Elektrosmog Ladesäule

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Beitragvon c.becker.88 » Di 2. Jan 2018, 00:23

Hi,

wir möchten uns eine ZOE anschaffen und uns bereits ausgiebig beschäftigt.
Vor dem Kauf möchten wir ein Stromkabel (25m, 10mm2) zum Carport legen und an eine 11kW Tanke anschließen lassen.

Wir wohnen in einem 2 Parteien Haus (Eigentumswohnung).

Die andere Partei fordert nun eine Unbedenklichkeitsbescheinigung oder Messwerte zur Strahlung bei 11kW Ladung.

Habt ihr eine Idee was man der guten Frau geben könnte?

LG
Chris
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon fabbec » Di 2. Jan 2018, 00:26

Lass dir was in der Richtung von deinem staatlich geprüften Elektriker des Vertrauens schreiben!
mit eAuto rund um die Welt https://www.nomiev.com/80edays/blog/ oder fb /NoMiEVmobility/
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon bangser » Di 2. Jan 2018, 00:37

Sag' ihr sie soll ihr Dect-Telefon wegschmeissen. Der Tip ist kostenlos.
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon c.becker.88 » Di 2. Jan 2018, 01:09

Ich weiß, das die gemessene Strahlung neben dem DECT oder Smartphone höher ist, als die von einem 11kW Ladekabel beim laden.
Es geht mir darum ggf. die Emissionen (Mikrotesla) bei 11kW und dem 10mm2 Querschnitt zu errechnen.
Das sollte als Beweis ausreichen.

Gruß
Chris
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon TeeKay » Di 2. Jan 2018, 01:30

Die Unbedenklichkeitsbescheinigung ist das CE Zertifikat. Damit bestätigt der Hersteller, dass alle relevanten Normen und Gesetze vom Produkt eingehalten werden.
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Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon ufty » Di 2. Jan 2018, 02:28

c.becker.88 hat geschrieben:
Habt ihr eine Idee was man der guten Frau geben könnte?


Einen Aluhut.
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon ecopowerprofi » Di 2. Jan 2018, 08:32

Verlege ein geschirmtes Kabel. Ist zwar überflüssig, da dann eigentlich alle Kabel im Hause eine geschirmte Ausführung haben müssten (was ich bezweifel) aber damit kann man den Nachweis erbringen, dass von diesem Kabel kein Elektrosmog ausgehen kann.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon EVduck » Di 2. Jan 2018, 09:24

Alternativ kannst du auch noch Netzfreischalter installieren, wie z.B. Eltako FR12-230V, wird auch allgemein anerkannt. Je nachdem was billiger ist nimmst du abgeschirmtes Kabel oder die Freischalter. Bei Aluhutträgern kannst du nicht diskutieren. Da musst du 'die Sorgen ernst nehmen' und 'geeignete Maßnahmen ergreifen'.
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon ecopowerprofi » Di 2. Jan 2018, 09:41

EVduck hat geschrieben:
Alternativ kannst du auch noch Netzfreischalter installieren, wie z.B. Eltako FR12-230V

11 kW ist dreiphasig. Die Eltako funktionieren nur einphasig. Steht zwar 16A drauf aber intern haben die nur ein 8 A Relais verbaut. Bei einem Kunden habe nach ca. 3 Jahren alle austauschen müssen. Jetzt nach weitere 3 Jahre hat er keine gar mehr, weil wieder alle defekt waren. An einem geschirmten Kabel kann nix kaput gehen.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Elektrosmog Ladesäule

Beitragvon EVduck » Di 2. Jan 2018, 09:53

Da hast du natürlich recht. Man müsste schon drei verbauen. Und sollten sie kaputt gehen, brückt man sie halt. Merkt ja doch keiner. :mrgreen:

BTW: Ich hab schon einige FRs verbaut, bisher ist noch keiner ausgefallen, auch bei höherer Belastung.

Meine Kernaussage bleibt: Es ist egal was gemacht wird, hauptsache man hört zu, nimmt die Sorgen ernst und macht irgendetwas. Man kann auch das Kabel durch einen 'Elektrosmognetzharmonisierer' führen und der Aluhutträger ist zufrieden.
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