Kurzer Bericht nach einem Monat...

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon Syon » Mi 18. Mai 2016, 12:27

Also wir haben den ZOE jetzt ca. einen Monat und deshalb will ich auch mal meinen Senf dazu geben.

Meine Frau mag den ZOE sehr.
Ich finden den einfach viel zu lahm... bis 30-50km/h ist die Welt aber schwer in Ordnung. :D
Doch alles darüber... Aber war uns ja klar. Ist ja auch ein Kleinwagen.

Ich versuche z.Z. den ZOE wieder ab zu geben (also mit meiner Frau zu tauschen), doch will der kleinste immer unbedingt mit dem zu Kita gebracht werden und schimpft ordentlich wenn meine Frau den mal nimmt. :lol:
Also vom Design und dem Fahrgefühl scheint alles zu stimmen.

Bei der Reichweite kommt meine Frau immer so auf um die 130km nutzbare Kilometer und ich ca. 90-100km. Wobei der bei ihr vermutlich noch höher werden wird.

Wir haben einmal versucht eine längere Strecke zu bewerkstelligen (ca. 150km), doch das mit dem herumlungern und warten ist nix für uns.
Wir werden für alles über 60km entweder den Großen nehmen, oder den kleinen wenn es vor Ort (und damit meine ich <500m vom Ziel) eine Lademöglichkeit gibt und keine Ladepause vonnöten ist.
Aber auch das hatten wir uns schon vor dem Kauf gedacht. :roll:

Der Kofferraum ist wirklich groß für so ein zu heiß gewaschenes Auto. :lol:

Was mich jetzt im Nachhinein wirklich wurmt ist diese Batteriemiete. Das war definitiv der letzte mit Mietakku.

Also ab ca. 2019 hätte ich ein Auto zu verkaufen. ;)


PS: gibt es für die Updates sowas wie ein Changelog?
Dass das Ding immer alle Einstellungen vergisst ist schon nervig.... (anzuzeigende POIs z.B.)
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon LX84 » Mi 18. Mai 2016, 19:04

Sehr fein, und Gratulation nochmal zu der Entscheidung, euch ein E-Auto zuzulegen.
Die Erfahrung mit den Kids kann ich ebenfalls teilen - unsre Mädls wollen auch möglichst immer mit der ZOE fahren ;)

Offizielle Changelogs gibt es leider nicht von Renault...
Auf unsrer Club-Homepage haben wir jedoch versucht die Infos über die Updates zu sammeln, müssen uns aber auf Infos von Usern stützen: http://www.zoe-club-austria.at/main/all ... n/updates/

Immer gut Strom und Grüße aus dem Alpenland...
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon Robert » Mi 18. Mai 2016, 20:01

So so. 90 km ? Wir wissen wie Du den ZOE bewegst. :mrgreen: 8-)
Wie viel Spass macht dein Auto ?
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon wp-qwertz » Mi 18. Mai 2016, 20:04

ja, bei einer solch geilen, eigenen eTanke wundert mich da gar nix :D
trotzdem etwas schade, eure quintessenz!
ja, die miete - ein leidiges thema: auch ich mag sie nicht mehr so sehr, wie mal gedacht...

und warum 2019 den zoe abzugeben? wegen des m3? :D
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon Syon » Do 19. Mai 2016, 05:46

Also wenn ich den Akku kaufen kannn, dann kann es ruhig der ZOE bleiben. :D
Ich hatte zu Anfang gar nicht so sehr über die Miete nachgedacht. Meine Gedanken drehen sich zu 90% um die Ladebox. :shock:

Dann wurde mir gewahr wie teuer das ist und dass davon wirklich nix mehr übrig bleibt.

Was die Reichweite angeht... ja, ich fahre wenig sparend. :lol: Aber genau das ist es ja was an dem Spaß macht. Ohne Geräusch richtig abziehen. :twisted: :lol: Dazu kommt noch, das wir hier ja wirklich jede Menge Autobahnen haben. Ich habe auch wirklich versucht hinter Lkws zu schleichen. Es war einfach nicht auszuhalten. Mein Tempo ist zwar sehr herunter gegangen, doch im Normalfall sind das meist eben doch mindestens 120km/h. So kann man ganz gut mit schwimmen.
Auf die Website werde ich mal schauen. Danke dafür.
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon SWERNER » Do 19. Mai 2016, 10:40

Syon hat geschrieben:

Was mich jetzt im Nachhinein wirklich wurmt ist diese Batteriemiete. Das war definitiv der letzte mit Mietakku.



Die Miete ist bei mir im Vergleich zum Bezin das kleinere Übel.

Als die/der Zoe in der Werstatt war, hatte ich zwei Wochen einen Clio.

Bei gleicher Fahrweise pro Monat:
- Zoe 79€ Batteriemiete + 8,22 € Ladekosten (MwSt auf Photovoltaik Eigenverbrauch)
- Clio 140€ Tankkosten (aus den 2 Wochen hochrechnet, bei 1,3€ pro Liter Super)

Der Clio kommt mit meine Fahrprofil Bonn-->Köln und den vielen Staus klar. Auch die vielen kleinen Fahren <5 Km verbrauchen zu viel Benzin.

--> Mit Zoe fährt es sich günstiger
--> Den Überschuss in der Mittagszeit kann ich in den Zoe laden, der sonst ungenützt bliebt

Sascha.
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon Blue Flash » Do 19. Mai 2016, 11:33

Ich will dich nicht angreifen, aber für mich hat es den Anschein als würdest du mit dir selbst kämpfen und es einfach nich wahr haben wollen, das der alternative Antrieb besser ist als das was du bis jetzt kanntest, weil...

Syon hat geschrieben:
...Ich finden den einfach viel zu lahm... bis 30-50km/h ist die Welt aber schwer in Ordnung. :D
Doch alles darüber... Aber war uns ja klar. Ist ja auch ein Kleinwagen.
....
Bei der Reichweite kommt meine Frau immer so auf um die 130km nutzbare Kilometer und ich ca. 90-100km. Wobei der bei ihr vermutlich noch höher werden wird.


Kleinwagen? JEIN! Da gehen die Meinungen auseinander. Auch ich dachte vor mehr als 4 Jahren bei Unterzeichnung eines Kaufvertrages für ein Auto, welches ich weder gesehen noch gefahren habe, "...ok zum Einkaufen und für Kindergarten/Schule reicht das schon. Ich will endlich keinen Benzin mehr kaufen müssen!"

Dann widersprichst du dich bezüglich der Beschleunigung/Anzuges. :roll:

Syon hat geschrieben:
Was die Reichweite angeht... ja, ich fahre wenig sparend. :lol: Aber genau das ist es ja was an dem Spaß macht. Ohne Geräusch richtig abziehen. :twisted: :lol: Dazu kommt noch, das wir hier ja wirklich jede Menge Autobahnen haben. Ich habe auch wirklich versucht hinter Lkws zu schleichen. Es war einfach nicht auszuhalten. Mein Tempo ist zwar sehr herunter gegangen, doch im Normalfall sind das meist eben doch mindestens 120km/h. So kann man ganz gut mit schwimmen.


Den gleichen Prozess musste ich auch, wie vielleicht einige andere hier auch, durchlaufen und das Autofahren neu erlernen. Klar, wenn ich draufdrück geht was :mrgreen: aber leider zu Lasten der Reichweite :cry: , dann lieber langsam :evil: mag man auch nicht auf der Autobahn ganz rechts fahren, ist komisch :roll:

Kopf hoch, das wird schon. Ausserdem Frauen stellen sich leichter um, weil denen es egal ist was "unter der Haube" werkelt, HAUPTSACHE es fährt.
Meine Frau: 5/2014er Nissan Leaf Tekna mit Solarspoiler und Kaufakku
Ich: 6/2013er Renault Zoe Intens Q210, -->baldmit 41kW Akku
zum Spaß: 7/2016er Renault Twizy 80 White Sport mit Kaufakku
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon Syon » Do 19. Mai 2016, 12:52

Der Antrieb IST besser als jeder Verbrenner. Das muss nicht diskutiert werden. :D

Die Beschleunigung, bzw.
Aber genau das ist es ja was an dem Spaß macht. Ohne Geräusch richtig abziehen
bezog sich auf die Stadt bis 50km/h. Da ist er ja auch völlig i.O. Der Rest bezog sich darauf, daß dann natürlich auch die Reichweite nicht doll ist. Hätte ich kenntlich machen sollen.
Ich fahre den jetzt halt nur, wenn ich auch mit meiner normalen Fahrweise wieder zu Hause ankommen kann.

Was mir aufgefallen ist, ist dass die Reichweitenschmelze beim Diesel, im Gegensatz zum Elektro, geringer ist.
Fahre ich z.B. die V-Klasse mit Endgeschwindigkeit über eine lange Distanz komme ich auf ca. 18l/100km. Das entspricht so etwa einer Reichweite von 500km. Wenn ich den aber ganz sanft anfasse, komme ich auf etwa 700-750km Reichweite.
Natürlich habe ich das alles nicht gemessen sondern nur vom Gefühl her und den Instrumenten abgeleitet.
Wäre mal interessant das zu berechnen.

Nichtsdestotrotz will ich auch die V-Klasse in vielleicht 4 Jahren gegen ein E-Auto tauschen. Das Fahren ist einfach viel angenehmer.

In 4 Jahren erhoffe ich mir ein E-Auto mit min. 200PS, 250km/h, 6-7 Sitzplätzen + ausreichend Stauraum mit einer Reichweite um die 500-600km für max. 70k. :D :clap: *Träum*
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon Flünz » Do 19. Mai 2016, 12:53

Syon hat geschrieben:
...In 4 Jahren erhoffe ich mir ein E-Auto mit min. 200PS, 250km/h, 6-7 Sitzplätzen + ausreichend Stauraum mit einer Reichweite um die 500-600km für max. 70k. :D :clap: *Träum*

Da bleibt für dich derzeit nur das Model X
120 Kühe weniger ergeben 120 Kilometer mehr Reichweite :D
(Q210 -> Q90 = 135km -> 255km)
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Re: Kurzer Bericht nach einem Monat...

Beitragvon Tho » Do 19. Mai 2016, 12:56

Syon hat geschrieben:
Was mir aufgefallen ist, ist dass die Reichweitenschmelze beim Diesel, im Gegensatz zum Elektro, geringer ist.

Aber auch nur beim Diesel, beim Benziner nicht. Den TT, der bei mir noch in der Garage steht, bewege ich bei 100-120 auf der Autobahn mit 7,5L, wenn ich ihn auf der Autobahn ausfahre bin ich bei 15L. :lol: Die Reichweite schwankt also auch von 250km bis 550km. ;)
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