Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW?

Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon Robi » Do 4. Sep 2014, 19:22

Übrigens Henning Bettermann hat seine Steuerplatine etwas modifiziert. Der erste Prototyp für 44 KW Ladeleistung ist hoffentlich diesen Monat noch betriebsbereit. Der Clou an der Steuerung ist die Regelbare Ausgangsleistung von ca. 2,3 KW Einphasig bis 44 KW Dreiphasig und das Stufenlos. Das bedeutet das man z.B. seine Box auf 40 KW reduzieren kann und immerhin noch 4 KW im Haus verbrauchen kann. Natürlich führt das zu einer Längeren Ladezeit des Angeschlossen Zoe, aber drei Min. länger warten dürften wohl kein Problem sein.
Dieses Steuerung läßt sich natürlich automatisieren. Aber zur Zeit geht es erstmal darum die erste Kiste zum laufen zu bringen.

Gruß

Dirk
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Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon Hasi16 » Do 4. Sep 2014, 22:48

Robi hat geschrieben:
Mein Bezirksmeister sagte nur: Anschließen und Laden. ;)
Aber Fragen beim EVU kann nicht schaden.

Der Elektriker übernimmt ja die Verantwortung. Von daher ist man eh raus. Und die halten sich an die TAB... Ist die Grenze nicht mehr in der aktuellen TAB? Wundert mich... das gesprochene Wort ist meist weniger wert als das geschriebene.
Robi hat geschrieben:
Aber nun mal so nebenbei. Ich bestelle einen Hausanschuß mit 44 KW Anschlusswert. Wozu, wenn ich die Leistung nicht kurzfristig (denn das Laden des Zoe dauert ja nur max. 30 min - danach regelt er zurück) abrufen darf.

Wenn du mal einen zweiten Zoe hast!? :lol:

Viele Grüße
Hasi16
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Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon Robi » Do 4. Sep 2014, 23:25

In der TAB heißt es doch fest Angeschlossen. Meine Zukünftige 44 KW Wahlbox hängt hier an einer CEE Steckdose und ist somit nicht fest Angeschlossen. ;) Und die Zoe schon gar nicht...... :D

Als ich meine 22 KW DSK in Betrieb genommen habe, hab ich vorher bei Vattenfall bzw. Hamburg Netz GmbH angefragt. Die CEE Dose hat mir ein E-Meisterbetrieb installiert. Der hat überhaupt nicht gefragt. :D

Dort hieß es offiziell. Das dürfen SIE. Hier wird darüber keine Aufzeichnung geführt.

Gruss

Dirk
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Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon feif » Do 26. Mär 2015, 02:05

Mein EV schreibt folgendes:
Ob Ihnen dann im Haus die derzeit vorhandene Zählervorsicherung (Hauptsicherungsautomat) ausreicht, oder ob diese durch eine größere ersetzt werden muss sollte Ihr Elektroinstallationsunternehmen prüfen. Übersteigt die Anschlussleistung am Hausanschluss die (gesetzlich freien) „30 kW“ so wird seitens "EV" für die darüber bereitgestellte Leistung ein BKZ erhoben. Preisbasis 34.88 € / kW zzgl. 19% Umsatzsteuer.

Ich weiss nicht , wofuer BKZ steht., Z vermutlich fuer Zuschlag .....
Gruss
Feif
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Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon mlie » Do 26. Mär 2015, 02:26

Baukostenzuschlag.
150 Mm elektrisch ab 11/2012.
Nichts ist so dringend, als dass es morgen nicht noch dringender wäre.
Ein Eckpfeiler kann durchaus rund sein.
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Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon Berndte » Do 26. Mär 2015, 05:01

Ist (leider) immer noch üblich im östlichen Bereich der Republik.
Die Kosten schwanken da extrem! Zwischen "geht so problemlos" und mehreren Tausendern, wenn die Leitung schon auf Kante gestrickt ist.
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Re: AW: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich

Beitragvon Lokverführer » Do 26. Mär 2015, 18:46

mlie hat geschrieben:
Baukostenzuschlag.

BaukostenZUSCHUSS, geregelt ist das hier: http://www.gesetze-im-internet.de/nav/__11.html
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Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon -Marc- » Di 15. Dez 2015, 08:27

Hi

Ich denke mal jeden von uns der mal 43 kW geladen hat kommt spätestens nach einem knappen Jahr zu der Erkenntnis

:idea: Hätte ich doch nur :idea:

Wer billig kauft, kauft 2x wir haben es doch schon durch :roll: ;)

Die Technik schreitet so schnell voran

22 kW wird wahrscheinlich in 2 Jahren schon eine normal Ladung sein

Wichtig ist das z.B. das Kabel was ja viel Arbeit macht schonmal groß gewählt wird (5x16) usw.

Man kann ja dann immer noch 22 kW machen

Aber später muss man nicht wieder alles aufreißen ;)

Gruß Marc
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Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon Berndte » Di 15. Dez 2015, 09:17

Huch, was hast du denn hier für einen alten Beitrag rausgekramt.
Ja, so ging es mal los... da wird man ja richtig sentimental, obwohl gerade erst einmal ein Jahr her.
Wie die Zeit vergeht... "Damals" gab es hier in der Nähe gerade mal zwei 43kW Lademöglichkeiten und jetzt ist der Norden so gut wie abgedeckt.
Mit meinem Zoe fahre ich jetzt knapp 27.000km im Jahr (50.000er Zählerstand gleich geknackt) und mit dem Omega keine 3000km mehr.
In Planung ist jetzt den Omega auch noch durch einen Kangoo zu ersetzen (wegen AHK und mehr Platz).
Dann ist hier alles elektrisch, bis auf mein Oldtimer Motorrad, für das ich auch den Sprit wieder in der Apotheke holen würde.

Fahrrad Elektrisch, Rasenmäher Elektrisch und Autos Elektrisch... alles auf Akkubasis -> Umstieg wäre dann abgeschlossen!
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Re: Eigene Lademöglichkeit anbieten... 22kW oder gleich 43kW

Beitragvon Zoelibat » Di 15. Dez 2015, 20:25

-Marc- hat geschrieben:
22 kW wird wahrscheinlich in 2 Jahren schon eine normal Ladung sein

22kW ist doch eine Normalladung, oder habe ich was verpasst?

Ach ja, für die kastrierten Zoes ist das schon eine Schnellladung.
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Näheres hier: https://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-allgemeines/renault-aktion-bring-your-friends-t4960-150.html#p753147
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