Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon wp-qwertz » So 24. Apr 2016, 15:49

@peter.M: so von WupperTaler zu WupperTaler: schade, dass du diese quintesssenz ziehst. ich mache das ganz anders: zoe ist und bleibt (bis zum m3 :D) erstwagen.
dieses jahr stehen 2x CH an und 1x NL ich freue mich drauf, muss aber fairerweise zugeben, dass ich auch diese zeit ins reisen investieren kann und will :!:

in diesem sinne: ruhig mal ausprobieren (oder habe ich dich falsch verstanden und du hast eine oder mehrere langstrecken-erfahrungen?)

ps: sorry, habe jetzt erst gesehen, dass es sich hier im thema um den r240er handelt. ob ich mit dem eine fernreise machen würde....? ich denke schon. wobei mir jetzt auf den anstehenden reisen der q210er wirklich entgegenkommt und eine echte zeitersparnis bedeutet, tanke ich doch fast ausschließlich an 43ern :D
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon Peter.M » So 24. Apr 2016, 19:03

@wp-qwertz
Es muss jeder selber wissen ob er den Mehraufwand an Zeit in eine Fernreise investieren will. Ich fahre häufiger nach Berlin. Da sind mit dem R240 mindestens drei, wenn nicht sogar vier Ladestops nötig. Jede eine Stunde. Das sind drei bis vier Stunden mehr, also statt fünf Stunden acht bis neun Stunden. Das ist mir einfach zuviel. Bei 400 Km Reichweite ist es max. Eine Stunde mehr. Da ich immer eine Pause einlege ist es also gleich lang. Daher ist das Kriterium ein fossiles Fahrzeug gegen ein E-Auto zu ersetzen bei dieser Reichweite.
Die ZOE ist mir lieb und teuer, aber nur als Zweitwagen, der aber, da die meisten Fahrten im Reichweitenbereich von ca.50 bis 80 Km liegen, am meisten benutzt wird. Der Stinker fährt nur noch Langstrecken oder wenn zwei Autos gebraucht werden.
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon wp-qwertz » So 24. Apr 2016, 19:09

ja, da hast du recht: es liegt bei jedem, ob er das kann und/ oder will :!:
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon timmbo » Di 26. Apr 2016, 07:50

Hallo,

Die ZOE ist mir lieb und teuer, aber nur als Zweitwagen, der aber, da die meisten Fahrten im Reichweitenbereich von ca.50 bis 80 Km liegen, am meisten benutzt wird. Der Stinker fährt nur noch Langstrecken oder wenn zwei Autos gebraucht werden.


ich wollte mal der Verständnishalber nachfragen, warum dann die Zoe als Zweitwagen bezeichnet wird?
Für meine Auffassung ist dass dann der Erstwagen, denn der wird ja am meisten benützt.

Lese das immer wieder das von Zweitwagen gesprochen wird, es aber tatsächlich der Erstwagen ist, zumindest nach meiner Auffassung.

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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon Rudi L. » Di 26. Apr 2016, 08:34

Peter.M hat geschrieben:
@wp-qwertz
Es muss jeder selber wissen ob er den Mehraufwand an Zeit in eine Fernreise investieren will. Ich fahre häufiger nach Berlin. Da sind mit dem R240 mindestens drei, wenn nicht sogar vier Ladestops nötig. Jede eine Stunde. Das sind drei bis vier Stunden mehr, also statt fünf Stunden acht bis neun Stunden. Das ist mir einfach zuviel. Bei 400 Km Reichweite ist es max. Eine Stunde mehr. Da ich immer eine Pause einlege ist es also gleich lang. Daher ist das Kriterium ein fossiles Fahrzeug gegen ein E-Auto zu ersetzen bei dieser Reichweite.


Wir setzen mittlerweile 3 Zoe für betriebliche Fahrten ein. In keiner der 3 Fälle wäre es akzeptabel wenn sich dadurch Reisezeiten unnötig verlängern.

Zwei der Autos werden lediglich innerhalb ihrer Reichweite, also Kurzstrecke bewegt. Das funktioniert gut. Im dritten Fall gibt es vordefinierte Wege, über die Reichweite hinaus, die dann erforderlichen Ladepausen nutzt der Mitarbeiter zum arbeiten.

Ein Zoe unter diesen Gesichtpunkten eingesetzt kann einen Verbrenner komplett ersetzen. Jedoch müssen die Anforderungen an Reichweite und das Fahrerprofil sehr gut zueinander passen. Der Wagen ist nicht in allen Fällen und nicht mit vielen Fahrertypen kompatibel. Das gilt nicht nur für den Zoe sondern generell für Elektroautos mit den geringen Reichweiten.

Ich hätte sehr gerne weitergemacht und noch mehr Verbrenner entsorgt. Aber ich stoße jetzt an Grenzen bezüglich der Reichweite. Mal sehen was der Ampera-e bringt und was er letztendlich kosten wird, oder Model 3. Die Kostenfrage ist nämlich auch ein Thema, da der Mitarbeiter die Versteuerung übernehmen muß. Auch dies ist eine unnötige Hürde.

Grüße
Rudi
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon Flünz » Di 26. Apr 2016, 08:44

timmbo hat geschrieben:
...Lese das immer wieder das von Zweitwagen gesprochen wird, es aber tatsächlich der Erstwagen ist, zumindest nach meiner Auffassung....

Tatsächlich weiten wir unsere Mademoiselle von der Kurz- zur Mittelstreckenrakete aus (Reichweitenangstabbau), mit dem zukünftigen Akku wird das eh kein Thema mehr sein.
Für den Parallelbetrieb und den Jahresurlaub (Da haben wir aber immer etwas mehr Zeug dabei) wird aber noch ein größeres Fahrzeug benötigt, das derzeit halt noch ein Eigenzerknalltreibling ist. Schaumermal, ob es nach der nächsten Leasingperiode in 2020 was Ordentliches auf dem Markt gibt.

Zum Thema "Fernreise": Auf dem Weg nach Velden (siehe Signatur) wagen wir uns diesmal an die Großglockner Hochalpenstraße. :shock:
Zurück dann die Felbertauernstrecke. :o
120 Kühe weniger ergeben 120 Kilometer mehr Reichweite :D
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon Karlsson » Di 26. Apr 2016, 09:49

timmbo hat geschrieben:
ich wollte mal der Verständnishalber nachfragen, warum dann die Zoe als Zweitwagen bezeichnet wird?
Für meine Auffassung ist dass dann der Erstwagen, denn der wird ja am meisten benützt.

Weil er (für Peter.M oder auch mich) nicht als Alleinfahrzeug taugt. Er fährt in unserem Haushalt 75% der Kilometer, aber müssten wir mit einem Auto auskommen, käme der Zoe weg und der Benziner würde bleiben.
Und nein, der Benziner ist kein Reserve Fahrzeug, sondern wird 5x die Woche bewegt, darum 2 Autos.

Für ein Alleinfahrzeug
- dauern Langstrecken zu lang
- sind die Abstände zwischen Ladestopps zu kurz
- ist er (mittelfristig) zu klein
- fehlen AHK und Dachträger
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon Rudi L. » Di 26. Apr 2016, 10:06

Derzeit gibt es leider kein Elektroauto aus japanischer oder europäischer Fertigung welches man für eine Fernreise nehmen könnte, ohne arge Kompromisse und Hindernisse in Kauf zu nehmen.

Selbst mit dem Tesla gerät man an Grenzen, sobald man außerhalb des SuC Netzwerkes fährt werden die Ladepausen lang bzw. es ist nur mit Umständen möglich überhaupt zu laden. Zumindest in der Ladewüste Deutschland.
Rudi L.
 

Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon timmbo » Di 26. Apr 2016, 13:31

Hallo Karlsson,


das ist schon klar, das war aber nicht meine Aussage.
Nach meiner Auffassung ist ein Erstauto welches man am häufigsten benützt, dass Zweitauto ist dann jenes welches man weniger benützt.


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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon Karlsson » Di 26. Apr 2016, 14:11

timmbo hat geschrieben:
Nach meiner Auffassung ist ein Erstauto welches man am häufigsten benützt, dass Zweitauto ist dann jenes welches man weniger benützt.

Kannst Du so sehen. Oder man macht es zB an der Größe fest.
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