Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon zoernert » Di 5. Dez 2017, 00:48

Liebe Forumsleser,

zunächst wieder der Disclaimer: Ich bin Geschäftsführer eines Stromanbieters (STROMDAO), wir liefern Open Source Digitale Infrastruktur, allerdings eben auch Strom... - mir geht es hier nicht darum Kunden zu werben, sondern ein echtes Meinungsbild zu erhalten, damit ich unsere Kunden entsprechend beraten kann. Dafür schon einmal DANKE!

Welche Interessen bestehen für den Stromtarif bei der heimischen Wallbox?
Die Antwort könnte recht einfach sein, dass der Tarif nur "billig" sein muss. Leider erfordert dies wie in https://www.goingelectric.de/forum/private-ladeinfrastruktur/passender-stromanbieter-fuer-netze-bw-ladepunktbonus-t28214.html beschrieben einiges an Wenn-Dann (Netzbetreiber, Messkonzept). Vielleicht will man aber auch die Eigenstromnutzung maximieren d.h. dem Erzeugungsgang mit dem EV folgen.

Oder wie schaut es aus, wenn Freunde zu Besuch kommen und mal schnell "nachladen" wollen? Will man die abrechnen? Darf dies mehr als 1-Mausklick kosten? Oder will man sogar eine Ladung verschenken - wünscht sich aber eine Quittung? Will man, dass - wie bei dem Roaming/Kartenanbietern - bei Fremdfahrzeuge man überhaupt nichts mit der Abrechnung zu tun hat und die Kosten von der eigenen Stromrechnung abgezogen werden?

Thema Steuer -
https://www.goingelectric.de/forum/private-ladeinfrastruktur/abrechnung-geschaeftsfahrzeug-als-elektroauto-t27796.html
- hier kann man einiges machen, aber viel Wissen gibt es bei den Experten des Steuerwesens leider nicht, d.h. wie auch immer man Geschäftswagen an der heimischen Box abrechnet, man muss ein System aufbauen, welches auch einen Lehrauftrag erfüllt.

Würdet Ihr eine zusätzliche Hardware (Raspberry PI) akzeptieren, wenn dafür die Energiedienstleistung automatisiert wird?

Da ich einige kenne, die ihre Ladesäule selbst gezimmert haben - würdet ihr auch die Abrechnung am liebsten selbst zusammenbauen, oder erwartet ihr ein fertiges Produkt von einem Stromversorger?

Gerne die Antworten hier im Forum, weil ich denke, dass so auch Konsens darüber besteht, was vom Markt gewünscht ist.

Was ich etwas versuche zu vermeiden, ist die Sammlung von Mythen, was beim Betrieb von einer Wallbox so alles schief gehen kann. Im Forum stehen hier bereits genügend Beispiele. Ich habe auch bewusst die Anbieter von Mietboxen, Abrechnungs"kabel" etc.. nicht genannt, da mir wirklich am Herzen liegt die Interessen abzuholen und nicht existierende Lösungen als Konsens anzusehen.

Was werde ich mit dem Ergebnis machen?
Bei Branchenveranstaltungen, beim Treffen mit unseren Kunden ist es immer schön, wenn man einen direkten Anwendungsfall - am besten mit Namen nennen kann. Dann wird gezeigt, wie man dies mit unserer digitalen Infrastruktur abbildet... - und hoffentlich entstehen so Produkte, die den Geschmack der Kunden trifft.

1000 Dank,
Thorsten
Meine Tarifmanufaktur für das heimische Laden mit Netzdienlichkeit Prämie, aber ohne Abschaltzeiten https://autostrom.stromdao.de/
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon SL4E » Di 5. Dez 2017, 09:32

Welche Interessen bestehen für den Stromtarif bei der heimischen Wallbox?
Die Antwort könnte recht einfach sein, dass der Tarif nur "billig" sein muss. Leider erfordert dies wie in private-ladeinfrastruktur/passender-stromanbieter-fuer-netze-bw-ladepunktbonus-t28214.html beschrieben einiges an Wenn-Dann (Netzbetreiber, Messkonzept). Vielleicht will man aber auch die Eigenstromnutzung maximieren d.h. dem Erzeugungsgang mit dem EV folgen.


Diese Frage kann ich ganz einfach beantworten:
Warum das Rad ein 2. mal erfinden :?: Diese Sondertarife für EV als abschaltbare Last verursachen nur zusätzliche Kosten (2. Zähler, Umbau der Elektroinstallation usw). Bei mir ist es aus baulichen Gründen schon gar nicht möglich.
Wie wäre es denn mit etwas ganz einfachem, bereits am Markt etablierten Verfahren :!: :?:
SmartMeter z.b. von Discovergy und ein variabler Stromtarif nach Marktlage, so wie bei https://www.awattar.com/tariffs/hourly
Oder auch in abgewandelter Form als https://www.awattar.com/tariffs/hourlycap

Auf so einen oder ähnlichen Tarif warte ich seit 2 Jahren, seit ich einen Smartmerter habe. Aber nichts passiert. Denn dann kann man e-Autos endlich nach "Netzlage" laden.
Es ist alles schon da, da braucht es keine weiteren Studien oder Umfragen oder Forschungsprojekte. Einfach machen!

zoernert hat geschrieben:
Oder wie schaut es aus, wenn Freunde zu Besuch kommen und mal schnell "nachladen" wollen? Will man die abrechnen? Darf dies mehr als 1-Mausklick kosten? Oder will man sogar eine Ladung verschenken - wünscht sich aber eine Quittung? Will man, dass - wie bei dem Roaming/Kartenanbietern - bei Fremdfahrzeuge man überhaupt nichts mit der Abrechnung zu tun hat und die Kosten von der eigenen Stromrechnung abgezogen werden?


Also Freunden Geld abzuknöpfen für ein paar kWh Strom, so denkt glaub nur ein Schwabe ;) Ansonsten tut es die gute alte Spendendose.
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon kub0815 » Di 5. Dez 2017, 09:54

Für die Energiewende halte ich solch Stundentarife für unabdingbar so wie heutzutage Eugenverbrauchsoptimierung betrieben wird ist nicht gerade netzdienlich. War derletzt Mal auf einer Infoveranstaltung wo dies aus Sicht des lokalen. Netzbetreibers erklärt wird.
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon mweisEl » Di 5. Dez 2017, 09:56

Schon die Wallbox alleine müsste zu unterschiedlichen Tarifen und zur stromnetzstützenden Leistungssteuerung fähig sein - vollkommen ohne einen zweiten Hauptzähler, Umbau der Elektroinstallation, haushaltsweite Smartmeter usw. Nachdem praktisch jede Wallbox heute schon mit Onlineverbindung ausgerüstet ist, wäre eine entsprechend "digital" verdongelte Wallbox, die auf Anforderung des Stromanbieters

- bei temporären Netzüberschüssen einen sehr billigen oder negativen Stromtarif anbietet - das müsste der Stromanbieter entsprechend verrechnen -
- bei starken Netzengpässen temporär die über Typ 2 angebotene Leistung z.B. von 20 A auf bis zu 6 A reduziert;

mit sehr geringem Harwdwareaufwand und -Kosten realisierbar.
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon E-lmo » Di 5. Dez 2017, 10:39

Ich würde auch gern meine Wallbox als abschaltbare Last betreiben, scheue aber den Aufwand für extra Verkabelung und extra Zähler mit zusätzlicher Grundgebühr.
Praktisch wäre es, wenn der Anbieter eine Wallbox anbietet (oder ein Zusatzgerät für eine vorhandene), die die Ladung netzdienlich begrenzt bzw. unterbricht, dafür ein vergünstigtes Ladefenster (vielleicht nachts zw. 1-6 Uhr) anbietet und in der übrigen Zeit meinetwegen eine Ladung zum normalen Stromtarif anbietet.
Um Missbrauch zu vermeiden, müsste der Stromverbrauch von der Box zumindest kontrolliert werden, ob dieser in der Unterbrechungszeit wirklich verringert wurde und ob im Ladefenster mehr Strom bezogen wurde. (Per Wlan oder Ethernet online als Bonus für die Stromrechnung übermittelt)
Der normale Haushaltszähler würde die gesamte Strommenge (von Haushalt und Fahrzeug) zählen wie bisher und durch die Box gibt es in irgendeiner Weise einen Rabatt für die netzdienliche Ladung.
Vom Prinzip wäre das ein Smartmeter direkt in der Box, dessen Strom zusätzlich durch den Netzzähler fließt.
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon zoernert » Di 5. Dez 2017, 13:26

Da ich gerade begonnen habe per PM zu antworten. Hier auch einige öffentliche Antworten.

- Netzdienlichkeit würde ich via https://mix.stromhaltig.de/gsi/ nachweisen.
- Zusätzlich würde ich versuchen eine Qualifikation für die recht neue Regionalstromprämie zu bekommen
- Viele Wallboxen haben bereits einen MID Zertifizierten Zähler verbaut, damit kann deren interner Stromzähler als Unterzähler verwendet werden, wobei der Hauptzähler zum "Summenzähler" wird.
- Was aus Kostengründen zu vermeiden ist, ist die Anmeldung eines zusätzlichen Netzanschlusses nur für die Ladestation.

Andere kleine Herausforderung:
Wird die Ladung als abschaltbare Last gesehen, dann ist dies immer so (d.h. wenn das Abschaltfenster ist, dann kann man dies nicht manuell überschreiben). Hier könnte es eine technisch Lösung geben, wenn man wir oben beschrieben den Hauptzähler zum Summenzähler macht und die Ladebox dann wahlweise umschalten kann.

Warum das Rad ein 2. mal erfinden :?:

Ja, mir geht es nicht darum eine Umfrage zu machen, damit mal wieder Leute befragt sind. Mir geht es darum heute starten zu können mit einem Autostromprodukt. Bei den ersten Kunden wird dies aber zu sehr, sehr viel Hin- und Her führen, bis die Prozesse so sind, dass sie rund laufen.

Werbeblock Wenn jemand die enstehenden Ungereimtheiten live miterleben will, kann er gerne zu einer unser Partner oder zu uns in die Versorgung wechseln :) /Werbeblock.

Ansonsten nehme ich schon mal das Zwischenfazit, dass die Gesamtsumme stimmig sein muss - und eine Bereitschaft zur Netzdienlichkeit besteht, wenn diese sich auch monetär lohnt.

Gruß,
Thorsten
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon Langsam aber stetig » Di 5. Dez 2017, 13:39

Ich kenne mich mit Details nicht aus, aber aus Abnehmersicht würde ich mir folgendes wünschen (das ist sicher aufgrund der Autos noch nicht unbedingt machbar):

Ich komme nach Hause und stecke an. Am nächsten Morgen um 07:30 möchte ich einen vollgeladenen Akku haben (oder vielleicht auf 80% zur Akkuschonung, wenn das normalerweise ausreicht).

Wann der Akku geladen wird, dürfen Auto, Wallbox und Stromanbieter miteinander aushandeln. Mit variablen Preisen eben dann, wenn die Preise am niedrigsten sind. Da ich vermutlich zusätzliche Fixkosten habe, und es auch eine gewisse (wenn auch vertretbare) Einschränkung ist, nicht sofort vollzuladen, sollten die durchschnittlichen Preise dann schon einiges niedriger sein, als bei einem normalen Tarif.

Außerdem möchte ich noch einen Knopf haben, auf den ich drücken kann, so dass sofort mit voller Stärke geladen wird.

Außer diesem Knopfdruck sollte das alles automatisch funktionieren, wenn es einmal eingerichtet ist.

Wenn man eine PV-Anlage hat (eventuell mit Speicher) , möchte man natürlich diese so viel wie möglich ausnutzen - eine Wallbox sollte das dann mit einrechnen können, und jeden Tag das Optimum finden.
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon SL4E » Di 5. Dez 2017, 13:47

@Langsam aber stetig: genau das wäre das Optimum. Ich gehe da sogar einen schritt weiter und beschränke mich da nicht nur auf eine Wallbox. Mittels Smarthome kann jedes Gerät optimiert laufen. Die Aushandlung mit dem Stromanbieter erfolgt über den Strompreis, der 1x täglich übertragen wird.
Diese API stellt Awattar zur Verfügung (https://www.awattar.com/services/api/) und funktioniert z.b. wunderbar mit LOXONE.
Den Rest regelt die SmartHome Steuerung

Wie gesagt, alles schon da bei unseren Nachbarn, aber in DE traut sich keiner an die Umsetzung.

Der Witz ist, jeder Endkunde mit einem Verbrenner hat sich daran gewöhnt das mehrmals täglich die Preise an den Tankstellen nach Börsenpreis geändert werden, obwohl die Tankstellen auf kein Verteilnetz und Erzeugungsleistung in Spitzenzeiten angewiesen sind. Der Sprit kommt aus einem Tank. Aber beim Strom wo es wirklich sinnvoll wäre gibt es sowas nicht. Schon sehr merkwürdig.

So könnte das dann ausschauen: https://www.awattar.com/blog/teslasurft
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon zoernert » Di 5. Dez 2017, 14:02

Langsam aber stetig hat geschrieben:
Ich komme nach Hause und stecke an. Am nächsten Morgen um 07:30 möchte ich einen vollgeladenen Akku haben (oder vielleicht auf 80% zur Akkuschonung, wenn das normalerweise ausreicht).
...
Außer diesem Knopfdruck sollte das alles automatisch funktionieren, wenn es einmal eingerichtet ist.


Genau das ist bereits möglich (für meinen Wohnort: http://mix.stromhaltig.de/gsi/lokal/markt/69256.html#emobility ).

Das Aber ist die Preiseinsparung... damit diese realisiert werden kann, sind sehr viele Voraussetzungen zwischen den 3 Akteuren zu klären (Stromkunde, Stromlieferant und Netzbetreiber). Da man erst am Ende der, wenn alles automatisch funktioniert sieht, was unter dem Strich rauskommt, wird der Aufwand zur Schaffung der Voraussetzungen meist nicht gestemmt.

Mein Ziel mit diesem Thread ist, dies etwas in Bahnen zu lenken, damit wir dort hin kommen, wo Österreich bereits heute ist :).

Gruß,
Thorsten
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Re: Stimmungsbild: Stromtarif für EV

Beitragvon gekfsns » Di 5. Dez 2017, 20:14

Ich hab das mit der Blockchain noch nicht hundertprozentig kapiert, ich denke aber das ist die Zukunft.
Meine Großverbraucher besorgen sich am Markt den Strom zum optimalen und damit günstigen Zeitpunkt, meine Photovoltaik Anlage mit angebundenen Speicher versucht andererseits die Energie zu optimalen Bedingungen zu verkaufen, oder wenn es sinnvoller ist, selbst im Eigenverbrauch zu nutzen. Wenn es sich lohnt, z.B im Winter wenn der Akku durch die Photovoltaik Anlage nicht komplett geladen wird, kann der Akku auch von der Stromcloud mit Überschussstrom geladen und dann beim Peak um 18:00 den Strom zu einem besseren Preis wieder abgeben.
Was mir auch vorschwebt: Habe Anteile an einer Bürgerenergie Photovoltaik Anlage und einem Windrad. Ich fände es toll wenn ich damit tagsüber beim Arbeitgeber "meinen" Stromanteil zum laden des Elektroautos nutzen könnte. Auch meinem Gefrierschrank ist es meist relativ egal wann er läuft. Du die Durchleitung durchs Netz müsste man noch Gebühren bezahlen, könnte dann ja auch abhängig sein von der Auslastung. Vielleicht könnte man sich auch mit Bürgerenergie Projekten an zentralen Speichern beteiligen damit nicht jeder Haushalt einen eigenen großen Speicher braucht. Einen kleinen im Keller, den großen bei der Bürgerenergie Genossenschaft.
Damit würde man den Anteil der erneuerbaren Energie erhöhen können.
Ich bin voll überzeugt dass das kommen wird,die Frage ist nur wann. Wird Zeit dass sich an der antiken Infrastruktur was tut.
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