Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon felix52 » Fr 22. Apr 2016, 22:03

Bei mir schlägt die Batterieversicherung (8 T €) pro Jahr nur mit 22 € Mehrkosten zu Buche.
Es wurde allerdings einfach nur der Versicherungswert unter separater Benennung des Akkus
inkl. Vollkasko (300 € SB) auch dafür erhöht bei 22% SF bzgl Haftpflicht, Kaso und Vollkasko.

Bin wohl nicht nur ein Landei, sondern ein Landeiglückspilz.... :D
Jeder Zweck muß den Zweck haben, etwas zu bezwecken. Bezweckt der Zweck nichts Bezwecktes, so hat der ganze Zweck keinen Zweck und ist somit zwecklos.
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Beitragvon Tho » Fr 22. Apr 2016, 22:26

Ich fahre 35000+ im Jahr. Ich mag den Akku nicht wirklich kaufen. Vor allem nicht bei größeren Akkus. :mrgreen:

Mehrkosten macht der Akku bei der HUK24 garkeine, der ist einfach dabei. Es gibt aber auch keine Vergleichspreis ohne...
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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon Karlsson » Fr 22. Apr 2016, 22:42

Tho hat geschrieben:
Ich fahre 35000+ im Jahr. Ich mag den Akku nicht wirklich kaufen.

Macht das nicht gerade dann Sinn, ihn zu kaufen? Kalendarische Alterung ist kein großes Thema, die ersparte Miete hoch....
Den Leaf Akku kannst Du für 5000 erneuern lassen. Das sind nicht allzu viele Jahre Miete und Garantie hat er auch eine Weile.
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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon DonDonaldi » Sa 23. Apr 2016, 08:39

@Tho
Es ging bei den knapp 15.000€ um den Gegenwert von drei 24kwh Leaf-Akkus. Das habe ich auch so geschrieben nur als Vergleich.
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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon Buschmann » Sa 23. Apr 2016, 08:55

Tho hat geschrieben:
Ich fahre 35000+ im Jahr. Ich mag den Akku nicht wirklich kaufen. Vor allem nicht bei größeren Akkus. :mrgreen:

Mehrkosten macht der Akku bei der HUK24 garkeine, der ist einfach dabei. Es gibt aber auch keine Vergleichspreis ohne...

Die HUK argumentierte bei mir damit, das der Akku mit dem Fahrzeug fest verschraubt ist und somit Teil des Fahrzeuges. Was auch logisch ist, teure Verbrennungsmotoren werden auch nicht zusätzlich versichert.
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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon Karlsson » Sa 23. Apr 2016, 10:01

Die Verbrennungsmotoren sind halt nicht gemietet und man bekommt wohl auch nur den Zeitwert zurück.
Macht versicherungstechnisch vielleicht nen Unterschied.
Meine Versicherung sagte aber auch, dass er als Bestandteil des Fahrzeuges mit versichert ist.
Ich weiß nur noch nicht, was ich machen soll, wenn es mal nur noch Teilkasko sein soll.
Ein 5-jähriges Auto muss ich nicht unbedingt Vollkasko versichern.
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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon Jack76 » Sa 23. Apr 2016, 10:19

Karlsson hat geschrieben:
Die Verbrennungsmotoren sind halt nicht gemietet und man bekommt wohl auch nur den Zeitwert zurück.
Macht versicherungstechnisch vielleicht nen Unterschied.
Meine Versicherung sagte aber auch, dass er als Bestandteil des Fahrzeuges mit versichert ist.
Ich weiß nur noch nicht, was ich machen soll, wenn es mal nur noch Teilkasko sein soll.
Ein 5-jähriges Auto muss ich nicht unbedingt Vollkasko versichern.


Renault hat sich da in meinen Augen nur halbherzig mit auseinander gesetzt. Es wäre ein leichtes gewesen für die Röno-Bank die Ausfallversicherung für den Akku mit 2-3 EUR/Monat direkt in der Batteriemiete mit einzupreisen, machen Sie ja für die gekoppelte Mobilitätsgarantie bereits so. Wir müssten so etwas nicht dauern diskutieren und alle wären (halbwegs) glücklich damit... ;-)
@Karlsson, der "Zwang" von Röno zur VK steht zwar im Batteriemietvertrag mit drin, sie können Dich aber nicht zwingen das gesamte Fahrzeug VK zu versichern. Hier sichert sich die Röno-Bank insofern ab, dass sie auf jeden Fall ihre 7kEUR sehen werden. Solltest Du keine VK haben, die dies deckt wenn der Wagen (und damit der Akku) geklaut oder geschrottet sind, wird die Röno Bank die Rechnung direkt an Dich weiterleiten. Überspitzt gesagt kannst Du also auch 7k in nen Bausparer oder ähnliches packen und als Sicherungswert für Dich selbst mitlaufen lassen. Fraglich ist halt, ob sie im Fall der Fälle versuchen würden Dich zusätzlich zu belangen, da Du ja keine VK-Versicherung abgeschlossen hattest.

Grüße
Jack
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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon sensai » So 24. Apr 2016, 16:50

Im Batteriemietvertrag für Österreich ist kein "Zwang" zu einer TK oder VK.
Deshalb habe ich auch keine abgeschlossen.
Mit dem Risiko, bei einem Totalschaden oder Diebstahl Röno noch zusätzlich zu meinem eigenen Wertverlust
der Fahrzeuhülle auch noch einen Teilbetrag von der Batterie überweisen zu müssen.
Das Risikio ist mir bewusst und ich persönlich stufe es auch als sehr gering ein.

Die Summe der Batterie habe ich mir durch den Kauf von einem Jahrewagen aus FR bereits eingespart
und sie liegt auch gut verzinzt ( :lol: :lol: :lol: ) auf einem Sparkonto.
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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon Tho » So 24. Apr 2016, 22:23

Karlsson hat geschrieben:
Macht das nicht gerade dann Sinn, ihn zu kaufen? Kalendarische Alterung ist kein großes Thema, die ersparte Miete hoch....
Den Leaf Akku kannst Du für 5000 erneuern lassen. Das sind nicht allzu viele Jahre Miete und Garantie hat er auch eine Weile.

Kommt drauf an wie lange der Akku hält. :lol:
Der Akkupreis beim Leaf ist ja, verglichen mit dem Markt, recht günstig. (evtl. quersubventioniert ;) ) Da würde es sich natürlich lohnen. Leaf geht aber nicht, weils im Osten kein CHAdeMO gibt.
Beim i3, wo ich nur 100.000km Garantie bekomme, sprich bei mir 3 Jahre, wäre ich eher vorsichtig.
Beim Tesla gibts sowieso 8 Jahre. Allerdings wirds danach evtl. (unbekannt) teuer.
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Re: Jetzt kann ich Euch ZOE Fahrer verstehen ...

Beitragvon DonDonaldi » Mo 25. Apr 2016, 07:03

In der Stadt und bei max. 100km wäre CHAdeMO auch nicht zwingend nötig. Für alles was darüber hinaus geht nehmen wir Carsharing und das wäre 5-10 mal pro Jahr wenn überhaupt. Aber HH ist vielleicht auch kein Maßstab.
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