Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon Jack76 » Fr 6. Jan 2017, 07:26

harlem24 hat geschrieben:
Hab jetzt mal Renault angetweetet, mal schaun, ob die sich mucken...


Das darf man auch nicht unbedingt auf die Goldwaage legen. Als der R240 raus kam wurde meine Frage, ob der schnellladende Q210 weiterhin verfügbar sein wird positiv beantwortet und direkt 3 Wochen später durch die Realität als Lüge oder Unwissenheit des Studenten aus dem Social Media Team entlarvt...
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon Spider » Fr 6. Jan 2017, 10:05

Ich war letzte Woche erst beim Autohaus Vorndran und hab auch diese Frage gestellt und ich bekam als Antwort das die Konditionen noch nicht bekannt sind zu denen getauscht werden kann.
Also jetzt könnt ihr euch weiter gedanklich in die Hosen machen ob es nun kommt oder nicht.
Warum kann hier kein Mensch einfach nur warten bis es soweit ist und es was offizielles von Renault gibt.
Und immer diese Aussagen: dann muss ich Renault wohl den Rücken kehren...
Ist ja fast wie im Kindergarten; der hat was doofes zu mir gesagt, jetzt spiel ich nicht mehr mit dem. Und am nächsten Tag wir doch wieder mit ihm gespielt.
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon TeeKay » Fr 6. Jan 2017, 10:34

Feuteuns Aussage und die Aussage des deutschen Renault Händlers widersprechen sich ja nicht. Feunteun sprach für Renault Frankreich. Wie wir an der fehlenden Q90 sehen, entscheidet bei Renault jede Ländergesellschaft selbst. Und so wie ich die deutsche Verweigerungsgesellschaft kenne, bietet Renault Deutschland das Upgrade dann eben nicht an. D.h. für mich entweder Fahrt ins Ausland zum Tausch oder Tausch gegen einen i3 oder Hyundai oder von mir aus auch Ampera. Inzwischen kosten CCS und 43kW Typ2 ja eh überall das selbe... Mit den 16kWh, die ich jetzt noch realistisch aus der 22kWh-Batterie quetschen kann, fahr ich jedenfalls nicht bis 2018.
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon corona » Fr 6. Jan 2017, 10:47

"vielen Dank für Ihre Anfrage vom 04.01.2017.
Gerne haben wir Ihr Anliegen entgegengenommen und eingehend geprüft.
Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass uns aktuell noch keine Informationen zur Neuen Batterie vorliegen. Wir bitten um Ihr Verständnis. "

Das ist die Antwort von Renault Deutschland, die ich auf meine Anfrage wegen des Batterietausches erhalten habe.
Sollte ein Batterietausch 2017 nicht möglich sein, dann werde ich mich nach einer anderen Alternative umsehen. Bestimmt aber nicht bei Renault.
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon novalek » Fr 6. Jan 2017, 12:40

TeeKay hat geschrieben:
i3 oder Hyundai oder von mir aus auch Ampera
Nur zu, ich bin super-faul und lade daheim mit AC in wenigen Stunden, jederzeit startbereit.
Kein K(R)ampf an den Ladesäulen, Falschparker, Parkgebühr, abholen müssen; Fremdgehen ist einfach Zeitvergeudung und sauteuer.
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon TeeKay » Fr 6. Jan 2017, 12:43

Ich hab zuhause aber keine Lademöglichkeit, also schlechtes Argument für mich. :)
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon Nasenmann » Fr 6. Jan 2017, 13:39

Die Aussage dieses Händlers widerspricht aber dem Dokument, was im Oktober an alle deutschen Händler ging.
Zoe Intens R240 Arktisweiß sonst nix

Kein Akkuupgrade bei Renault bis 07/17 und auch nichts in Sicht -> Ioniq Style in weiß bestellt
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon ev4all » Fr 6. Jan 2017, 14:09

Wir werden es abwarten müssen. Ich wollte das nur weitergeben, um klar zu machen, dass es keinesfalls eindeutig sicher ist, dass es das Upgrade geben wird. Bisher war auch ich davon ausgegangen.
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon Tho » Fr 6. Jan 2017, 14:11

Mir ist das egal, ich fahr das Auto auch nach Frankreich oder Österreich für einen größeren Akku. :lol:
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Re: Zoe Upgrade- Rentabilitätsrechnung

Beitragvon ev4all » Fr 6. Jan 2017, 14:13

Und wenn dann in Deutschland keine Werkstatt mehr Service macht dafür?
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