e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Blick in die Zukunft der Elektroautos

Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Pfälzer68 » Mi 27. Sep 2017, 09:11

stefan72 hat geschrieben:
eDEVIL hat geschrieben:
Der e-Go bleibt damit wohl ein Stadt- oder Pendlerauto.


Hi.

Oder ein einfaches Fahrzeug für Leute wie meinen Vater. Der wohnt auf dem Land, ca. 30 km bis zur nächsten Stadt. Das Ding passt perfekt zu seinem Nutzungsbedarf, er ersetzt damit einen Impreza und einen SJ ( Schrotthaufen...). Reserviert hat er ihn schonmal, die 40er Version reicht ihm. Mal gespannt wann die liefern können.
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Nesami » So 1. Okt 2017, 20:08

Alles zu dem Thema. Interview mir Prof.Dr.Schuh.... genial.

http://www.cleanelectric.de/
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon bm3 » So 1. Okt 2017, 21:04

Danke,
jetzt kennen wir wenigstens die Geschichte wie es noch zum Schwenk auf die Hochvolttechnik kam und wissen, obgleich hier schon Befürchtungen in der Richtung "...ist ohne Heizung, die kostet extra..." geäußert wurden, dass er in der Grundausstattung über ein 2kW-Heizelement verfügen wird. :D
2 kW ist jetzt nicht der große Luxus von der Heizleistung her bei der Aufheizgeschwindigkeit des kalten Fahrzeuges, aber reicht eigentlich bei längeren Fahrten aus für das recht kleine Auto und wir sind ja nicht alle "Luxusfahrer". :)
Außerdem kommt vielleicht ja noch (optional) ein Drehstromladegerät, aber wir sollen doch bitte erstmal mit der einphasigen Ladung über Typ2-Stecker und 2 Stunden Ladezeit wieder auf 70% SOC (in der kleinsten Akkuversion ?) zufrieden sein.
Nun, ich persönlich bin damit noch nicht zufrieden und ich meine, viele Kunden denken so. Es ist nicht nachvollziehbar weshalb auch gegen "Extra-Geld und gute Worte" kein Drehstrom-Ladegerät angeboten werden sollte.
Klimaanlage geht extra, wegen Flottenkunden die das für ihr Personal und den Einsatzzweck nicht für notwendig erachten. Erachte ich übrigens auch für mich privat nicht für notwendig, empfinde ich für unsere Breitengrade als durchaus entbehrlich und in meinen Autos bisher auch schon eher als unnötigen Balast.
Von einer Wärmepumpe ,selbst mit der extra georderten Klimaanlage, war auch nicht (so richtig) die Rede im Interview.

VG:

Klaus

editiert:

Noch etwas für meikel66 :) ,weiter hinten im Interview (so etwa bei 2/3 der Dauer) äußert sich Herr Prof. Dr. Schuh dahingehend, dass eine Vereinbarung mit dem Batterielieferanten für die Kunden kommen soll den Akku nach 8 Jahren für etwa 1800€ gegen einen neuen tauschen zu können, die Altakkus sollen dann noch ein zweites Leben als stationäre Speicher erhalten.
Du kannst also jetzt erneut nochmal deinen spitzen Bleistift zücken und kalkulieren. :lol:
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Themse » So 1. Okt 2017, 22:17

Ich habe bei der permanenten Weiterentwicklung des e.Go life den Eindruck,
dass es zuerst eine Theorie des Herrn Schuh gab, bzgl. den Prioritäten, die das Auto abdecken muß.
Mit dieser Theorie ging man dann an die Herstellung der Prototypen und danach zu den Testfahrten
und wurde da dann mit den Nutzern konfrontiert.
Diese haben klar vermittelt, was von Kundenseite gewünscht wird.
Und das war eben nicht ein Wägelchen, das gerade so die 100 km/h schafft,
eine Rechweite wie die Drillinge hat, die schon seit 8 Jahren wenig erfolgreich
um die Gunst der Kunden buhlen, einen Fön zum Heizen dafür keine Klimaanlage hat
und dann noch mit einem Schnarchlader aus der Klamottenkiste ausgestattet ist :-(
Auch wenn ein Elektroauto als Verzichtswägelchen billig herzustellen gewesen wäre,
hätte es die Wünsche der Kunden nahezu komplett ignoriert.
Aber auch der e.Go life verkauft sich nur, wenn er mehr ist als eine Automobile Verzichtserklärung.
Wenn ich mir ansehe, wie sich zum Beispiel die Verkäufe der ZOE oder des i3 entwickeln,
seit sie einen größeren Akku haben, dann kann ich nur feststellen, dass die meisten Leute
erst dann Elektroautos kaufen, wenn sie reichweitenmäßig deutlich über real + ganzjährig 200 km schaffen.
Dies widerspricht jedoch völlig der Theorie des Herrn Schuh, der meint, dass eine Akkukapazität mit 25 kWh
eigentlich nicht überschritten und für größere Reichweiten dann ein RangeExtender verbaut werden sollte.
Da kann ich nur vehement widersprechen !
Ich meine, dass der Auspuff in einem Auto nicht mehr Zeitgemäß ist,
auch wenn er optimaler betrieben wird, als bisher.
Herr Schuh denkt da meiner Meinung nach noch viel zu stark aus der Verbrennerrichtung.
Ich halte dagegen den Ansatz von Sono Motors mit dem Sion viel erfolgversprechender und innovativer.
Pv auf der Karosserie als Range Extender, das nenne ich zukunftsweißend und ich bin sicher,
dass Sono Motors nicht die Letzten sind, die feststellen, dass mit der fortlaufenden Verbesserung
der PV Zellen, die Nutzbarkeit auf Fahrzeugen mit jedem Tag interessanter wird :-)
Sion reserviert am10.9.2017
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon bm3 » So 1. Okt 2017, 22:37

@ Themse
Dann höre doch mal bitte in das letzte Viertel der Interviews hinein. E.Go hat bei der Nachfrage nach dem Auto schon nicht den besten Fall der bekannten und bereits durchgespielten Nachfrage-Scenarien mehr, den "Best Case" sondern intern schon den dort dafür erfundenen "Dream Case", der sich noch eine Stufe höher abspielt. Bedeutet jetzt und konkret, man kann das Auto zu Beginn nicht auch in den dort beim Standort direkt benachbarten anderen Ländern ( 4 oder 5 waren eigentlich ursprünglich angedacht) bewerben und anbieten, da man dann schon jetzt absehbar mit der bestehenden Produktionsplanung die Kunden hier im Lande nicht mehr ausreichend bedienen könnte !
Übrigens kommt das Team um Herrn Prof. Dr. Schuh auch auf sehr interessante Leasingraten. Genannt wird von ihm ein Bereich beginnend bei etwa 120€ brutto für die Basisversion e.Go 20 bis hin zu etwa 165€ für den e.Go 60.

Ein von ihm eher scherzhaft erwähnter möglicher Werbeslogan dazu: "Bei uns ist die Garage noch mit drin".

editiert:

Nach Aussage von Herrn Prof.Dr.Schuh wird ein weiterer, knapp 4m langer PkW im Produktionsjahr 2019 dem e.Go Life folgen und wird auch mit einem kleinen Verbrennungsmotor/Generator als Rangeextender angeboten werden, der sehr leise und vibrationsarm laufen soll. Der PkW wird wahrscheinlich nur einen geringfügig größeren Akku haben. Ich finde diese Richtung, wenn damit ein im Vergleich zu Mitbewerbern und auch Verbrenner-Fahrzeugen sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis gehalten werden kann, erstmal sehr gut. Auch werden alle produzierten e.Gos bereits über Mobilfunk diagnostizierbar und updatefähig sein. Also serienmäßig eine entsprechende Baugruppe im Auto verbaut sein.
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon zottel » Mo 2. Okt 2017, 11:30

Wirklich sehr schönes Interview. Was ich für mich als wichtigste Punkte mitgenommen habe (z.T. von bm3 schon genannt):

  • Es wird bei e.GO viel weiter gedacht als nur "billiges Elektroauto". Viel Wert wird auch auf Nachhaltigkeit gelegt – dass Einzelteile leicht austauschbar sind, dass die Karosserie nicht rostet, dass insgesamt die Wertstabilität hoch ist. Zum Beispiel auch das genannte Konzept des Akkutauschs nach acht Jahren für € 1.800,­–, dabei Weitergabe des alten an einen Verwerter, der ihn dann als Hausspeicher weiterverkauft. Klar, als E-Enthusiast schwirrt mir das auch schon seit langer Zeit im Kopf herum. Aber hier ist der erste kommerzielle Anbieter, den ich ernsthaft darüber reden höre, das auch umzusetzen.
  • Den Glauben an die Wertstabilität wollen sie auch mit entsprechenden Leasing-Angeboten beweisen. Wie schon genannt, ab € 120,– brutto, und auch die große Variante lag, wenn ich mich recht erinnere, nur bei € 150,– bis € 170,– im Monat. Bin sehr gespannt auf die konkrete Veröffentlichung der endgültigen Raten, ob da Förderung als Anzahlung schon eingerechnet ist etc. Auch hat er von günstiger Versicherung etc. gesprochen – es wurde nicht konkret genannt, aber für mich schwang da zwischen den Zeilen sowas wie ein Fullservice-Leasing mit allem inklusive mit. Nicht für € 120,–, vermutlich, aber ich denke, da darf man gespannt sein, was sie sonst noch so aus dem Hut zaubern.
  • Auch Teil der Werthaltigkeits-Strategie ist ein Upgrade-Konzept, etwa alle anderthalb Jahre soll mindestens die Software, aber zuweilen auch die Hardware den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Das nenne ich mal richtig cool. Wird allerdings auch nicht kostenlos sein, was zumindest bei Hardware-Upgrades auch verständlich ist. Man kann sich wohl bei jedem Upgrade entscheiden, ob man das mitmachen und bezahlen will oder nicht, oder auch eine Upgrade-Flatrate buchen.
  • Heizung ohne Wärmepunpe ist drin, begrenzt auf max. 2 kW. Ob die optionale Klimaanlage nun mit Wärmepumpe ausgestattet ist oder nicht, wurde nicht so ganz klar. Sehr wohl klar ist Herrn Schuh allerdings, dass der dafür aufgerufene Preis sehr happig ist (evtl. gerade wegen einer Wärmepumpe?), und man versucht, da noch was anderes zu finden. Ob sie das schaffen, ist natürlich noch unklar.
  • Der e.GO Booster soll 2019 kommen. Etwas größer (er hat, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, von 40 cm länger gesprochen?), dann wohl Richtung Polo- oder maximal Golfklasse. Von Preisen war noch nicht die Rede, klar. Er hat davon gesprochen, dass er mehr als 25 kWh Batterie nicht für sinnvoll hält, damit wird sich dann wohl auch der Booster begnügen müssen. Optional soll ein REX erhältlich sein, aber besser gemacht als alles, was bisher auf dem Markt war, also mit kleinem Motor am optimalen Betriebspunkt, schwingungsgedämmt und leise.
  • Der e.GO Mover, ein Kleinbuskonzept, ist praktisch ein Würfel auf der Grundfläche eines SUV, mit bis zu neun Sitzplätzen und sechs Stehplätzen. Wegen der großen Nachfrage aus ÖPNV-Betrieben und ähnlichen wird das auch die erste Stoßrichtung der Entwicklung sein. Grundsätzlich kann da hinten aber alles Mögliche reingebaut werden, etwa Regale für Handwerker/Techniker. Auf der Website ist da auch von bis zu 70 kWh Batterie die Rede. Hat natürlich tatsächlich den cW-Wert einer Wand – sowas könnte ich mir persönlich aber ziemlich gut als kleines e-Wohnmobil vorstellen. Vielleicht in ein paar Jahren? :-)

Insgesamt hat mich dieses Interview sehr viel mehr von der Firma e.GO überzeugt alles alles andere, was ich vorher gehört oder gelesen hatte.

Natürlich kann man drüber streiten, ob die Grenze bei schon bei 25 kWh Batterie liegen muss, aber ich bin durchaus bei ihm, dass zu große Batterien (wegen des CO2-Ausstoßes bei der Batterieproduktion) aus ökologischen Gründen nicht mehr so richtig sinnvoll sind.

Siehe dazu auch den umfangreichen Faktencheck des Öko-Institutes zur Elektromobilität (https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/F ... t_2017.pdf ). Dort ist zu lesen, dass der CO2-Vorteil eines Elektroautos gegenüber einem Diesel im Kleinwagen- bis Mittelklassebereich über die Gesamtlebensdauer bei ca. 33% liegt, bei Fahrzeugen mit großen Batterien und 300-400 km Reichweite aber nur noch bei ca. 10%. (Da ist sicher eine Zweitverwertung der Batterie nicht berücksichtigt, trotzdem sind die Dimensionen sehr bedenkenswert, finde ich.)

Allerdings steht dort auch, dass reine Elektroautos besser abschneiden als Hybridfahrzeuge (inkl. REX), insofern müsste der tolle neue REX von Herrn Schuh schon sehr genial ausfallen, um da noch besser abzuscheiden. Aber: Laut Öko-Institut wird geschätzt (allerdings mit vielen Unbekannten behaftet), dass eine 35-kWh-Batterie in der Herstellung für ca. 5 t CO2-Ausstoß sorgt. Sagen wir mal vorsichtig ins Blaue hinein, 25 kWh führen nur noch zu 4 t Ausstoß. Selbst wenn das Fahren mit REX zu 150g CO2-Ausstoß/km führen würde (also recht ineffizient) könnte ich mehr als 6500 km nur mit REX fahren, bis der REX schlechter würde als die größere Batterie. Wenn ich mir den Einsatzzweck meines geplanten Elektroautos (Zweitwagen) so ansehe, würde ich dafür ca. 20 Jahre brauchen, weil für alles außer den seltenen Verwandtenbesuch die Reichweite der 25 kWh-Batterie ausreichen würde. Und auch auf dem Weg zu den Verwandten fahre ich ja erstmal mit Strom aus der Steckdose.

Insofern ist seine Herangehensweise auch aus ökologischen Gesichtspunkten gar nicht so blöd. Nicht für den Erstwagen, da müsste ich nochmal rechnen, würde aber aus dem Bauch heraus sagen, dass da höchstens fünf Jahre vergehen, bis die 35-kWh-Batterie wieder besser dasteht als 25 kWh + REX, sich insofern über die Batterielebensdauer hinweg die größere Batterie lohnt. Aber wie sieht das bei 45 kWh oder gar 60 kWh aus? Und wieviel Energie spare ich dadurch, dass ich auf meinen täglichen Fahrten (die nicht so weit gehen) weniger Kapazität mit mir herumschleppe (dafür Verbrenner + Tank, klar, aber gerade im Bereich sehr großer Batterien werden die deutlich leichter sein)?

Er hat schon nicht ganz unrecht, der Gute. Und es ist auch gut, das mal so zur Diskussion zu stellen.

EDIT: Fällt mir grade noch so ein: Wenn man sich diese Gedanken um die Herstellung der Batterie macht, sollte man sich auch entsprechende Gedanken um den Rest des Autos machen. Und da war im Interview viel von Aluminium die Rede, was ja auch sehr energieintensiv ist bei der Herstellung ... ?
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Nesami » Di 3. Okt 2017, 09:26

Das mit dem Tank finde ich nicht so schlecht. Ich habe eine Strecke von 50 km täglich. D.h. mein c-Zero muss jeden zweiten Tag geladen werden. Mit einer Reichweite von ca. 120 km und dem Chademo fahre ich 17000 km pro Jahr. Die restlichen 4000 km muss mein Diesel. Bei den 4000 km handelt es sich um ca. 6 Fahrten. Hätte ich einen Range Extender wären weiter Kilometer elektrisch möglich. Da von meinen Fahrten mindestens die ersten 120 km wieder elektrisch möglich wären.

Auch die Idee mit dem Mieterleasing hat mir gut gefallen. Die Idee geht mir schon länger durch den Kopf. Da ich genug PV und BHKW Strom habe. Sollte die Lesingrate wirklich so günstig sein, könnte ich einen Versuch starten. Der Sion wäre wegen den Modulen interessanter.
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon eDEVIL » Di 3. Okt 2017, 09:36

bm3 hat geschrieben:
Übrigens kommt das Team um Herrn Prof. Dr. Schuh auch auf sehr interessante Leasingraten. Genannt wird von ihm ein Bereich beginnend bei etwa 120€ brutto für die Basisversion e.Go 20 bis hin zu etwa 165€ für den e.Go 60.

Damit kann man Pflegedienste, Pizzalieferservice etc. begeistern. 8-)
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Blue shadow » Di 3. Okt 2017, 09:46

Bei der grösse ist der bauraum und nutzgewicht auch endlich....von daher ein mini Rangeextender mit lpg .....von mir schon jahrelang gesucht....e autos haben oft keine reserveradmulde...

Für mich stellt sich die frage...in 2 jahren ...wird der ego gegen gebrauchte vollwertige wagen antreten...was ich dann wählen würde
ExKonsul leaf blau winterpack ca 34.000 km Spannung und Spass mit Akku und Golfball punktierter Oberfläche zur cw reduzierung....brusa booster in arbeit...in warteschleife auf upgrade 40 kwh in 24 monaten
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Re: e.GO Life - Leichtgewicht aus Aachen

Beitragvon Nesami » Di 3. Okt 2017, 14:19

Die Frage ist immer was du brauchst. Für mich hat der e.GO zu wenig Reichweite. Reale 300 km mit oder ohne Zusatzmotor werden es sein müssen. Ich will kein zweites Fahrzeug mehr haben.

Ich habe meine Zivi damals bei der Caritas in SR abgeleistet. Von den Schwestern kamen die wenigsten auf 40 km täglich mit ihren Autos. Wenn ich heute daran vorbei fahre steht ein kleine Flotte mit C1 vor der Tür. Ich denke schon, dass es einen Markt für e.GO gibt. Es hätte auch ein Z-Cero sein können... wäre dies von Citroen gewollt gewesen.
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