Auch zur Zoe ein paar Fragen

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon Berndte » Di 21. Jun 2016, 20:54

Irgend einen Schlaumeier gibt es immer.... :roll:
Am besten schreiben wir hier die passende VDE Norm komplett rein und der Neuling sucht sich dann selber das passende raus.

Meine Güte, manche Sachen müssen halt einfach mit Grundsätzen erklärt werden und nicht ins letzte Prozentchen ausdiskutiert werden. Aber wir können jetzt auch die Ausnahme einer CEE63 und am besten auch noch den Zusammenhang mit FI Typ B an Krananlagen hier mit reinverwursten... Hauptsache alle sind verwirrt und die Neulinge blicken gar nicht mehr durch.

Aber vielleicht kommt von dir ja nochmal was brauchbares an Ladeinfrastruktur für einen Neuling?
Fachlich scheinst du dich ja auszukennen, denn die Ausnahme mit der CEE63 kennen nicht Viele.
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » Di 21. Jun 2016, 20:58

Ich will hier keinen Streit auslösen.

Ich bin froh, wenn mir geholfen wird - da ich eben noch unerfahren bin. Als noch sehr Junger sowieso.
Da bin ich umso froher, dass sich hier andere Zeit nehmen (wie Berndte) und mir zahlreiche Tipps und Informationen geben.
Klar verstehe ich nicht auf Anhieb alles oder missverstehe mal was (z.B. das mit dem FI), aber deswegen frage ich ja nach.
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon Karlsson » Di 21. Jun 2016, 21:06

Nach dem FI fragen ist so ein bisschen wie nach der richtigen Religion zu fragen ;)
Da musst Du dann irgendwann einfach entscheiden, ob Du zur judäischen Volksfront oder zur Volksfront von Judäa gehören willst :lol:
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon Berndte » Di 21. Jun 2016, 21:13

Nein Karlsson!

Das habe ich dir glaube ich auch schon mehrmals geschrieben.
Es gibt beim Thema FI ganz klare Regeln und das ist auch kein Glaubenskrieg, wie von manch einem immer herauf beschworen!
Die Fachleute hier im Forum sind sich diesbezüglich immer einig, weil sie sozusagen das gleiche Lehrbuch haben.

Es gibt lediglich Unterschiede in den Nuancen der Ausführung und das sind Ratschläge für einen störungsfreien Betrieb.
(Wie ich zB. in diesem Thema geraten habe für den Ladeanschluss mittels deiner CEE Steckdose einen separaten FI zu installieren und nicht zusammen auf das ganze Haus zu klemmen.)
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon Lokverführer » Di 21. Jun 2016, 21:17

Warte doch einfach noch ein wenig ab, das wurde dir ja schon ganz am Anfang empfohlen. Ende 2017 ist eine sehr lange Zeit in der Branche. Bis dahin kann sich bei Wallboxen viel tun. Fakt ist: Die Fertigprodukte sind allesamt nicht gerade günstig, bzw. kommen auf ihren PReis aufgrund der anfallenden Arbeitszeit bei der Kleinserienfertigung.

Ob man eigene eigene Drehstromladekiste braucht, steht auf einem anderen Blatt. Ich lade etwa fast nur öffentlich (da gratis in in der Umgebung massenweise vorhanden), nur das Balancing geht immer wieder mal auf Schuko zu Hause.
Verlangen die Anbieter künftig kraftig Geld für den Strom, wird das Heim-Laden sicher interessanter. Aber das sind ja gerade so Dinge deren Entwicklung man abwarten muss.

Vielleicht auch noch ne Möglichkeit ist diese LEW-Werbepartnerschaft: https://www.lew.de/energiezukunft/e-mob ... tnerschaft
War im Forum auch schon mal Thema, man muss nicht im LEW-GEbiet wohnen, allerdings einen Stromliefervertrag mit 12 Monaten MVLZ abschließen, dazu Werbeaufkleber aufs Auto und bekommt die RWE-Wallbox (11 kW ohne FI/LSS) gratis.
Aber auch da: Wer weiß ob das Angebot in 1,5 Jahren noch existiert.
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » Di 21. Jun 2016, 21:29

Mein ursprünglicher Gedanke war ähnlich wie deiner Lokveführer.
Hier im Ort kostenlos laden und nur notfalls bzw. zum Balancen zu Hause an Schuko.
Leider ist seit über einer Woche die Säule hier defekt. Zudem habe ich vom Anbieter erfahren, dass man ab dem kommenden Jahr ein Bezahlmodell einführen will.

Deswegen denke ich jetzt schon - die Betonung liegt auf jetzt. Klar ist es noch ein Jahr hin, bis die ZOE vor meiner Haustür steht - aber ein Autokauf, gerade der eines Elektroautos muss wohl überlegt sein. Da will ich die Ladeinfrastruktur eben vorher schon mal abklären, als dann im Nachhinein in den sauren Apfel beißen zu müssen.
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » So 26. Jun 2016, 19:32

Guten Abend allerseits,

ich melde mich mal wieder ^^

Habe des Öfteren gelesen, dass man die Benutzung des CEE32A Anschlusses dem Stromanbieter melden muss bzw. man sogar von denen die Genehmigung braucht? Stimmt das? Als ich vor kurzem da angerufen hatte, wusste die Dame nichts davon.
Habe jetzt mal eine Mail geschrieben, aber noch keine Antwort erhalten. Können die das denn ablehnen? Woran liegt das? Weil es ein Großverbraucher ist?

Und ach ja, falls ich mir im kommenden Jahr eine gebrauchte, ältere ZOE holen sollte (falls sie wirklich preislich sehr attraktiv ist und alle Mängel bereits behoben wurden) - im Vergleich zum R240 - wie ist da die Effizienz der Schukoladung bzw. auch die am CEE blau Anschluss? Ich weiß, dass sie schlechter ist, eine etwaige Prozentangabe wäre gut. Wie viel Verluste habe ich beim "Schnarchladen" und am CEE blau?

Mal schauen, wie sich bis zum nächsten Jahr auch die Preise des R240 schlagen. Auch wenn mir ein Neuwagen viel lieber ist - aber der Wertverlust - gerade für jemand junges für mich - hm.. Naja, ist ja noch ein bisschen Überlegungszeit ;)
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon oliho » So 26. Jun 2016, 20:05

Hi,

nach Auskunft unserer Stadtwerke braucht man gemäß den Technische Anschlussbedingungen (TAB 2007) für den Anschluss an das Niederspannungsnetz für Einzelgeräte mit einer Nennleistung von mehr als 12 kW die Zustimmung des Netzbetreibers. In meinem Fall hätte die Absicherung meines Hausanschlusses dafür nicht ausgereicht. Auch aus diesem Grund habe ich es dann bei CEE16A belassen.

Tschau,
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon Karlsson » So 26. Jun 2016, 20:41

oliho hat geschrieben:
braucht man gemäß den Technische Anschlussbedingungen (TAB 2007) für den Anschluss an das Niederspannungsnetz für Einzelgeräte mit einer Nennleistung von mehr als 12 kW die Zustimmung des Netzbetreibers.

Geht das nicht nur um fest angeschlossene Verbraucher?

Die mobile Box an der CEE ist das ja nicht.
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Re: Auch zur Zoe ein paar Fragen

Beitragvon oliho » So 26. Jun 2016, 20:45

Hi,

ehrlich gesagt: keine Ahnung. Aber ob fest angeschlossen oder nicht dürfte dem Netz bzw. meiner Hausabsicherung vermutlich ziemlich egal sein. Das Ergebnis beim Überschreiten wäre wohl das gleiche. ;-)

Tschau,
Oli
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