Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon Fluencemobil » Mo 21. Jul 2014, 15:13

Im Urlaub hab ich mal die Auto Straßenverkehr gekauft. Das interessanteste ist die Vorschau auf das Heft 17. Da sollen 2 Elektroautos verglichen werden. Und nun ratet mal welche :( e-Golf und i3.

Unter:
http://www.motorpresse.de/de/marken/aut ... rkehr/1061
Hab gleich mal eine Mail geschrieben, warum sie nicht gleich 3 Autos vergleichen.

Wenn ich wissen will, wo die deutsche Autoindustrie steht, muss ich sie doch mit anderen Ländern vergleichen, oder?

Viele Grüße Gerd
Frage nicht was Berlin für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. ;)
goingelectric-crowdfunding/
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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon Batterie Tom » Mo 21. Jul 2014, 16:08

Ist ja alles getürkt, weil wenn rauskommt, dass die Franzmannen in etwas besser sind, dann kommt das nicht so gut.
Beste Grüße Tom

Seit 06/2013 ZOE INTENS Q210 weiß - verkauft mit 50.000 km. 2. ZOE INTENS Q210 02/14 grau gebraucht seit März 2016 - 75.000 Kilometer mit ZOE gefahren - 18 kWp PV Anlage am Haus. CanZE User.
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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon TeeKay » Mo 21. Jul 2014, 16:40

Wie soll das rauskommen? Wäre Zoe dabei, stünde zum Thema laden z.B. soetwas: "Während der Zoe an der Steckdose ein Spezialkabel für 500 Euro benötigt, mit 50% Wirkungsgrad lädt und dabei 24h braucht, ist der i3 mit dem serienmäßig mitgelieferten Kabel nach 8h und der e-Golf nach 10h voll geladen - mit einem Wirkungsgrad von hohen 80%. Die Germanen können darüber hinaus an einer der zahlreichen installierten Schnellladesäulen nach dem Combined Charging System in 30min aufgeladen werden, der Franzose lässt Schnellladung mit Gleichstromtechnik gänzlich vermissen."
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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon Vanellus » Mo 21. Jul 2014, 18:58

@Teekay
genau das ist zu erwarten.
Es geht nichts über eine solide Halbbildung.

Gruß
Vanellus
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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon brushless » Mo 21. Jul 2014, 21:16

Frage an das Forum!
Ich habe die Werbungen der E-Car Produzenten nicht so genau verfolgt; aber irgendwie habe ich das Gefühl, das für die Zoe und auch für das Modell S kaum eine spürbare mediale Werbung gemacht wurde. Trotzdem sind aber die Verkaufszahlen im Vergleich zu anderen Herstellern höher. Liegt das vielleicht wirklich nur an dem positiven Customer Feedback?
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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon TeeKay » Mo 21. Jul 2014, 21:43

Tesla macht meines Wissens nach gar keine konventionelle Werbung. Dass die Drillinge auch mit Werbung in Europa nicht gekauft würden, liegt am Design. VW- und BMW gibts noch nicht so lange, bei den Verkaufszahlen liegen sie aber an der Spitze.
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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon Mike » Mo 21. Jul 2014, 21:56

Für den ZOE läuft doch gerade wieder Fernsehwerbung!
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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon Frank » Mo 21. Jul 2014, 23:26

TeeKay hat geschrieben:
Tesla macht meines Wissens nach gar keine konventionelle Werbung. Dass die Drillinge auch mit Werbung in Europa nicht gekauft würden, liegt am Design. VW- und BMW gibts noch nicht so lange, bei den Verkaufszahlen liegen sie aber an der Spitze.

Zoe hatte in den ersten Monaten auch sehr hohe Zulassungszahlen. Mal sehen was bei VW und BMW die nächsten Monate für Zahlen genannt werden.
Dann haben alle Händler ihre Vorführwagen und diejenigen die schon lange auf den Verkaufsstart "ihres" Modells gewartet haben, besitzen ihr Auto dann auch. Danach kommen dann die realistischen Zahlen.
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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon Batterie Tom » Di 22. Jul 2014, 20:46

TeeKay hat geschrieben:
Wie soll das rauskommen? Wäre Zoe dabei, stünde zum Thema laden z.B. soetwas: "Während der Zoe an der Steckdose ein Spezialkabel für 500 Euro benötigt, mit 50% Wirkungsgrad lädt und dabei 24h braucht, ist der i3 mit dem serienmäßig mitgelieferten Kabel nach 8h und der e-Golf nach 10h voll geladen - mit einem Wirkungsgrad von hohen 80%. Die Germanen können darüber hinaus an einer der zahlreichen installierten Schnellladesäulen nach dem Combined Charging System in 30min aufgeladen werden, der Franzose lässt Schnellladung mit Gleichstromtechnik gänzlich vermissen."


oh Mann - ich habe während der letzen 20.000 Kilometer mit meinem ZOE noch nie das Bedürfnis gehabt, die einphasige Schnarchladung zu aktivieren, und ich will auch keine 8 oder 10 Stunden mit einem e-Golf oder i3 warten , bevor ich weiterfahren kann. Das hatte ich vorher mit meinem C-Zero und bin jetzt über die bei meinem ZOE serienmäßige und ohne Aufpreis verfügbare beschleunigte Ladung mit 11 oder 22 kW heilfroh. Auch zu Hause kann ich mit geringen Investitionskosten eine 22 kW Box installieren und in einer Stunde mein Auto nachladen. Ohne mühsamen Diskussionen mit meinem Netzbetreiber. Die günstigen und immer zahlreicher vorhandenen 22 kW Drehstromladestationen sind für mich auch unterwegs perfekt. Einmal gegessen, ein paar Emails geschrieben und telefoniert und schon kann ich vollgeladen weiterfahren.
Ich brauche keine kaum vorhandenen - weil sündteuren - 30 Minuten 50 kW Gleichstromladestationen. Die werden sich auch aufgrund der hohen Installationskosten nie durchsetzen und verzögern nur den raschen Ausbau des E-Tankstellennetzes. Und ich möchte meine Batterie auch nicht 30 Minuten lang mit 50 kW grillen.
Das hat Renault fast perfekt gelöst und e-golf und i3 sind aufgrund dieser Tatsache ein "no Go" für mich.
Beste Grüße Tom

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Re: Wiedermal ein Test ohne die ZOE

Beitragvon eW4tler » Mi 23. Jul 2014, 20:28

TeeKay hat geschrieben:
Wie soll das rauskommen? Wäre Zoe dabei, stünde zum Thema laden z.B. soetwas: "Während der Zoe an der Steckdose ein Spezialkabel für 500 Euro benötigt, mit 50% Wirkungsgrad lädt und dabei 24h braucht
FALSCH: Auch die Zoe lädt an Schuko/CEEblau in einer vernünftigen Zeit. Bei 230V/16A macht meine ZOE 13% pro Stunde. (cos phi = 0,94). Also kann man die ZOE nicht generell als schlechten Langsamlader hinstellen. Schuld sind die falschen/zu schwachen Not-Ladekabel (wenn auch original Renault!)

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