Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon Jeggo » So 4. Mär 2018, 19:41

Hallo,

moderne digitale Zähler protokollieren fast alles. So auch den Lastgang. D.h. wann welche Ladung abgerufen wird.
Bei meinem Netzbetreiber (Netze-BW) müssen Ladeeinrichtungen ab 12kW Drehstrom gemeldet werden. Bei einphasigen Dauerlasten (dazu zählt auch das EV laden), dürften es 4,6kW sein.
Solange nichts passiert in der Umgebung, ist sicher alles OK.
Wenn aber ein Sündenbock gesucht wird, dann dürfte man mit einer nicht gemeldeten Anlage recht alt aussehen.

Den steuerlichen Ausfall sehe ich eher über die Kfz-Steuer oder eine allgemeine Maut kommen.

Bis bald

Jens
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon Will_Elektroauto » So 4. Mär 2018, 20:56

wasserkocher hat geschrieben:
Glaube ich nicht. Erstens wird Strom sowieso schon höher besteuert als Sprit und zweitens könnte man es schwer verhindern, dass man sein Auto über die Haushaltssteckdose lädt.


Na ja: Für Bestandsautos mag das stimmen. Was aber, wenn der "Ladeziegel" einfach illegal wird, und per Gesetz darüberhinaus der Hersteller gezwungen wird die Ladeelektronik so zu gestalten, daß das Auto den Ladevorgang nur an "zertifizierten" Ladestellen beginnen darf? Alles kein Hexenwerk.

Im Übrigen gilt natürlich das oben genannte zum Smart meter Zähler..
Um das zu umgehen brauchen wir dann Ladeboxen, die random die Stromaufnahme ändern, und kein einheitlicher Lastgang nachweisbar wird...

Ist so ein wenig, wie Dieselfahrzeuge, in die man auch Heizöl einfüllen könnte. Ist ja im prinzip Diesel, bloß mit Farbstoff. Gibts zwar bei Strom nicht, aber im digitalen Zeitalter ist vieles möglich...
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon Pablito » Di 20. Mär 2018, 15:05

Hallo zusammen,

es ist vollbracht: Gestern war der Elektriker da und hat die Leitung vom Zählerkasten in die Garage verlegt oder dort mit einer CEE 32A-Dose abgeschlossen. Das war ziemlich genau 10 Wochen nach seinem ersten Besuch zum Beratungsgespräch. Etwa 4 Wochen der gesamten Wartezeit gingen auf die Schlafmützigkeit des Netzbetreibers, der den Antrag der Elektrofirma fehlgeleitet hatte. Erst nach einem Nachspüren meinerseits kam Bewegung in die Sache. Zum Schluss hatte sich die Elektrofirma Zeit gelassen, wohl wissend, dass meine ZOE erst Anfang April erwartet wird. ;-)

Aber ... die ZOE ist jetzt schon da! 3 Wochen vor dem unverbindlichen Liefertermin. Übermorgen hole ich sie ab, nachdem nun die Ladeinfrastruktur in der Garage »steht« ...

Mein Juice Booster 2 kam auch vor der zugesagten Lieferfrist. Hatte bei Voelkner bestellt.

Mit anderen Worten: Ab übermorgen beginnt bei mir das neue E-Zeitalter, zumindest was das Automobil angeht ...

Über meine Erfahrungen mit der ZOE werde ich immer wieder mal in diesem Forum berichten ...

In diesem Sinne auf bald,

Pablito

PS. Was der »Spaß« (Herstellung der Ladeinfrastruktur) kostet, weiß ich noch nicht; reiche ich nach ... Billig jedenfalls ist das Ganze nicht, das muss man einfach wissen, wenn man sich für ein E-Auto entscheidet ...
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon bleek » Fr 4. Mai 2018, 14:17

Pablito hat geschrieben:
Hallo zusammen,

PS. Was der »Spaß« (Herstellung der Ladeinfrastruktur) kostet, weiß ich noch nicht; reiche ich nach ... Billig jedenfalls ist das Ganze nicht, das muss man einfach wissen, wenn man sich für ein E-Auto entscheidet ...


Kannst Du bitte mitteilen (falls Du das weisst), was Zählerschrankintern an Kabelquerschnitt verlegt war?
Ich habe hie die üblichen 10qmm, 25A Schemlzischerungen hinter dem Zähler, in den Hausanschlußkasten kann ich nicht reinsehen.

Nach wochenlanger Suche eines Elektrikers, der ein Zeitfenster hätte (Wahnsinn momentan), hat mir einer (der Chef) erzählt, dass folgendes gemacht werden muss:
1. neuer Zählerkasten, der den alten ersetzt (2 Kabel am Hausanschlusskasten nicht erlaubt)
2. 2 Zähler im neuen Schrank
3. 16qmm im Schrank, sonst brennt ja alles ab bei Dauerlast
3. Blitzschutz (hatte ich nicht genau verstanden)
Kosten alles etwa 3-4T€. Das ist eine Wallbox doch ein Schnäppchen.

Hat der die $-Zeichen in den Augen? Konnte ich am Teflon nicht sehen. Oder kann das wirklich sein? Wir sind in Potsdam bei der NGP und in deren TAB steht sowas eigentlich nicht und die dort erwähnte VDE-Norm will ich eher nicht kaufen.

Soo wichtig wäre mir das schnellere Laden im Carport dann doch nicht, ich wollte nur die "Energie" des Neuautokauf nutzen, um es gleich "richtig" zu machen. Habe seit 5 Tagen den Nissan Leaf ZERO in schmutzgrün. Der sollte erst im zweiten "ZERO-Schwung" Juni/Juli/August kommen, aber plötzloch war er da. Bisher nichts zu meckern.
Liebe Grüße an die Stromer, hier sind nur Verbrenner:-)
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon Jeggo » Fr 4. Mai 2018, 16:45

Hallo,

also 10qmm im Zählerschrank sind bis 50A kein Problem.
Bei 63A wären es dann 16qmm.

Bei einem neuen Zählerschrank, dürften dann die aktuellen Regel gelten. D.h. es ist ein Überspannungsschutz vorgeschrieben. Der sitzt nur im Zählerschrank und kostet ja nach Ausführung ca. 300€.
Den Schutz habe ich im Zuge der Installation meiner PV-Anlage auch ergänzt.

Bis bald

Jens
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon Will_Elektroauto » Fr 4. Mai 2018, 17:56

bleek hat geschrieben:

Nach wochenlanger Suche eines Elektrikers, der ein Zeitfenster hätte (Wahnsinn momentan), hat mir einer (der Chef) erzählt, dass folgendes gemacht werden muss:
1. neuer Zählerkasten, der den alten ersetzt (2 Kabel am Hausanschlusskasten nicht erlaubt)
2. 2 Zähler im neuen Schrank
3. 16qmm im Schrank, sonst brennt ja alles ab bei Dauerlast
3. Blitzschutz (hatte ich nicht genau verstanden)
Kosten alles etwa 3-4T€. Das ist eine Wallbox doch ein Schnäppchen.


zu 1 und 2)
Soll es wirklich ein eigener Zähler inkl. eigenem Stromvertrag, Grundgebühr und alles was dazu gehört nur und explizit fürs Auto sein??? Dann wirds in der Tat ohne neuen Zählerschrank nicht gehen. Geht es einfach nur darum überhaut den Strombedarf fürs Auto zu ermitteln gibts auch andere Lösungen.

zu 3) sagt mein Tabellenbuch:
4mm²= Sicherung 25A, 6mm² Sicherung 35A, 10mm² 50A, 16mm² 63A in Gruppe2 (Mehraderleitungen, Rohrdrähte usw..)
Gruppe 3 wären einzelne Drähte freiluft verdrahtet, da ist die Staffelung bei 4,6,10,16mm² sogar 35,50,63,80A (!). Bedingung ist jedoch daß der Zwischenraum der Drähte dann mindestens dem Durchmesser entsprechen muß, was bei der Verdrahtung nicht immer einhaltbar ist, so genau kann keiner verdrahten.

zu 4) Ja, da hat die Meiner Meinung nach Gerätelobby gnadenlos zugeschlagen. Blitzschutz ist, wenn ich das richtig mitbekommen habe Vorschrift. Als ich noch in der Ausbildung war, war das nicht der Fall..

Wenn Zähler und Hausverteilung Zwar räumlich getrennt, aber mit 10mm² verbunden sind, und lediglich eine Erfassung des Stromverbrauchs gewünscht ist, verstehe ich jetzt nicht, warum man da nicht einfach eine dem Kabelquerschnitt entsprechende Hauptsicherung verwenden kann. Alles, was einmal installiert ist, hat Bestandsschutz, nur wenn ich anfange daran herumzureißen, wirds eklig.... ,dann von der Hausverteilung aus mit 5X6mm² in Richtúng Carport geht, kann dann mit 3X32A abgesichert werden, für 22kW oder 5X2,5 mm² 16A, entsprechend 11kW bei Drehstromlader.. Glechstromsensitiven FI nicht vergessen, und wenn gewünscht noch einen Zwischenzähler dann dort auf die Schiene.
Wenn das noch eine alte Verteilung mit Schraubsicherungen ist, muß man davon eben halt abgehen, und auf dem Weg zum Caport noch eine Unterverteilung setzen, die die entsprechenden Komponenten beinhaltet. Feuchtraumgeeignete Verteiler mit entsprechender Größe kosten nicht die Welt..
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon bleek » Fr 4. Mai 2018, 23:31

Will_Elektroauto hat geschrieben:
Soll es wirklich ein eigener Zähler inkl. eigenem Stromvertrag, Grundgebühr und alles was dazu gehört nur und explizit fürs Auto sein??? Dann wirds in der Tat ohne neuen Zählerschrank nicht gehen. Geht es einfach nur darum überhaut den Strombedarf fürs Auto zu ermitteln gibts auch andere Lösungen.

zu 3) sagt mein Tabellenbuch:
4mm²= Sicherung 25A, 6mm² Sicherung 35A, 10mm² 50A, 16mm² 63A in Gruppe2 (Mehraderleitungen, Rohrdrähte usw..)
Gruppe 3 wären einzelne Drähte freiluft verdrahtet, da ist die Staffelung bei 4,6,10,16mm² sogar 35,50,63,80A (!). Bedingung ist jedoch daß der Zwischenraum der Drähte dann mindestens dem Durchmesser entsprechen muß, was bei der Verdrahtung nicht immer einhaltbar ist, so genau kann keiner verdrahten.

zu 4) Ja, da hat die Meiner Meinung nach Gerätelobby gnadenlos zugeschlagen. Blitzschutz ist, wenn ich das richtig mitbekommen habe Vorschrift. Als ich noch in der Ausbildung war, war das nicht der Fall..

Wenn Zähler und Hausverteilung Zwar räumlich getrennt, aber mit 10mm² verbunden sind, und lediglich eine Erfassung des Stromverbrauchs gewünscht ist, verstehe ich jetzt nicht, warum man da nicht einfach eine dem Kabelquerschnitt entsprechende Hauptsicherung verwenden kann. Alles, was einmal installiert ist, hat Bestandsschutz, nur wenn ich anfange daran herumzureißen, wirds eklig.... ,dann von der Hausverteilung aus mit 5X6mm² in Richtúng Carport geht, kann dann mit 3X32A abgesichert werden, für 22kW oder 5X2,5 mm² 16A, entsprechend 11kW bei Drehstromlader.. Glechstromsensitiven FI nicht vergessen, und wenn gewünscht noch einen Zwischenzähler dann dort auf die Schiene.
Wenn das noch eine alte Verteilung mit Schraubsicherungen ist, muß man davon eben halt abgehen, und auf dem Weg zum Caport noch eine Unterverteilung setzen, die die entsprechenden Komponenten beinhaltet. Feuchtraumgeeignete Verteiler mit entsprechender Größe kosten nicht die Welt..


Danke für die umfassende Antwort. Ich hätte wohl klarer sein können. Ich will nur den Autostrom aus Interesse für mich separat erfassen, und Platz ist da genug im Schrank. Werde wohl einen anderen Elektriker suchen müssen.
Bei der Leitung zum Carport habe ich aber Mist gebaut. Dort habe ich ein 5x4 qmm Erdkabel verlegt. Das geht direkt neben dem Zählerschrank durch die Kellerwand (Beton) und dann 3 m im Carport unterm Pflaster lang. Da fährt kein Auto drüber, Fahrradstellfläche. Ist das wirklich problematisch? Querschnitt und mangelnde Tiefe? Gefahr bezüglich Spitzhacken, Spaten, Bagger besteht dort definitiv nicht und es ist unser eigenes Grundstück. Die erhöhten Verluste sind bei 4 Metern Gesamtlänge doch marginal.
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon bleek » Fr 4. Mai 2018, 23:35

Jeggo hat geschrieben:
Hallo,

also 10qmm im Zählerschrank sind bis 50A kein Problem.
Bei 63A wären es dann 16qmm.

Bei einem neuen Zählerschrank, dürften dann die aktuellen Regel gelten. D.h. es ist ein Überspannungsschutz vorgeschrieben. Der sitzt nur im Zählerschrank und kostet ja nach Ausführung ca. 300€.
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Hab vielen Dank, das rückt die Sache wieder grade. Der Typ kommt mir nicht an unsere Installation.
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon Will_Elektroauto » Sa 5. Mai 2018, 09:14

bleek hat geschrieben:
Bei der Leitung zum Carport habe ich aber Mist gebaut. Dort habe ich ein 5x4 qmm Erdkabel verlegt. Das geht direkt neben dem Zählerschrank durch die Kellerwand (Beton) und dann 3 m im Carport unterm Pflaster lang. Da fährt kein Auto drüber, Fahrradstellfläche. Ist das wirklich problematisch? Querschnitt und mangelnde Tiefe? Gefahr bezüglich Spitzhacken, Spaten, Bagger besteht dort definitiv nicht und es ist unser eigenes Grundstück. Die erhöhten Verluste sind bei 4 Metern Gesamtlänge doch marginal.


Na ja..
5X4² ist gut für 25A. Ne Zoe kann da locker mit 16,5kW Drehstrom laden, und ist je nach Akkugröße nach 1,5-3 Stunden voll. Mehr geht in neueren Teslas ohne Doppellader sowieso nicht,
Einphasenlader wie Leaf,E-Golf usw, dürfen wegen Schieflast sowieso nur 4,6 kW entsprechend 20A laden..
Soo großer Mist war das nicht, und besser als einiges, was ich schon gesehen habe.

Ja, es gibt Vorschriften, wie tief Kabel gelegt werden. müssen, mit Trassierband 20cm drüber usw.usw..

Aber: Wo kein Kläger, da kein Richter.

Interessant wirds erst, wenn die Bude abbrennt, jemand daneben liegt usw. , und das ein elektisches Problem ist. Dann interessiert den Staatsanwalt schon, wer da zuletzt an der Elektrik dran war, und der geht dann ein paar Sonntage in den Bau. Aber Totensonntage.. Wie groß die Gefahr wirklich ist muß man halt schauen. Ich meine, wenn das wirklich unter Pflaster liegt, un da maximal Fahrräder drauf abgestellt werden..

Höher als die maximalen Nennsicherungen würde ich aber auf gar keinen Fall gehen, bei 4mm² ist einfach bei 25A schluß, Ende der Durchsage, aus die Maus.. selbst da werden solche Kabel bei Dauerlast schon ordentlich warm! KEIN Elektrktriker, wer weiß, was er tut, würde 5X4mm² mit 32 A anschließen, indbesondere, wenn Dauerlast zu erwarten ist!

In DEM Fall, so wie sich das hier anhört, ist die Verteilung relativ neu (10-15 Jahre?), und es ging darum eine vorhandene Leitung da unterzuklemmen, Platz für die notwändigen Einbaugeräte (Unterzähler Sicherung,FI-Schalter ist vorhanden), und auf der anderen Seite ne Ladestation dran. Wenn dem so ist war das meiner Meinung nach ein "Auftragsabwehrangebot"..
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Re: Genehmigung einer Anschlussverstärkung

Beitragvon m.baumgaertner » Sa 5. Mai 2018, 09:27

bleek hat geschrieben:
Bei der Leitung zum Carport habe ich aber Mist gebaut. Dort habe ich ein 5x4 qmm Erdkabel verlegt.


Bei einer 22kw Wallbox wird für die 32A 6qmm empfohlen.

Der neue leaf zieht dort auch 6,6 KW einphasig, das sind dann um die 28A.

Das macht er dann 8h lang (im Extremfall, wenn der Akku leer ist.)

Das Kabel wird dann bestimmt warm bei 4qmm..ob noch mehr passiert?..
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