Hausinstallation als Vorsorge

Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon kassiopeia » Do 27. Apr 2017, 14:23

na dann lass das Netzwerkkabel weg, (zumindest noch) zwingt dich niemand...
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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon tomacbike » Do 27. Apr 2017, 14:57

Es gibt keinen Adapter Typ 2 - CEE, denn CEE ist einfach nur ein Stecksystem während Typ 2 noch Kommunikation, Freischaltung etc beinhaltet.
Eine Verbindung CEE - Typ 2 ist also im Endeffekt immer eine Wallbox, entweder fest montiert oder als mobile Lösung (die dann z.b. auch ICCB genannt wird)



Vielen Dank für die prompte Antwort!!

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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon ecopowerprofi » Do 27. Apr 2017, 17:52

Pianist hat geschrieben:
Irgendjemand meinte hier mal, dass es künftig zur Pflicht werden soll, sowas fernschaltbar zu machen, damit der Netzbetreiber einem bei Überlast den Hahn zudrehen kann, stimmt das?

Das war seine persönliche Meinung wie es laufen sollte bzw. könnte. Ich würde mal behaupten, das wird für den Hausverbrauch nicht kommen und im öffentlichen Bereich mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht. Den Aufstand möchte ich erleben, wenn ein Tesla-Fahrer am SC anstatt 80 kW nur noch 5 bekommt, weil das Netz angeblich überlastet ist.
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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon Pianist » Fr 28. Apr 2017, 17:49

Ich grübele gerade, ob ich in meiner Garage überhaupt eine Wallbox hinbauen soll. Gedanke: Ich sollte mir ohnehin einen NRGkick mit großem rotem Stecker (und Adapterset) zulegen, weil ich sicher sehr oft an Orten herumstehe, wo die Leute für mich eine große rote Steckdose haben. Und mit 32A lande ich ja bezogen auf einen Ioniq ohnehin schon bei der maximalen Ladeleistung.

Also wäre es ja eigentlich naheliegend, in die Garage auch eine 32A-Steckdose zu bauen und auch dort den NRGkick zu nutzen. So spare ich immerhin rund 1.000 EUR für Technik, die dann letztendlich doppelt vorhanden wäre.

Oder?

Matthias
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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon bm3 » Fr 28. Apr 2017, 18:12

Hallo Matthias,
deine Überlegung ist so schon richtig, hängt davon ab wieviel dir eine Extra-Wallbox in der Garage noch wert ist, das lässt sich auch Alles mit einer mobilen Wallbox erledigen die ab und zu mitgenommen wird auf die Reise. Vorausgesetzt du willst so eine mobile Wallbox auf jeden Fall anschaffen.

VG:

Klaus
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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon ecopowerprofi » Fr 28. Apr 2017, 18:27

Pianist hat geschrieben:
Also wäre es ja eigentlich naheliegend, in die Garage auch eine 32A-Steckdose zu bauen und auch dort den NRGkick zu nutzen.

Kannst Du für den Anfang so machen aber spätestens nach einem halben Jahr baust Du Dir in der Garage eine fest installierte ein, denn dann wird Dir das ständige rum wühlen im Kofferraum zu lästig.

Pianist hat geschrieben:
So spare ich immerhin rund 1.000 EUR für Technik

Das geht auch zum halben Preis, wenn die CEE32 vorhanden ist.
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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon tomacbike » Fr 28. Apr 2017, 18:35

... mit 32A lande ich ja bezogen auf einen Ioniq ohnehin schon bei der maximalen Ladeleistung.

Also wäre es ja eigentlich naheliegend, in die Garage auch eine 32A-Steckdose zu bauen und auch dort den NRGkick zu nutzen. So spare ich immerhin rund 1.000 EUR für Technik, die dann letztendlich doppelt vorhanden wäre.

Hallo Matthias!
Vielleicht wäre das eine günstige Alternative - http://www.ladesystemtechnik.de/ev-plug ... r=13201030 - gibt es in verschiedensten Ausführungen. Zumindest in D wird beim Ioniq ein Typ2-Kabel 20A mitgeliefert, würde sich für diese tragbare Wallbox anbieten. Damit kannst du mit bis zu 4,6kW laden.
Für max. Ladeleistung an den 22kW-Ladestationen benötigst du ohnehin ein separates 32A-Kabel.
Wurde im Forum schon vorgeschlagen es lange genug zu kaufen (auch bei o. a. Adresse zu bekommen) um ggf. bei einem verstellten Ladeplatz noch anstecken zu können.
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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon Pianist » Fr 28. Apr 2017, 19:45

Ein 32A-Typ2-Kabel habe ich schon bestellt, und zwar nach Hinweisen hier aus dem Forum das blaue BMW-i3-Kabel.

Ich werde dieses Kabel und den NRGkick ohnehin in den Fußraum hinter den Fahrersitz legen, weil ich an beides vermutlich relativ oft ran muss, und zwar immer dann, wenn der Kofferraum ohnehin voll ist. Von daher denke ich wirklich, dass ich mir die Wallbox sparen kann. Wenn mich das dann wirklich nervt, kann ich ja die CEE-Dose gegen eine Wallbox ersetzen.

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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon vorsommer » Sa 6. Mai 2017, 13:38

Hallo zusammen,

bin E-mobil Greenhorn der seine Garage elektrifizieren möchte
um für einen zukünftigen i3 vorbereitet zu sein.

Wenn ich die Meinungen hier richtig verstehe
so sollte es mindestens ein 5x6,
besser ein 5x10mm3 Erdkabel sein - richtig?

Ich bin kein Elektriker daher erlaubt bitte eine vielleicht blöde Zusatzfrage:
Wenn ich ein solches 5x6-10mm2 Kabel verlegt habe
so kann man dann doch in der Garage eine Unterverteilung (sagt man das so?) machen,
also von diesem Kabel dann noch normale Schokosteckdosen abzweigen - oder?

Schöne Grüße vorsommer
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Re: Hausinstallation als Vorsorge

Beitragvon Pianist » Sa 6. Mai 2017, 13:54

vorsommer hat geschrieben:
Ich bin kein Elektriker daher erlaubt bitte eine vielleicht blöde Zusatzfrage:
Wenn ich ein solches 5x6-10mm2 Kabel verlegt habe
so kann man dann doch in der Garage eine Unterverteilung (sagt man das so?) machen,
also von diesem Kabel dann noch normale Schokosteckdosen abzweigen - oder?

Die Schokosteckdosen würden aber sofort schmelzen... :-)

Matthias
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