e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Blick in die Zukunft der Elektroautos

Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon bm3 » Mo 9. Okt 2017, 20:58

@tomnett38
Muss man dann mal sehen wenn es konkret wird und die Kaufverträge abgeschlossen werden. Ein Teil des Zubehörs, beispielsweise Led-Scheinwerfer ist auch eigentlich (nach meiner Meinung) entbehrlich, jedenfalls wenn es zu teuer offeriert wird. Auch weiß man bei manchen Dingen noch nicht genau was da alles hinter dem Aufpreis steht. Zum Schluss wird auch noch die Prämie wieder vom Preis abgehen, das mildert es dann wieder. Wenn man sparen will muss man halt 'nen E.Go 20 in der Grundausstattung nehmen, der kostet nach der Prämie noch 12000€ und hat eigentlich Alles was ein Stadtauto für den Personentransport so benötigt. :)
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Blue shadow » So 22. Okt 2017, 17:04

Gerade eine folge fully charged gesehen...bosch technik

Die reden immernoch von 48v technik im e.go...die schwalbe läuft auch mit bosch...

Veranstaltung war anfang september, da wusste es bei bosch noch keiner..

Bericht über e.go

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ ... .bild.html
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon smart_ninja » Mi 25. Okt 2017, 18:32

Blue shadow hat geschrieben:
Gerade eine folge fully charged gesehen...bosch technik

Die reden immernoch von 48v technik im e.go...die schwalbe läuft auch mit bosch...

Veranstaltung war anfang september, da wusste es bei bosch noch keiner..

Bericht über e.go

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ ... .bild.html


Also sooo blöd sind die Boschler nicht. Die Hochvolt Komponenten für den e.go Life kommen ja auch von Bosch. Das Fahrzeug eignet sich aber ganz hervorragend um die 48Volt Technik zu demonstrieren. Deshalb ist es auch dort zu sehen gewesen.

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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon bm3 » Sa 28. Okt 2017, 15:59

Na hoffentlich wurde das inzwischen anders gelöst als mit den Zahnriemen.

Auswahl_009.png


Sie haben ja inzwischen nur noch einen HV-Motor


aus:


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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon stefan72 » So 29. Okt 2017, 09:17

Ich werde mir den e.Go vermutlich demnächst mal aus der Nähe ansehen um mir ein besseres Bild über das Fahrzeug machen zu können. Ein Frage die mich interessiert ist die Umsetzung bezüglich Belüftung. Ich könnte mir vorstellen dass ein gut funktionierender Umluftbetrieb für den Betrieb in schmutziger Stadtluft eine gute Sache wäre. Weiss jemand wie und ob dies im e.Go umgesetzt wird? In den verschiedenen Videos konnte ich keinen entsprechenden Knopf erkennen.

Ich errinnere mich an meine Zeit mit dem Think City. Der hatte auch Umluftbetrieb, die Hülle war aber nicht sehr dicht. Bei stark verschmutzer Luft (Tunnel/Stadt) wurde die Luft relativ schnell schlechter. Der jetzige ZOE den ich fahre, macht das eigentlich ganz gut. Hoffe das ist im e.Go ähnlich?
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon bm3 » So 29. Okt 2017, 09:42

Hallo,
bei Umluftbetrieb muss ja auch immer noch Frischluft von Außen kommen, sonst erstickst du irgendwann. :mrgreen:
Das ist,meiner Meinung nach,aber genau wieder das was nicht zielführend ist, immer wieder neue Anforderungen an dieses Klein-Fahrzeug zu stellen macht es dann wieder immer teurer.

VG:

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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon stefan72 » So 29. Okt 2017, 10:11

Aufgrund des steigenden CO2 Gehalts in einem Auto mit Umluftbetrieb wird ab ca. 15 Minuten empfohlen diese wieder abzustellen. Für kurze Streckenabschnitte (z.B. Tunnel) lohnt sich die Aktivierung jedoch, auch zum Schutz der eigenen Gesundheit. Da ich auf meiner Pendlerstrecke täglich 12km im Tunnel fahre, ein wichtiges Ausstattungsmermal.

Ja, vermutlich hätte eine saubere Umsetzung etwas höhere Kosten zur Folge. Ich hoffe man hat zumindest an die Möglichkeit / Option gedacht :)

Die grossen Hersteller werden dies wohl bei den kommenden e-Kleinwagen standardmässig liefern.
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon bm3 » So 29. Okt 2017, 16:35

In diesem noch recht aktuellen Artikel hier:
https://www.welt.de/motor/article170007 ... voran.html

ist immer noch von zwei Motoren die Rede, trotz dem Schwenk inzwischen auf ein HV-Konzept.
Also bleiben meine ungeliebten Zahnriemen auch noch ? :mrgreen:
Mit zwei Motoren hätte man die Chance das Differenzialgetriebe einzusparen, allerdings nicht die Zwischengetriebe mit der Untersetzung.
Auch liest man hier dass der Zulieferer der Li-Akkus wohl nicht Bosch sein wird, sondern die BMZ GmbH in Würzburg.
Also die die auch maßgebliche Betreiber der Initiative für eine Mega-Akkufabrik (mit Zellfertigung) hier sind.
batterien/terra-e-gigafabrik-miir-war-das-bisher-entgangen-t25764.html?hilit=Terra%20E
Auch wusste ich noch nicht dass zum Schluss mal ein italienischer Designer noch übers Design schauen durfte, ist ja positiv zu sehen und merkt man halt auch.

VG:

Klaus
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Pfälzer68 » So 29. Okt 2017, 23:52

Hi.

Naja, ob das mit den 2 Motoren ausgerechnet in einem Artikel der Welt wirklich stimmt... imho ist der fahrende Prototyp doch noch auf Stand 1, also 48V technik...
"2 Motoren die direkt ( oder auch über jew. 1 Untersetzungsgetriebe ) auf jew. 1 Seite wirken... steuerungstechnisch bestimmt machbar... frage ist nur was ist billiger, Getriebe/Differenzialkombi und 1 Motor oder eben die andere Lösung. Das Doppelpack im Prototyp ist wohl nur die Lösung mit 2 kleineren, günstigen Motoren. Immerhin hätte der Zahnriemenantrieb den Vorteil das man ohne großen Aufwand die Übersetzung ändern könnte... das sind Normteile... :)
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Pharmy » Mo 30. Okt 2017, 06:52

Nach meinem Wissen ist das mit Bosch und 48V schon richtig. man wollte damit ein
bundesweites Servicenetz für den e.Go haben. Nach entsprechender Schulung sollen
die Bosch-Dienste im Land Ansprechpartner für Service und Wartung werden. Eine
spezielle Hochvolt-Schulung ist nicht nötig und man wäre vom Start an in der Lage
flächendeckend den Service für den e.go anzubieten. Ob und wann eine Hochvolt-
Variante kommt... Lasst uns erst mal den Markstart in DE 2018 abwarten...
Grüße aus dem tiefen Westen,
Heiko


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