Zoe und Leaf überteuert?

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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon BiEmDablju » Mi 31. Mai 2017, 19:54

Karlsson hat geschrieben:
Super-E hat geschrieben:
Wenn man um Kassel einen Kreis mit dem Radius 200km zieht passt der nicht mehr auf diese Karte...

Faktor wegen Luftlinie 0,8
Puffer 40km
Hin- und Rückweg
=> neuer Radius: 64km

Luftlinie und Reserve verstehe ich, aber warum hin und Retour? Die Ladesäule liegt doch nicht in Mittelpunkt sondern am Weg.
Sprich 150km Fahrt und laden, dann 150 retour.
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon Twizyflu » Mi 31. Mai 2017, 22:46

Soll jeder Zoe kaufen, der das meint
Ich hab meinen nicht umsonst verkauft für den IONIQ
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon Karlsson » Mi 31. Mai 2017, 23:41

kub0815 hat geschrieben:
Vielleicht ist es ja schon Quatsch das jedes eAuto einen AC-Lader überhaupt eingebaut hat. Wenn man den Konsequenterweise weglassen würde und sich selbst stattdessen einen AC->CSS oder AC->Chademon Adapter kaufen würde wäre das u.u billiger.

Ne, das wäre ja die gleiche Technik. Bloß nicht komfortabel im Auto verpackt, sondern ein dämlich schwerer Koffer.
Wobei der Zoe nun die eh vorhandene Leistungselektronik nutzt, da ist also nichts extra.

BiEmDablju hat geschrieben:
Luftlinie und Reserve verstehe ich, aber warum hin und Retour? Die Ladesäule liegt doch nicht in Mittelpunkt sondern am Weg.
Sprich 150km Fahrt und laden, dann 150 retour.

Nun liegt Dein Ziel aber in 130km Entfernung und Du willst hin und zurück fahren. Auf Deiner 260km Tour taucht die 150km vom Start entfernte Säule nicht auf, weil Du ja vorher umdrehst und gewiss auch nicht extra zum Laden noch 40km Umweg fahren willst.
Ist aus dem Leben gegriffen, hatte ich ein paar Male bei Treffen in der Pampa. Da war AC schon mies ausgebaut, an DC mag ich da gar nicht denken.
Wobei bei einem Ampera E die Reichweite dann wieder so groß wäre, dass ich mich wahrscheinlich mit arrangieren könnte.
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon kub0815 » Do 1. Jun 2017, 07:51

wiso rumschleppen durch massenfertigung ist das dann günstiger und an jeder Wallbox auch an deiner zuhause drann.
Wenn ich die Bilder von den Chademon oder CCS AC adapter gesehen habe sehen die Lader nicht gerade Leicht aus und die könnten ja auch länger als ein Autoleben aushalten.
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon BiEmDablju » Do 1. Jun 2017, 08:16

Twizyflu hat geschrieben:
Soll jeder Zoe kaufen, der das meint
Ich hab meinen nicht umsonst verkauft für den IONIQ

Ist auch sicher eine gute Entscheidung, der größere Akku hat mich eben in die andere Richtung getrieben. Sonst wäre es bestimmt ein Ioniq geworden... oder wieder ein i3 :roll:
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon Twizyflu » Do 1. Jun 2017, 08:25

Ja auch ich fiel darauf hinein nur auf die Batteriegröße zu schauen
41 kWh sind toll
Wenn das Auto aber nur knapp etwas mehr daraus macht wie andere mit 28 bzw 30 kWh - dann ist das schade...
(Je nach Fahrverhalten).

Aufgehängt hat es sich bei mir dann im Endeffekt an der Qualität und der Ladezeit.
Q90 und R90 laden mir auf der Strecke zu langsam. Da es in AT genug CCS Infrastruktur gibt bin ich auf meinen Strecken viel schneller (Ladezeit, schnelleres Fahren auf der Autobahn) und habe für weniger Geld das Auto mit mehr Komfort und Ausstattung

Das fehlende AC 3P stört mich nicht.

Und da ich zuhause pro kWh bezahle und unterwegs pro Minute, würde mich der Zoe auch beim Laden mehr kosten
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon Karlsson » Do 1. Jun 2017, 12:33

kub0815 hat geschrieben:
wiso rumschleppen durch massenfertigung ist das dann günstiger und an jeder Wallbox auch an deiner zuhause drann.

Ich lade an vielen verschiedenen Stellen. Und da soll dann überall Leistungselektronik verbaut sein statt nur 1x im Auto?

Das Argument ist eh Schwachsinn, angeblich zu teure Teile durch noch viel mehr zu teure Teile zu ersetzen, die dann aber plötzlich günstig sind.
Wenn die so günstig sind, machen sie ja auch im Auto Sinn, wo ich sie überall nutzen kann.

Die Zukunft wird wohl eh eher so aussehen
http://www.goingelectric.de/forum/ladeequipment/all-charge-von-continental-t24192.html

Das Auto muss zum Allesfresser werden.
Gerade auch die 43kW AC Ladung mit der Bord-Leistungselektronik hat echt Potential.
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon Pol-Pott » Do 1. Jun 2017, 14:28

Karlsson hat geschrieben:
Das Auto muss zum Allesfresser werden.
Gerade auch die 43kW AC Ladung mit der Bord-Leistungselektronik hat echt Potential.
Mit meinen spärlichen E-Technik-Kenntnissen bräuchte man für die Gleichrichtung von AC auch reichlich L-C-Glieder, die wiegen wegen Kupfer und Kern heftig. Und das Gewicht möge proportional der Ladeleistung sein - also, wie sollte Muttchen den 40kg-Trum aus dem Auto wuchten ? Man führe als die vorhandenen "Spulen" des Motors umher und hatte mindestens die gleiche Masse noch mal in dem Mobil-Gleichrichter ... da spielt Massenfertigung wohl keine Rolle.
Wo sollte denn bitte eine mobile Ladebox angeschlossen werden ? Öffentlich zugängliche AC-Anschlüsse sind auf 16 bzw. 32 A limitiert ?
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon TeeKay » Do 1. Jun 2017, 14:51

Ach Pol-Pott, du weißt doch exakt, was Karlsson meinte. Eben keine mobile Ladebox, sondern das Zoe-Ladeprinzip. Hat er dir sogar ganz lieb verlinkt.
https://www.facebook.com/ElektroautoImAlltag/
Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: Zoe und Leaf überteuert?

Beitragvon Karlsson » Do 1. Jun 2017, 21:28

Genau, ich sehe eben keinen Sinn darin, "mobile" >20kg Boxen rum zu schleppen.

Pol-Pott hat geschrieben:
Öffentlich zugängliche AC-Anschlüsse sind auf 16 bzw. 32 A limitiert ?

Siehe Link zuvor. AC bis 43kW als günstige Semi-Schnellladung und DC mit deutlich mehr Leistung.
Die Frage "AC oder DC" macht keinen Sinn, wir brauchen beides. Und AC auch mit möglichst hoher Leistung, um die maximale Flexibilität zu erreichen.
Der weitere Vorteil an dem "all charge" Prinzip ist, dass die DC Säulen besser genutzt werden können.
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