Renault, das Desaster hat jetzt ein Ende.

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon Ratte » So 12. Jul 2015, 09:22

Renault_ZOE hat geschrieben:
Damit kann sich ne Werkstatt sicher nicht lange über Wasser halten!


Dann passt das ja: ein befreundeter KFZ-Meister sucht schon seit Monaten verzweifelt einen fähigen Automachaniker (oder neudeutsch: -Mechatroniker) , aber die Lage ist hoffnungslos, keine Chance, dabei sind wir ja hier nicht irgendwo in der Pampa. Heutzutage will sich ja keiner mehr die Finger schmutzig machen, sondern lieber "irgendwas mit Medien" lernen. Somit ists auch nicht weiter schlimm, wenn ein paar Werkstätten dann mal dichtmachen müssen. :twisted:
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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon PowerTower » So 12. Jul 2015, 09:30

Wer meint, dass man sich beim Elektroauto nicht die Finger schmutzig machen muss und kein Geld in der Werkstatt lässt, ist leider auf dem Irrweg. Lasst doch erstmal die jetzigen Elektroautos in die Jahre kommen, dann sehen wir weiter. Meins ist jetzt 14 Jahre alt, in den letzten drei Jahren kamen 1.200 Euro für Fahrwerk, 2.500 Euro für Akkus und 1.000 Euro für sonstige Peripherie (Parksperre, Wasserpumpe, 12V Batterie usw.) zusammen. Für diesen Herbst sind die nächsten 500 Euro Fahrwerkskosten angedroht.

Also keine Panik, nur durch wegfallende Öl-, Zahnriemen- und Auspuffwechsel werden die Werkstätten nicht dicht machen. Es gibt genug zu tun.
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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon graefe » So 12. Jul 2015, 09:39

Renault_ZOE hat geschrieben:
Den Service mit Batterieauslesen könnte man sicher auch über TCU-Box realisieren.......
Auf alles andere macht einen dann ja der TÜV aufmerksam.....


Stimmt, für alles andere gibt's den TÜV! Im Prinzip ist so eine HU auch nix anderes als eine Inspektion, oder? :roll:

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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon Wackelstein » So 12. Jul 2015, 10:45

Mit unserem Renault-Händler hatten wir bisher halbwegs Glück. Ist nur 7km entfernt und auch relativ zuverlässig. Ich würde Schulnote 2 vergeben.
Aber - obwohl er sicher 20 oder 30 E-Fahrzeuge verkauft hat - hat er jetzt fast gar nix mehr damit am Hut. Kein einziger Vorführer mehr.

Vielleicht wären die hier genannten Renault-Händler motivierter gewesen, wenn sicher der Faden-Ersteller keinen Zoe, sondern einen Clio oder sonst einen "normalen" Wagen gekauft hätte.... hmmmm.... :roll:

Aber: Von den Skoda-Händlern hier in der Nähe kenne ich das auch: Ich wollte mit einem stinknormalen Roomster eine Probefahrt machen. Hamma einen da, aber nicht zur Probefahrt. Wir haben keinen da. Wir haben welche, aber Probefahrt geht keine.
Tja, ich hab mir damals halt einen.... SEAT gekauft. Wenn die Händler meinen, dass ich denen noch nachlaufe, dann haben sie sich getäuscht.
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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon Renault_ZOE » So 12. Jul 2015, 11:01

Hallo,

.....genau, wer nicht will, der hat schon!

LG Renault_ZOE
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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon HubertB » So 12. Jul 2015, 12:45

Das ist halt extrem vom Händler abhängig. Aber gerade da haben wir als Kunden die Macht unser Geld dorthin zu tragen wo man uns ernst nimmt. Bei den anderen schlägt früher oder später Herr Darwin zu 8-)
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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon Karlsson » So 12. Jul 2015, 12:57

PowerTower hat geschrieben:
Wer meint, dass man sich beim Elektroauto nicht die Finger schmutzig machen muss und kein Geld in der Werkstatt lässt, ist leider auf dem Irrweg. Lasst doch erstmal die jetzigen Elektroautos in die Jahre kommen, dann sehen wir weiter. Meins ist jetzt 14 Jahre alt, in den letzten drei Jahren kamen 1.200 Euro für Fahrwerk, 2.500 Euro für Akkus und 1.000 Euro für sonstige Peripherie (Parksperre, Wasserpumpe, 12V Batterie usw.) zusammen. Für diesen Herbst sind die nächsten 500 Euro Fahrwerkskosten angedroht.

Also keine Panik, nur durch wegfallende Öl-, Zahnriemen- und Auspuffwechsel werden die Werkstätten nicht dicht machen. Es gibt genug zu tun.

+1
Vielleicht glaubts mir ja jetzt einer, wo ich auch ein e-Auto hab. Aber ich weiß ja, in welche Teile das Geld bei meinem Diesel geflossen ist. Das war nun definitiv nicht nur der Motor, sondern eben auch viele Teile, die das e-Auto genauso hat.
Und das auch erst ab 100tkm auf dem Tacho. Vorher war das auch eigentlich nur fahren und tanken.
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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon novalek » So 12. Jul 2015, 13:04

Renault_ZOE hat geschrieben:
Auslesen der Batteriedaten kostet ca. 90€.
Damit kann sich ne Werkstatt sicher nicht lange über Wasser halten!

Mein Beispiel für ne obere Mittelklasse: 1tes Jahr Inspektion mit Teile 200.- // 2tes Jahr 280.- (immer mit Ölwechsel, Filterwechsel und im 2ten Bremsflüssigkeit).
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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon Karlsson » So 12. Jul 2015, 14:16

novalek hat geschrieben:
Renault_ZOE hat geschrieben:
Auslesen der Batteriedaten kostet ca. 90€.
Damit kann sich ne Werkstatt sicher nicht lange über Wasser halten!

Mein Beispiel für ne obere Mittelklasse: 1tes Jahr Inspektion mit Teile 200.- // 2tes Jahr 280.- (immer mit Ölwechsel, Filterwechsel und im 2ten Bremsflüssigkeit).

Der Mini meines Kollegen sieht nach 3 Jahren das erste Mal überhaupt eine Werkstatt.
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Re: Renault - was für ein Desaster!

Beitragvon campr » So 12. Jul 2015, 15:22

Wenn ich einen Zoe will und man mir lieber einen Explosionsmotor verkaufen will, dann verkauft man mir halt gar nichts. Wenn ich einen Explosionsmotor wollte, würde ich sehr wahrscheinlich nicht bei Renault vorständig werden - da gibt es einfach zu viele bessere Alternativen. Wenn ich allerdings nach einem günstige e-Auto suche, komme ich kaum um Renault herum.
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