Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfragen

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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon benjy1981 » Do 18. Jan 2018, 10:20

Mike hat geschrieben:
Weshalb alle 30 Minuten nachsehen?

In meiner ZOE Ladeklappe steht groß meine Handynummer. Beim laden ist der Deckel bekanntlich auf und jeder kann mich bei Bedarf anrufen. Das ist in den letzten 4 Jahren genau Null mal passiert.
Ladescheibe mit Handynummer geht natürlich auch. Genauso wie Handynummer hinter der Windschutzscheibe.


Na, weil ich nach 30 Minuten in der Regel eh mit dem ersten Einkauf durch bin und Sachen ans Auto bringe.
Und meine Handy-Nummer gebe ich nur sehr ungern raus, auch wenn das online sicher gefährlicher ist als so auf der Straße...
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon Mike » Do 18. Jan 2018, 12:54

benjy1981 hat geschrieben:
Und meine Handy-Nummer gebe ich nur sehr ungern raus, auch wenn das online sicher gefährlicher ist als so auf der Straße...

Deshalb steht die Nummer bei mir (und Anderen) in der Ladeklappe. So ist sie nicht sofort ersichtlich, aber wer danach sucht findet sie. ;)
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon benjy1981 » Mo 19. Feb 2018, 21:46

Servus,

nach nun einiger Zeit etwas intensiverer Nutzung habe ich nochmal ein paar Fragen:

  • Das Vorheizen mit der Handy-App hat einen Zeit lang super funktioniert, letzte Woche dagegen eher gar nicht. Ist das irgendwie vorhersehbar? In der App bekomme ich schon seit jeher alles immer doppelt bestätigt, hat trotzdem ne ganze Zeit eigentlich super geklappt
  • Ich lade ja zu Hause 3-phasig mit 13A (weil mir aufgrund der 4qm-Kabel auf knapp 50m das hier so empfohlen wurde). Laut BC habe ich einen Verbrauch von um die 20kW pro 100km. Ich fahre täglich 50km, fast alles Autobahn mit Tempomat auf 106 plus LKWs etwas zügiger überholen. Mit dem Verbauch könnte ich leben. Aber meine Wallbox sagt mir dann nach dem Anstöpseln, dass sie da 15,5kWh rein geladen hat, was dann einem Verbrauch von 30kw auf 100km bedeuten würde. Wenn beide Werte grob stimmen, dann wären das ja deutlich über 30% Ladeverlust.
  • Meine Strecke zur Arbeit sind 50km. Bei den jetzigen Temperaturen traue ich mich nicht, 2x hin und her zu fahren, weil die Restreichweite manchmal schon bei 55km lag (vor dem losfahren war sie so bei 115km). Das heißt ich muss jeden Tag voll laden.
    Man liest ja hier, dass man das nicht machen soll, aber ich kann der Zoe ja nirgends sagen, dass sie nur bis 85% laden soll...
    wie mach ihr das?

Der Alltag mit der Zoe gefällt mir soweit ganz gut, einzig die Wischerblätter/Spritzdüsen nerven ein wenig inkl. komischem Scheibenwischwasser vom Vorgänger, was brutale Schlieren verursacht. Muss ich beim nächsten Regen mal etwas ausgiebiger leeren und was gescheites nachfüllen.
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon ex-wrangler » Di 20. Feb 2018, 08:57

Finde ich gut und sehr rücksichtsvoll

benjy1981 hat geschrieben:
Dennoch, mehr als 30 Minuten lade ich an so einem Ladepunkt trotzdem nicht unbeaufsichtigt...
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon ex-wrangler » Di 20. Feb 2018, 08:59

kannst du das vielleicht ausrechnen, dass du der Zoe sagst:
Bitte nur zwischen xx:xx Uhr und yy:yy Uhr laden. Also bei deiner theoretischen Ladeleistung nur solange leisten, bis du nahe an den 85% bist

benjy1981 hat geschrieben:
Man liest ja hier, dass man das nicht machen soll, aber ich kann der Zoe ja nirgends sagen, dass sie nur bis 85% laden soll...
wie mach ihr das?[/list]
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon wp-qwertz » Di 20. Feb 2018, 09:52

benjy1981 hat geschrieben:
...[*]Meine Strecke zur Arbeit sind 50km. Bei den jetzigen Temperaturen traue ich mich nicht, 2x hin und her zu fahren, weil die Restreichweite manchmal schon bei 55km lag (vor dem losfahren war sie so bei 115km). Das heißt ich muss jeden Tag voll laden.
Man liest ja hier, dass man das nicht machen soll, aber ich kann der Zoe ja nirgends sagen, dass sie nur bis 85% laden soll...
wie mach ihr das?[/list]
....


- der zoe zeigt dir ja an, wie lang er läd. dann steckst du ihn halt 1/2 std. voher ab. ganz analog also die ladung begrenzen :D
- andere sagen: das ist kein problem. das BMS sichert den akku dahingehend schon ab, dass er nie echte 100% erhält.
- bei tesla heißt es sogar: stöpsel das auto an jeder möglichkeit an und lass es angestöpselt.

viel spaß dir weiterhin und schön, dass es was geworden ist mit euch :D
werde kunde: http://links.naturstrom.de/lm4j und tu gutes: die "Andheri-Hilfe Bonn e.V." bekommt den bonus.
- Zoe 13.02.15 - 30.12.16.
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon TomTomZoe » Di 20. Feb 2018, 17:59

@benji1981
Ich lade meine Zoe jeden Tag einmal auf 100% auf und einmal auf 70%, da ich 168km tägliche Fahrstrecke habe.
Wenn Du die Reichweite brauchst, lade auf 100%. Das BMS läßt dich nur 23kWh von 26kWh Kapazität nutzen, Du kannst den Akku nicht kaputt machen durch randvollladen oder leer saugen. Einzig mehrere Tage leer oder voll sollst Du Zoe nicht rumstehen lassen.
Ich lade mit 11kW, also 3x16 A, und habe Lade-/Batterieverluste von knapp 20%. Normal.

Lade mal testweise mit 14 oder 15 A. Ich wette dass Du damit effektiver lädst, es bleibt zwar mehr im Kabel hängen, aber Zoe selbst lädt mit viel höherem Wirkungsgrad als wie mit nur 13A
AMP+-ERA-e seit 02/2018
Bild (gemäß OBD-II LastCharge) 4 tkm
Zoe Q210 08/2016 - 02/2018 mit Klima- (0803-0810) und Batterieupdate (0852/0853)
Bild (ab Ladeanschluß) 54 tkm
(Diesel 07/2017 verkauft)
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon sensai » Di 20. Feb 2018, 18:11

Fahre täglich mind. 70 km Penderlstrecke mit 95 % AB Anteil.
zwei Fahrten sind somit im Winter unmögich (100% SOC ~ 110 km)

Ich lade wochentags täglich auf 100% auf und lasse das Kabel bis Dienstende stecken.
(Ladeplatz sowie Ladedose ist fix für mich reserviert)

wie hier schon andere geschrieben haben,
täglich laden ist überhaupt kein Problem. Du solltest nur ein stehenlassen vom Fahrzeug
mit 100% SOC über mehrere Tage vermeiden.
Niedrigstenergiehaus (17 kWh/m²) mit Wärmepumpe und Tiefenbohrung

Zoe Intens (Q210) 12/2014 mit 17" TechRun
IONIQ Premium Blue Velvet: 03/2018 (vermutlich erster IONIQ mit Dachbox)
und damit: ein 100% Auspuff freier Haushalt 8-)
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon fidelio1985 » Di 20. Feb 2018, 23:28

Auch wenn´s okologisch vll. nicht so der Bringer ist: Man hat ja schließlich auch die Batteriemiete. Also mache ich mir persönlich überhaupt keine Gedanken um den Akku (und trotzdem hat er nach 100.000km noch SOH98% :-D )
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Re: Neue (gebrauchte) Zoe im Rhein-Main-Gebiet/Anfängerfrage

Beitragvon benjy1981 » Do 22. Feb 2018, 21:58

Danke schon mal für die vielen Antworten.

Ich mache mir eigentlich weniger Sorgen um die Batterie, sondern mehr um meine Stromrechnung, daher war die Frage, wie man diese ineffektiven letzten 15% umgeht, wenn man zu Hause läd. Ein wirklich gangbarer Weg war da jetzt für mich nicht dabei, ich laufe nicht extra nochmal nach einer gewissen Zeit in der Kälte raus an die Garage nur um dann Abstöpseln zu können.

Ich habe jetzt mal auf 16A umgestellt, das hat nun in dem Setting die letzten beiden Tage geladen, ich hab aber die Wallbox noch nicht ausgelesen.

Aber nochmal für mich zum Verständnis:
Wenn die Wallbox 15,5 kWh anzeigt, dann muss ich die auch bezahlen, oder? Das ist dann keine "Blindleistung", sondern irgendwo beim Laden in Abwärme oder sonst irgendwie verpufft?
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