Was spricht jetzt noch für die "alte" Zoe?

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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon BED » Fr 7. Okt 2016, 22:29

Auch wenn keine Langstrecke gefahren wird: den großen Akku gibt es für "nur" 2.800 Euro Aufpreis.
Da würde ich sofort zuschlagen, da sich die höhere Reichweite auch bei Kurzstrecke auszahlt: weniger Ladevorgänge; weniger Stress für den Akku und damit vermutlich langlebiger; höherer Wiederverkaufswert
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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon mustanse » Sa 8. Okt 2016, 05:53

Interessant wäre es, wenn die 23kWh-Version der neuen Zoé auch mit den neuen Batteriezellen ausgestattet wäre und dann evtl. 150kg leichter. Ob sich dann der Verbrauch besonders in der Stadt noch weiter reduziert?
Und nein, das leise gleiten ist nicht soooo überragend toll, das absolut jeder mit 90kmh über die Bahn schleichen und alle 100-150km 30-60min Pause machen will.
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Re: Was spricht jetzt noch für die "alte" Zoe?

Beitragvon Hachtl » Sa 8. Okt 2016, 07:24

Abgesehen davon gibt es den Unlimited Tarif nur für den 41kWh-Akku
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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon corona » Sa 8. Okt 2016, 07:42

umberto hat geschrieben:
rolandk hat geschrieben:
Hört doch bitte mal auf, die Leute zu bekehren und zu belehren. Im Gegenzug könnte ich sagen, Du bist noch nie einen langstreckentauglichen Verbrenner gefahren.

Bei uns hat die Zoe den Kurzstrecken-Verbrenner toll ersetzt und fährt genau die gleichen Jahreskilometer, aber das Langstrecken-Auto wird sie bei uns nicht ersetzen (würde nicht mal das Model X schaffen, selbst wenn wir uns das leisten könnten - ist viel zu laut auf der Autobahn).

Die Zoe mit dem kleinen Akku ist günstiger und wem die Reichweite reicht und wer den anderen Erstwagen (sei es wegen Anhängerkupplung, Ladekapa oder was auch immer) behalten will, kommt damit aus.

Gruss
Umbi


:applaus: :applaus: :applaus:
Jeder muss selbst entscheiden, was er braucht oder will. Ich bevorzuge auch den großen Akku, da ich nicht immer Reichweiten optimiert fahren will. Das heißt, Geschwindigkeit (keine Schleichfahrten) und Komfort (Klimaanlage) sind mir wichtig. Schwitzen oder frieren möchte ich nicht, nur um die Reichweite zu verlängern bezw. die nächste Ladesäule zu erreichen.
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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon Robert » Sa 8. Okt 2016, 08:30

Große Batterie. Dann gibt es keinen Ladestress.

Wenn die Emobility langsam hochgefahren wird (und das wird sie mit ZOE II und Opel Ampera) beginnt der Kampf an den Ladesäulen.
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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon wp-qwertz » Sa 8. Okt 2016, 08:33

umberto hat geschrieben:
Hört doch bitte mal auf, die Leute zu bekehren und zu belehren. Im Gegenzug könnte ich sagen, Du bist noch nie einen langstreckentauglichen Verbrenner gefahren. ...


ums bekehren geht es mir gar nicht :!: sondern um den deutlichen hinweis, einen fehler zu machen beim kaufen :!:
denn wie viele hier wissen, ist das ev-fahren so geil, dass wir die neulinge hier darauf hinweisen, dass es die erfahrung zeigt, dass es idR nicht bei kurzstrecken bleibt.
ich erinner mich hier an jemanden, der nicht auf diese tipps gehört hat, gekauft - und dann bereut hat :!:

aber wie ich jetzt hier lesen konnte, scheint der titel des themas etwas irreführend zu sein :!:
es müsste dann eher heißen:
"was spricht beim kauf eines NEUEN zoes gegen den mit dem kleinen akku" so, oder so ähnlich.
wäre der eindeutiger gewesen...

(...hätte ich trotzdem zum gebrauchten q210-er geraten :lol: :!:)
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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon corona » Sa 8. Okt 2016, 09:42

Robert hat geschrieben:
Große Batterie. Dann gibt es keinen Ladestress.

Wenn die Emobility langsam hochgefahren wird (und das wird sie mit ZOE II und Opel Ampera) beginnt der Kampf an den Ladesäulen.

Das wird zumindest (leider) die treffen, welche keine eigene Lademögkichkeit haben. Mit einer größeren Reichweite kann ich fast immer meine Ladestation erreichen. Sollte ich größere Strecken fahren, dann dauert das Laden halt länger, aber ich muss dafür nicht so oft oder gar nicht fremdladen. Ich bin nicht gegen die Möglichkeit schneller zu laden. Allerdings, eine größere Reichweite ist mir wichtiger. Ich habe zwar keine Erfahrung mit E-Auto's, aber ich fahre schon jahrelang Pedelec und weiß deshalb, wie unangenehm es ist, wenn der Akku auf den letzten paar Kilometer schlapp macht und das auch noch bergauf oder bei starkem Gegenwind. :D
Wobei man ein Pedelec immer noch mit Muskelkraft bewegen kann. :D
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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon Robert » Sa 8. Okt 2016, 10:22

Es kommt auf das Fahrprofil an:

Wenn mein Aktionsradius bis 250 km liegt werde ich mit der großen Batterie wunderbar über die Runden kommen. Auch mit langsamer Ladung.

Wenn ich nur ultrakurze Stecken zu bewältigen habe kann ich natürlich eine ZOE I nehmen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich später eventuell doch ärgern werde weil ZOE II 400km ein vollwertiger Verbrenner-Ersatz ist.
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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon STEN » Sa 8. Okt 2016, 10:24

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Re: Was spricht jetzt noch für die

Beitragvon wp-qwertz » Sa 8. Okt 2016, 10:25

nicht vergessen bitte: 400km sind NEFZ - in der realität sieht das ganz anders aus. insofern dann lieber auf alle fälle den zoe mit dem größeren akku :!:
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