Zoe als Firmenauto

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Zoe als Firmenauto

Beitragvon Maximilian » Mo 8. Jun 2015, 13:13

Hat jemand einen Zoe als Firmenfahrzeug und kann mir von den Problemen oder auch Vorteilen berichten?

Gibt es eventuell Ideen zu den Beschriftungen? Hat jemand eine kleine Sammlung an Inspirationen für besondere Beschriftungen?
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon Ollinord » Mo 8. Jun 2015, 13:20

Unsere einfache Beschriftung:
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon Jan » Mo 8. Jun 2015, 13:24

Nun ja, beim Zoe werden nicht vom Staat die 400 Euro pro Kw, maximal 9000 Euro vom Kaufpreis runtergerechnet, denn er hat einen Mietakku.
Kommt bei Dir auch schon Strom vom Dach? :) https://www.youtube.com/watch?v=bBPRBxziQOI
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon michaell » Mo 8. Jun 2015, 20:16

Einfach, geschaftsleasing und gut ist :)
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon Maximilian » Di 9. Jun 2015, 07:44

Danke für eure Antworten. Das mit der staatlichen Förderung hatte ich bereits befürchtet :(

"Einfach geschäftsleasing und gut ist"! Sagt sich so einfach, wenn man das schon hundert Mal gemacht hat!

Lieben Dank für dein Bild Ollinord.

Hatte mir dieses gestern bereits ausgedruckt und wollte darauf herummalen. Dann habe ich mir eine leere Vorlage gesucht.
Für alle die eventuell auch Kreativ werden wollen
Bild

Ansonsten, freue ich mich auf weitere Inspirationen!
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon energieingenieur » Di 9. Jun 2015, 08:08

Ich fahre den ZOE seit 30.000km als Firmenwagen. Aber für konkrete Antworten wäre auch konkrete Fragen nicht schlecht. Was genau interessiert dich denn? Die üblichen positiven und negativen Aspekte des ZOE sind ja im Forum ausreichend dokumentiert.
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon THellweg » Mi 10. Jun 2015, 18:09

Jan hat geschrieben:
Nun ja, beim Zoe werden nicht vom Staat die 400 Euro pro Kw, maximal 9000 Euro vom Kaufpreis runtergerechnet, denn er hat einen Mietakku.


Muss auch garnicht heruntergerechnet werden, da man die monatlich anfallenden Akku-Leasing-Raten auf Lebenszeit des Fahrzeugs, zu 100%, als Fahrzeugkosten komplett absetzen kann.
Somit ist der geleaste Akku überhaupt kein Malus bei einer geschäftlichen Nutzung.
Im Gegenteil sogar, denn man fährt damit viel besser als mit der Abschreibung eines Kaufakkus.

Die übrigen Vorteile des Akku-Leasings (Tausch bei nachlassender Leistung, Anpasung der Rate bei veränderter zu erwartender KM-Leistung usw.) sind sicherlich bekannt.
#1 Ioniq electric premium (aurora) ersetzte Zoe #1 seit 10/17. #2 ZOE Intens (schwarz, Jahreswagen, q210) seit 12/15
Beide Wagen im täglichen Betrieb (Berufspendler, 90 bzw 70 km/Tag) - Seit 08/14 etwa 110tkm elektrisch unterwegs
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon fbitc » Mi 10. Jun 2015, 21:40

DARF nicht runtergerechnet werden triffts besser ;-)
Grüße Frank
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon Ollinord » Do 11. Jun 2015, 05:52

Es geht aber dabei garnicht um die Abschreibung, sondern um die 1% Regelung für private Fahrten, und da ist es wirklich schade...

Es hätte ja schon gereicht dass der Akku kaufbar wäre, schon dann würde es wie folgt aussehen:

Angenommen man kauft den Zoe in Jahr 2013, mietet aber die Batterie obwohl Renault dieses auch für 7000€ zum Kauf anbietet.
Kaufpreis 21000 Euro zuzüglich möglichen 7000 Euro für die Batterie = 28000 Euro. Hiervon werden jetzt 22 KW mal 500 Euro abgezogen, macht 11000 Euro, wobei nur maximal 10000 Euro genutzt werden dürfen.

Somit müsste in diesem Beispiel nur 18000 Euro mit 1% versteuert werden. Immerhin 3000€ weniger was auch für die Fahrten zur Arbeitsstätte angerechnet wird....

Bei unserem Smart sieht es noch besser aus: Da kostet die Batterie ja nur 4700€, wir können den Preis aber um 8800€ mindern und müssen so nur 20000€ zur 1% Regelnung ansetzen anstatt knapp 25000€. Obwohl wir die Batterie gemietet haben.

Aber leider kann man die Batterie ja beim Zoe ja auch nicht mit bestem Willen kaufen, und somit fehlt der zuverlässige Kaufpreiswert und darum akzeptiert das Finanzamt den Zoe auch nicht in dieser Regelung :cry:
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Re: Zoe als Firmenauto

Beitragvon Jan » Do 11. Jun 2015, 06:03

Jub, so ist es, wobei die maximale Förderung nun nur noch bei 9000 Euro liegt. Wird jedes Kahr pro KW um 50 Euro zusammengestrichen.
Kommt bei Dir auch schon Strom vom Dach? :) https://www.youtube.com/watch?v=bBPRBxziQOI
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