieser Phase die Fahrerin.) Was nun noch alles sich änderte war der Wind, und wie wir zu Hause festgestellt haben auch die Steigung. In diesem Moment ging die Leistungsanzeige auf 5kW, der "Überhang" stieg von Minute auf Minute...

Wir waren uns einig, auch nicht im Namen der Wissenschaft wollten wir Testen was genau die Veränderung auf 5kW bewirkt hat. Wir fuhren unbeirrt weiter mit 74kmh, ohne Heizung und ohne Lüftung. (mit Lüftung wäre uns zu kalt gewesen...) Nur wenn die Scheibe sich beschlagen hat, wurde die Lüftung für ein paar Minuten eingeschaltet.

Schlussendlich sind wir mit 30km Restreichweite und einer Stunde Luft in Feldkirch angekommen. Wozu also all die Reichweiten Angst? Geht doch. Nein. Hier war auch wieder ein Fehler unsererseits schuld: Die Höhenangaben vor Reisebeginn genau lesen, und dann daran glauben. Sprich: wenn wir gewusst hätten wie die Topologie der Strecke aussieht wäre es klar gewesen, dass die Restreichweite bis Leutkirchen sinkt, die ganze Panik war umsonst.

So, wir haben viel gelernt und das Indisch/chinesische Essen in Feldkirch haben wir uns sicher verdient. Ich hoffe einiges an Erfahrung weitergegeben zu haben, und wünsche Euch "immer eine Hand voll Lithium-Ionen an der Kathode".

Euer Arno
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Re: AW: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon Karlsson » Fr 25. Okt 2013, 16:14

Was kostet der Spaß mit der Bahn?
Ich hab so mal überlegt, mit dem Motorrad nach Spanien.... Perverse Preisgestaltung. Die Bahn hat dann argumentiert, dass das viel billiger wäre, weil man ja sonst einen Satz High Performance Reifen runter fährt und bla und Hotelübernachtung kost ja 250€ und und und...
Das Thema hatte sich dann erledigt, wie auch sonst so oft, wenn allein Auto fahren mal wieder billiger kommt als Bahn :(
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Re: AW: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon AbRiNgOi » Fr 25. Okt 2013, 16:26

Karlsson hat geschrieben:
Was kostet der Spaß mit der Bahn?
Ich hab so mal überlegt, mit dem Motorrad nach Spanien.... Perverse Preisgestaltung. Die Bahn hat dann argumentiert, dass das viel billiger wäre, weil man ja sonst einen Satz High Performance Reifen runter fährt und bla und Hotelübernachtung kost ja 250€ und und und...
Das Thema hatte sich dann erledigt, wie auch sonst so oft, wenn allein Auto fahren mal wieder billiger kommt als Bahn :(


Auf dieser Strecke waren es zwischen 97€ am Wochenende und 79€ unter der Woche fürs Auto. Na ja und der Schlafwagen kommt halt dazu, aber das ist Luxus, wenn man eine Single Kabine nimmt... (so um 100€ pro Richtung)

Vergleichen kann man's mit dem Flugzeug, der kommt bestenfalls auf 350€ in beide Richtungen, und mit dem Verbrenner rechne ich so 40Cent, das sind bei 500km hin und retour gleich mal 400€. Also alles irgendwie gleich, der Unterschied nur bei öfteren Fahren relevant.
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Re: AW: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon Karlsson » Fr 25. Okt 2013, 16:42

Mein Autokilometer kostet halt ca 22 Cent. Allerdings sind die Fixkosten da mit eingepreist, so dass die reellen, durch die Fahrt entstehenden Mehrkosten deutlich darunter liegen.

Beim Beispiel zu zweit Verwandtschaft besuchen mit 1100km Gesamtstrecke steht dann Auto mit unter 200 Euro gegen Bahn 440€ regulär oder 386€ Sparpreis.
Also das ist jetzt nur für die Personen 2. Klasse ohne Sitzplatzreservierung. Für den Transport des Autos kämen noch ab 198€ dazu.
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Re: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon PowerTower » Fr 25. Okt 2013, 17:25

Die Idee mit dem Autozug finde ich an sich gut. Problem ist nur, dass es einfach zu wenig Terminals dafür gibt. Wenn ich erst nach Berlin fahren muss, um zum nächsten Autozug zu gelangen, dann nützt das herzlich wenig. :?

Ansonsten erinnert mich deine Geschichte stark an Apollo 13, wo man auch nach jeder noch so kleinen Stromsparmöglichkeit gesucht hat.

Gruß
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Re: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon stromer » Fr 25. Okt 2013, 17:47

Nachdem aber der Überhang hinter dem LKW weiter verschwand und die Momentanleistung von 17kW nicht nach unten ging haben wir uns von diesem eigentlich perfekten LKW getrennt und haben uns auf 80kmh zurückfallen lassen. Heizung aus, Lüftung nur alle 10min an.

Der Gegenwind wurde stärker, die Momentanleistung bei 15kW, ok, besser als die 17 hinter den LKW, aber nicht gut genug, so schaffen wir es nicht bis Feldkirch. Für das Anfahren einer weiteren Ladestation wollten wir keine Zeit mehr opfern, im Nachhinein betrachtet auch ein Fehler, hier wieder der Hinweis: Nur mit perfekter Planung losfahren, alle möglichen Ladepunkte müssen im Navi sein, eine Zettelwirtschaft wie wir das hatten, nützt in der Dunkelheit nur bedingt.


Da wärst du aber besser hinter dem LKW geblieben. Der Verbrauch pro km hat sich durch die Langsamfahrt ja nicht verändert.
Bei einem Leistung von 17 KW und 90 Km/h liegt der Verbrauch bei 0,188 kWh/km. Bei 15 KW und 80 km/h sind es 0,187 KWh/km. Also in Wirklichkeit nichts gespart, nur später angekommen.
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Re: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon dibu » Fr 25. Okt 2013, 20:46

stromer hat geschrieben:
Da wärst du aber besser hinter dem LKW geblieben. Der Verbrauch pro km hat sich durch die Langsamfahrt ja nicht verändert.
Bei einem Leistung von 17 KW und 90 Km/h liegt der Verbrauch bei 0,188 kWh/km. Bei 15 KW und 80 km/h sind es 0,187 KWh/km. Also in Wirklichkeit nichts gespart, nur später angekommen.

Danke, dass du das mal ansprichst. Anscheinend verwechseln viele hier im Forum die Angabe Leistung in kW und Verbrauch (Arbeit) in kWh.
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Re: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon Leftaf » Fr 25. Okt 2013, 21:01

stromer hat geschrieben:
Da wärst du aber besser hinter dem LKW geblieben. Der Verbrauch pro km hat sich durch die Langsamfahrt ja nicht verändert.
Bei einem Leistung von 17 KW und 90 Km/h liegt der Verbrauch bei 0,188 kWh/km. Bei 15 KW und 80 km/h sind es 0,187 KWh/km. Also in Wirklichkeit nichts gespart, nur später angekommen.


Du hast ja so recht! Wieder ein Verbesserungsvorschlag für die Anzeige.

Wenn mein Zoe voll geladen ist zeigt er 130km an. Das entspricht 0.169 kWh/km tatsächlich schaffe ich rund 150km in und um Hamburg. Also ein Anzeige ob ich effizienter fahre als die aktuelle Reichweitenkalkulation wäre hilfreich gegen die "Angst".
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Re: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon joa » So 26. Okt 2014, 16:58

Spannende und interessante Geschichte. Stimmt, eine Anzeige Wh/100 km wäre hilfreich, am besten gleichzeitig mit dem Momentanverbrauch in kW.

Mit welchen Parametern (max. Geschwindigkeit, maximale kW beim beschleunigen etc.) schafft man es, mit dem/der Zoe nur 10,x kWh/100 km zu verbrauchen, noch dazu in welligem Gelände? Ich kommt auch ohne Heizung/Klima nicht unter 12,x.

Grüße, Joachim
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Re: Langstrecke: Zug oder ZOE? Zug und ZOE !!

Beitragvon zitic » So 26. Okt 2014, 18:52

Das mag für CH/A ja eine Möglichkeit sein. In D ist das aber heute schon sehr unattraktiv und wird mittelfristig ganz eingestellt.
Da wird heute schon auf den Verbrenner-LKW-Transport als Alternative gesetzt, weil es sich nicht mehr lohnt die Züge selbst zu schicken.
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