Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon eDEVIL » Do 16. Okt 2014, 17:35

Als ich mich für den LEaf entschieden hatte, konnte mir ein Bekannter bei Renault einen Kaufakku für 9K EUR für Zoe anbieten.
Finde ich aber etwas heftig. Wenn man Zoe für 6K EUR mit Akku anbieten wüprde, wäre es angemessen.

Ein Kangoo Maxi Z.E. 5-Sitzer 29999,- Brutto inkl. Akku und Zoelader wäre etwas womit man den Markt aufmischen könnte.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Jogi » Do 16. Okt 2014, 17:58

@mlie:

Um die Garantie mach ich mir auch nicht die größten Sorgen, die läuft, wie gesagt, eh bald aus.

Es geht mir, wie der Threadtitel ja schon sagt, um evtl. Stolperfallen im Batteriemietvertrag.
Da kann es schon sein, dass Dir die Ladung per nicht serienmässig verbautem Ladegerät als vertragswidriges Verhalten angelastet wird.
Deshalb wäre mir einfach wohler, die Batterie wäre mein Eigentum.
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon mlie » Do 16. Okt 2014, 18:36

Die Problematik ist mir wohlbekannt, ich hab ja noch Garantie, aber ein Kaufakku ist das, was mir am liebsten ist und worauf ich warte. Kapazitätsverlust wegen schnellader mein bier, kaputte Zelle wegen defekt ist Gewährleistung des kaufakkus.
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Jogi » Do 16. Okt 2014, 18:47

Mein Leasing- und auch der Batteriemietvertrag laufen zeitgleich in etwas mehr als einem Jahr aus.
Wenn ich dann die Batterie aus dem Mietvertrag rauskaufen kann, hat sie eh nur noch ein Jahr Garantie.
Ggf pfeif ich dann da drauf.
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon mlie » Do 16. Okt 2014, 19:15

ich muss noch 2 Jahre Batteriemietvertragsende warten... Bis dahin ist vielleicht Klarheit im Thema. Da mein Kangoo momentan eh eine Immobilie ist, kann die Werkstatt gleich mal die Gesundheit auslesen.

Grundsätzlich werden einige Mietverträge in den nächsten 12 Monaten auslaufen und dann bin ich mal gespannt, was da draus wird...
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Ehemaliger » So 9. Nov 2014, 11:56

Hallo,

ich bin neu hier und überlege mir einen ZOE zu kaufen.
Ich fahre 60km Autobahn täglich zur Arbeitsstelle.

Ich habe folgende Fragen:

1. In der aktuellen Preisliste ( vom August 2014 ) tauchen die 2€ pro Schnelladung nicht mehr auf, ist das korrekt??

2. Für die Batterie muß ich einen Mietvertrag abschließen, laut BGB ist in einer Miete alles enthalten, warum soll ich also die Batterie versichern? Juristisch gesehen bin ich zwar Besitzer der Batterie aber nicht Eigentümer, wenn ich ein Haus miete hat auch der Eigentümer die Brandschutzversicherung abzuschließen und zu zahlen, auch wenn ich diese natürlich über die Nebenkosten bezahle!

VG Martin
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Jack76 » So 9. Nov 2014, 12:38

Hallo Martin

zu 1. jepp ist so, die "Strafgebühr" ist irgendwann letztes Jahr entfallen, da ist wohl der Aufwand höher als der Sinn...
zu 2. die Mähr, dass eine Wohngebäude- respektive Feuerversicherung in D verpflichtend ist, hält sich hartnäckig, Fakt ist aber, dass diese Pflicht bereits 1994 abgeschafft wurde (siehe z.B. hier: http://www.hausjournal.net/gebaeudeversicherung-pflicht ), jedoch idR die meisten Hausbesitzer eine ebensolche Versicherung sinnigerweise trotzdem haben und die Kosten hierfür entsprechend auch die Mieter umlegen dürfen, eine Verpflichtung hierzu besteht jedoch nicht! Wobei es sträflicher Leichtsinn wäre, diese Versicherung nicht abzuschließen... Und ebenso hätte Renault natürlich auch selbst eine Versicherung abschließen und auf die Batt.-Miete umlegen können, tut sie jedoch nicht. Die Klausel im Vertrag verpflichtet Dich zur Absicherung eines angenommenen Batteriewertes im Verlustfalle, das ist so auch rechtens und dient Renault zur Absicherung des Wertes (insofern schließt R. ja quasi schon eine Versicherung ab, wobei Du hier im übertragenen Sinne selbst der Versicherer bist). Ob Du diese Bedingung des Batteriemietvertrages in Deine Kasko übernimmst und insofern die Versicherung des Wertes an eine Versicherungsgesellschaft abtrittst oder nicht würde nichts an der Tatsache ändern, dass im Schadensfalle Du eine Rechnung von Renault über den in der Mietklausel genannten Batteriewert erhältst und Du (bzw. Dein Versicherer) diese dann berappen darfst...

Grüße
Jack
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Ehemaliger » So 9. Nov 2014, 13:00

Hallo,

danke für die Antwort - Kapiert!

Der Wegfall der 2€/Schnellladung lässt wohl darauf schließen, das sich die Batterien besser halten wie Renault wohl annahm!?
.....erste Berichte von Inspektionen scheinen das ja auch zu bestätigen (98% nach 20TKm)!
Durch den Wegfall der Schnellladeklausel macht ein Batteriekauf ja irgendwie garkeinen Sinn mehr??

Wenn die Batterie 8000€ kostet entspricht das bei 86€/mon Miete etwa 7,75 Jahre!
......wer fährt denn heute noch ein auto 8 jahre - da schauen ja einen die Nachbarn schon komisch an *lach*

Darf man fragen was ihr so an Versicherung zahlt?

VG Martin
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon umberto » So 9. Nov 2014, 21:52

Fragen darf man immer. :-)

Bei mir 367 Euro/a (HP, VK 1000/TK 0) bei SF24.

Gruss
Umbi
Zoe seit 2013 - Verbrauch ab Zähler mit allem (Ladeverluste) und scharf (Vorheizen) Bild
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Ehemaliger » So 9. Nov 2014, 21:59

Hallo,

warum habt ihr alle VK?

ich hatte in 22 Jahren Auto- und Motorrafahren noch nie nen Schaden....

und ich will mir ja nen gebrauchten kaufen für 15T€!

beim Onlinerechner meiner Versicherung komm ich auf 23€/Monat - das finde ich OK für so nen Kleinwagen!

....mein 160PS Motorrad kostet genausoviel!

VG Martin
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