Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgasse?

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgasse?

Beitragvon elektrofux » Di 19. Dez 2017, 15:35

Zuletzt geändert von elektrofux am Mi 20. Dez 2017, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon EVduck » Di 19. Dez 2017, 17:15

Was haben die denn geraucht? Ist denen wohl nicht bekommen...
Zuletzt geändert von EVduck am Di 19. Dez 2017, 17:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon Noritz » Di 19. Dez 2017, 17:31

Zitat: Das Thema der extrem nachlassenden Akkus bei Renault soll nun recht kreativ gelöst werden
Wusste ich gar nicht, ist mir als Zoe - Fahrer irgendwie entgangen. :roll:
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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon nodojo » Di 19. Dez 2017, 17:49

Extrem nachlassender Akku ? Meine ZOE ist vier Jahre alt, SoH 95%. Aha... :mrgreen:
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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon Dömu » Di 19. Dez 2017, 17:51

Damit war wohl das Softwareproblem gemeint, einfach etwas harzig geschrieben :mrgreen:
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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon Havoc » Di 19. Dez 2017, 18:01

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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon Noritz » Di 19. Dez 2017, 18:21

Und den im System vorgesehen ständigen Akkutausch von Betterplace mit dem möglichen Akkuupgrade beim Zoe zu vergleichen, da muss man erstmal drauf kommen.
Ein im System vorgesehener ständiger Wechsel ist natürlich einfacher zu gestalten und die Kosten des Akkus verteilen sich auf hunderte Wechsel.
Das ist wirklich ein unmöglicher Artikel.

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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon Helfried » Di 19. Dez 2017, 18:25

Noritz hat geschrieben:
Gesendet von meinem G8141 mit Tapatalk


???

Stimmt das denn nicht, dass Renault die Ladeschlussspannung per Software erhöht hat, um dem Kunden mehr Kapazität vorzugaukeln? Hat das schon mal einer nachgemessen? Vom Image her wäre Renault (und VW) die erste Firma, der ich so etwas zutrauen würde.
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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon Noritz » Di 19. Dez 2017, 18:29

Helfried hat geschrieben:

Stimmt das denn nicht, dass Renault die Ladeschlussspannung per Software erhöht hat, um dem Kunden mehr Kapazität vorzugaukeln? Hat das schon mal einer nachgemessen?
...

Verstehe nicht, was das mit meinen Beitrag zu tun hat?

P.S. jetzt weiß ich, was Du meinst.
Ich habe die Sätze so verstanden, als hätte Renault generell ein Problem mit stark nachlassenden Akkus. Das wäre mir dann neu.

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Re: Batterie-Upgrade als letzter Ausweg aus Renaults Sackgas

Beitragvon TeeKay » Di 19. Dez 2017, 21:45

Helfried hat geschrieben:
Stimmt das denn nicht, dass Renault die Ladeschlussspannung per Software erhöht hat, um dem Kunden mehr Kapazität vorzugaukeln? Hat das schon mal einer nachgemessen?

Das ist doch jetzt ein uraltes, längst durchgekautes Thema. Da Renault bei manchen Zoe mehr Kapazität "zurückgewann", als je im Kapazitätspuffer (3,9kWh) drin war, kann es nicht durch reines Freischalten des Puffers geschehen sein. Wahrscheinlicher ist, dass der Mechanismus zum automatischen Kapazitätsfreischalten nicht funktionierte und Kapazität wegnahm, statt freizugeben. Ich fuhr vor dem BMS-Update teils nur noch mit 16kWh entnehmbarer Kapazität und kriege seit dem Update wie eh und je 22kWh raus. Wie soll das durch Vorgaukeln denn bei einer 25,9kWh großen Batterie passieren?

Erhöht wurde auch nicht nur die Ladeschlussspannung, es wurde auch die Entladeschlussspannung abgesenkt. Schon vor fast einem Jahr von mir im Video dargelegt ab etwa 1min20s: https://www.facebook.com/ElektroautoImA ... 426142480/
Autor wurde von Tesla Aufsichtsratsmitglied Antonio J. Gracias bei Twitter blockiert
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