Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon xado1 » Di 28. Jun 2016, 19:45

leaf aenta mit 6 zoll rädern zeigt die gefahrene strecke ziemlich genau an,tekna mit 17 zoll rädern zeigt weniger an,getestet bei 10km zeigt er 200meter weniger an,macht bei 100km ,2 km mehr gefahrene strecke,beide fahrzeuge mit 3 bar luftdruck in den reifen.
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon GcAsk » Di 28. Jun 2016, 19:52

Den Fußgängerton kannst Du abstellen. Unterm Lenkrad links sind zwei Schalter, einer für die Hupe und der andere für die Display Beleuchtung. Auch die Ladeklappenöffnung ist da in der Nähe.

Auch wenn die Zoe vielleicht nur real 160km-170km erzielt, hat sie allerdings den Vorteil, dass man eben schnell mit 22kW AC nachladen kann. Vor allem für zu Hause ganz praktisch.
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon Lenzano » Di 28. Jun 2016, 20:42

In deinem Test fixierst du Dich sehr auf die Reichweite. Da Du von der Anschaffung in naher Zukunft sprichst, spielt die Zeit für Dich. Die Akkus werden besser, auch die Zoe soll angeblich einen größeren bekommen. Der eGolf und der i3 ist ebenso in der Aufrüstung. Die beiden Letzt genannten werden ähnlich weit wie der Leaf 30 kommen.
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon MJ007MJ » Di 28. Jun 2016, 21:35

Bezüglich des Fußgängerwarntons werde ich mal morgen schauen. Danke für den Hinweis. Ist aber ein seltsames Geräusch!

Tatsächlich bin ich eigentlich nicht reichweitenfixiert. Mir ist durchaus klar, dass die vom Hersteller angegebenen Werte nicht stimmen bzw. so gut wie gar nicht möglich sind. Jedoch von den angegebenen 240 km sollte Zoe doch zumindest die 180-200 km schaffen, finde ich, auch ohne im Windschatten eines LKW zu fahren. Das macht der Leaf besser.
Bezüglich der Reichweite geht es mir hauptsächlich um meinen Arbeitsweg von 112 - 120 km (je nachdem welche Strecke ich nehme). Diese Strecke, hin und zurück, sollte das E-Auto zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter locker schaffen. Und da habe ich bei der Zoe so meine Bedenken im Winter.
Langstrecken zu fahren habe ich nicht vor.

Bezüglich des Aufladens. Momentan hängt die Zoe an meiner ganz normalen Schuko Dose in der Garage. Wie geschrieben kam ich mit 35% Restreichweite zu Hause an und schloss sie an die Schuko Dose an. Das war gegen 16:30 Uhr. Inzwischen haben wir fast 22:30 Uhr und das Display zeigt, dass das Laden noch 6 h dauern wird. Wir wären dann bei ca. 12 h von 35% auf 100%.
Der Leaf hat da irgendwie schneller geladen?!?!?! Die genaue Zeit kann ich nicht mehr sagen, da ich nicht mehr weiß, wann ich den Leaf angeschlossen habe, aber er war kurz vor Mitternacht bei 99% und ich steckte ihn ab. Meines Erachtens ging die Aufladung deutlich schneller von statten.

Mir ist durchaus klar, dass 2017 E-Autos rauskommen (VW, BMW, Leaf 2018, ...), die einen wesentlichen größeren Akku haben werden. Jedoch möchte ich mir gerne noch in diesem Jahr ein E-Fzg anschaffen. Nächstes Jahr wird man sagen, wartet doch auf 2018/2019, da werden Akkus mit noch mehr Reichweite und schnellerer Ladefunktion hergestellt. So wartet man dann ewig. Der Leaf mit 30 kWh reicht für mich und meine Frau. BMW und VW sind viel teurer und den Mehrwert nicht wert.

Wie gesagt, mir reichen da reelle Reichweiten von 160 - 180 km bzw. im Winter etwas weniger, was auch mit momentan aktuellen Modellen zu ermöglichen sein scheint. Jedoch leider nicht bei der Zoe, was mich enttäuscht!
Schau ma mal was der Kia Soul EV zu bieten hat. LAut dem Kia Soul EV Unterforum, müsste die Reichweite eigentlich so gut wie beim Leaf sein. Bin gespannt.

Gute Nacht

Michi
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon Zoe1114 » Di 28. Jun 2016, 22:27

Hallo,
möchte noch auf einen Punkt aufmerksam machen: die "pessimistische" Restreichweitenanzeige beim Zoe (zumindest bei meinem).
Wenn ich deine Angaben nachrechne, hast du mit Zoe für 2x 56 km = 112 km 64% Akkukapazität verbraucht, mit den restlichen 35% aus dem Akku müsste somit rechnerisch noch eine Restreichweite von 61 km möglich sein.
Zoe zeigt aber nur 50 km an wie du schreibst. Somit die bezeichnete "pessimistische" Restreichweitenanzeige.
Auch ist bei gleichmäßiger Fahrweise zu beobachten, dass bis zu einer angezeigten Restreichweite von ca. 30-40 km die Restreichweite bei gleicher Fahrstrecke gleichmäßig zurückgehen, unter 30% reduziert sich die angezeigte Restreichweite langsamer.
Auf diese Weise habe ich schon bei einer Restreichweitenanzeige von 30 km noch über 35 km fahren können, ohne dass der Akku leer war.
Das gleich Phänomen hat man auch, wenn man zügig unterwegs ist und den Wagen bei der Anzeige von z.B. 50 % abstellt. Wenn man nach einer Stunde wieder zu seinem Wagen zurückkommt, steht die Akkuanzeige oft zwischen 52 und 56%. Auch hier zeigt sich die pessimistische Prozentanzeige.
Und alles nur, um trotz relativ leerem Akku noch die nächste Ladesäule erreichen zu können.
Zuletzt geändert von Zoe1114 am Mi 29. Jun 2016, 06:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon 2fast4u » Di 28. Jun 2016, 22:30

Letztlich ist die Reichweite nicht mehr maßgeblich, wenn sie für den Alltag ausreicht und solange sie für echte Fernfahrten noch nicht reicht. Wer im Altag nicht mehr als 100km am Tag fährt, für den ist es völlig egal, ob er mit einer 17kwh, 22kwh, 30kwh oder 60kwh Batterie herumfährt. Für den Alltag reichen alle, für die Fernfahrten alle nicht. Da die Batterieentwicklung auf absehbare Zeit nicht stehenbleibt, macht abwarten nur für die Sinn, deren Alltagsanforderungen noch nicht erfüllt werden.
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon Blaubaer306 » Mi 29. Jun 2016, 08:47

Hier beißt sich jetzt natürlich die Katze in den eigenen Schwanz... Ich kenne die Problematik und würde gerne nen Leaf kaufen wenn das Chademo-Schnelladernetz besser ausgebaut wäre.

Mit meiner 210er Zoe schaffe ich im Winter bei ca. 5 Grad Minus ganz knapp den Weg vom Flughafen in Bremen nach Hause. Das sind lt. GE-Routenplaner 126km. Allerdings fahre ich dann ohne Eco, 94-96km/h lt Tacho, mit Heizung und rolle bei nicht zu starkem Gegenwind mit 2-7% Rest-Strom im Akku auf meine Hofeinfahrt. (Diese Erfahrung sollte man einmal gemacht haben, damit man weiss, was die kleine Französin so kann. Dann würde man auch ohne Heizung nicht mehr frieren denn wer will bei 5 Grad unter Null schon gerne mit leerem Akku am späten Abend auf ner leeren Bundesstraße stranden...).

Wenn das aufgrund von z.B. Schneetreiben nicht klappt und der Verbrauch auf 25-30kW/100km hochgeht, kann man mit ner Zoe relativ einfach zu einer 22kW-Typ2-Säule "rechts abbiegen" und eine kleine Zwischenladepause einlegen. Das geht mit nem Leaf leider nicht.
Oder wenn Du vom Ruhrgebiet aus über die A31 in Richtung Emsland/Ostfriesland fährst, ist irgendwo zwischen Emsbüren und Meppen dann der Akku leer. Dort steht kein einziger Chademo und man müsste mit 6,6kW irgendwo stundenlang nuckeln gehen bis man Leer erreichen kann, wo der nächste Chademo steht.

Mein Tip: Suche das Auto nach den verfügbaren Ladesäulen im Umfeld und auf Deinen üblichen Strecken aus. Wenn Du in einem gut ausgebauten Bereich mit Chademo-Säulen wohnst, würde ich den Leaf nehmen. Wenn es aber mehr Typ2-Säulen mit mehr als 11kW gibt, ist in meinen Augen die Zoe der beste Kompromiss.

Der Leaf ist ein supertolles Auto. Erst recht jetzt mit seinem 30er-Akku setzt er sich deutlich von der Zoe ab! Leider jedoch ist das Ladernetz noch sehr spärlich ausgebaut.
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon panoptikum » Mi 29. Jun 2016, 09:31

MJ007MJ hat geschrieben:
Zoe mit Kaufakku und mit einer Reichweite von mindestens 180 Km und im Winter 150 Km wäre für mich optimal. Da wäre ich sogar bereit (abzüglich aller Prämien) 22 000 - 23 000 EUR auszugeben.

Im Winter bei -10 °C kannst Du die NEFZ-Reichweite durch zwei teilen. Da hatte ich mit meinem Q210 ca. 100 km als Angabe nach kompletter Vollladung. Zur Zeit habe ich Angaben um die 160 - 170 km.
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon controller88 » Mi 29. Jun 2016, 09:52

MJ007MJ hat geschrieben:

Bezüglich des Aufladens. Momentan hängt die Zoe an meiner ganz normalen Schuko Dose in der Garage. Wie geschrieben kam ich mit 35% Restreichweite zu Hause an und schloss sie an die Schuko Dose an. Das war gegen 16:30 Uhr. Inzwischen haben wir fast 22:30 Uhr und das Display zeigt, dass das Laden noch 6 h dauern wird. Wir wären dann bei ca. 12 h von 35% auf 100%.
Der Leaf hat da irgendwie schneller geladen?!?!?! Die genaue Zeit kann ich nicht mehr sagen, da ich nicht mehr weiß, wann ich den Leaf angeschlossen habe, aber er war kurz vor Mitternacht bei 99% und ich steckte ihn ab. Meines Erachtens ging die Aufladung deutlich schneller von statten.



Ich bin mir nicht sicher ob das hier schon ausreichend erklärt wurde. Bitte bedenke: Für die Zoe kann man sich mit überschaubarem Aufwand (Richtwert EUR 1.000) eine 22kW (oder sogar 43 kW) Auflademöglichkeit zu Hause schaffen. Das ist für einen Leaf mit Chademo DC Lader nicht unter EUR 15.000,- (oder mehr ?) machbar.

Gruß Bernd
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Re: Zoe R240 und Leaf 30 kWh Testfahrten; Zoe 2. Sieger!

Beitragvon ammersee-wolf » Mi 29. Jun 2016, 10:03

http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/Deutschland/Bremen/Flughafen-Parkhaus-1-Flughafen-Allee/909/

Im Parkhaus Flughafen Bremen gibt es 4 Ladepunkte. 2x 22kW und 2x 11kW CEE.
Und im Umkreis von 60km sind Unmengen von 22kw Ladern.
3x 43kW Lader innerhalb von 10km Umkreis.

ZOE 210 kaufen!

LG
Frank


EDIT: Sorry. Hatte Blaubär mit dem Fragesteller verwechselt. :?
Dennoch bin ich der Meinung, eine ZOE ist zur Zeit besser unterwegs als ein LEAF. Alleine aus dem Grund, dass ich an fast jeder Ecke eine 11 oder 22kW Lademöglichkeit finde wenn ich will.

EDIT2 @MJ007MJ Wo liegt den nun der Mittelpunkt von deinem 130km Durchmesser?
Zuletzt geändert von ammersee-wolf am Mi 29. Jun 2016, 10:11, insgesamt 1-mal geändert.
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