Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon Prius » Mi 26. Apr 2017, 22:06

Hallo,

OK! Kauf mit Batterie möglich. Gut. Gerade nachgesehen ... in AT kostet der R oder Q90 um die 34.000€.
Da wird dann ja der E-Ampera schon interessant, der soll ja 39.xxx€ kosten.
Ist dann auch noch eine höhere Fahrzeugklasse. Hmm ..... der muss sich aber erst mal beweisen.
Dann nehm ich mal meine "Bedenken" teilweise zurück.

Gruß
Prius
 
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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon panoptikum » Do 27. Apr 2017, 12:32

Prius hat geschrieben:
ICH will jetzt mein Auto, wieso auch immer, mal still legen. Oder benötige "Bedenkzeit" nach Haverie.
Dann will RENAULT den Akku haben da nur gemietet. Verständlich !

Falsche Denkweise. Solange der Akku eingebaut ist, will Renault (die Bank) den Akku ja gar nicht zurück haben.
Wenn Du das Auto abmeldest (auch nur zeitlich) musst Du halt die Miete weiter bezahlen.
Wenn Du das Auto verkaufst muss der vorherige Eigentümer solange die Miete weiter zahlen, bis der neue Eigentümer entweder Deinen Vertrag übernommen oder einen neuen Vertrag abgeschlossen hat.
Es gibt keine Mietvertragslose Zeit, außer vielleicht, wenn ein Renault-Vertragshändler die Zoe in Zahlung nimmt.
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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon panoptikum » Do 27. Apr 2017, 12:37

Robert hat geschrieben:
Mein ZOE wird gestohlen und die Batterie ausgebaut. Das Fahrzeug wird wieder gefunden, ohne Batterie. :roll:

Sollte eventuell von der Kasko-Versicherung übernommen werden, wenn entsprechend verklausuliert?
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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon micc » Do 27. Apr 2017, 14:39

Mein Renault-Händler hat mir gesagt, auch er als Händler muss die Batteriemiete zahlen, wenn er einen gebrauchten in Zahlung nimmt.
Mich stört diese Batteriemiete auch. Ich nehme sie aber in Kauf, vor allem aus folgenden Gründen:
- als ich gekauft habe, gabs noch keine Kaufoption
- Die Zoe ist mit Batteriemiete im Anschaffungspreis sehr attratkiv, einen Konkurrenten mit Kaufakku hätte ich mir nicht leisten können
- Die Miete beinhaltet ja noch Zusatzleistungen wie die Mobilitätsgarantie und die Garantie, den Fahrakku getauscht zu bekommen, wenn die Kapazität unter 75% fällt. Das könnte nach geschätzt 10 Jahren der Fall sein. Bei 49,- mtl. zahle ich in 10 Jahren 5880 Euro. Um den Preis bekomme ich vermutlich keinen neuen Akku.

Warum die Renaultbank es kategorisch ablehnt, für Autos ohne Akku einen neuen Akku mit Mietvertrag anzubieten, ist mir nicht klar. Konnte mein Händler auch nicht überzeugend erklären. Wenn es um den Einbau-Aufwand geht, den könnte man sich ja bezahlen lassen. Und lieferbar müssen die Akkus auch sein. Bleibt noch die Erklärung mit der Mischkalkulation, dass die Mietkosten nicht für den Wert ausreichen. Aber andererseits wird doch immer betont, wie getrennt Renault und Renault-Bank sind. Und man könnte ja evtl. auch eine einmalige Sonderzahlung verlangen und die von mir aus "Vertragsabschlussgebühr" nennen.
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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon esykel » Mo 15. Mai 2017, 14:13

Prius hat geschrieben:
Hallo,
wo liegt denn der Sinn so einen ZOE ohne Akku zu kaufen :?:
Gebraucht gibt es doch Gleichwertiges um die 10-11.000€
Die 4.000€ Differenz reichen für gut 4 Jahre Batteriemiete.
Bin kein Freund der Miete, glaub aber das wäre klüger.

Ich bin ja noch immer am Thema ZOE drann mit halben Herzen.
Aber wenn ich hier wieder lese das, wieso auch immer, die Auflösung
des Mietvertrages bewirkt das ich nie (???) mehr einen Akku bekomme
bzw. BETTELN muss und der ZOE Schrott ist .....

WAS soll das ????? Unglaublich ........
ICH kenne keinen Verbrenner wo das so währe ..... unglaublich .... unglaublich !
Da bleib ich doch wohl lieber bei meinem TOYOTA PRIUS !

Hej @PRIUS ich habe mir mal die Muehe gemacht deine 21 Beiträge zu lesen, wenn die ZOE so ein Sch....E Auto ist da fragt man sich doch, warum postest du hier ueberhaupt? in jedem 2. Beitrag hebst du deinen Prius in den Himmel, auch Toyota hat schon etliche Rueckrufe hinter sich.Es ist ja erfreulich wenn du damit zufrieden bist aber ich bin ueberzeugt das auch tausende ZOE User genauso zufrieden sind.Deswegen braucht man aber doch nicht in laufender Reihenfolge betonen wie schlecht Renault insbesondere die ZOE ist, da bekommt man als Neuling hier einen Schock.Die ZOE ist bestimmt nicht das meistverkaufte E Mobil
seiner Klasse weil sie so schlecht ist, oder könnte es sein das du neidisch bist?
LG esykel :lol:
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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon magicshark » Do 6. Jul 2017, 09:05

mvan hat geschrieben:
Tho hat geschrieben:
Ist noch viel zu teuer für den Stress. Für 2-3k könnte mans probieren.
Notfalls hat man noch verkaufbare Ersatzteile.


Das ist richtig. Meine nächste Frage hier im Forum wäre jetzt gewesen:
Wo bekomme ich einen gebrauchten Kaufakku her.
Aber dafür werde ich wohl einen neuen Thread aufmachen.


Also ob Renault damit durchkommt keine Akkus anzubieten wenn man es aus Konsumentenschutzsicht betrachtet muesste ein Betroffener wohl mal vor Gericht ausprobieren. Imho wuerde ich den Haendler eindringlich Auffordern eine Loesung zu finden oder das Auto retour zu nehmen weil falls er wissentlich verschwiegen hat, dass man keinen Akku bekommt ist er haftbar.

Ich hab einen 22er Kaufakku den ich ev. gegen 41. tauschen moechte. Wenn Renault mal mehr zu Thema Upgrade sagt koennen wir ja reden. Hat aber 7k netto gekostet (Ist Vorsteuerabzugsberechtigt, da Firmenfahrzeug)

lg Alex


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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon Fotowolf » Do 6. Jul 2017, 10:14

Anfang des Jahres hat eine niederösterreichische Firma meinen ZOE Totalschaden gekauft. Die Firma war nicht am Akku interessiert, obwohl ich erwähnte, dass es Probleme geben könnte, wieder einen Akku zu bekommen, sobald er einmal ausgebaut wurde. Dennoch kaufte er das Wrack ohne Akku. Daher wurde der Akku nach der Überprüfung durch Renault Frankreich (was nach Aufprall mit entsprechendem Ausmaß vorgeschrieben ist) nicht mehr wieder in das Auto eingebaut und blieb bei Renault.
Vor einigen Wochen hatte ich zufällig wieder Kontakt mit dieser Firma und man erzählte mir, dass der Wagen nun repariert sei.

Um auf den Punkt zu kommen: Im Gespräch erwähnte er, dass er in den nächsten Tagen einen Akku von Renault bekommen werde. Ob das glatt gegangen ist, weiß ich nicht. Aber offenbar ist es schon möglich, von Renault wieder einen Akku zu bekommen.
Ist wie gesagt ein österreichischer Gebrauchtwagenhändler. Vielleicht ist die RCI Bank in Wien da zugänglicher in solchen Fällen.
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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon Stefan2010 » So 9. Jul 2017, 06:39

Versteht mich nicht falsch, ich habe ja jetzt selbst nen 41er mietakku drin.
Aber ich bin der Meinung dass eben diese Eigenheit bei Renault eine Riesen Steilvorlage für ein völlig neues Geschäftsfeld ist.

Muss man unbedingt bei Renault den Akku dafür besorgen?

Kann man den nicht auch woanders beziehen?
Evtl. Bei Kreisel oder so?
Hat man dann nicht vielleicht sogar die Möglichkeit eine noch größere Kapazität zu bekommen?
Vielleicht tut sich da ja etwas oder ist evtl sogar schon existent und wir wissen es nur noch nicht.
Vielleicht geht ja sogar Tesla irgendwann in die Richtung und bietet Akkus für fremdfshrzeuge an. (Immerhin bieten sie ja bald auch Dachziegel an und stromspeicher haben sie ja auch im Programm)
Ich finde, da sollte ein völlig neues Geschäftsmodell entstehen.
Die Möglichkeit ein E-Fahrzeug komplett aber ohne Akku zu kaufen und den über eine andere Firma zu beziehen.
Das mit Tesla ist zwar einschenken, aber hat schonmal jemand bei Kreisel angefragt? Wäre doch mal interessant ob in die Richtung was möglich ist.
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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon CHM » So 9. Jul 2017, 11:38

Und wer bitte soll die Gewährleistung übernehmen?
Ich denke das ist das Haupthindernis ...
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Re: Gebrauchte Zoe "ohne Batterie"

Beitragvon Stefan2010 » So 9. Jul 2017, 12:17

Für das Fahrzeug der Hennige der es dir verkauft und für den Akku dann die Firma von der du den Akku beziehst.
Wer übernimmt das denn wenn du deinen averbrenner auf Elektro umbaust?
Auch der jenige, der das ganze gemacht hat.
Und auch der gibt die Garantie der komponentengersteller nur weiter.
Sofern alles Fach gemäß verbaut wurde.
Ansonsten bleibt er auf den Kosten sitzen. Du bist schließlich hier noch mehr Endverbraucher und kannst eigentlich fast nichts mehr Falsch machen.
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