Ladung Elektroauto gefährlich? / Meine fürsorgliche Hausverw

Re: Ladung Elektroauto gefährlich? Information des TÜV?

Beitragvon Alex1 » Sa 22. Aug 2015, 01:04

Hier der Fred: off-topic-stammtisch/linksammlung-ueber-fahrzeugbraende-aus-regionalzeitungen-t4103-220.html

Ach, und in Erfurt stehen auch Ladesäulen in der Tiefgarage am Hauptbahnhof. Meistens besetzt...
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Alex
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? Information des TÜV?

Beitragvon Lokverführer » Sa 22. Aug 2015, 11:06

energieingenieur hat geschrieben:
Im PWM-Signal der Ladesäulen kann hinterlegt werden, ob gasende Fahrzeuge zur Ladung zugelassen werden. Dies ist im Kommunikationsprotokoll vorgesehen. Die Ladesäule kann also so parametriert werden, dass potentielle beim Laden gefährliche Fahrzeuge (z.B. Ausgasung bei Blei-Batterien) die Ladung verweigert wird.


Soweit ich das verstehe, könnte Zoe dann (jedenfalls mit derzeitiger Software) nicht mehr Laden sofern es ihm so warm wird, dass er seine eigene Lüftung aktiviert.
Bei den Thema Ladeabbrüche an E.ON-Säulen war es doch so, dass Zoe bei Aktivierung seines eigenen Lüfters kurz die Ladung unterbricht und dann mit Anforderung Ventilation wieder starten will. Die E.ON-Säule macht das aber nicht mit.
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? Information des TÜV?

Beitragvon energieingenieur » Sa 22. Aug 2015, 13:57

Lokverführer hat geschrieben:
energieingenieur hat geschrieben:
Im PWM-Signal der Ladesäulen kann hinterlegt werden, ob gasende Fahrzeuge zur Ladung zugelassen werden. Dies ist im Kommunikationsprotokoll vorgesehen. Die Ladesäule kann also so parametriert werden, dass potentielle beim Laden gefährliche Fahrzeuge (z.B. Ausgasung bei Blei-Batterien) die Ladung verweigert wird.


Soweit ich das verstehe, könnte Zoe dann (jedenfalls mit derzeitiger Software) nicht mehr Laden sofern es ihm so warm wird, dass er seine eigene Lüftung aktiviert.
Bei den Thema Ladeabbrüche an E.ON-Säulen war es doch so, dass Zoe bei Aktivierung seines eigenen Lüfters kurz die Ladung unterbricht und dann mit Anforderung Ventilation wieder starten will. Die E.ON-Säule macht das aber nicht mit.

Ich glaube du verwechselt da "gasen" und "lüften". Das kühlen des akku mit Luft spielt in der Tiefgarage keine Rolle. Mit gasenden Fahrzeugen sind Autos gemeint, deren Akkus beim Ladeprozess explosive Gase abgeben können. Bei den allen aktuellen Fahrzeugen ist das eigentlich nicht mehr der Fall.
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? Information des TÜV?

Beitragvon Lokverführer » So 23. Aug 2015, 11:02

Das Fahrzeug schaltet doch zwischen CP und PE verschiedene Widerstände wodurch die Zustände "vehicle detected", "ready (charging)" oder "with ventilation" entstehen können.

Sollzustand wäre der, dass ein Fahrzeug mit Lithium-Akku ausschließlich "ready (charging)" verwendet. Ein Fahrzeug mit gasenden (Blei-)Akkus würde auf "with ventilation" gehen um de Ladesäule zu sagen, dass diese die Belüftung einschalten soll. Hat der Aufstellort keine Lüftung, könnte sie dann die Ladung ablehnen.
Istzustand ist beim Zoe doch angeblich der, dass er in "ready (charging)" beginnt, ihm selbst dann zu warm wird, auf "vehicle detected" wechselt, seinen eigenen Lüfter aktiviert und dann (dummerweise) "with ventilation" anfordert.
So habe ich das zumindest bislang aus dem Forum verstanden.
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? Information des TÜV?

Beitragvon Pivo » So 23. Aug 2015, 11:38

@DiLeGreen

Warum so negativ formulieren?

DiLeGreen hat geschrieben:
Bzgl. des Brandschutzes kann ich Sie entwarnen, die in modernen Elektrofahrzeugen verbauten Akkus weisen keine höheren Gefahren auf als die Benzintanks von Verbrennerfahrzeugen.


Anstatt "keine höheren Gefahren als Verbrenner", was immerhin noch Einstand bedeuten würde, würde ich formuliern:

"...die in modernen Elektrofahrzeugen verbauten Akkus und deren Ladetechnik weisen eine erheblich geringere (Brand-)Gefahr auf als die höchst entzündlichen und u.U. ausgasenden Benzintanks von Verbrennerfahrzeugen und deren extrem hohe Temperaturen, wie sie etwa am Verbrennungsmotor bzw. dessen Auspuffanlage (Krümmer) auftreten. Weniger Verbrennerfahrzeuge zu Gunsten von mehr Elektrofahrzeugen verringern also die Brandgefahr, anstatt sie zu erhöhen."

Sollte ein eventuelles Ausgasen der Akkus bis dato noch nicht erwähnt worden sein, würde ich es jetzt auch nicht erwähnen, sonst hast du hinterher nicht nur Brandschutz sondern auch noch die Ausgasungsgeschichte an der Backe.
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? Information des TÜV?

Beitragvon DiLeGreen » Di 25. Aug 2015, 23:03

Um Euch mal auf dem aktuellen Stand zu halten, hier meine Antwort an die Hausverwaltung.
Danke auch für die Tips per PN!
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr X,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Kann der Beschluss, falls nötig, nachträglich erfolgen? Wir möchten mit unserer Entscheidung nicht bis zur nächsten ordentlichen Eigentümerversammlung warten müssen, und eine außerordentliche Versammlung ist wegen diesem geringfügigen Anliegen wohl auch nicht angebracht. Außerdem kommt WEG §21, Abs. 5, Nr. 6 in Betracht, welcher nicht einschränkbaren Zugang unter anderem zu Strom zusagt.
Bezüglich des Brandschutzes kann ich Sie entwarnen, die in modernen Elektrofahrzeugen verbauten Akkus und deren Ladetechnik weisen keine höheren Gefahren auf als die höchst entzündlichen Benzintanks von Verbrennerfahrzeugen. Auch die Gefahr durch sehr hohe Temperaturen von mehreren hundert Grad in den Auspuffanlagen der Verbrennungsmotoren gibt es bei Elektrofahrzeugen nicht, weniger Verbrennerfahrzeuge zu Gunsten von mehr Elektrofahrzeugen verringern also die Brandgefahr eher, anstatt sie zu erhöhen. Mir ist kein Fall bekannt bei dem ein Elektroauto während der Ladung in Brand geraten ist.
Die Aussagen von Hrn. Y bezogen sich möglicherweise auf die veralteten und heutzutage i.d.R. nicht mehr eingesetzten Blei-Akkus.
Informationen hierzu finden Sie unter anderem auf den Internetseiten der DEKRA http://www.dekra-elektromobilitaet.de/d ... rastruktur
„Darf ich ein Elektroauto in einer Tiefgarage laden?
Das Laden in einer Tiefgarage stellt kein Problem dar, …“,
in einer Untersuchung des BFB-IS (BÜRO FÜR BRANDSCHUTZ Ingenieure und Sachverständige) in Zusammenarbeit mit mehreren internationalen Feuerwehren, darunter Köln und Berlin http://bfb-is.de/wp-content/uploads/201 ... rzeuge.pdf Insb. S. 20 „Es besteht für die Feuerwehr in den Gefahrenmomenten kein Unterschied in der Brandbekämpfung zwischen einem thermischen oder einem Elektrofahrzeug.“ und auch im "Technischen Leitfaden Ladeinfrastruktur" http://www.elektromobilitaet.din.de/six ... ruktur.pdf der "nationalen Plattform Elektromobilität" bzw. der Bundesregierung wird nur auf Brandgefahren durch falsche oder überalterte Installationen hingewiesen. Kein Hinweis auf besondere Gefahren in Tiefgaragen, obwohl diese explizit als Aufstellungsort im „halbprivaten“ Bereich genannt werden.
Des Weiteren möchte ich auf die hessische Garagenverordnung hinweisen, welche vorschreibt dass Garagen ab einer bestimmten Größe über Ladestationen für Elektrofahrzeuge verfügen müssen (§2 Abs. 2a). Eine solche Vorschrift stünde im krassen Gegensatz zu eventuell größeren Risiken.
Ich möchte Sie daher bitten die übrigen Eigentümer nicht mit unbelegten Aussagen zu verunsichern und deren Entscheidung dahingehend zu beeinflussen.
Aufgrund der Voraussetzungen und mangels Benachteiligung oder Schädigung der übrigen Eigentümer gehe ich aber davon aus, dass unser Vorhaben nicht zustimmungspflichtig ist.
Weiterhin möchte ich Sie ermuntern auch bei anderen Grundstückseinheiten das Thema Elektromobilität zu beachten und ggf. aktiv anzusprechen. Gerade bei Sanierungen oder Neubau lassen sich durch die Berücksichtigung der Thematik spätere Kosten z.B. für neu zu verlegende Stromleitungen vermeiden. Alleine mit öffentlichen Ladestationen wird sich der zukünftige Bedarf nicht decken lassen. Eine der öffentlichen Ladestationen in Würzburg befindet sich übrigens in der Marktgarage, der größten Tiefgarage im Stadtgebiet. Wenngleich die Anforderungen an den Brandschutz hier deutlich andere sein dürften als bei uns.

Mein Interesse an Informationen über die Kosten für den Allgemeinstrom besteht weiterhin.

Mit freundlichen Grüßen
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? / Meine fürsorgliche Haus

Beitragvon PSD22G8 » Mi 26. Aug 2015, 00:09

Leider haben die meisten Hausverwalter keine Ahnung von dem Thema. Deshalb bringen Sie tausend Einwände warum was nicht geht. Wenn von deinem Zähler ein Anschluss möglich ist, würde ich diesen favorisieren. Meine Hausverwaltung hat auch keine Ahnung von der Thematik gehabt aber sie war aufgeschlossen weil sie das durchexerzieren wollte. Ich habe bei mir eine Wallbox mit 22 kW. Ca,. 16-20 meter strippe und ein gesonderter kasten installieren lasssen da alle zählerplätze belegt waren. Ich habe die vorhandenen kabelkanäle benutzt und zwei brandschotts überbrücken müssen. Alles ist wieder mit plakette fachgerecht versiegelt worden. Alles andere habe ich abgeklappert.
Gebäudebrandschutzversicherung, Hochwasserthematik, Brandschutz, Versicherung Fahrzeug usw.
Die HV hat von mir ale Unterlagen bekommen. Inkl. Montage und Abnahmeprotokoll. Einer musste ja der erste sein (130 Parkplätze)

Einer von der Benzinfraktion wollte in der letzten WEG Versammmlung das Thema besprechen d.h. quer schiessen, ohne mein zutun hat mein Verwalter dem gleich den Wind aus den Segeln genommen. Hat Ihm gleich gesagt das alles genehmigt ist und er überlegen soll wenn er in einigen Jahren ein Kabel benötigt wenn er sich ein ev anschaffen möchte was er für hürden sich sparen kann, da ich die meiste Arbeit bereits gemacht habe. Quit pro quo :)

Falls jemand in der WEG vor Jahren einen Antrag für eine waschmaschine im keller oder trockner gestellt hat könnte eventuell dies genehmigt sein. Evtl. Kannst du dich dem andocken. Die Brandgefahr eines Trockners im Waschraum ist genauso wie die eines EV. :D bzw. Höher :D
Falls ein Beschluss aus vergangenen Zeiten für die Verstromung eines kellerraumes oder waschkeller vorliegt brauchst du keinen gesonderten beschluss. Ansonsten benötigts du einen vor allem dann wenn du den allgemeinstrom anzapfen möchtest. Außerordentlich geht gar nicht da alle zustimmen müssen in einer ordentlichen genügt der beschluss. Nach protokolleingang und 4 wochen widerspruchsfrist darfst du dann loslegen.

Vom Allgemeinstrom würde ich das abzapfen nicht empfehlen. Der zähler müsste geeicht sein die abrechnung führt zu vielen sinnlosen fragen. Das kriegst du bei einer inhomogenen WEG schwer durch.

Trotzdem viel Erfolg.
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? / Meine fürsorgliche Haus

Beitragvon DiLeGreen » Mi 23. Sep 2015, 21:09

Danke nochmal für alle Eure Tipps!
Nachdem ich zwischendurch fast gedacht hab dass mich meine HV vergessen hätte, und ich mal eine kurze Erinnerungsmail geschickt habe, gibt es nun folgende Neuigkeiten:
Grundstückseinheit X
hier: Eigene Steckdose Tiefgarage für Elektroauto
Sehr geehrter Herr Y,
in obiger Angelegenheit kommen wir zurück auf Ihre Emails vom 26.08.2015 sowie 14.09.2015.
Wir haben die Angelegenheit nochmals geprüft.
Ungeachtet der Tatsache, dass eventuell ein Anspruch gegenüber der Eigentümergemeinschaft
besteht, dass die Eigentümer der Anbringung einer Steckdose sowie der Schaffung einer Lade-
möglichkeit für ein Elektroauto im Bereich Ihres Stellplatzes in der Tiefgarage zustimmen müs-
sen, bedeutet dies nicht, dass hier kein Beschluss der Eigentümergemeinschaft erforderlich ist.
Ohne einen entsprechenden Beschluss der Eigentümergemeinschaft können wir Ihnen keine Ge-
nehmigung erteilen.
Insoweit ist zunächst erforderlich, dass der Eigentümer Ihrer Wohnung einen entsprechenden
Antrag für die nächste ordentlichen Eigentümerversammlung stellt. Wir werden dann einen ent-
sprechenden Tagesordnungspunkt vorsehen, damit die Eigentümer über Ihren Antrag entschei-
den können.
Wir weisen nochmals daraufhin, dass der Umstand, dass die Eigentümer eventuell zustimmen
müssen, nicht bedeutet, dass die Maßnahme ohne Genehmigung durch die Eigentümergemein-
schaft einfach umgesetzt werden kann.
Wir bedauern, hier derzeit keine entsprechende Genehmigung erteilen zu können und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Z

Der WEG §21, Abs. 5, Nr. 6 bringt evtl. also tatsächlich was, mal sehen wie es jetzt weiter geht. Vermutlich mal den Eigentümerbeirat behelligen, ob das nicht doch noch vor der nächsten Versammlung im Sommer geregelt werden kann.
Allgemeinstrom anzapfen finde ich im Moment noch besser, 8 Jahre geeichte MID-Zähler gibts für 30€ und eine eigene Stromleitung ist doch etwas teurer...
Bei uns gib es einen Waschkeller, in den haben sich ohne weitere Anstalten inzwischen alle Bewohner eine eigene Steckdose für WaMa / Trockner legen lassen. Im Beschlussbuch steht dazu nichts, das läuft aber auch erst seit 2007. "inhomogene WEG" trifft es des Weiteren ganz gut.
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? / Meine fürsorgliche Haus

Beitragvon TeeKay » Mi 23. Sep 2015, 21:16

Ich empfehle dir anzufragen, ob du bei der nächsten Eigentümerversammlung als Besucher dabei sein darfst, um dein Anliegen selbst zu begründen. Viele Satzungen sehen zwar keine Besucher vor, es kann aber darüber abgestimmt werden, ob trotzdem welche zugelassen werden sollen. Bei unserer letzten Versammlung gabs da keine Gegenstimmen.

Wenn du nicht anwesend bist, gibts auch keinen, der den von dir initiierten Antrag begründen und Fragen der anderen Eigentümer dazu beantworten kann.
https://www.facebook.com/ElektroautoImAlltag/
Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: Ladung Elektroauto gefährlich? / Meine fürsorgliche Haus

Beitragvon DiLeGreen » Mi 23. Sep 2015, 21:21

Na sicher werde ich da dabei sein, meine Eltern sind die Eigentümer der Wohnung.
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