Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles achten ?

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Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles achten ?

Beitragvon Gauss » Fr 28. Okt 2016, 20:01

Ein herzliches Hallo ins Zoe-Forum von einem Neuling.

Nach längerem Sammeln von Infos zu EV, vor allem hier im Forum, habe ich mich entschlossen, mir auch ein Elektrofahrzeug zuzulegen. Zunächst eine gebrauchte Zoe, später vielleicht mal auch ein Neuwagen. Mal sehen, wie sich das in den nächsten Jahren noch weiter entwickelt. Bin da prinzipiell sehr zuversichtig.

Demnächst steht also eine Probefahrt mit einer 3 Jahre alten Q210 an und da frage ich mich natürlich auf was ich alles achten muss, bzw. welches Zubehör ich mir zusätzlich als EV-Neuling zulegen muss.

Also ich denke zunächst, eine mobile Ladestation macht sehr viel Sinn, um die Zoe zuhause schnell laden zu können und unterwegs mehr Ladesicherheit zu haben (bei Freunden, im Hotel etc.). In der Garage haben wir auch einen roten Starkstromanschluss, allerdings muss das Ladekabel mind. 8m lang sein, da die Garage meistens anderweitig belegt ist und die Zoe somit VOR der Garage stehen wird. Von den Fabrikaten scheinen Bettermanbox, Multicharger von car-go-electric, Juice Booster 2 und NRGkick im Forum besonders beliebt zu sein.

Dann der Jahreszeit entsprechend Winterreifen mit geringem Rollwiderstand auf eigener Felge. Die Favoriten im Forum sind wohl Dunlop Winter Response 2, Nokian WR D4 und Kleber Krisalp HP2.

Schließlich noch ein Set verschiedener Ladekarten. Da spare ich mir eine Aufzählung, da man das bei Zoepionierin ja prima nachlesen kann (vielen Dank dafür).

Nach dieser Einleitung jetzt meine Fragen:

- Habe ich bezüglich einer vernünftigen Erstausstattung für ein EV-Greenhorn noch etwas vergessen ?

- Auf was muss ich bei der Probefahrt bzw. der Begutachtung besonders achten ? Klar, der Akkuzustand und damit die potentielle Reichweite unter Beachtung von Außentemperatur, Stromziehern wie Heizung etc. und der Fahrweise. Aber was wäre sonst noch wichtig ? Gibt es Standard-Schwachstellen die ein alter Hase/Häsin sofort sieht, mir aber als Neuling verborgen bleiben ?

- Die neue Prämie von 4.000 Euro bzw. 5.000 Euro bei Röno gibt es nur für Erstzulassungen - das sehe ich ein. Aber die Befreiung von der KFZ-Steuer über 10 Jahre bzw. 7 Jahre (10 - 3 Jahre, da bereits 3 Jahre alt ?) sollte doch auch für ein Gebrauchtfahrzeug gelten - oder ?

- Der Akku wird gemietet, das ist OK. Bei geschätzten 5.000 bis 8.000 km im Jahr sollte die Monatsmiete auch OK sein. Gilt aber diese Assistance, wenn ich z.B. doch mal mit dem Fahrzeug liegen bleiben sollte, auch für ein Gebrauchtfahrzeug ? Schließt also die Monatsmiete die Renault Car Assistance oder wie das immer heißt mit ein ?

- Wenn demnächst die neue ZOE mit 40 KWh-Akku verfügbar sein wird, rechnet Ihr da mit einem Preisverfall für die "alten" Zoes mit nur wenig mehr als der halben Akku-Größe ? Will heißen, macht es vielleicht Sinn mit einem Kauf noch ein paar Monate zu warten, um dann günstiger zuzuschlagen ?

- Und wenn wir schon beim Preis sind: Ein bißchen Googelei zeigt, dass das Angebot gebrauchter Zoes in Frankreich wesentlich größer ist und die Preise auch deutlich niedriger sind. Nehmen wir mal an, ich nehme die Mühe auf mich, um mir eine Zoe in 400km Entfernung zuzulegen und mit mehrfachen Nachladen ins Ländle zu holen: Auf was ist bürokratiemäßig zu achten, also in Bezug auf Ummeldung bzw. Anmeldung in D, ggf. anderes Fabrikat in F, andere oder keine Garantieansprüche mehr (z.B. 12 Jahre gegen Durchrosten etc.) ? Hat das schon mal jemand im Forum gemacht ?

Ich denke mal, das wären meine wichtigsten Fragen. Steht sicherlich zum großen Teil auch schon irgendwo im Forum, aber nach Überfliegen mehrerer hundert Posts bin ich schon etwas müde.

Vielen Dank für Eure Unterstützung. Ich hoffe sehr, in Bälde auch ein Mitglied der wachsenden Zoe-Gemeinde zu sein.

Beste Grüße aus dem Ländle

Jürgen (alias "Gauss")
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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon wp-qwertz » Fr 28. Okt 2016, 20:25

ein paar dinge kann ich beantworten:
- mobile ladebox finde ich gut, habe ich mir auch zugelegt, aber nur zuhause gebraucht. macht nix, für den fall der fälle ist sie eben doch mobil und cee gibt es wie sand am mehr. macht also sinn
-wr habe ich mir für den anfang einfach gekauft und wenn du sowieso nur wenig fährst, kannst du m.E. auch auf den tollen rollwiderstand verzichten. ich fahren 80% stadt und da kann mir das egal sein.
- ladekarten: es kommt auf deine genauere umgebung an, aber mittlerweile kann ich sagen, dass da weniger mehr sind :D
- achte bei der probefahrt auf die heizung, ob die funzt und das übliche: ist das armaturenbrett dunkel, damit die spiegelung in der frontscheibe möglichst gering ist.
- st.befreiung müsst m.W. auch für den gebrauchten gelten...
- sobald DU der mieter des akkus bist, greift die assistance, weil in DEINEM mietbeitrag die gebühr für diese enthalten ist!
- die preise für gebrauchten könnten sogar gerade in d steigen... DENN: die neuen rönos in d können nur noch 22kW laden. der alte aber weiterhin 43kW und in den alten kann für einen einmaligen aufpreis von wohl 3.500€ der neue akku eingebaut werden :D
-selber importiern habe ich keine erfahrung. ist hier aber schon mal gemacht worden. ich hätte keine lust dazu. da verkaufe ich dir lieber meinen gebr. zoe :D :!: der kommt auch aus F, ist aber vom AHM importiert worden :D

soweit.
grüße, herzlich willkommen und: eine gute entscheidung, die dir da gekommen ist :!:
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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon kalvanice » Fr 28. Okt 2016, 20:45

Gauss hat geschrieben:
- Und wenn wir schon beim Preis sind: Ein bißchen Googelei zeigt, dass das Angebot gebrauchter Zoes in Frankreich wesentlich größer ist und die Preise auch deutlich niedriger sind. [...] Hat das schon mal jemand im Forum gemacht ?


Dazu kann ich was sagen.
Ich hab mir vor kurzem eine Q210 aus Frankreich geholt. Die Preise dort sind einfach unschlagbar.

Überführung waren bei mir auch ca. 400 Km und gar kein Problem. Hier in D angekommen, musste ich nur eine Hauptuntersuchung machen und das Fahrzeug in der Zulassungsstelle anmelden.
Bei mir gab es keinen Unterschied zur Anmeldung eines deutschen Autos, nicht mal ein COC-Dokument war notwendig. EU eben ;)
Nach ein paar Tagen bekommst du Post von der Renault Bank für den Mietvertrag der Batterie. That's it.

Nur die Versicherungsfrage bei der Überführung ist ein schwieriges Thema. Hier musst du Rücksprache mit deiner Versicherung halten, ob sie die Überführung mit den französischen Schildern abdecken.

Beste Grüße und viel Erfolg!
Kalvanice
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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon Gauss » Fr 28. Okt 2016, 20:53

Vielen Dank an wp-qwertz und kalvanice. Damit sind schon mal meine wichtigsten Fragen beantwortet. Fühle mich damit auch in meiner Entscheidung "pro-Elektro" bestätigt. Insbesondere auch gut zu wissen, dass ein Kauf in F kein Ding der Unmöglichkeit ist.

Und meine Spannung auf die Probefahrt steigt. Ich melde mich auf jeden Fall wie das Ganze ausging.

Beste Grüße

Gauss
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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon Janowl » Fr 28. Okt 2016, 21:22

Hallo Jürgen,

ich habe meine französische ZOE ja lustigerweise aus den Niederlanden gekauft. Der Händler hat sie mir sogar kostenlos ohne Anzahlung nach Deutschland geliefert. Mit dem heutigen Wissen hätte ich sie aber auch aus Holland abgeholt, ist auch spannend...
Allerdings bist Du ja aus dem Ländle näher an Frankreich, als ich aus dem Raum Osnabrück.

Folgender Händler war es: Gerrit Bleeker aus Purmerend

Anmeldung war kein Problem...

VG

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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon eDEVIL » Fr 28. Okt 2016, 21:25

kalvanice hat geschrieben:
Nur die Versicherungsfrage bei der Überführung ist ein schwieriges Thema. Hier musst du Rücksprache mit deiner Versicherung halten, ob sie die Überführung mit den französischen Schildern abdecken.

kann man nicht einfach dt. Überführungskennzeichen mit bringen? Geht natürlich nur, wenn man die papiere schon vorher bekommt.
Rote kennzeichen dürfte gehen.
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"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon Gauss » Fr 28. Okt 2016, 21:38

Nochmals Danke für die Tipps. Unter einer anderen Webseite für Gebrauchtwagen habe ich gerade gesehen, dass die nächste Zoe Q210 sogar nur 323 km entfernt, knapp hinter der franz. Grenze, auf mich wartet. Also in der Tat eine ernsthafte Option.

Aber zunächst warte ich mal die Probefahrt beim deutschen Händler ab.

Beste Grüsse, Jürgen
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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon Twizyflu » Fr 28. Okt 2016, 22:41

- Habe ich bezüglich einer vernünftigen Erstausstattung für ein EV-Greenhorn noch etwas vergessen ?

Nein, ich kann dir persönlich das NRGkick ICCB nur wärmstens empfehlen.
Kompakt, IP66 zertifiziert, funktioniert tadellos mit Zoe (und auch Leaf als Typ 1 Version), mit der App ist es super zu steuern (man kann den Ladestrom genau einstellen und auch eine kWh Ladegrenze eingeben, dann lädt es nur soviel rein wie du willst!) -> https://www.youtube.com/watch?v=Nt_heqZg0io


- Auf was muss ich bei der Probefahrt bzw. der Begutachtung besonders achten ? Klar, der Akkuzustand und damit die potentielle Reichweite unter Beachtung von Außentemperatur, Stromziehern wie Heizung etc. und der Fahrweise. Aber was wäre sonst noch wichtig ? Gibt es Standard-Schwachstellen die ein alter Hase/Häsin sofort sieht, mir aber als Neuling verborgen bleiben ?

Scheppern der Türen/Scheiben, Kofferraumschloss Scheppern, hören ob der Motor verdächtig mehr oder Kreissägen ähnlich surrt vor allem beim Beschleunigen im unteren Bereich oder so ab Tempo 80. Hier auch mal (bei 80) ordentlich reinsteigen und hören ob es wo knackt oder brummt (vorne im Motorraum!). Wärmepumpe checken (Heizt sie konstant oder kommt nur lauwarm oder kalt raus? -> ECO ein = schwächer, ECO aus (blauer Hintergrund im Tacho) mehr Heizleistung.
Lack genau prüfen (Radhäuser haben oft Lacknasen, die können aufbrechen usw.) - Renault Logo vorne und hinten mit blauer Beschichtung prüfen (blättert gerne ab). Falls beiges Amaturenbrett dann sofort noch tauschen lassen (Spiegelungen).
Die Reichweite ist immer abhängig von sovielen Faktoren. Im Winter ist es sowieso klar, dass du mit -30% rechnen musst.
Den NEFZ Wert erreichst du sowieso in der Regel nicht (bei normaler Fahrt). Im Winter mit 100-120 km rechnen, im Sommer mit 140-170 km. Checken ob die Türgummis (oben an der Türe bei der Scheibe) richtig sitzen (stehen oft gerne mal ab!)).


- Die neue Prämie von 4.000 Euro bzw. 5.000 Euro bei Röno gibt es nur für Erstzulassungen - das sehe ich ein. Aber die Befreiung von der KFZ-Steuer über 10 Jahre bzw. 7 Jahre (10 - 3 Jahre, da bereits 3 Jahre alt ?) sollte doch auch für ein Gebrauchtfahrzeug gelten - oder ?

Bin leider kein Deutscher aber ich glaubte mich zu erinnern, dass das dann seit Erstzulassung läuft... aber hier wissen andere mehr.


- Der Akku wird gemietet, das ist OK. Bei geschätzten 5.000 bis 8.000 km im Jahr sollte die Monatsmiete auch OK sein. Gilt aber diese Assistance, wenn ich z.B. doch mal mit dem Fahrzeug liegen bleiben sollte, auch für ein Gebrauchtfahrzeug ? Schließt also die Monatsmiete die Renault Car Assistance oder wie das immer heißt mit ein ?

Ja, du hast bei der Batteriemiete immer die Assistance dabei. Von zB. 86 EUR mtl. sind 3 EUR (bei mir war es so) für die Assistance und 83 EUR die eigentliche Miete.



- Wenn demnächst die neue ZOE mit 40 KWh-Akku verfügbar sein wird, rechnet Ihr da mit einem Preisverfall für die "alten" Zoes mit nur wenig mehr als der halben Akku-Größe ? Will heißen, macht es vielleicht Sinn mit einem Kauf noch ein paar Monate zu warten, um dann günstiger zuzuschlagen ?

41 kWh Batterie (nutzbar). Habe ihn bestellt als Q90. Ist wie Q210/R210 (gibt es in DE leider nicht).
Ich rechne eher damit, dass der Wert sich einige Zeit gut hält weil viele wissen, dass einige auf einen ZOE spicken, der günstig ist und dann geupgraded werden kann (was ja kommen soll!). Besonders die Q210 Versionen mit 43 kW Lader sind sehr begehrt, weil es in DE eben nur mehr den R90 (max. 22 kW Ladeleistung) gibt. Ein 43 kW Lader + neue Batterie (wie ich ihn gsd bestellen konnte) ist da sehr begehrt.


- Und wenn wir schon beim Preis sind: Ein bißchen Googelei zeigt, dass das Angebot gebrauchter Zoes in Frankreich wesentlich größer ist und die Preise auch deutlich niedriger sind. Nehmen wir mal an, ich nehme die Mühe auf mich, um mir eine Zoe in 400km Entfernung zuzulegen und mit mehrfachen Nachladen ins Ländle zu holen: Auf was ist bürokratiemäßig zu achten, also in Bezug auf Ummeldung bzw. Anmeldung in D, ggf. anderes Fabrikat in F, andere oder keine Garantieansprüche mehr (z.B. 12 Jahre gegen Durchrosten etc.) ? Hat das schon mal jemand im Forum gemacht ?

Haben sicher schon einige gemacht, machen sogar Händler regelmäßig.
Die E-Fahrzeuge dort bekommen großzügige staatliche Förderungen (ich glaub momentan so 6000-7000 EUR).
Dadurch sind die sehr billig.
Du musst halt mit der Renault Banque RCI DEUTSCHLAND dann einen Batteriemietvertrag machen.
Und du musst aufpassen. Die französischen ZOEs haben ein anderes Ladekabel mit dabei (Typ 3?) - du brauchst ein Typ 2 Mode 3 Ladekabel. Das gibt es aber hier auch leicht zu kaufen (300 EUR +/-).

https://www.plugconnect.de/Kabel/Typ-2/3-Phasig/

Das originale vom ZOE (zumindest vom "alten ZOE") ist das hier:

https://www.plugconnect.de/Kabel/Typ-2/ ... -oxid.html
Shop unter https://www.nic-e.shop YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC7uzeZzsjUvhpjX1cN4L5ig
01/14 bis 08/15 - ZOE Intens Q210 | 08/15 bis 01/17 - Leaf | 01/17 bis 04/17: ZOE Intens Q90 | seit 04/17: IONIQ Elektro Style
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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon Gauss » Sa 29. Okt 2016, 09:02

Hallo Twizyflu,

auch Dir vielen, vielen Dank für die wertvollen Tipps. Das Armaturenbrett ist auf den Fotos im gleichen hellgrau oder hellbaul (?) wie der gesamte Innenraum. Schwer zu sagen, ob das nun "beige" ist oder nicht. Zumindest ist für die Probefahrt nächste Woche Sonne angesagt. Da sollte ich dann ja in der Praxis sehen können, ob es spiegelt oder nicht.

Nochmals vielen Dank für die Tipps.

Beste Grüße, Jürgen
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Re: Kauf einer gebrauchten Zoe - Auf was muss ich alles acht

Beitragvon kalvanice » Sa 29. Okt 2016, 14:27

eDEVIL hat geschrieben:
kann man nicht einfach dt. Überführungskennzeichen mit bringen? Geht natürlich nur, wenn man die papiere schon vorher bekommt.
Rote kennzeichen dürfte gehen.


Neuerdings benötigt man für die Ausstellung von Überführungskennzeichen einen gültigen TÜV, daher fällt diese Option schon mal weg.
Die sauberste Variante wäre wohl Huckepack auf dem Anhänger, aber dann ist das Abenteuer eigentlich kein Abenteuer mehr :D
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