Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Berndte » Fr 5. Sep 2014, 11:30

Hallo,

zu den 2 Euro extrakosten für eine Schnellladung (mit 43kW): Hat da schon jemand was für gezahlt?
Erscheint das mit irgendwo auf einer Rechnung?

Wie ist das, wenn die Ladung (zB. per Selbstbaubox) gedrosselt auf sagen wir mal 35kW läuft?

Gruß Bernd
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon rolandk » Fr 5. Sep 2014, 12:00

Schnellladung ist laut Definition von Renault alles über 24kW (siehe 1. Post im Thread). Wenn Du daraunter bleibst (egal wie), ist es keine Schnellladung. Wenn Deine Steckdose also 63A hat, Du der Ladebox aber sagst, Du willst nur 32A abgeben, dann ist es keine Schnellladung.

Im Übrigen existiert die 2,-€ Berechnung nach letzten Informationen nicht mehr.

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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Berndte » Fr 5. Sep 2014, 13:36

rolandk hat geschrieben:
...im Übrigen existiert die 2,-€ Berechnung nach letzten Informationen nicht mehr.
Roland


Also hat bis jetzt keiner die Gebühr irgendwo auf einer Abrechnung gefunden?
Liegt wohl auch an dem übersichtlichem 43kW Netz.

In meinem Mietvertrag habe ich jetzt auf die Schnelle nichts zu der genauen Gebühr gefunden.
Lediglich im Bereich Datenübertragung Telematikeinheit "... und zum Zwecke der Verfolgung der Schnellladevorgänge ..."
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Twizyflu » Fr 5. Sep 2014, 13:41

In DE hieß es wirklich, dass es die Gebühr nicht mehr gäbe. In Österreich steht es leider nach wie vor da :/
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon Super-E » Fr 5. Sep 2014, 17:57

Es gab doch vor Ewigkeiten mal nen thread, dass "Schnelladungen bei Renault nun kostenlos" wären. Einige haben doch schon von einem kostenlosen Superchargernetz a la TESLA geträumt, bis dann die Auflösung kam, dass nur diese Gebühr abgeschafft wurde.

Man sollte vielleicht nach der Renault Pressemitteilung suchen - falls es die gab - und sich zu seinem Vertrag dazu heften...
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon wp-qwertz » Sa 6. Sep 2014, 15:15

ich muss gestehen, dass mir das Ganze den Zoe ziemlich verdirbt! :evil:
Mal sehen, ob und wie ich Röno/ RCI kontaktieren kann/ werde...
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon fbitc » Sa 6. Sep 2014, 21:03

Was vergrätzt dir den Zoe? Die fehlende Abrechnung???
Grüße
Frank

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(und ja ich steh dazu: noch einen Passat Variant Diesel)
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon umberto » Sa 6. Sep 2014, 21:24

wp-qwertz hat geschrieben:
ich muss gestehen, dass mir das Ganze den Zoe ziemlich verdirbt!


Ich fahre jetzt seit 14 Monaten Zoe. An den Batterievertrag erinnere ich mich nur, wenn am Monatsersten die Abrechnung für das Leasing kommt.

In einem Leasing-Vertrag stehen immer jede Menge furchtbare Dinge drin, die sich Juristen für die 2-3% der Menschen ausdenken mußten, die sich (auf beiden Seiten des Vertrags) immer ihre eigenen Regeln machen.

Eine Rechtsschutzversicherung braucht man heutzutage, sobald man irgendwie Eigentum hat, sowieso. Das sollte den größten Unbill zunächst mal fernhalten (falls es zu einem Rechtsstreit wegen was auch immer kommen sollte).

Und dann muß man sich nur noch entscheiden: mach ich oder mach ich nicht.

Ich würde jedenfalls für kein Geld der Welt heute die Fahrzeugbatterie kaufen wollen. Dafür sind die Unsicherheiten noch zu groß. Darüber denke ich in 6+x Jahren beim nächsten Auto vielleicht nach.

Gruss
Umbi
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon wp-qwertz » Sa 6. Sep 2014, 23:30

gut, dass Du von Deiner Praxis schreibst, und mitteilen kannst, dass Du bisher noch keine Abrechnung für Schnellladgungen erhalten hast.
Diese Rückmeldung habe ich auch von Zoepionierin bekommen.

was mich stört:
- "Versicherungsschutz werde ich gezwungen, für das Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung mit maximal 500 EUR Selbstbeteiligung abzuschließen und nachzuweisen, dass die Batterie darin enthalten ist -> Die Batterie gehört doch aber Renault"

- "pro Schnellladung ein Entgelt zu entrichten." scheint ja in der Praxis nicht der Fall zu sein...?!

Das wars dann mittlerweile aber auch schon.
Denn erst habe ich wirklich zu grübeln begonnen, wenn das Ganze aber etwas gesackt ist und ich das alles noch einmal durchlese, dann ist das Meiste wirklich i.O. und nicht sooo dramatisch...

Nur der erste Punkt:
- Muss ich den Akku wirklich versichern, obwohl er nicht meiner ist?
- Ist dieser geforderte Versicherungsschutz in der Versicherung von http://www.emc24.com/ enthalten?
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Re: Fußangeln des Zoe Batteriemietvertrags in Deutschland

Beitragvon ZoePionierin » Sa 6. Sep 2014, 23:49

Auch wenn der Akku nicht dir gehört, musst du ihn versichern. Bei einem Mietwagen ist die Versicherung auch Pflicht. Obwohl er dir nicht gehört. Dort zahlst du die Versicherung über den Mietpreis. Beim Akku musst du ihn selbst versichern. Ich bin bei der HUK, weil es mit meinen Prozenten und den Zusatzleistungen günstiger als EMC24 war.
Aussage der HUK: Wir versichern nur ganze Autos, also mit Akku.
Lass es dir aber von der Versicherung deiner Wahl schriftlich geben.
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